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Tom_Admin

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Mittwoch, 18. Januar 2017, 09:20

Bürgschaft für Flüchtlinge - "Nimm ihm sein Gewand..." (Spr 6,1-5)

Es erstaunt immer wieder, wie genau und treffsicher das Wort Gottes mit wenigen Worten einen wichtigen Sachverhalt beschreibt. Im Buch der Sprüche gibt es Aussagen zum Thema Bürgschaften.

Was ist eine Bürgschaft:

Zitat

Die Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge (oder Mitunterzeichner, veraltet Kavent) gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (des sogenannten Hauptschuldners) verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgschaft )

Das Buch der Sprüche, in dem allgemeine Lebensweisheiten aufgeführt sind, wird massiv davor gewarnt, für einen Fremden zu bürgen:

Sprüche 6
Warnung vor einer Bürgschaft
1 Mein Sohn, hast du dich für deinen Nächsten verbürgt, für einen Fremden dich durch Handschlag verpflichtet,
2 bist du durch ein mündliches Versprechen gebunden, gefangen durch die Worte deines Mundes,
3 so tu doch das, mein Sohn: Rette dich, denn du bist in die Hand deines Nächsten geraten! Darum geh hin, wirf dich vor ihm nieder und bestürme deinen Nächsten.
4 Gönne deinen Augen keinen Schlaf und deinen Lidern keinen Schlummer!
5 Rette dich aus seiner Hand wie eine Gazelle und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers!


Spr 20,16 Nimm ihm sein Gewand; denn er hat sich für einen Fremden verbürgt, und pfände ihn aus anstelle der Fremden!

Spr 27,13 Nimm ihm sein Gewand, denn er hat sich für einen Fremden verbürgt, und pfände ihn aus anstelle der fremden Frau!


Als die Flüchtlingswelle am Anfang auf dem Höhepunkt war, traten viele Deutsche als Bürge für die Asylbewerber ein. Sie wollten dabei für die Kosten der Asylbewerber aufkommen, bis der Antrag auf Asyl und der Familiennachzug genehmigt werden sollte. Maximal sollte das ganze ein Jahr dauern. Doch durch eine juristische Unklarheit müssen die Bürgen nun weiterzahlen. Sie haben keine Möglichkeit, wieder aus dieser Bürgschaft herauszukommen. Vielen droht der Ruin.

Zitat

Sie waren die ersten Flüchtlingshelfer: Mit Bürgschaften halfen viele Deutsche syrischen Familien, die Kosten des Familiennachzugs für deren Verwandte zu schultern. Die Bundesländer unterstützten diese Praxis – und versicherten den Bürgen, dass sie für maximal ein Jahr verpflichtet seien. An dieses Versprechen will sich der Bund jedoch nicht halten. Den Helfern droht nun der Ruin.


Zitat

"Manche haben für fünf, sechs Flüchtlinge unterschrieben", erzählt er. "Macht der Bund Ernst, bedeutet das für die den Bankrott." Der Staat hätte dann sein Geld zurück – und gleichzeitig ein eindeutiges Signal gesendet: Flüchtlingshilfe lohnt sich nicht.


Quelle und weiterlesen: http://www.focus.de/finanzen/news/buergs…id_6057936.html

Auch heute war ein Interview zu lesen, bei dem die horrenden Kosten, die nicht vorhersehbar waren, erwähnt wurden:

Zitat

Wie viele Leute in Ihrer Gruppe haben ebenfalls gebürgt?

Nicolai: 19 Personen. 16 Flüchtlinge sind inzwischen angekommen, zu den drei weiteren ist der Kontakt durch die Kriegswirren abgebrochen.


Was haben Sie alle für diese Flüchtlinge bezahlt?

Nicolai: Seit die ersten Einreisen erfolgreich waren, also seit einem Jahr, tragen wir die Kosten für Unterhalt und Unterbringung, das sind derzeit insgesamt 3600 Euro im Monat.


