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Tom_Admin

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1

Donnerstag, 23. Juli 2015, 20:38

Karl-Hermann Kauffmann Absonderung NWO Christenverfolgung



Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=Azuh2yk-FGY

Karl-Hermann Kaufmann legt die Schrift aus bezüglich der letzen Tage.
Hier erörtert Kauffmann die NWO, Freimaurer, UN, Christenverfolgung und die Hure Babylon.
Ergebnis: Bittet um ein Liebendes Herz und sondert Euch ab.
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2

Freitag, 24. Juli 2015, 18:55

...bis auf dass er (leider) wie Lothar Gassmann die Mid-Tribulationslehre befürwortet - wenn auch nicht so ausgesprochen lehrt wie LG - recht gut und eindringlich. Das könnte auch unter "schwäbischer Weckruf der Jungfrauen" laufen :P

Sein wirklich biblisches Fazit, sehr zu unterstützen:
1.) Nüchtern bleiben und nicht erschrecken
2.) Bis zum Schluss das Heil verkündigen und
3.) Heiligung, Heiligung, Heiligung.
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

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3

Freitag, 24. Juli 2015, 19:14

Eine Meinung von Karl-Hermann Kauffmann ist sicherlich auch wichtig: Nämlich dass es vor der Entrückung noch eine Verfolgung im christlichen Abendland geben könnte - unabhängig davon, wann jetzt die Entrückung stattfindet. Ich denke, wir alle sollten uns mit dem Gedanken vertraut machen, damit wir eventuell darauf vorbereitet sind.
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4

Freitag, 24. Juli 2015, 19:43

Nämlich dass es vor der Entrückung noch eine Verfolgung im christlichen Abendland geben könnte

Ja, das könnte durchaus sein, allerdings findet diese ja schon längst statt - nur eben noch nicht mit konkreter Gefahr für Leib und Leben. Aber "Verfolgung" kann auch gehässige Unterdrückung z. B. im Beruf sein, Rufschädigung von christlichen Wissenschaftlern in den USA uvm. Oder wenn johlende Horden schon um unser Haus strichen und Eier und Wackelpudding gegen die Fenster werfen. Da kommt schon Klu-Klux-Klan-Feeling auf! :(

Was er aber ganz richtig anmerkt: Wir können immer um "Freiräume" beten, die wir dann innerhalb dieser Bedrängnis haben, um weiter unerschrocken zu verkündigen. Ich kann das aus guter Erfahrung bestätigen. Meine persönlichen Freiräume dazu werden gerade im Moment immer größer (bei der Arbeit). Dazu muss ich sagen: Mein Mann und ich haben um konkrete Zahlen im Tausenderraum gebetet, wie vielen wir noch das Evangelium bringen dürfen bis Er kommt.

Smile_Smiley
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Tom_Admin

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5

Freitag, 24. Juli 2015, 19:52

Das ist auch für mich nichts Neues. Beim Arbeiten fielen schon mal die Bemerkungen "Jesus", "bigottischer Drecksack" oder: "Wie kann man heute noch an der Evolutionstheorie, die eindeutig bewiesen ist, zweifeln." "Mit der Bibel machst du dich nur zum Deppen." usw. und so fort. Der Ton wird schärfer und bald könnten den Worten auch Taten folgen. Die Stimmung kann ganz schnell aggressiver werden.
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Christian357

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Sonntag, 2. August 2015, 12:18

Es wird der Druck von Aussen steigen, davon bin ich überzeugt. Denn Der HERR sagt "welche ich liebe die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Busse!" Diese Prüfungen die auf ein Kind Gottes kommen sind kostbarer als das vergängliche Gold. In keinem Zeitalter war es so, dass der Herr Jesus vollkommen draussen steht aus seiner eigenen Gemeinde wie dem letzten Zeitalter von Laodicea. (Offbg. 3.20) So muss jeder Einzelne auf Seine Stimme hören. Die Belohnung gilt nur den Überwindern dieses einlullenden, lauwarmen Zeitalters. Dies ist das verführerischte geistig gesehen, da es so viele Stimmen gibt, die verhindern wollen, dem Herrn Jesus seine Stimme zu hören. Aber Er sagt: "Meine Schafe hören meine Stimme. Einem anderen folgen sie nicht nach." Was ist Seine Stimme: Das WORT! Es trennt immer noch Licht und Finsternis. Die Absonderung geschieht durch das Nachfolgen des Wortes. Es muss eine Absonderung von Unglauben sein. Diejenigen gehen verloren die nicht die Liebe zur Wahrheit vollkommen in sich haben. Sich absondern, das ist ein spannendes Thema...

