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Tom_Admin

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1

Samstag, 12. Juli 2014, 20:02

Ein Sünder "entscheidet" sich nicht für Christus

Zitat


“Der Ausdruck “entscheiden” habe ich schon immer für ziemlich falsch gehalten…

Ein Sünder ‘entscheidet’ sich nicht für Christus; ein Sünder ‘flieht’ zu Christus in äußerster Hilflosigkeit und Verzweiflung und ruft: ‘Ich Verdorbener, ich flüchte mich zur Quelle, wasche mich, Heiland, oder ich sterbe!’ “

Niemand kommt wirklich zu Christus, wenn er sich nicht zu Ihm als einzige Zuflucht und Hoffnung flüchtet, als sein einziger Ausweg von den Anklagen seines Gewissens und von der Verurteikung durch Gottes heiliges Gesetz. Nichts anderes genügt.

Wenn jemand sagt, er habe über die Sache nachgedacht und, nachdem er alle Seiten abgewägt hat, habe er sich für Christus entschieden, oder “Ja zu Christus gesagt”, oder “sich auf Jesu Seite gestellt”, und wenn er das ohne Emotion oder Gefühlsregung getan hat, dann kann ich ihn nicht als jemanden ansehen, der wiedergeboren ist.


Quelle und weiterlesen: http://jesaja662.wordpress.com/2014/07/0…tus-mt-1017-27/
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Samstag, 12. Juli 2014, 21:59

Das in dem Artikel empfohlene Büchlein von Walter Chantry habe ich vor einiger Zeit gelesen. Das ist wirklich sehr gut. Kann es ebenfalls nur wärmstens weiterempfehlen.

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