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Montag, 20. März 2017, 14:59

Worauf es ankommt…

Worauf es ankommt…

Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! 35 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; 36 ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig und haben dich getränkt? 38 Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder nackt und haben dich bekleidet? 39 Wann haben wir dich krank gesehen, oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es getan habt einem dieser meiner geringsten Brüder, habt ihr es mir getan!
Matth 25,34-40

Interessant… Für diese Gesegneten des Vaters war Gottes Wille zu leben so selbstverständlich, dass sie es nicht einmal merkten. Sie wunderten sie an Jesus Worte!

Wenn wir einmal vor Gott stehen werden, wird man nicht nach unsere Ansichten gefragt, sondern nach Taten!

Wann haben wir mal eine Kranke besucht, oder wann halfen wir in Not geratene Menschen? Sind wir barmherzige Samaritaner, oder knallharte alles Besserwissers? Wann hatten wir angeboten einen kranken betagten Menschen mal einzukaufen? Wann hatten wir einem Obdachlosen unsere Zimmer angeboten? Das sind Fragen, die wirklich einmal zählen werden. Denn Glaube ohne Werke ist tot.

Ist nicht das ein Fasten, wie ich es liebe: daß ihr ungerechte Fesseln öffnet, daß ihr die Knoten des Joches löset, daß ihr die Bedrängten freilasset und jegliches Joch wegreißet, 7 daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Nackten siehst, du ihn bekleidest und deinem Fleische dich nicht entziehst? (Matthäus 25.35) 8 Alsdann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird rasche Fortschritte machen; deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deine Nachhut sein!
Jes 58,6-8
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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Montag, 20. März 2017, 17:24

Für mich ist es erschreckend zu sehen, wie viele „Lehrer“ aus dem bequeme Sessel die „Weisheiten“ verteilen, und denken, sie haben das Tutti Erkenntnis. Sie sitzen in dem Stuhl Mose urteilen über die andere, wobei Gottes Wort verdrehen. Sie würden nie eine Finger rühren für Menschen in der Not beizustehen, kranken besuchen, obdachlosen zu helfen usw...

Ich mag Corrie ten Boom Zitaten. Sie saß eben nicht in dem bequemen Stuhl, sondern stand mit beiden Füßen im Leben.

Viele Christen leben, als ob Pfingsten noch vor uns läge…

Die Welt liest nicht die Bibel – sie liest dich und mich….

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch gemessen werden.
Matth 7,2

Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.
Matth 7,12

Kinder Gottes erkennt man nicht dadurch, dass man denkt die super Auslegung gefunden zu haben, sondern durch die Liebe zu Gott und die Mitmenschen. Wenn unter Kinder Gottes Liebe und Einheit geben soll, wofür auch Jesus gebetet hat, dann müssen wir nicht neue Erkenntnisse suchen, sondern wir sollen zurückkehren zu der Wurzel.
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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Montag, 20. März 2017, 18:13

Ein weitere Problem, was wir auch heute erleben. Gott tadelt die geistlichen Führern seines Volkes, die Priester und Propheten.

Weil sie sagen: «Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig», 11 so wird auch er zu diesem Volk mit stammelnden Lippen und in fremder Sprache reden, 12 er, der zu ihnen gesagt hatte: «Das ist die Ruhe! Erquicket den Müden! Und das ist die Erholung», aber sie haben es nicht hören wollen. (Matthäus 11.28-29) 13 Und so soll auch ihnen das Wort des HERRN werden: «Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig», damit sie hingehen, rücklings fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.
Jes 28,10-13

Heute ist es genauso an vielen Orten. Nach eigenen Auslegungen schaffen sie Satzungen und Vorschriften, und Du kannst noch so vielen betreffenden Bibelvers bringen, es interessiert sie nicht. Hauptsache die Satzungen werden eingehalten. Das zieht aber Gottes Gericht auf sich!

Darum, meine Lieben, dieweil ihr darauf warten sollt, so tut Fleiß, daß ihr vor ihm unbefleckt und unsträflich im Frieden erfunden werdet; 15 und die Geduld unsers HERRN achtet für eure Seligkeit, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat, 16 wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen, welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis. 17 Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das zuvor wisset, so verwahret euch, daß ihr nicht durch den Irrtum der ruchlosen Leute samt ihnen verführt werdet und entfallet aus eurer eigenen Festung. 18 Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unsers HERRN und Heilandes Jesu Christi. Dem sei Ehre nun und zu ewigen Zeiten! Amen.
2Petr 3,14-18
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

4

Montag, 20. März 2017, 19:01

Worauf es ankommt

ist ja ein reines Gewissen vor Gott! Gute Taten sind eine Frucht des Geistes, zur Errettung reichen sie allerdings nicht.

