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Tom_Admin

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1

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 11:04

Nutzungsbestimmungen wurden erweitert

Hallo,

heute wurden die Nutzungsbestimmungen erweitert. Bitte das zu beachten. Der zusätzliche Satz lautet:

"Hier ist zudem keine Plattform für Hebrew-Roots-Lehren, "christliche" Herrenrasselehren, Sabbatisten, Lehren für bestimmte Speise- und Genussmittel Ge- und Verbote und auch nicht für x-te Ankündigung eines Termins für die Entrückung oder Wiederkunft des Herrn."

Liebe Grüße

Tom_Admin
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 12:51

Hallo,

heute wurden die Nutzungsbestimmungen erweitert. Bitte das zu beachten. Der zusätzliche Satz lautet:

"Hier ist zudem keine Plattform für Hebrew-Roots-Lehren, "christliche" Herrenrasselehren, Sabbatisten, Lehren für bestimmte Speise- und Genussmittel Ge- und Verbote und auch nicht für x-te Ankündigung eines Termins für die Entrückung oder Wiederkunft des Herrn."

Liebe Grüße

Tom_Admin
Hi Tom!

Bist Du sicher, dass Du wirklich meinst, was Du geschrieben hast? Nicht einmal von Groß-Foren kennen ich solche Einschränkungen...

Tom_Admin

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3

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 13:16

Hallo Hervé,

ja, hier sollen möglichst keine Irrlehren aufkommen wie in den anderen Foren. Ich versuche hier nach meinem besten Wissen und Gewissen (ich bin vor Gott dafür verantwortlich), eine klare Linie zu verfolgen. Diese Forum soll nicht nur der Diskussion, sondern auch zur Information für andere dienen. Der Leser soll, wenn möglich, nicht ver(w)irrt werden...

Lieber wenig Leute, die etwas sinnvolles, richtiges schreiben, als viele Leute, die mehr Verwirrung als Klarheit stiften und von jedem Wind der Lehre umhergetrieben werden.

Natürlich können wir in Nebensächlichkeiten unterschiedlicher Meinung sein, genauso wie in bestimmten Lehrfragen - aber es soll hier wenn möglich keine Irrlehre verbreitet werden.

Wie Du hoffentlich gemerkt hast, sperre ich nicht jeden, der eine andere Meinung als ich hat, nur werde ich versuchen, bei gegenteiligen Ansichten, meine Position zu klarzumachen. Zudem habe ich die geistliche Gabe des Lehrens, das wird in dieses Forum immer wieder miteinfließen. Hier kann ich einfach nicht anders...
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4

Sonntag, 30. Oktober 2016, 17:11

Hallo,

heute wurden die Nutzungsbestimmungen erweitert. Bitte das zu beachten. Der zusätzliche Satz lautet:

"Hier ist zudem keine Plattform für Hebrew-Roots-Lehren, "christliche" Herrenrasselehren, Sabbatisten, Lehren für bestimmte Speise- und Genussmittel Ge- und Verbote und auch nicht für x-te Ankündigung eines Termins für die Entrückung oder Wiederkunft des Herrn."

Liebe Grüße

Tom_Admin
Hi Tom!

Zunächst: Ich kann nicht glauben, dass der Gott der Bibel dem Menschen Verhaltensregeln gegeben hat, die nicht zu seinem Vorteil wären. Glaubt tatsächlich jemand, der Verzehr von Rind oder Schaf statt Schwein oder Karnickel hätte die Ur-Gemeinde belastet? Gut, die Beachtung des wöchentlichen Ruhetags ist z.B. den abhängig Beschäftigten oder den Sklaven zumindest nicht immer leicht möglich gewesen. Jesus relativierte denn auch die diese Verpflichtung. Doch wenn ich an die Katholiken denke - ich entstamme dieser Religion -, denen das Nichtbeachten des Sonntags Sünde war, kann man die Pflicht zur Beachtung eines bestimmten Ruhetags kaum als geistige Verirrung bezeichnen.

Zu den “jüdischen Festtagen”: Es wird hoffentlich niemand in Abrede stellen wollen, dass Jesus an einem Passah starb und der Geist an dem nach fünfzig Tagen stattfindenden Pfingstfest ausgegossen wurde. Die Ereignisse, die durch die in das Spätjahr fallenden Feste symbolisiert werden, sind bisher nicht eingetreten. Was diese Feste bedeuten, ist deutlich genug vorhergesagt, wird aber von der Christenheit weitgehend ignoriert. Wäre es anders, der II. Weltkrieg wäre nicht von Europa ausgegangen.

