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Sonntag, 9. April 2017, 21:09

In wie fern ist das Evangelium diskriminierend?

Man stelle sich vor, ein Zeitgenosse namens Erich Stolz, ein Mann, der total von sich selbst eingenommen war, und mit dem Selbstverständnis lebte, dass ihm allzeit alle Türen offenstehen würden, stand eines Tages vor einer verschlossenen Tür. Trotz heftiger Proteste und wütender Drohungen, gab es für ihn kein Durchkommen. Doch was war geschehen? Warum wurde diesem „hoppla-jetzt-komm-ich-Typ“, der Zutritt verweigert? Wie konnte es dazu kommen?

Nun, es hat sich folgendes zugetragen: Erich Stolz wollte ins Fußballstadion gehen. Es handelte sich dabei sogar um ein ganz besonderes Spiel. Es war zwar nur ein Freundschaftsspiel, aber kein gewöhnliches, sondern ein Länderspiel. Zudem war es sogar ein Länderspiel, für das der Geschäftsführer seines Arbeitsgebers 25 Freikarten für die Belegschaft organisieren konnte, weil dessen Sohn zu seinem ersten Länderspiel nominiert worden war. Natürlich war der Firmenchef sehr stolz darauf, jeder hatte es mitbekommen – sein Sohn ein Nationalspieler. Auch das mit den Freikarten war kein Geheimnis, im Gegenteil, am Schwarzen Brett stand, dass wer Interesse an dem Spiel hätte, sich eine Eintrittskarte im Personalbüro abholen könnte. Jeder in der Firma wusste Bescheid, auch Erich war bestens informiert, zumal ihn seine Arbeitskollegen mehrfach darauf angesprochen hatten. „Du musst dich aber beeilen“, hatten sie ihm geraten, „die Freikarten können bald vergriffen sein, und zu kaufen gibt es keine mehr, denn das Spiel ist bereits ausverkauft!“. Doch Erich hatte in seinem typisch arroganten Tonfall, selbstsicher erwidert: „Jemand wie ich braucht keine Eintrittskarte, ich mit meinen Beziehungen, komme da auch so rein, und zwar nicht wie das gewöhnliche Fußvolk, nein, ich komme da sogar als VIP Gast rein!“ Einen Tag vor dem Spiel, musste sich Erich sogar zusammenreißen, denn trotz seiner klaren Haltung, wagte es tatsächlich noch einmal ein Kollege, ihn ein letztes Mal darauf hinzuweisen, dass er ohne Eintrittskarte nicht ins Stadion kommen würde. Er hätte diesen Kollegen am liebsten in der Luft zerrissen, was glaubte dieser Dummkopf eigentlich mit wem er es zu tun hatte. „Nur Idioten wie du brauchen eine Freikarte, gebildete Leute wie ich hingegen, wissen dass der Eintritt bei diesem Spiel ohnehin für alle frei ist. Jeder kommt rein, und so besondere Leute wie ich, bekommen sogar einen Ehrenplatz!“, waren seine Worte.

Doch nun stand Erich am Eingang des Stadions und wurde tatsächlich nach seiner Eintrittskarte gefragt. Was für eine Respektlosigkeit. Wütend und völlig uneinsichtig, legte er sich mit den Kontrolleuren an. „Ich kenne den Stadionsprecher persönlich!“, hatte er gebrüllt. „Das wird noch ein Nachspiel für sie haben!“, hatte er mit geballter Faust gedroht, doch den Mann, der die Eintrittskarten kontrollierte, lies dies völlig unberührt. „Ohne Eintrittskarte kommen sie hier nicht rein – Punkt!“, hatte dieser gesagt. Fassungslos stand Erich nun vor dem Stadion und musste zu seinem Verdruss auch noch mitansehen, wie seine Arbeitskollegen problemlos passieren konnten. Ausgerechnet ihm wurde der Zutritt verwehrt, während seinen Kollegen der Eintritt gewährt wurde.
Dieser Beitrag ist mit der Frage, „in wie fern ist das Evangelium diskriminierend?“, überschrieben, und diese kurze Illustration gibt die Antwort. Der christliche Glaube ist insofern diskriminierend, wie wir im Beispiel mit Erich Stolz einen typischen Fall von Diskriminierung sehen können. Beim Evangelium verhält es sich nämlich genauso wie in diesem Beispiel, in dem Erich Stolz definitiv diskriminiert wurde. Man hat ihn einfach ausgegrenzt. Während seine Kollegen und unzählige weitere Personen ins Stadion gelassen wurden, hat man diesem armen Menschen den Zutritt verweigert, er war ausgeschlossen. Kann es etwas Ungerechteres auf diesem Planeten geben?

