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Donnerstag, 9. März 2017, 06:44

Also, ich kann Adelegg durchaus verstehen, wir leben tatsächlich in einer sog. Komfortzone und das beeinflußt unser Denken und Fühlen. Unweigerlich. Und es stellt auch eine gewisse Gefahr für das geistige Leben dar.

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Donnerstag, 9. März 2017, 09:14

Ja, lieber Karyopse, die Gefahren in den Komfortzonen sind sehr real um lauwarm zu werden, denn man nimmt nicht war, wie ernst es Gott meint mit der Heiligung. Aber nicht genau darüber spricht Jesus?

Sie merken nichts… einer wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.“ Noah und Lot…
Diese Zeiten waren keine Verfolgungszeiten, sondern Vergnügungszeiten.

Siehe, das war die Sünde deiner Schwester Sodom: Hoffart, Sattheit und sorglose Ruhe ward ihr und ihren Töchtern zuteil; aber dem Armen und Dürftigen reichten sie nie die Hand, 50 sondern sie waren stolz und verübten Gräuel vor mir; deswegen verwarf ich sie auch, als ich es sah.
Hes 16,49

Und das ist auch ein Zeichen der letzten Zeiten. Es findet ein moralischer Zerfall statt, doch sie merken nichts. Wir werden doch nicht verfolgt, es ist doch Friede hier. Hauptsache sie werden nicht verfolgt. Meine Erfahrung ist, dass oft in den Gebieten wo Verfolgung ist, sind die Gläubigen wesentlich lebendiger, und scheuen nicht davor zurück Risiken einzugehen um Jesu Namen Willen. Und vor allem, sie ermutigen sich gegenseitig zum Ausharren.
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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Freitag, 10. März 2017, 13:52

Da hatte ich beim Lesen deines Beitrags die Idee, dass wir doch verfolgt werden: Innerlich
All die üblen Zustände, der moralische Zerfall, die Verkümmerung des Seelenlebens, die Verkrüppelung des Glaubens, das alles ist auch ein Angriff auf das geistige Leben. Es verfolgt uns von früh bis spät und versucht uns zu korrumpieren.

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Samstag, 11. März 2017, 00:39

Lieber Karyopse!

Ich denke, dass es sehr wichtig ist gerade in solche Zeiten auch gegenseitig zu ermutigen, in diesen Kampf treu zu bleiben zu Gottes Wort. Wir sind keine einsamen Wölfe, brauchen Gemeinschaft, wo man für einander auch betet. Auch guter Gedankenaustausch kann Segen sein!

Shabbat Shalom!

:...israel1...:
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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