Quelle und weiterlesen: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn…cle3451257.html

Was soll man dazu sagen? Die Bürgen meinten es sicherlich gut, aber das schadete ihnen nur selber. Wer für einen Fremden bürgt, der weiß nicht, wie dieser Mensch tickt, er weiß auch nicht, was dieser Mensch alles tun wird. Für einen Fremden zu bürgen ist ein Zeichen von Torheit. Deshalb bringen sich diese Bürgen, wie in den Artikel gezeigt wird, selber in den Ruin und ins Unglück! Darum geißelt die Bibel dann auch ein solches Verhalten.

Der Einzige, der für einen anderen bürgen kann und auch gebürgt hat, war Jesus Christus. In Sprüche 20,16 und 27,13 steht: "Nimm ihm sein Gewand...". Jesus Christus wurde vor seiner Kreuzigung das Gewand ausgezogen und verlost (Lk 23,34). Jesus Christus musste sterben, weil er für die Sünden der Erretteten aufkommen wollte und sollte. Sinnbildlich hat er für die Erlösten gebürgt. Kein Mensch kann für einen anderen Bürgen, denn Gott wollte das übernehmen.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Mittwoch, 18. Januar 2017, 10:41

Ja, das ist fürwahr eine Torheit!
Die Menschen denken, sie werden für ihre Hilfe belohnt, und diese Leute sind und werden dann wie Deutsche/Europäer sein.
Sicher gibt es einige wenige positive Beispiele.
Im Fernsehen sah ich einenBericht von einem Ehepaar die einen jungen Mann aufgenommen hat, die völlig enttäuscht wurden.
Der bekam ein schönes Zimmer und nicht wenig Taschengeld, kauft sich gute Klamotten, super Haarschnitt und spielt den Prinzen, wird gekocht und Hotelmäßig verpflegt.....denn er weigert sich total auch nur einen Handschlag im Haushalt zu tun......geht gegen die Ehre eines Mannes, hat die Frau zu tun.
Die ticken so, eigentlich muß man damit rechnen, denke ich.
Mir geht es sehr schlecht hier in der Stadt. Manchmal sind im Bus fast alle Ausländer, vielleicht 4..5 Deutsche die verbissen aus dem Fenster schauen.
Unser Gott ist so gut :..überraschung..:
Er schenkt uns Weisheit, daß wir keine Toren sind. :..danke..:

Shalom
Eagle :..lesen..: Wink_Smiley




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Mittwoch, 18. Januar 2017, 11:01

Ja, es ist in der Tat nicht einfach, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Konnte auch schon feststellen. Es herrscht viel Misstrauen in der Gesellschaft, teilweise auch zurecht, wenn man die täglichen Meldungen liest. Ich kann Deine Sorge voll nachvollziehen, mir geht es auch oft so, wenn ich den Bus oder den Zug benutze.

Ja, hoffentlich schenkt uns Gott viel Weisheit, dass wir angemessen mir der Situation umgehen können.

Liebe Grüße
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Samstag, 22. Juli 2017, 15:09

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Freitag, 24. November 2017, 14:04

Bahnhofsklatscher schockiert: Sie sollen für ihre Schützlinge zahlen

Seit Beginn der inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ überschlugen sich die Gut- und Bessermenschen, um es der Invasion so einfach und bequem wie möglich zu machen sich in Germoney festzusetzen. Viele übernahmen in ihrem Eifer, Deutschland mit dem Elend der Welt zu fluten sogar die Verpflichtung die Kosten des Lebensunterhalts der Versorgungssuchenden zu übernehmen, da das Aufenthaltsgesetz gemäß § 68 dann die Einreise von Ausländern ermöglicht.

Weiterlesen: http://www.pi-news.net/bahnhofsklatscher…tzlinge-zahlen/
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Samstag, 2. Dezember 2017, 12:22

Muss es auf Flüchtlinge beschränkt sein? Ich denke, es gilt jedem, der ein Zuhause sucht.
Signatur von »Keziay« >Gott wird abwischen alle Tränen von unseren Augen und das Leid wird nie mehr sein<
(Offenbg. 21,4)

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