5

Montag, 20. März 2017, 19:23

Das habe ich auch nicht geschrieben. Aber Jesus selber sagt, wer in das Reich Gottes kommen kann. Viele sprechen von Glaube, dennoch ohne Taten ist dieser Glaube tot!

Jakobus schreibt davon ausführlich und Jesus sagte auch:

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? 23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

Matth 7,21-23
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

6

Montag, 20. März 2017, 19:24

Liebe Liora!
Vielen Dank für Dein post von 14.59....
Das sehe ich auch so wie Du.......es wird kaum jemand wirklich geholfen.


Shalom
Eagle

7

Montag, 20. März 2017, 19:38

Danke, liebe Eagle!

Ich dachte eben an die vielen einsamen Menschen in den Gemeinden, um die sich niemand bemüht. Kranke, alte, arme Menschen die unsere mitfühlende Liebe brauchen, die aber nicht nur Worte bleiben sollte.

Auch Jakobus schrieb darüber:

Ein reiner unbefleckter Gottesdienst vor Gott dem Vater ist der: Die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich von der Welt unbefleckt erhalten.
Jak 1,27
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

8

Montag, 20. März 2017, 19:46

Genau, liebe Liora,
die alten, kranken, einsamen.....die sehe ich!
Die Gemeinden wollen immer mehr jungen.....aufgebaut haben es aber die älteren langjährigen Mitglieder.
Es ist wie in der Welt!


Shalom
Eagle

9

Montag, 20. März 2017, 20:00

Ja, leider...

Aber wenn wir Jesu Worte in den Herzen nehmen, kann das ändern. Gott gebe uns dazu einen willigen Geist!
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

10

Dienstag, 21. März 2017, 10:47

Worauf es ankommt… Da kommt mir Paulus Gedanken in den Sinn.

Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, 3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind, 4 treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott; 5 dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!
2Tim 3,1-5

Hier lesen wir nicht von den weltlichen Menschen, denn die scheren sich nicht um gottselig zu erscheinen. Hier geht es um die Menschen, die gottselig sich zeigen. Sie täuschen andere mit ihrer Maske. Gott aber lässt sich nicht täuschen!

Was ist die wahre Gottseligkeit?

Reine und makellose Frömmigkeit vor Gott dem Vater ist es, Waisen und Witwen in ihrer Trübsal zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu erhalten.
Jak 1,27

Es gibt unzählige Auslegungen, und jede Richtung hat ihren eigenen Ausleger. Offensichtlich widersprechen sich die Ausleger je nach der eigenen Sicht (leider).

Schon in Jesu Zeiten war es nicht beliebt, die Wahrheit zu bekunden.

Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
Jn 16,13

So, wenn man von dem Geist der Wahrheit geleitet wird, dann können wir in einem Sinne wandeln.

Paulus schrieb an die Gemeinde:

Nur laßt uns, wozu wir auch gelangt sein mögen, nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben.
Fil 3,16

Auch Jesus betete in Joh 17 für die Einheit Kinder Gottes!

Wie ist das aber möglich, wenn unsere Richtschnur nach verschiedenen Ausleger richtet, die sich gegenseitig bekämpfen? Da bleibt doch die Einheit auf der Strecke.

Schon in der Zeit der Apostel musste Paulus die Gemeinschaft tadeln wegen Parteiungen.

Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus, der andere aber: Ich zu Apollos! seid ihr da nicht fleischlich? (1. Korinther 1.12) 5 Was ist nun Apollos, was ist Paulus? Diener sind sie, durch welche ihr gläubig geworden seid, und zwar, wie es der Herr einem jeglichen gegeben hat. 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Gedeihen gegeben. 7 So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
1Kor 3,4-7

Und warum das so ist, begründet Paulus folgender Weise:

Und ich, meine Brüder, konnte nicht mit euch reden als mit geistlichen, sondern als mit fleischlichen Menschen , als mit Unmündigen in Christus. 2 Milch habe ich euch zu trinken gegeben, und nicht feste Speise; denn ihr vertruget sie nicht, ja ihr vertraget sie jetzt noch nicht; 3 denn ihr seid noch fleischlich.
1Kor 4,1-3

Ich möchte auch erwähnen, dass viele Irrlehrer die mangelnden Bibelkenntnisse ausnutzen um die Menschen zu manipulieren.

