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Tom_Admin

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Samstag, 22. August 2015, 14:22

Glauben oder Schauen? (Blogartikel)

Hier mal wieder ein Artikel von einem Blog, den ich nebenher noch betreibe: http://mit-jesus-unterwegs.de/glauben-oder-schauen

Wir leben heute in total ver-rückten Zeiten. Heute dominiert das Gefühl vor dem Verstand. Das liegt auch daran, dass heutzutage das Weibliche dominiert, im Gegensatz zu früheren Zeiten, als das männlich Rationale das Sagen hatte. Natürlich will ich nicht leugnen, dass viele Frauen früher unterdrückt wurden. Sie hatten wenig zu sagen und wurden oft als „Heimchen am Herd“ behandelt. Frauen durften nicht wählen, in manchen Ländern durften sie nicht Autofahren, sie durften nicht studieren und keine akademischen Berufe erlernen. Das war tatsächlich ein großes Übel. Aber heute fällt man in das genaue Gegenteil. Heute wird das Weibliche gegenüber dem Männlichen bevorzugt. Es werden ausschließlich die Mädchen gefördert, die Jungen bleiben dabei weitgehend auf der Strecke. Nicht nur in der Schule, sondern auch neuerdings in den Universitäten.

Dadurch wurde der rationale Verstand in den Hintergrund gedrängt. Das Gefühl, das Bild, die Seele stehen im Vordergrund. Was sich gut anfühlt, das ist gut für mich – so denkt man heute. Damit geht auch die Drogenwelle einher, die sexuelle Entartung und der übermäßige Konsum von leckeren Spezialitäten und auch von Gütern. Die Seele muss schließlich befriedigt werden; und ist sie es nicht, dann geht man zum Psychiater um seine Seele aufzupeppeln.

Diese zeitgeistlichen Strömungen haben auch vor den Christen nicht halt gemacht. Der Glaube an Gott soll nicht mehr zu einem rechtschaffenden Leben führen, sondern Gott soll mit allen Mitteln unserer Sinne erfahrbar gemacht werden. Unzählige Menschen machen dabei die Erfahrung, dass sie Visionen, Gesichte und starke Gefühlsregungen haben, die sie dem Heiligen Geist zuschreiben, auch Gott-Vater und Jesus Christus. Es gibt Jesus-Erscheinungen auf der ganzen Welt. Zeichen und Wunder, in denen sich Gott angeblich bemerkbar macht. Starke seelische Regungen, die angeblich von der unsichtbaren Welt ausgehen sollen. Die Bibel wird abgewertet und die Erfahrung auf den Podest gehoben. Doch soll unser Glaube wirklich auf seelischen Erfahrungen gegründet sein? Sollen wir die seelische Befriedigung durch Gott anstreben? Sollen wir nach Zeichen und Wundern Ausschau halten? Ich glaube nicht.

Ich bekehrte mich aus der Esoterik, wo ich schon viele Zeichen und Wunder erlebt hatte und auch seelische Eindrücke hatte. Als ich nun gläubig wurde, dachte ich, dass Liebe ein starkes Gefühl ist, dass ich von Gott erhalten wollte. Ich sehnte mich nach etwas Übernatürlichem, das mir zeigte, dass Gott mich lieben würde. Und tatsächlich antwortete ein Geist darauf und gab mir ein unwahrscheinliches Liebes- und Glücksgefühl ein, dass nur von Gott kommen konnte, wie ich es felsenfest glaubte. Doch im Nachhinein stellte ich fest, dass es sich dabei um einen Dämonen gehandelt haben muss, oder um eine psychische Krankheit. Auf jeden Fall führte mich diese Erfahrung zuerst in ungeahnte Höhen, nur um mich dann die tiefste dämonische Besessenheit zu treiben. Nur durch die Hinwendung zu Jesus Christus konnte ich diese Abwärtsspirale beenden. Die Dämonen gingen dann tatsächlich weg. Aber mit dem biblischen Glauben konnte ich noch nicht so recht umgehen. Ich meinte jetzt, dass der echte Gott mir wieder ein Liebesgefühl eingeben müsste, damit ich glauben konnte, dass Gott mich liebt. So betete ich eine ganze Zeit lang: „Herr, zeige mir deine Liebe. Lass mich spüren, dass Du mich liebst.“ Erst später war ich Gott dankbar, dass er es nicht erhört hat, denn Gott geht nicht so vor, wie die Dämonen, die sich direkt mit der Seele ihres Opfers verbinden. Gott geht total anders vor. Wenn ich wissen will, ob Gott mich liebt, dann brauche ich weder die Bibel willkürlich aufzuschlagen, um sie als Wahrsagebuch zu missbrauchen und dann das Gelesene auf mich zu deuten, als direkte Antwort. Nein, ich suche mir einfach die Stellen in der Bibel, die von Gottes Liebe sprechen, und tatsächlich steht geschrieben:

