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Tom_Admin

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Samstag, 10. Oktober 2015, 13:39

Lesbische Bischöfin kommt mit einem irrem Vorschlag in die Schlagzeilen.

Hier ein Artikel von Ali (soulsaver). Quelle: http://www.soulsaver.de/blog/2015/10/les…rschlag-in-den/

„Die lutherische Bischöfin von Stockholm, Eva Brunne, hat angeregt, alle christlichen Symbole aus der dortigen Seemannskirche zu entfernen. Das berichtet das Onlineportal des Schwedischen Fernsehens. Demnach schlug die 61-Jährige vor, stattdessen eine islamische Gebetsnische in Richtung Mekka einzurichten. Auf diese Weise würden die Gefühle muslimischer Matrosen und Passagiere nicht verletzt. Vielmehr lade man auch sie ein, die Kirche zu besuchen. Einen Raum für die Gläubigen anderer Religionen zur Verfügung zu stellen, bedeute nicht, den eigenen Glauben zu verleugnen, so Brunne. Sie wurde 2009 zur weltweit ersten lesbischen Bischöfin gewählt und lebt in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft mit Pfarrerin Gunilla Linden und deren neunjährigem Sohn. Laut Brunne sind alle Pastoren aufgefordert, Christus zu verkünden: „Das tun wir jeden Tag und gegenüber jedem, dem wir begegnen. Das heißt aber nicht, dass wir Andersgläubigen gegenüber kleinlich sind.“ idea.de

Wenn es nicht so traurig wäre: Es hat auch eine belustigende Seite, was so manche liberale Kirche erzeugt. Diese Schweden-Nummer schließt mit Sicherheit auf zu der Kanadischen-Nummer, wo eine Pastorin in der liberalsten Kirche angestellt ist und offen von der Kanzel verkündet, dass sie Atheistin ist. Daraufhin wollte man sie bitten, ihre Ämter niederzulegen (was schon ziemlich steil für diese freiheitlich-liberale Kirche Kanadas war); leider weigerte sie sich und geht nun gerichtlich vor. (Schmall) Da fällt einem nichts mehr dazu ein: Zuerst Kämpfer für die Reformation, dann der fortschrittlichste Sozialstaat mit Emanzipation, dann Gender bis zur lesbischen Bischöfin, dann Kreuze abräumen und schön säuseln: „Das ist für unsere Brüder die Moslems (die CHRISTUS als GOTTES SOHN als wahren GOTT verleugnen)“, gleichzeitig herrscht schon die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Der Platz wird freigemacht für Menschen einer Religion, die es erlaubt „ungläubige“ Frauen zu vergewaltigen und alle Frauenrechte in die Asche zu treten. Die Außerkraftsetzung der christlichen und der Moral der Frauenemanzipation verleugnet gleichzeitig wird der Schutz der bestehenden Gesetze außer Kraft gesetzt. Zum Schluß bleibt eine Moral übrig wie in Sodom und Gomorrha: Fressen und gefressen werden. Es fehlt noch, dass diese Frau dazu auffordert, auf Segelschiffen die Masten und Rahen abzusägen, weil deren Kreuzform muslimische Gefühle verletzen könnte. Das wäre dann das Ende der „christlichen Seefahrt“.

Ali
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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Montag, 12. Oktober 2015, 10:15

Ich fürchte es gibt Menschen, die würden selbst noch in der Hölle ihren verdrehte Weltsicht nicht aufgeben.

Tom_Admin

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Montag, 12. Oktober 2015, 11:31

Ich fürchte es gibt Menschen, die würden selbst noch in der Hölle ihren verdrehte Weltsicht nicht aufgeben.


Ja, heute wird alles Christliche von Bord geworfen. Allen voran sind die, die das Sagen haben. Es ist eine Selbstzerstörung der Evangelischen Kirche im Gange. Von diesem Wahn scheinen viele befallen zu sein.
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