Sie sind nicht angemeldet.

17

Samstag, 18. Juni 2016, 19:21

Lieber Tom, sicherlich sind das alles gute Gründe und Beobachtungen, aber wir müssen als Christen beachten, dass diese Sicht der Dinge eine rein WELTLICHE, MENSCHLICH-natürliche ist.

Selbstverständlich sind alle diese Dinge, die da jetzt auf uns zu- und über uns kommen, sämtlich Folgen jahrzehntelanger Gottlosigkeit, Gewalt und politischer Unterdrückung. Christen müssen das mit-erleiden, aber wir haben ja immerhin eine bessere Hoffnung als die Gottlosen, die jetzt nur ernten, was sie einst gesät haben.

Was man aber auch als Nicht-Christ in einem (zumindest ehemals!) christlich geprägten Land von einem "Flüchtling" hätte erwarten können oder immer noch erwarten können müsste, ist die einfache Bereitschaft, nach dessen Ankunft zumindest bei der eigenen Unterbringung mitzuhelfen - wenn auch nicht sofort eine bezahlte Arbeit verfügbar oder aus rechtlichen Gründen möglich ist.

Die "Bedienungs-Mentalität", die sich jedoch in heutigen Zeiten zunehmender Gottlosigkeit schon in den Formulierungen wie hier äußert:
Doch um in den Genuss deutscher Hilfe zu kommen,
ist auch den "Flüchtlingen" inzwischen mehr als bekannt und wird sogar schon vorausgesetzt. Vergleiche auch hier den kürzlichen Shitstorm im Internet betreffend eines Gutmenschen-Aufrufes zur Flüchtlingshilfe (was diese sehr gut allein hätten erledigen können!): "Deppen zum Schleppen gesucht" Das hat aber nicht erst bei diesen so angefangen. Das ist ja schon ein Verhalten, das lange Zeit in Deutschland "eingeübt" wurde in allen Bereichen sozialer Unterstützung - das geht vom schlichten Sozialhilfeempfänger, der von einer teuren Umschulung in einem für diejenige Person völlig sinnlosen und ungeeigneten Job in die nächste geschoben wird, bis hin zum Gesundheitswesen. Da darf z. B. der Arzt dem völlig überfetteten Patienten ja auch nicht mehr sagen, dass er erst mal 50 kg abnehmen soll, bevor er an eine Fettabsaugung denkt (die ja für die Gemeinschaft der Steuerzahler viel teurer und uneffektiver ist, als wenn der Patient selbst mithelfen würde bei der Überwindung seiner Sünde und Verbesserung seines Zustandes). Alle wollen nur noch bedient und rundum versorgt werden, weil sie es ja inzwischen auch so gewohnt sind. Und es wird eine Menge Geld verschwendet, dass es einen nur graust. Man fragt sich ja wirklich, wie überhaupt noch Geld dafür vorhanden sein kann und D immer noch nicht pleite ist, aber offensichtlich ja schon. Es hinterfragt ja auch niemand mehr, wo dieses Verhalten überhaupt herkommt und wie sehr hier Gottes Gebote dazu in ihr Gegenteil verkehrt wurden. Auch das gehört ja zur völligen Verdrehung der Schrift, dass der Mensch jetzt so handelt.

Wenn ich hier in dem Kommentar zum Buch der Sprüche über den "Faulen" lese, dann kann ich als Christ ganz gut erkennen, worum es im Kern geht und was die eigentliche Ursache des Problems ist: Dass nämlich eine Gesellschaft durch ein Verhalten über Gebühr belastet - human und finanziell - und am Ende völlig zerstört wird, wenn die "faulen", egoistischen und nur auf den eigenen Vorteil ausgerichteten Charaktereigenschaften des natürlichen Menschen (die ja in ihm selbst von Anfang an vorhanden sind) allgemein überhand nehmen und was passiert, wenn diesen natürlichen Neigungen kein Einhalt mehr geboten wird.

Wir erkennen hier als Christen eben die völlige Verkehrung von Gottes Wort auch in diesem Bereich und sehen - und erleiden teilweise mit den Gottlosen - die Folgen davon für die gesamte Gesellschaft. Aber DAS sollten wir als wahre Gründe für diese Entwicklung erkennen. Alles andere ist "Nebenkriegsschauplatz" - und mit rein menschlichen Vorschlägen und Mitteln ist der Sache nicht geholfen. So lange kein Mensch mehr zurück zu Gottes Geboten über die Arbeit und über die gesellschaftliche Verpflichtung gegenüber dem Nächsten beachtet (was ja auch für diejenigen gilt, denen geholfen wird!), wird sich an dieser Situation nichts Entscheidendes mehr ändern. Es wird sich im Gegenteil nur weiter verschlimmern.