Vielleicht verwundert es manchen Leser, wie ich dazukomme, in dem genannten Beispiel einen typischen Fall von Diskriminierung zu sehen, doch im Grunde habe ich nur etwas geschildert, was in unserer Gesellschaft gang und gäbe ist, und zwar, wenn es um das Evangelium geht. Denn mit dem Evangelium verhält es sich ähnlich, wie in dem eben beschriebenen Fall, denn auch in das Reich Gottes kann man nicht so ohne weiteres hineinkommen, auch hier wird eine Eintrittskarte benötigt. Genau wie im Beispiel ist diese gratis, weil ein anderer den Preis bereits bezahlt, und das war Jesus Christus. ER, der Sohn Gottes, gab Sein Leben als Lösegeld, nur durch Sein am Kreuz vergossenes Blut, hat der Mensch Zutritt ins Reich Gottes. Der Mensch hat es schriftlich in der Bibel, jeder kann es nachlesen und es gibt auch immer wieder Menschen, wie diese Arbeitskollegen, die davon sprechen. Doch genau wie im Beispiel mit Erich Stolz gesehen, antwortet der moderne, aufgeklärte Mensch: „Jemand wie ich, kommt auch so in den Himmel!“. Entsprechend dieser Haltung kommen auch Proteste, gegen die Botschaft des Evangeliums. Man hält es für unzumutbar, für respektlos gegenüber anderen Religionen und Kulturen. Da ist überhaupt kein Einsehen eine Eintrittskarte nötig zu haben, im Gegenteil, man geht fest davon aus, einen Anspruch auf einen Platz im Himmelreich zu haben, und zwar ganz egal, wie man zu Jesus Christus steht. Doch wie kommt der Mensch zu dieser Ansicht?

Betrachten wir dazu die Verhaltensweise von Erich Stolz noch etwas genauer. Wie gesehen, war er mehrfach darauf hingewiesen worden, dass Freikarten für das Länderspiel zu bekommen seien. Er konnte es dem Anhang am Schwarzen Brett entnehmen, hatte es also in schriftlicher Form, und war zudem mehrfach mündlich informiert worden. Jemand anderes hatte den Preis für die Karten bezahlt, er hätte sich nur eine abholen müssen. Doch wie war seine Haltung gegenüber dieser guten Nachricht? Paradoxerweise empfand er es fast als eine Art Beleidigung, dass es überhaupt jemand wagte, ihn mit der Tatsache zu konfrontieren, dass er eine Eintrittskarte benötigen würde. Er war doch so etwas Besonderes, was für eine Frechheit, ihm ins Gesicht zu sagen, dass man ihm keinen Einlass gewähren würde. Dass ausgerechnet ihm, der Zutritt verweigert würde, war aus seiner Sicht völlig ausgeschlossen. Doch wie kam er zu dieser Ansicht? Wie gesehen, er hat sich auf den Stadionsprecher berufen. Dieser hatte steif und fest behauptet, dass für dieses Freundschaftsspiel kein Eintritt verlangt würde, aber nicht nur das, obendrein hatte er Erich sogar noch einen Platz in der VIP-Lounge versprochen. Erich hatte dies geglaubt, obwohl seine Kollegen mehrfach versucht hatten, ihn eines Besseren zu belehren.
Aber nun zur Frage, warum hat man ihm keinen Einlass gewährt, der Stadionsprecher hatte es ihm doch hoch und heilig versprochen? Die Antwort ist ganz einfach, weil der vermeintliche Stadionsprecher ein Blender war. Er hatte sich nur als Stadionsprecher ausgegeben, doch in Wahrheit, wollte er sich nur wichtigmachen, aber nicht nur wichtig, sondern auch beliebt. Das ging auch lange gut, aber an jenem Tag, als das Spiel stattfinden sollte, flog der ganze Schwindel auf. So ist es mit jeder Lüge, es kommt der Tag der Wahrheit, an dem alles ans Licht kommt. An diesem Tag jedoch wird es definitiv zu spät sein.

