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Tom_Admin

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Mittwoch, 16. März 2016, 08:02

Papst will Mutter Teresa am 4. September heiligsprechen

http://www.kathpress.at/goto/meldung/135…eptember-heilig

Mutter Teresa - die Vorzeigeheilige der RKK. War sie wirklich so heilig? War sie wirklich so auf das Wohlergehen der Armen weltweit bedacht? Es gibt schon seit einigen Jahren Stimmen, die sich kritisch dazu äußern:

http://www.betanien.de/verlag/material/material.php?id=52

http://www.welt.de/vermischtes/article11…ter-Teresa.html

http://www.zeit.de/wissen/geschichte/201…resa-katholisch
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Freitag, 2. September 2016, 12:38

Bewundert und kritisiert: Mutter Teresa wird heiliggesprochen

Zitat

(...) Es liest sich in der Tat wie eine Heiligengeschichte, doch in den vergangenen Jahren hat die Kritik an der Arbeit von Mutter Teresa zugenommen. Sie habe sich gerade nicht um die Ursachen von Armut und Krankheit gekümmert, sondern die Armut theologisch idealisiert. Dazu seien die hygienischen Zustände und die medizinische Versorgung in den von der Schwesternschaft gegründeten Hospizen trotz der Geldspenden in Millionenhöhe miserabel gewesen, was viele Patienten das Leben gekostet hätte. Der Einsatz von Schmerzmitteln sei unerwünscht gewesen, denn der Schmerz an sich sei "ein Geschenk an den Menschen", sagte Mutter Teresa. So könne er "am Leiden Christi teilhaben".

Außerdem steht der Vorwurf im Raum, die Ordensschwestern hätten Kranke auf dem Sterbebett bekehrt. Letztlich sei es nicht um die Betreuung von Kranken und Sterbenden sondern nur um deren Bekehrung gegangen. Dies bestritt Mutter Teresa allerdings vehement. (...)


Quelle und weiterlesen: http://www.jesus.de/blickpunkt/detailans…chen206445.html
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Sonntag, 4. September 2016, 12:35

Zitat

Die Heiligsprechung der mazedonisch-albanischen Friedensnobelpreisträgerin wird heute stattfinden. Das wäre der Sonntag vor dem 19. Jahrestag ihres Todes am 5. September 1997. Als Agnes Gonxha Bojaxhiu wurde Mutter Teresa am 26. August 1910 in Skopje, heute Hauptstadt von Mazedonien, geboren. Ihr Leben für die Ärmsten der Armen, zunächst auf den Straßen Kalkuttas und später weltweit, machte sie berühmt. Aber was soll diese von der Bibel nicht autorisierte „Heiligsprechung“? Erklärung:
Das Wort Heiliger stammt vom griechischen Wort „hagios“ ab, was soviel wie „gottgeweiht, heilig, sakral, fromm“ bedeutet. Es wird meistens in der Mehrzahl benutzt, „Heilige“. „…Herr, ich habe von vielen über diesen Mann gehört, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem getan hat“ (Apostelgeschichte 9:13). „Es geschah aber, als Petrus, indem er überall hindurchzog, auch zu den Heiligen hinabkam, die zu Lydda wohnten“ (Apostelgeschichte 9:32). „…was ich auch in Jerusalem getan habe; und viele der Heiligen habe ich in Gefängnisse eingeschlossen…“ (Apostelgeschichte 26:10). Es gibt nur einen Fall, wo das Wort in der Einzahl benutzt wird, „ Grüßt jeden Heiligen in Christus Jesus!“ (Philipper 4:21). In der Schrift wird das Wort „Heilige“ in der Mehrzahl 67 mal benutzt, wo hingegen die Einzahl nur einmal gebraucht wird. Aber sogar in diesem einen Fall ist die Mehrzahl der Heiligen in Sicht „…jeden Heiligen…“ (Philipper 4:21).
Der Gedanke des Wortes „Heilige“ ist eine Gruppe von Menschen die für den Herrn und Sein Königreich ausgezeichnet sind. Es gibt drei Referenzen, die vom frommen Charakter eines Heiligen berichten; „…damit ihr sie im Herrn aufnehmt, der Heiligen würdig…“ (Römer 16:2). „…zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes Christi…“ (Epheser 4:12). „Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt…“ (Epheser 5:3).
Deshalb sind, biblisch gesprochen, die „Heiligen“ der Leib Christi, Christen, die Gemeinde. Alle Christen werden als Heilige angesehen. Alle Christen sind Heilige…und gleichzeitig dazu berufen, geheiligt zu sein. Im 1. Korintherbrief 1:2 wird es klar ausgedrückt, „ ..an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen…“ Die Wörter „geheiligt“ und „heilig“ kommen vom selben griechischen Stammwort wie das Wort, das üblicherweise als „Heilige“ übersetzt wird. Christen sind Heilige kraft ihrer Verbindung mit Jesus Christus. Christen sollen heilig sein, und in zunehmendem Maße ihrem täglichen Leben ihre Position in Christus anpassen. Dies ist die biblische Beschreibung und Berufung der Heiligen.
Wie vergleicht sich die römisch-katholische Auffassung des Begriffs „Heilige“ mit der biblischen Lehre? Nicht sehr gut. In der römisch-katholischen Theologie sind die Heiligen im Himmel. In der Bibel sind die Heiligen auf der Erde. In der römisch-katholischen Lehre wird eine Person nicht heilig, bis sie vom Papst oder einem renommiertem Bischof „seliggesprochen“ oder „heiliggesprochen“ wird. In der Bibel ist jeder ein Heiliger, der Jesus Christus im Glauben angenommen hat. In der römisch-katholischen Praxis werden Heilige geehrt, angebetet, und in einigen Fällen verehrt. In der Bibel werden die Heiligen dazu berufen, nur Gott allein zu ehren, verehren und nur zu Ihm zu beten. gotquestions.org