Viele Grüße!
8o
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

Administrator

  • »Tom_Admin« ist männlich
  • »Tom_Admin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 727

Wohnort: Unterroth

Beruf: Rebell

  • Nachricht senden

18

Samstag, 18. Juni 2016, 19:52

:..hmm3..: Ja, der HERR Jesus Christus kommt bald und die Bibel macht keinen Hehl daraus, dass es vor Seiner Wiederkunft noch richtig böse schlimm wird... Wir wissen das ja. Aber diese bösartige, gewollte und wissentliche Dummheit, hinter der sich viele Menschen aus vermeintlicher und vorgeheuchelter Gutmenschlichkeit verstecken, ist fast nicht mehr zu ertragen. In letzter Zeit musste ich oft an die Aussage des Apostels Petrus über Lot im 2. Petrusbrief denken, wo steht:

2Pet 2,4 Denn wenn Gott die Engel nicht verschonte, die gesündigt hatten, sondern sie in Fesseln der Finsternis in den Abgrund warf, um sie zum Gericht aufzubewahren, 5 und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern [nur] Noah, den Verkündiger der Gerechtigkeit, als Achten2 bewahrte, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte, 6 und auch die Städte Sodom und Gomorra einäscherte und so zum Untergang verurteilte, womit er sie künftigen Gottlosen zum warnenden Beispiel setzte, 7 während er den gerechten Lot herausrettete, der durch den zügellosen Lebenswandel der Frevler geplagt worden war 8 (denn dadurch, daß er es mit ansehen und mit anhören mußte, quälte der Gerechte, der unter ihnen wohnte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken), 9 so weiß der Herr die Gottesfürchtigen3 aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber zur Bestrafung aufzubewahren für den Tag des Gerichts.

Letztens sucht man ja Mitarbeiter, die den "Flüchtlingen" das Essen in den fünften Stock hinauf bringen, wie Du ja auch schon geschrieben hast. Mich würde es nicht wundern, wenn man für diese jungen Männer noch einen Beautyservice mit Massage, Nagelpflege und Rasur suchen würde, denn die Körperpflege ist in islamischen Gegenden sehr verbreitet. Natürlich dürfte der Beautyservice nur aus Männer bestehen und alles müsste Halal vonstatten gehen. Am besten sollten es junge Deutsche Männer sein, die sich im Angesicht ihrer unfassbar großen Schuld, als böse Deutsche geboren zu sein, den Eroberern willenlos und unterwürfig begegnen. :..behaemmert..: So wäre es dem links-grün-versifften Gutmenschen am liebsten.

Dazu muss noch angemerkt werden, dass diese Meldungen m. M. nach gezielt gestreut werden, um die "Flüchtlinge" gegen die Deutschen und die deutsche Restbevölkerung gegen die Flüchtlinge zu hetzen. Das sollte wir nicht mit uns machen lassen. Die Elite wollen durch die Massenmedien Hass und Aggression schüren, damit aus dem Chaos die NWO hervorgebracht werden kann.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
•Tom_Admins Ebooks kann man hier kaufen•

19

Samstag, 18. Juni 2016, 21:03

Lieber Tom, deinen Kummer kann ich verstehen. Wenn wir aber an Lot denken, dann quälte dieser sich ganz besonders deswegen, weil er im "Tor der Stadt" Sodom saß (in welcher Gott ihn ja gar nicht haben wollte) und wo er noch versuchte, etwas zu verändern. Die Situation ist schon ähnlich, dann lass' uns aber mehr daran denken, was Abraham tat und eben nicht wie Lot handeln. Lass' uns wie Abraham wenigstens uns vom "Tor der Stadt" (also vom Versuch menschlich- vernünftiger Einflussnahme) fernhalten, fest zum Himmel blicken und uns auf den HERRN konzentrieren. Dann zieht uns das, was wir in Sodom noch sehen und hören müssen, nicht so runter.