Das Wort Gottes warnt den Menschen auf alle nur erdenkliche Weise, es warnt vor Selbstbetrug, es warnt eindringlich vor diesem „zu spät“, und es warnt auch ausdrücklich vor Blendern, vergleichbar mit dem vermeintlichen Stadionsprecher aus dem Beispiel. Jeder Christ ist im übertragenden Sinne, wie einer dieser Arbeitskollegen, er hat sich bildlich gesprochen seine Eintrittskarte abgeholt. Aber warum hat er es überhaupt für nötig gehalten? Ein Zitat von J.C. Ryle bringt es auf den Punkt: Die Gottesfürchtigen sind das, was sie sind, weil sie ihn lieben, der sie zuerst geliebt und sie von ihren Sünden in seinem Blut gewaschen hat (1.Joh 4,19; Offb 1,5). Christus hat sie geheilt, und deshalb folgen sie Christus nach.
So wie sich die Arbeitskollegen von Erich Stolz darüber im Klaren waren, dass sie ohne Eintrittskarte nicht ins Stadion kommen würden, so ist den Gläubigen bewusst, dass sie ohne Christus nicht ins Reich Gottes kommen. Doch warum haben Ungläubige nicht dieselbe Sichtweise? Wieder möchte ich auf eine Aussage von J.C. Ryle zurückreifen, und diese lautet: Die Gottlosen sind das, was sie sind, weil sie kein Sündenempfinden und kein Bewusstsein haben, Christus gegenüber irgendwie verpflichtet zu sein.
Genau diese Haltung habe ich durch die Selbstgefälligkeit von Erich Stolz illustriert. Während sich seine Kollegen die Freikarten dankbar und freudig im Personalbüro abgeholt hatten, war er der festen Überzeugung, keine Eintrittskarte zu benötigen. Er stand ja über den Dingen und hatte den Anspruch und das Selbstverständnis, ihm würden alle Türen offenstehen. Doch Anspruch und Wirklichkeit, sind eben ein himmelweiter Unterschied, zumal wenn es um den Eintritt ins Himmelreich geht. Man kann viel beanspruchen, viel behaupten und viel meinen, doch wer ins Himmelreich möchte, muss sich an den halten, der sprach: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Joh 3,16), und das ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Mensch wurde, und der an unserer statt, den qualvollen Kreuzestod erlitten hat. ER, der Gerechte, trug die Strafe, die wir verdient hätten. Doch ER blieb nicht im Grab, ER ist auferstanden, und ER wird wiederkommen, um diese Erde zu richten...

Wer Interesse hat, den kompletten Beitrag zu lesen findet, ihn unter: Evangeliums-Botschaft.de
Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

http://www.evangeliums-botschaft.de




kaktus

Anfänger

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Beiträge: 35

Wohnort: Basadingen, im Kanton Thurgau, Schweiz

Beruf: Gärtnerin und Krankenpflegerin, momentan jedoch: Mutter, Hausfrau und Hausaufgabenhilfe als kleinen Nebenjob

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2

Montag, 10. April 2017, 07:57

Vielen Dank für diese extrem treffende Geschichte, darf ich diese kopieren? Gruss Kaktus

3

Montag, 10. April 2017, 11:54

Lieber Karl-Heinz!

Ich finde es gut, wenn man aus der praktische Leben gezeigt wird, was Gott uns offenbart hat.