Quelle: http://www.soulsaver.de/blog/2016/09/4-s…-mutter-teresa/
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4

Dienstag, 6. September 2016, 14:09

Davor wurde Mutter Teresa ja schon seliggesprochen. Das scheint die Vorstufe zu sein, denn durch die Heiligsprechung darf sie nun auch verehrt werden. Mir bleibt es fremd wie Menschen darauf kommen können, sie hätten die Macht oder Befugnis dazu. Biblisch ist das jedenfalls nicht und daher wüßte ich gern, woraus die katholische Kirche eine solche Ermächtigung ableitet.

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Dienstag, 6. September 2016, 14:32

Biblisch ist das jedenfalls nicht und daher wüßte ich gern, woraus die katholische Kirche eine solche Ermächtigung ableitet.


Im Römischen Reich gab es eine Vielzahl an Göttern. Für jede Situation oder für jeden Notfall wurde ein bestimmter Gott angerufen. Nachdem durch Kaiser Konstantin das Christentum zur Staatsreligion geworden war, drangen viele Unbekehrte in die Christenheit ein. Daraus wurde die Römisch Katholische Kirche. Die scheinfrommen Heiden brachten ihren Götzendienst, ihre Bräuche und Riten mit in die Christenheit hinein. Dazu zählt die Mutter-Kind-Verehrung und auch die Heiligenverehrung. Die Städten,Tempel und Orte des Götzendienstes wurden einfach "christlich" angehaucht und umgedeutet, die alten Bräuche blieben aber die selben. Wo früher eine Muttergottheit verehrt wurde, wurde jetzt Maria verehrt. Wo Götter als Nothelfer angerufen wurden, wurden jetzt Heilige, die von der Kirche legitimiert wurden, angerufen. Die Ermächtigung dazu gab sich die Kirche selber... Wer die Macht hat, bestimmt die Gesetze!
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Mittwoch, 7. September 2016, 08:56

Danke für die Erklärung. Ich kenne mich mit der Historie der katholischen Kirche nicht aus.

Das Hineindiffundieren bibelfremder Inhalte kann man ja auch heute mehr denn je beobachten.

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Mittwoch, 7. September 2016, 16:40

Die Kirchengeschichte wird ebenfalls schon in der Bibel prophetisch im Voraus erzählt. Wir können das jetzt genau sehen, weil wir im Laodicea-Zeitalter leben, dem letzten. Falls Du ´mal Zeit hast:









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Sonntag, 11. September 2016, 15:22

Heiligsprechung von Mutter Teresa

Für die, die es interessiert, das Video zur Heiligsprechung:



Unglaublich! Hätte Paulus so einen Tamtam gewollt? Hätte Petrus das gewollt? Hätten beide nicht ihre ganze Ehre an Jesus Christus gegeben? Gebührt nicht Jesus Christus alle Ehre und nicht uns Menschen?