Wink_Smiley
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

Administrator

  • »Tom_Admin« ist männlich
  • »Tom_Admin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 727

Wohnort: Unterroth

Beruf: Rebell

  • Nachricht senden

20

Samstag, 18. Juni 2016, 21:14

O. k. :)
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
•Tom_Admins Ebooks kann man hier kaufen•

Tom_Admin

Administrator

  • »Tom_Admin« ist männlich
  • »Tom_Admin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 727

Wohnort: Unterroth

Beruf: Rebell

  • Nachricht senden

21

Donnerstag, 7. Juli 2016, 21:38

BAMF-Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle



Volltext: http://goo.gl/oPxjf7
Cicero-Artikel führte bei Blendle die Verkaufscharts an: http://goo.gl/Fr81Ys
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
•Tom_Admins Ebooks kann man hier kaufen•

Tom_Admin

Administrator

  • »Tom_Admin« ist männlich
  • »Tom_Admin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 727

Wohnort: Unterroth

Beruf: Rebell

  • Nachricht senden

22

Samstag, 20. August 2016, 14:07

Flüchtlinge werden heimlich nach Deutschland gebracht

Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
•Tom_Admins Ebooks kann man hier kaufen•

23

Samstag, 20. August 2016, 15:39

1998 sprach ich mit dem leitenden Angestellten einer hiesigen Firma über die große Zahl an Afrikanern, die über das Mittelmeer nach Europa gelangten. Ich vertrat schon damals die Auffassung, dass den Europäern nichts anderes übrig bleibt, als in einer Reihe von Staaten zu intervenieren, um dort für eine gewisse Ordnung zu sorgen. Der Mann, aufgrund eigener Erfahrungen mit den Völkern Afrikas diesen alles andere als zugeneigt, fragte mich, ob ich selbst denn bereit sei, das Leben meiner Söhne durch militärische Einsätze in den Krisengebieten zu riskieren. Nun, ich habe zwei Töchter, konnte ihm aber auch so nicht widersprechen. Denn darum geht es: Um den Zustrom der Menschen aus den Krisen- und sonstigen Ländern auf Dauer zu verringern, kommen die Europäer um militärische Einsätze nicht herum. Das jedenfalls haben sogar der Bundespräsident und die Verteidigungsministerin öffentlich zugegeben.

Welche Folgen die militärischen Aktivitäten der Europäer haben werden, darüber macht - man sollte es nicht glauben - die Schrift entscheidende Angaben. Man darf nicht vergessen, dass Länder mit den größten Erdölvorkommen an Afrika grenzen. Und in kommenden Kriegen spielt die Treibstoffversorgung eine entscheidende Rolle. Solar-betriebene Panzer gibt es nun mal zur Zeit noch nicht...

Um die Welt in die richtige Richtung zu bringen, bedarf es - wie vom vormaligen Oberhaupt der Katholischen Kirche, Benedikt XVI. vorgeschlagen - einer Weltautorität. Im Moment ist diese nicht in Sicht, eine falscher Retter wird sich jedoch recht bald aus Europa melden. Den Namen des wahren Retters wagte offenbar Benedikt nicht zu nennen...

Tom_Admin

Administrator

  • »Tom_Admin« ist männlich
  • »Tom_Admin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 727

Wohnort: Unterroth

Beruf: Rebell

  • Nachricht senden

24

Samstag, 20. August 2016, 16:16

1998 sprach ich mit dem leitenden Angestellten einer hiesigen Firma über die große Zahl an Afrikanern, die über das Mittelmeer nach Europa gelangten. Ich vertrat schon damals die Auffassung, dass den Europäern nichts anderes übrig bleibt, als in einer Reihe von Staaten zu intervenieren, um dort für eine gewisse Ordnung zu sorgen.
Als Gaddafi in Libyen herrschte, verhinderte er den großen Exodus, der jetzt stattfindet. Zudem war Syrien ein fortschrittliches afrikanisches Land, dass über ein fabelhaftes Sozialsystem verfügte. Aber Gaddafi musste weg! :( Die Afrikaner sind nicht blöd! Nur hätte man m. M. nach diese Menschen in ihrer Lebensweise als Jäger und Sammler lassen sollen. Sie haben einfach keine Mentalität für Ackerbau, Viehzucht und Industrie... Selbst die Missionare hätten darauf achten sollen. Glaube wäre auch so möglich gewesen.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
•Tom_Admins Ebooks kann man hier kaufen•

Tom_Admin

Administrator

  • »Tom_Admin« ist männlich
  • »Tom_Admin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 727

Wohnort: Unterroth

Beruf: Rebell

  • Nachricht senden

25

Dienstag, 3. Januar 2017, 09:36

Asylbetrug durch Mehrfach Identitäten 02.01.2017

Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
•Tom_Admins Ebooks kann man hier kaufen•

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Werbung © CodeDev