Der Mensch von Natur aus verblendet, und merkt nicht einmal seinen sündigen Wandel, in seinem Selbstgerechtigkeit empfindet das Evangelium diskriminierend. Erst, als Jesus durch den Heiligen Geist die Augen und Ohren öffnet, erkennen wir, wie finster in und um uns ist, und wie nötig wir Gottes Gnade brauchen. Im Licht Jesus sehen wir all der Schmutz und Sünde, und haben das verlangen durch Jesus Blut gereinigt zu werden. Nein, es gibt keine billige Gnade! Um uns zu erlösen, musste Jesus sein unschuldiges Leben für uns geben! Er gab sich für uns hin, und er erwartet, dass wir uns auch ganz Ihn hingeben. Jesus sagte:

Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? 37 Jesus sprach zu ihm: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.»
Matth 22,36-37

Tun wir das? Mit halben Herzen wird Gott nicht zufrieden geben! Nur wenn wir diese Größte Gesetz gehorchen, werden wir fähig sein das zweitgrößte Gesetz auch erfüllen durch Jesus.

Sei gesegnet, Liora
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

4

Montag, 10. April 2017, 12:30

Hallo Karl-Heinz,

wieder ein geistiges Juwel aus deiner Feder!

Beim Lesen mußte ich unwillkürlich an Hebräer 4:12,13 denken:


Zitat

12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;
13 und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.


Das Wort Gottes als Instrument der Unterscheidung und Trennung, was das Wort Diskriminierung in seinem Ursprungssinn ja auch bedeuten soll. Ja, es ist ein Trennungswerk, welches zwangsläufig und unausweichlich in positiver oder negativer Weise diskriminiert (unterscheidet).
Heute möchte man unter Diskriminierung etwas anderes verstanden wissen, nämlich die Herabsetzung von Menschen oder Gruppen aufgrund von bestimmten Wertvorstellungen. Daraus folgt, dass diese Wertvorstellungen, die ja eine Unterscheidung ermöglichen, abgeschafft werden sollen.
Und wir wissen ja, die Bibel gibt uns einen deutlichen Einblick in die Wertvorstellungen Gottes, die nur eine Wahrheit zuläßt. Genau deshalb erfährt die Bibel und Christen, die sich nach den Wertvorstellungen der Bibel richten, Feindschaft.
Das zweischneidige Schwert entblößt jeden Sinn und jeden Gedanken, der sich gegen Gott richtet, nicht nur im persönlichen Bereich, sondern auch in kollektiver Hinsicht was die Welt in Feindschaft mit Gott betrifft. Dies darf nicht verwundern, denn treffende Worte der Wahrheit werden nicht ertragen.
Karl-Heinz, deine Worte sind angesichts einer Welt, die die Wertvorstellungen der Bibel immer mehr ablehnt und verzerrt, schon mutig zu nennen. Ich fürchte, wir werden auch eine Zeit erleben, in dem ein solcher Gedanke der Diskriminierung durch Gottes Werk, als gegen den sozialen Frieden gerichtet, betrachtet und entsprechend geahndet werden wird. Immer wenn Wahrheit auf Lüge trifft, zeigt sich die wahre Gesinnung, die das lebendige Schwert offenbart.

5

Montag, 10. April 2017, 14:08

In wie fern ist das Evangelium diskriminierend?

Hallo Karl-Heinz,

Danke für diese Geschichte.

6

Donnerstag, 13. April 2017, 10:03

Vielen Dank für diese extrem treffende Geschichte, darf ich diese kopieren? Gruss Kaktus


Vielen Dank für eure Kommentare: Als Info zur Frage von kaktus sei erwähnt, dass es sich bei dieser Geschichte nur um den Auszug einer 6teiligen Beitragsreihe handelt. Vorgesehen sind insgesamt 6 Teile, wovon die ersten 4 jeweils als Beitrag unter "www.evangeliums-botschaft.de" veröffentlicht werden sollen. Die komplette Beitragsreihe werde ich, so der HERR will, unter dem Titel "Ein unfassbarer Fall von Diskriminierung" anschließend als PDF-Download kostenlos zum Lesen und Weiterverteilen zur Verfügung stellen.