Die Schrift sagt klar, dass mit dem Eintritt eines ganze bestimmten Ereignisses der Tag der Rückkehr Jesus recht genau bestimmt werden kann. Da dieses Ereignis noch nicht eingetreten ist, kann dieser Tag auch noch nicht genannt werden. Dabei handelt es sich das im 17. Kapitel der Offenbarung vorhergesagte 10+1-Bündnis, das für die Dauer von 42 Monaten die letzte Großmacht darstellt. Die Offenbarung sagt deutlich, dass die Militärs dieses Bündnisses auf die Streitkräfte des zur Erde zurückkehrenden Messias stoßen werden. Das heißt, dass mit dem wahrscheinlich in Kürze zustande kommenden Bündnis der Beginn des kommenden Tausendjährigen Reichs zumindest auf den Monat genau bestimmt werden kann. Dieses Wissen ist nicht nur biblisch begründet, sondern geradezu überlebens-notwendig.

Übrigens: Wenn nicht zumindest versucht werden soll, die Zeitsituation einzuschätzen, weshalb sollte Jesus uns die detaillierten Angaben in der Offenbarung gegeben haben? Von welcher Seite erwarten die lieben Mit-Gläubigen schlüssigere Antworten? Von den Theologen, den Kirchen oder den unzähligen Gemeinden? Hätten diese die Schrift gründlich gelesen, sie nicht zu eigensüchtigen Interpretationen missbraucht, zu mancher peinlichen Situation wäre nicht gekommen.

Die Theologie vertritt bekanntermaßen die Auffassung, Paulus habe eine unsystematische Theologie vertreten. In Wirklich haben viele Theologen Paulus nicht verstanden.

Was Paulus in Wahrheit vertrat: Mit noch so gewissenhaftem Beachten der Gebote kann der Mensch ewiges Leben nicht erlangen. Nur das Opfer Jesu kann dies bewirken. Andererseits ermahnt Paulus die Gemeinde immer wieder zum Beachten der Gebote, und zwar so konsequent wie von Jesus in der so genannten Bergpredigt erläutert.

Dass die Stämme Israels - nicht allein die “Juden” - nach wie vor Gottes Volk sind, sagt uns Paulus im 11. Kapitel des Römerbriefs. Die Nachfolger Jesu aus den Nationen sind lediglich in den Ölbaum eingefügt. Das mag einem Evangelikalen nicht behagen, ist aber Schrift-gemäß.

Meinst Du übrigens wirklich, es ist richtig, in jedem Versuch, Zusammenhänge in der Schrift aufzuzeigen, der Wunsch zu sehen ist, eine Sonderlehre zu entwickeln? Zumindest einigen geht es weit mehr darum, die innere Schlüssigkeit der Schrift aufzuzeigen, um so das Vertrauen in die Schrift zu stützen...

Tom_Admin

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5

Montag, 31. Oktober 2016, 10:17

Lieber Hervé,

es geht mir hauptsächlich um die Abwehr von Leuten, die sagen: "Wenn du den Sabbat nicht hältst, gehst du verloren." oder "Ein Christ isst kein Schweinefleisch." usw. Solche Gebote wurden der Gemeinde nicht auferlegt. Wer solche Dinge verlangt, lehrt das Gesetz und nicht die Gnade. Und so etwas will ich hier nicht.

Natürlich kann die Wiederkunft Christi berechnet werden, nachdem der Bund des europäischen Diktators mit dem Herrscher von Israel geschlossen wurde. Das geht auch aus Daniel hervor. Jedoch gilt das für den gläubigen Überrest, aber nicht für die Gemeinde. Die Gemeinde muss stets zur Entrückung bereit sein. Bis jetzt haben sich alle geirrt, die einen Termin zur Entrückung oder Wiederkunft des Herrn errechnet haben, und das wird bis zur Entrückung so bleiben!!! Und solche falschen Vorhersagen will ich hier auch nicht.

Diese Bedingungen sollen ein Schutz vor falschen Lehren sein, damit hier niemand auf einen falschen Weg kommt.
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Montag, 31. Oktober 2016, 10:19

Hier noch einmal die Nutzungsbestimmungen. Es wurde noch etwas geändert:

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