Joh 3,16 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Ich brauche kein Zeichen oder eine Erfahrung von Gott, damit ich weiß, dass er mich liebt, sondern ich brauche einfach nur zu glauben, dass Gott mich schon geliebt hat, als ich noch gar nichts von Ihm wissen wollte. Das geht aus Joh 3,16 eindeutig hervor. Ich brauche keine Jesus-Erscheinung, die nachts in mein Zimmer kommt und mir bestätigt, dass er existiert. Ich brauche in der Bibel nur die Worte zu lesen und zu glauben:

Joh 8,58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich!

Wenn Jesus sagt, dass er existiert, dann glaube ich Ihm das einfach, ich muss nichts sehen und nichts spüren, denn wenn ich Ihm glaube, dann habe ich die Gewissheit.

Ich brauche keine Vliese auszulegen und Bestätigungen von christlicher Wahrsagerei, wenn ich den Weg für mein zukünftiges Leben nicht weiß. Ich brauche nur zu glauben:

Ps 32,8 — »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, auf dem du wandeln sollst; ich will dir raten, mein Auge auf dich richten.

Vielleicht erfahre ich nicht, dass Gott mich geführt hat; aber ich darf glauben, dass er es tatsächlich tut, auch wenn ich momentan vielleicht an einer schwierigen Weggabelung stehe und nicht so recht weiter weiß. Gott führt mich. Punkt.

Ich brauche auch keine Stimmen im Kopf oder das Zungenreden, um zu wissen, dass ich den Heiligen Geist bekommen habe. Ich brauche einfach nur zu glauben, das geschrieben steht:

Eph 1,13 In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung,

Wenn ich Gott einfach beim Wort nehme, dann brauche ich keine mystischen, seelischen Erfahrungen. Ich muss einfach wie ein Kind meinem Vater glauben und sonst nichts.

Natürlich werden wir Erfahrungen mit Gott machen, wenn wir glauben. Aber diese sind eine Folge des Glaubens und nicht die Voraussetzung um überhaupt glauben zu können.

Zusammengefasst, lässt sich diese Argumentation in dem bekannten Bibelvers wiedergeben, der heißt:

2Kor 5,7 Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

Wir haben die ganze Heilige Schrift, die Bibel, die uns Informationen über Gott gibt. Wenn wir sie erforschen, dann haben wir genug Informationen und brauchen uns nicht nach mehr auszustrecken, dass uns möglicherweise sogar noch unter dämonische Belastung bringen könnte. Denn der Teufel erklärt sich schnell bereit, seelische Bedürfnisse zu erfüllen, was allerdings auf Kosten der Seele geht. Wir brauchen keine Zeichen, Wunder und Erscheinungen. Wir brauchen einen nüchternen Glauben – mehr nicht. Und dann werden wir eines Tages tatsächlich zu Schauen kommen, wenn Jesus Christus wiederkommt. Bis dahin müssen wir uns einfach gedulden.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Dienstag, 29. November 2016, 19:01

vom glauben zum schauen

dieser Artikel ist sehr eindrucksvoll. nicht die Erfahrung zählt, sondern das was uns das wort sagt.
:..lesen..:

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3

Dienstag, 29. November 2016, 19:36

Ja:

Mt 24,4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, daß euch niemand verführt!
Mk 13,5 Jesus aber antwortete ihnen und begann zu reden: Habt acht, daß euch niemand verführt!