1. In wie fern ist das Evangelium diskriminierend?
2. Die große Gefahr des Selbstbetrugs
3. Wer in Wahrheit diskriminiert wird ist Jesus
4. Die Geschichte wiederholt sich[
5. Warum Unglaube töricht ist
6. Wie sollen wir dem Irrtum begegnen?
Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

http://www.evangeliums-botschaft.de




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Donnerstag, 13. April 2017, 11:42

Sehr schön, bin schon gespannt auf die letzten beiden Themen.

Aus aktuellem Anlass (siehe Diskussion 'Hagelsturm') erlaube ich mir, eine Ausarbeitung von Dir als Link noch mal hier reinzustellen: Zeichen und Wunder

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Freitag, 21. April 2017, 22:11

Die komplette Beitragsreihe werde ich, so der HERR will, unter dem Titel "Ein unfassbarer Fall von Diskriminierung" anschließend als PDF-Download kostenlos zum Lesen und Weiterverteilen zur Verfügung stellen.

Aus aktuellem Anlass (siehe Diskussion 'Hagelsturm') erlaube ich mir, eine Ausarbeitung von Dir als Link noch mal hier reinzustellen: Zeichen und Wunder



Kein Thema :), die Beiträge können gerne verbreitet werden, gilt auch für das Buch das ich bereits angekündigt habe. Es hat alles ein bisschen länger gedauert als ich dachte, aber dafür sind es nun auch ein paar Kapitel mehr geworden: Statt der geplanten 6 Kapitel werden es die folgenden 10 Kapitel sein

1. In wie fern ist das Evangelium diskriminierend?
2. Die große Gefahr des Selbstbetrugs
3. Wer in Wahrheit diskriminiert wird, ist Christus
4. Die Geschichte wiederholt sich
5. Der fromm getarnte Unglaube der Bauleute
6. Warum Unglaube töricht ist
7. Wie sollen wir dem Irrtum begegnen?
8. Breiter oder schmaler Weg?
9. Auf welcher Seite wollen wir stehen?
10. Das letzte große Zeichen
Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

http://www.evangeliums-botschaft.de




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Dienstag, 25. April 2017, 22:57

PDF-Buch - Ein unfassbarer Fall von Diskriminierung

Es gibt nicht wenig Menschen, die das Evangelium, sofern es bibeltreu verkündigt wird, als diskriminierend empfinden. Sie finden es äußerst anstößig, dass die Bibel nicht alles gutheißen kann und dass auch nicht jeder zur wahren Gemeinde dazugehört. Sie vertreten die Meinung, Gott dürfe niemanden ausgrenzen, sondern müsse jeden Menschen, unabhängig seines Lebensstils, als Sein Kind anerkennen. Mit anderen Worten, Gott ist geradezu verpflichtet, jeden Menschen einst in Sein Reich aufzunehmen. Paradoxerweise hat man bezüglich der Existenz Gottes keine so klare Sichtweise, hier ist man eher unsicher und skeptisch. Doch so unklar die Existenz Gottes in den Augen des modernen Menschen auch sein mag, an einen Punkt ist man sich einig, sofern Gott existiert, muss ER sich der Menschheit anpassen. Nicht der Mensch hat sich Gott unterzuordnen, sondern Gott dem Menschen, von daher hält man einen Platz im Himmel für ein nahezu festverankertes, unumstößliches Menschenrecht.
Da diese Auffassung nicht mit dem Wort Gottes zu vereinbaren ist, da hier unterschieden wird zwischen Gläubigen und Ungläubigen, zwischen Gemeinde und Welt, rümpft man empört die Nase und protestiert: „Das ist diskriminierend!“, doch ist dieser Einwand wirklich berechtigt? Genau um diese Frage soll es in dem Buch gehen, dass ich hier zum kostenlosen Download zum Lesen und Weiterverbreiten zu Verfügung stelle.
Obwohl es meine Absicht war, ein evangelistisches Buch zu schreiben, ist es auch für Kinder Gottes gedacht. Und zwar mit dem Ziel, an die biblischen Wahrheiten zu erinnern, um den Glauben zu festigen. Ich möchte dazu ermutigen am Wort der Wahrheit festzuhalten. Dafür gibt es keine bessere Voraussetzung, als die feste Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein.

