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Tom_Admin

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Freitag, 15. April 2016, 18:51

Orthodoxer Bischof: Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail…eren-96472.html

Zürich (idea) – Der Islam hat seit seiner Gründung vor 1.300 Jahren das Ziel, Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Diese Meinung vertrat der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysos Isa Gürbüz (Arth/Schweiz) in der Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“ (Zürich). Ihm zufolge hat der Genozid an den Christen im 7. Jahrhundert im Dunkeln angefangen. Heute finde er im Scheinwerferlicht der Medien statt. Auch in den kommenden Jahren werde im Mittleren Osten der „Geist des Terrors“ regieren. Es sei zudem naiv zu glauben, dass sich die muslimischen Flüchtlinge in Europa anpassen und mit den Christen in Frieden zusammenleben würden. Er glaube, dass die Anzahl kinderreicher Muslime schnell wachsen und es dann auch hier Verfolgung geben werde: „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren.“ Er wolle damit nicht zum Hass aufrufen. Nur habe ihn die 1.300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Der Bischof sprach sich dafür aus, dass die Schweiz mehr christliche Flüchtlinge aufnimmt. In den vergangenen Jahren seien es nur 50 christliche Familien gewesen. Er wünsche sich ferner, dass die zwei Millionen Christen im Nahen Osten an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon eine Schutzzone unter dem Mandat der UNO erhalten. Sein Geburtsland bezeichnete der aus der Osttürkei stammende Gürbüz als „der Christen Feind“. Hätten an der Grenze zu Syrien zu Beginn des Jahrhunderts noch 230.000 Aramäer gelebt, so seien es heute praktisch keine mehr. Gürbüz betreut rund 10.000 syrisch-orthodoxe Gläubige in der Schweiz und 4.000 in Österreich.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Sonntag, 17. April 2016, 13:47

Er wünsche sich ferner, dass die zwei Millionen Christen im Nahen Osten an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon eine Schutzzone unter dem Mandat der UNO erhalten.


Hallo Tom, hierzu möchte ich den biblischen Sinn und Zweck von 'Verfolgung' einfach mal gegenüber stellen:

Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis des Menschen Sohn kommt. (Matthäus 10,23)

Saulus aber hatte Wohlgefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber zu der Zeit eine große Verfolgung über die Gemeinde zu Jerusalem; und sie zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln. ... Die nun zerstreut waren, gingen um und predigten das Wort. (Apostelgeschichte 8,1.4)


Wenn wegen Verfolgung fliehende "Christen" nur noch den Sinn und Zweck ihrer Zerstreuung in andere Länder darin sehen, dort "ein besseres Leben" und "Sicherheit" unter dem Schutzmäntelchen weltlicher Einrichtungen zu finden, geht das nicht am in der Bibel erklärten Willen Gottes meilenweit vorbei? Nun, möge "die Gemeinde" sich selbst ihre Gedanken dazu machen. Der Papst hat ja jetzt auch ein paar islamische Flüchtlingsfamilien im Vatikan.

:facepalm:
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Tom_Admin

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3

Sonntag, 17. April 2016, 19:00

Ja, liebe Annabel, kann ich durchaus nachvollziehen. Ich denke, viele verfolgte Christen sehen das genauso. Nur wir verwöhnten "Westler" können das noch nicht ganz begreifen.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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