Verführung ist nie leicht zu durchschauen, denn sonst hätte der Herr Jesus Christus nicht so eindeutig davor gewarnt. Verführung kann immer nur mit der biblischen Lehre entlarvt werden. Man erkennt einen falschen Fünfziger nur, wenn man den richtigen kennt!
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4

Sonntag, 19. Februar 2017, 10:00

Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter des Pharao zu heißen. 25 Er (Moses) wollte lieber mit dem Volke Gottes Ungemach leiden, als zeitliche Ergötzung der Sünde haben, 26 da er die Schmach Christi für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er sah die Belohnung an. 27 Durch Glauben verließ er Ägypten, ohne den Grimm des Königs zu fürchten; denn er hielt sich an den Unsichtbaren, als sähe er ihn.

Hebr 11,24-27

Moses hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens... Wie konnte Moses der Schmach des Messias sehen? Durch Glauben... Ja, durch Glauben war er gehorsam. Gott sprach direkt zu Mose, und Mose sah die Gestalt des HERRN - JHWH.

Mündlich rede ich mit ihm (Moses) und von Angesicht und nicht rätselhaft, und er schaut die Gestalt des HERRN.
4Mose 12,8

Gott hat Mose verheißen:

Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, aus ihren Brüdern erwecken und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. 19 Und wer auf meine Worte nicht hören will, die er in meinem Namen reden wird, von demselben will ich es fordern!
5Mose 18,18-19

Moses schaute auf das Unsichtbare, glaubte und gehorchte.

Paulus ermutigt auch uns:

Darum werden wir nicht entmutigt; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. 17 Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, 18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
2Kor 4,16-18
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

5

Sonntag, 19. Februar 2017, 18:45

Hallo Tom.,

in dem Zusammenhang möchte ich die Euphorie erwähnen, die häufig als 'Liebes-und Glücksgefühl' und als Begleiter ungewöhnlicher psychischer Aktivität auftritt. Ich möchte das nicht weiter ausführen, dennoch sind es Warnsignale, dass etwas nicht in Ordnung ist, um es mal so einfach auszudrücken.

Die Bibel rät dagegen: „Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hofft völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi" (1. Pet 1,13)


Aber mal eine Frage an dich, würdest du der Aussage zustimmen, dass Menschen, die sich mal in der Vergangenheit in außergewöhnlichen Zuständen befunden haben, besonders vorsichtig sein müssen und nach noch größerer Nüchternheit streben sollten als andere?

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6

Sonntag, 19. Februar 2017, 21:35

Aber mal eine Frage an dich, würdest du der Aussage zustimmen, dass Menschen, die sich mal in der Vergangenheit in außergewöhnlichen Zuständen befunden haben, besonders vorsichtig sein müssen und nach noch größerer Nüchternheit streben sollten als andere?


Hallo Karyopse,

die Frage kann ich nicht beantworten. Es gibt eben Menschen, die sehr emotional angelegt sind, und es gibt eher die Kopfmenschen, die manchmal kühl wirken, jetzt grob gesagt. Ich weiß nicht, wie Jesus Christus jeden einzelnen führt, das ist immer eine Sache zwischen der Person und dem Herrn. Vielleicht wissen die anderen hier mehr.
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7

Sonntag, 19. Februar 2017, 22:42

Hallo Tom,
Danke für Deine Aussage: :..clap..:



....das ist immer eine Sache zwischen der Person und dem HERRN.....


genauso sehe ich das auch in meiner engen Beziehung zum HERRN.
ER führt wirklich ins neue Leben und Erleben.


Gruß
Eagle :rolleyes:

8

Montag, 20. Februar 2017, 08:27

Mir hat mal jemand gesagt, es blieben 'Narben', sprich eine Erinnerung daran wie die einer Verletzung und das daher eine größere Empfindlichkeit besteht.

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9

Montag, 20. Februar 2017, 13:59

....das ist immer eine Sache zwischen der Person und dem HERRN.....


genauso sehe ich das auch in meiner engen Beziehung zum HERRN.
ER führt wirklich ins neue Leben und Erleben.