​Das erste Kapitel habe ich hier bereits veröffentlicht, das Online-Buch ist seit eben unter www.evangeliums-botschaft, kostenlos als Download zum Lesen und Weiterverbreiten erhältlich. Es sind nun sogar 12 Kapitel geworden:



1. In wie fern ist das Evangelium diskriminierend?

2. Die große Gefahr des Selbstbetrugs

3. Wer in Wahrheit diskriminiert wird, ist Christus

4. Die Geschichte wiederholt sich

5. Der fromm getarnte Unglaube der Bauleute

6. Warum Unglaube töricht ist

7. Wie sollen wir dem Irrtum begegnen?

8. Breiter oder schmaler Weg?

9. Auf welcher Seite wollen wir stehen?

10. Das letzte große Zeichen

11. Damit die Schrift erfüllt würde

12. Der Geist der Herrlichkeit


http://www.evangeliums-botschaft.de/get_…7596&vnr=358996
Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

http://www.evangeliums-botschaft.de




10

Mittwoch, 26. April 2017, 10:40

Zitat

Es gibt nicht wenig Menschen, die das Evangelium, sofern es bibeltreu verkündigt wird, als diskriminierend empfinden. Sie finden es äußerst anstößig, dass die Bibel nicht alles gutheißen kann und dass auch nicht jeder zur wahren Gemeinde dazugehört. Sie vertreten die Meinung, Gott dürfe niemanden ausgrenzen, sondern müsse jeden Menschen, unabhängig seines Lebensstils, als Sein Kind anerkennen.


Hallo Karl-Heinz,

das die Bibel nicht ausgrenze und dies auch nicht lehre wird sogar biblisch 'belegt', indem Bibelaussagen eine Verdrehung erfahren, bei denen einem die Worte fehlen. Ein Beispiel dafür, welches geradezu fassunslos macht:

Ausgrenzung

Diese Pfarrerin ist nicht allein, es ist geradezu ein Hyphe die Bibel in dieser Manier auszulegen. Einige gehen sogar soweit die Benennung von Sünde und Schuld als psychische Belastung für die Menschen anzusehen und jede Art von Abgrenzung als schädlich zu deklarieren.

Mir fehlen die Worte, was sollen das für Hirten sein?

11

Donnerstag, 27. April 2017, 20:48

Hallo Karl-Heinz,

das die Bibel nicht ausgrenze und dies auch nicht lehre wird sogar biblisch 'belegt', indem Bibelaussagen eine Verdrehung erfahren, bei denen einem die Worte fehlen. Ein Beispiel dafür, welches geradezu fassunslos macht



Ja, die radiotauglichen Theologen die haben sich regelrecht darauf spezialisiert das Wort Gottes umzudeuten. Vermutlich ist dies das Anforderungsprofiel um überhaupt in eine solche Position zu kommen. Bei uns im Büro läuft immer SWR3 :facepalm: so bekomme ich das auch regelmäßig zu hören. Anfange habe ich oft Gästebucheinträge geschrieben, doch mittlerweile habe ich gemerkt, dass diese Leute für alles ein offenes Ohr haben, nur nicht für die gesunde Lehre der Schrift. Sie haben sich stattdessen ihr eigenes Glaubenssystem aufgebaut, ein System in dem es sich ausschließlich um den Menschen und seine Wünsche dreht. Ein System, in dem sich der vermeintliche Gott, den man angeblich verehrt, dem Menschen unterordnen muss. Genau wie es die religiösen Führer damals gemacht haben, so machen es die Führer der anerkannten Kirche auch heute, sie verwerfen den Eckstein, und bauen lieber auf ihre eigene Weise. Letztlich ist das auch ein wesentliches Thema des Buches.
Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

http://www.evangeliums-botschaft.de




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Freitag, 28. April 2017, 23:00

E-Book - Ein unfassbarer Fall von Diskriminierung "Neue Version"

Falls jemand das E-Book heruntergeladen hat, empfehle ich den Download der neuen Version des Buches. Die erste hatte leider noch viele Rechtschreibfehler, die ich nun korrigiert habe. Außerdem habe ich das Buch noch einmal geringfügig überarbeitet
Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

http://www.evangeliums-botschaft.de




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