Mutter Teresa hatte zuletzt tiefe Glaubenszweifel:

Zitat

"Tief in meinem Innern ist nur Leere und Dunkelheit. Ich habe keinen Glauben - ich wage es nicht, die Worte und Gedanken auszusprechen, die mich so unbeschreiblich leiden lassen", schrieb Mutter Teresa in einem Brief an den Beichtvater.

Dieser Briefwechsel von Mutter Teresa erscheint am 4. September weltweit unter dem Titel "Komm, sei mein Licht" (Pattloch-Verlag). Gesammelt hat sie der kanadische Priester Brian Kolodiejchuk, der Mutter Teresa gut kannte. Ihr Orden gab das Material frei - gegen den ursprünglichen Willen der Verstorbenen, die wollte, dass alle Briefe verbrannt werden.

Die Briefe zeigen zum ersten Mal der Öffentlichkeit die Glaubensprobleme der Ordensfrau - und werden nach Einschätzung von Theologen das Bild von Mutter Teresa völlig erneuern. Auch andere Heilige hätten Schwierigkeiten mit dem Glauben gehabt, sagte der Priester James Martin dem US-Magazin "Time". "Es wird alle Menschen ansprechen, die selbst zweifeln - Atheisten, Suchende und Gläubige.


Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland…n-aid-1.2032684
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Montag, 12. September 2016, 13:34

Leider hat dieses religiöse Treiben nichts mit dem zu tun, was wahres Christentum ausmacht. In der Bibel werden alle Gläubigen als Heilige bezeichnet. Nicht jene, die von einem Papst "Heilig" gesprochen werden, sind Heilige, sondern jene, die durch das Blut des Lammes, Jesus Christus, gereinigt, erkauft und erlöst wurden. Denn Christus ist uns gemacht zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung (1.Kor 1,30).

Gerade in Bezug auf dieses Thema möchte ich auf einen Beitrag hinweisen, den ich vor einiger Zeit geschrieben habe, der Titel lautet: Endzeitreligion, Braut oder Hure?

Außerdem empfehle ich das Buch "Die Frau und das Tier" von Dave Hunt, wer auch immer denkt, die Katholische Kirche hätte etwas mit dem rettenden Glauben der Bibel zu tun, der sollte dieses Buch lesen. Mich hat dieses Buch wirklich schockiert, zeigt es doch die ganzen Verbrechen und die ganze Abscheulichkeit dieses religiösen Systems, das sich, genau wie Schriftgelehrten und die Pharisäer zurzeit Jesu, anmaßt den Lehrstuhl des Mose einzunehmen (vgl. Mt 23,2). Genaugenommen geht der Papst sogar noch weiter, denn er sieht sich als Stellvertreter Christi auf Erden, doch diese Rolle ist die des Heiligen Geistes und nicht die des Papstes (vgl. Joh 16,7). Zudem beansprucht er den Titel "Heiliger Vater", obwohl Jesus deutlich gemacht hat, dass nur Gott allein diese Rolle zukommt. "Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel" (Mt 23,9).
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http://www.evangeliums-botschaft.de




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Montag, 12. September 2016, 14:20

Außerdem empfehle ich das Buch "Die Frau und das Tier" von Dave Hunt, wer auch immer denkt, die Katholische Kirche hätte etwas mit dem rettenden Glauben der Bibel zu tun, der sollte dieses Buch lesen. Mich hat dieses Buch wirklich schockiert, zeigt es doch die ganzen Verbrechen und die ganze Abscheulichkeit dieses religiösen Systems, das sich, genau wie Schriftgelehrten und die Pharisäer zurzeit Jesu, anmaßt den Lehrstuhl des Mose einzunehmen (vgl. Mt 23,2).


Hallo Karl-Heinz,

das Buch ist sehr informativ und Dave Hunt erklärt(e) sehr gut, wie diese Kirche aus biblischer Sicht zu sehen ist. :) Leider wird diese Botschaft von den heutigen Evangelikalen meistens ignoriert und auch aktiv bekämpft. Die Botschaft ist bei den heutigen Zuhörern meistens politisch inkorrekt, leider!

Für den, der sich interessiert: Hier kann man es umsonst herunterladen und lesen:

http://clv-server.de/pdf/255244.pdf

:)
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Montag, 12. September 2016, 14:23

Und hier ist die Video-Version des Buches mit dem verstorbenen Dave Hunt:

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12

Montag, 12. September 2016, 14:25

Hallo Tom, danke für die Ergänzungen :)
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Montag, 12. September 2016, 14:27

Danke auch für Deinen Beitrag! :)
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