Ganz klar, jeder will doch auch natürlich Erfahrungen im Alltag mit Gott machen und nicht nur einen toten Kopfglauben und sturen Dogmatismus befolgen. :)
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Montag, 20. Februar 2017, 14:05

Mir hat mal jemand gesagt, es blieben 'Narben', sprich eine Erinnerung daran wie die einer Verletzung und das daher eine größere Empfindlichkeit besteht.


Manche Personen, die medial begabt sind, bleiben das auch nach der Bekehrung ihr ganzes Leben lang. Sie sind einfach hellhöriger für das Übersinnliche. Wenn Du Dich dafür interessierst, dann solltest Du mal Kurt Koch googeln oder hier schauen: http://www.schriftenmission.de/index.php?id=40 . Der Mann hat sich jahrelang mit Okkultismus in der Seelsorge auseinandergesetzt. Diese Arbeit ist nicht einfach und dient nicht zur Befriedigung von übersinnlicher Neugier. Nur wer absolut klar vor Gott steht und psychisch stabil ist, kann solch eine Arbeit am Belasteten tun. Auf jeden Fall findest Du dort genügend Material.
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11

Montag, 20. Februar 2017, 15:12

Lieber Tom!

Zitat

Ich weiß nicht, wie Jesus Christus jeden einzelnen führt, das ist immer eine Sache zwischen der Person und dem Herrn. Vielleicht wissen die anderen hier mehr.


Das Bibelzitat in deiner Signatur hat mein Vater schon vor Jahrzehnten in meinen Herzen geschrieben, und es begleitet mich auch mein Leben lang.

Zitat

Jer 17,14 Heile du mich, Herr, so werde ich heil! Hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm!


Jesus heilte nie nach eine Klischee oder irgendeine Muster. Er heilte auch die blinden immer auf ganz individuelle Art. Und wenn Jesus uns heilt, dann sind wir geheilt, Er macht keine halbe Sache. Wir dürfen Ihn vertrauen!

Gott ist die vollkommene Liebe, dennoch eine vollkommene Liebe ist nie unempfindlich. Jesus hat auch nie seine Gefühle unterdrückt; Er war mal ordentlich zornig, Er weinte, frohlockte, könnte auch Mitleid haben, und seine Liebe war auch vollkommen.

:)
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

12

Montag, 20. Februar 2017, 16:43

Zitat

Nur wer absolut klar vor Gott steht und psychisch stabil ist, kann solch eine Arbeit am Belasteten tun. Auf jeden Fall findest Du dort genügend Material.



Hallo Tom,

sicherlich nicht mein Gebiet, aber ich bewundere diejenigen, die das tun können. Es geht nur darum, ein wenig darüber Bescheid zu wissen, denn diese Problematik taucht doch häufiger auf als man ahnt.

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13

Montag, 20. Februar 2017, 18:01

Das Bibelzitat in deiner Signatur hat mein Vater schon vor Jahrzehnten in meinen Herzen geschrieben, und es begleitet mich auch mein Leben lang.


Gerade Jeremia litt sehr unter den damaligen Umständen. Ebenso wie wir heute in dieser Welt leiden. Doch Gottes letztes Wort ist nicht das Leid! Smile_Smiley
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Montag, 20. Februar 2017, 18:13

Zitat

Jer 17,14 Heile du mich, Herr, so werde ich heil! Hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm!


Dieser Bibelvers ist auch der Teil des Inhalts folgenden Messianischen Liedes (Hebräisch).

Außerdem können wir die Aaronitischer Segen hebräisch auch hören.

Liedtext auf Deutsch:

Gesegnet, gesegnet, gesegnet bist Du HERR!
Unser Gott, König der Welt Du bist heilig!
Heile uns, Ewige, dann sind wir geheilt,
hilf uns, dann ist uns geholfen,
Gottes Sohn, Erlöser Israels, Herr (Adon) Jeschua, der Messias,
Du bist der Erretter, unserer Erretter!


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Psalm 143,10

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