Da ist zum Beispiel die Auffassung, ein Kind Gottes darf nicht krank bleiben. Sie werden sozusagen „geheilt“, und wenn es doch nicht geklappt hat, ist man selber schuld. Es fehlt an Glauben. Da stehen meine Haare zu Berge. Denn! Warum sollte Jesus von uns gewollt haben, Kranke zu besuchen? In Matth 25 gebietet Jesus das zu tun!

Ein anderes Beispiel:


Ich kenne einen Mann, der als Nichtgläubiger mit einer Frau zusammenlebte, hatten 2 Kinder, und lebten wie eine Familie. Nun, dieser Mann hat Jesus in sein Herz aufgenommen und ging in die Gemeinde. Er besuchte monatelang Alfakurse. Auch sonstige unbiblische Tortur wurde ihm aufgezwungen. Nach drei Jahren war die Gemeinde immer noch nicht bereit ihn zu taufen. Vom Abendmahl blieb er ausgeschlossen. Sie verlangten, entweder zu heiraten oder die „wilde Ehe“ zu beenden. Die Frau ist noch nicht gläubig und will auch nichts an ihrem Status ändern. Das spielte für die Gemeinde keine Rolle. Sie dachten auch nicht daran, dass sie mit ihrer Forderung eine Familie mit Kindern zerreißen. Wenn ich so etwas höre, tut es mir weh.

Hier sehen wir auch eine Missachtung biblische Wahrheiten: die einzige Voraussetzung für die Taufe ist, dass man Jesus im Herzen aufgenommen hat.

Da tat Philippus seinen Mund auf und hob an mit dieser Schriftstelle und verkündigte ihm das Evangelium von Jesus. 36 Als sie aber des Weges dahinzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer spricht: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden? 37 Da sprach Philippus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist!
Apg 8,35-37

Ich denke, dass es niemanden erspart bleibt mit der Bibel auseinander zu setzen. Wir wollen doch nicht bei der Milch stehenbleiben. Lassen wir uns durch den Geist der Wahrheit in Gottes Wahrheit bleiben. Wir dürfen für Weisheit beten.
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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Donnerstag, 23. März 2017, 17:18

... und wachset in der Erkenntnis Gottes und gestärkt werdet mit aller Kraft nach seiner herrlichen Macht zu aller Geduld und Langmütigkeit mit Freuden, 12 und danksaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht;...
Kol 1,11-12

Wie oft fühlen wir uns entmutigt, müde... Kraftlos und ungeduldig...

Paulus ermutigt uns, dass wir wachsen in der Erkenntnis ... Diese Erkenntnis ist kein theoretisches Wissen, sondern nach biblischer Aussage bedeutet es eins zu werden mit unserem Vater.

Und Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit dem HERRN.
1.Mose 4.1

Dann werden wir gestärkt durch Gottes Kraft, um mit Geduld und Langmut, Freude und Dankbarkeit wandeln zu können in Seinem Licht.

Bleibet in mir, und ich bleibe in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Joh 15,4-5

Wir können echt Dankbar sein!
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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Freitag, 24. März 2017, 11:21

Die Johannespassion ist ein wunderbares Meisterwerk. Gerne höre ich es immer wieder an. Da muss ich aber an etwas denken. J.S. Bach komponierte diese Oratorium, und durch Schrift (Noten und Text) können wir es auch heute aufführen.

Dazu ist aber nötig, dass jeder Musiker wie Sänger ganz genau das spielt, was Bach niedergeschrieben hat. Jede Stimme, jede Note muss schriftgetreu erklingen. Keiner kann sagen, ich spiele was ich will... Und die Interpretation gibt der Dirigent vor. Das bestimmen nicht die einzelnen Musiker. Jeder hat die persönliche Verantwortung zu tragen, dass dieses Werk (oder andere Werke) in wunderbarer Harmonie erklingen kann. Dazu ist Einheit nötig. Der Gesamtklang kann nur wiedergeben, was der Komponist komponiert hat.

So ist auch in der Gemeinschaft der Gläubigen. Der große Meister, unser Vater hat das Werk entworfen, und unsere Dirigent Jesus erklärte, wie wir es interpretieren sollen. Unsere Verantwortung liegt darin, dass wir treu bleiben zu dem geschriebenen Wort und dem Interpretationen von Jesus. Der Heilige Geist gibt uns die Ausdruckstärke, damit das Werk lebendig wird. Und so kann in dem Gehorsam die Einheit entstehen, die es uns möglich macht Segen zu empfangen. (Psalm 133)

Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beisammen wohnen!
…denn daselbst hat der HERR den Segen verheißen, Leben bis in Ewigkeit.

Psalm 133,1;3
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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