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7

Sonntag, 2. August 2015, 13:28

Es wird der Druck von Aussen steigen, davon bin ich überzeugt. Denn Der HERR sagt "welche ich liebe die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Busse!" Diese Prüfungen die auf ein Kind Gottes kommen sind kostbarer als das vergängliche Gold. In keinem Zeitalter war es so, dass der Herr Jesus vollkommen draussen steht aus seiner eigenen Gemeinde wie dem letzten Zeitalter von Laodicea. (Offbg. 3.20) So muss jeder Einzelne auf Seine Stimme hören. Die Belohnung gilt nur den Überwindern dieses einlullenden, lauwarmen Zeitalters. Dies ist das verführerischte geistig gesehen, da es so viele Stimmen gibt, die verhindern wollen, dem Herrn Jesus seine Stimme zu hören. Aber Er sagt: "Meine Schafe hören meine Stimme. Einem anderen folgen sie nicht nach." Was ist Seine Stimme: Das WORT! Es trennt immer noch Licht und Finsternis. Die Absonderung geschieht durch das Nachfolgen des Wortes. Es muss eine Absonderung von Unglauben sein. Diejenigen gehen verloren die nicht die Liebe zur Wahrheit vollkommen in sich haben. Sich absondern, das ist ein spannendes Thema...


Ja, Laodicea ist heute. Laodicea hat auch die größte Verheißung, wenn auch nur für Einzelne:

Offb 3,21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.

Keine andere Gemeinde hat solche eine große Verheißung. Siehe auch hier:

Segnungen für Überwinder in Relation zu Schwierigkeiten

Liebe Grüße
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8

Dienstag, 4. August 2015, 19:05

Noch mal kurz zu Karl-Hermann Kauffmann: HIERgab es in einem Schweizer Forum 2008 auch schon etwas Verwirrung über seine Aussagen. Das ist jetzt 7 Jahre her...

Noch einmal: "Und alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, müssen Verfolgung leiden." (2. Tim 3,12) = JA, bis zur Aufrichtung Seines Friedensreiches!

Aber: NEIN zu der Auffassung, das Sühnopfer Jesu wäre nicht ausreichend, um vollständig VOR den Gerichten Gottes über die gottlose Erde zu erretten durch die Entrückung!

Außerdem, ganz wichtig: Die Entrückung ALS EREIGNIS wird global so dermaßen einschneidend sein (immerhin werden sämtliche Babies und Kleinkinder entrückt, das ist für ALLE Eltern völlig furchtbar, egal wie verfeindet sie untereinander sind), dass es zum Auftreten des ersten apokalyptischen Reiters aus Offb 6,2 führen MUSS. Dies ist die EINZIGE vorstellbare Möglichkeit eines "Welt-Friedens", der eben durch dieses global wirksame Ereignis eintreten wird. Es ist ja nicht gesagt, wie lange dieser "Frieden" andauert - das mag auch nur ein paar Wochen oder Monate so gehen. Immerhin spielen sich alle folgenden Ereignisse in nur 7 Jahrenab! Und der zweite rote Reiter, der Krieg und das große Abschlachten, folgt ja sofort auf den ersten.

Es gibt keinen anderen Zeitpunkt als Offb 4,1 und kein anderes Ereignis, dass die derzeitige vollkommen kriegerische und immer chaotischere Weltlage auf einen Schlag so befrieden könnte wie dieses. Das müsste auch ein Bruder KHK oder LG einsehen (und verstehen!) können.

Und wenn Gott wollte, dass wir durch die Trübsal müssen, dann hätte Er doch wenigstens ein paar gute Ratschläge wie HIER (S. 48 ff.) hinterlassen??

Verlassen wir uns doch lieber auf das inspirierte Wort in der Bibel, wenn diese guten Tipps dort nicht drin stehen...

Wink_Smiley
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Christian357

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9

Dienstag, 4. August 2015, 23:36

Und wenn Gott wollte, dass wir durch die Trübsal müssen, dann hätte Er doch wenigstens ein paar gute Ratschläge wie HIER (S. 48 ff.) hinterlassen??

...Noah als Typus für die törichten Jungfrauen, musste durch die Trübsal (die grosse Flut) hindurch. Henoch als Typus auf die Braut wurde vorher entrückt. Es gibt allerdings leider nur einen 'guten Tip' für die zurückgebliebenen Geschwister in der Trübsal: sich der Neuen Weltordnung widersetzen, den HERRN bekennen und ihr Leben hinzugeben IHM zum Zeugnis. Diese Gruppe kommt hervor in (Offbg. 7.14). Genauso wie die 144'000 Juden aus Offbg. 7.1-8 sind sie Märtyrer. Die Braut ist derweil schon beim Hochzeitsmahl, sie ist die grosse Schar aus Offbg. 19.6. Ein weiterer Typ dafür ist Josef in Ägypten. Als er sich Benjamin (Typ auf den Überrest der Juden) offenbarte, war seine Braut (aus den Heiden!) im Palast. Die Braut muss nicht durchs Gericht der Trübsal, erleidet aber auch Verfolgung, wie Du richtig zitiert hast, das gehört dazu. Nein, ich glaube nicht das die Braut durch die grosse Trübsal muss. Die klugen Jungfrauen haben Öl in ihren Lampen und schon weisse Kleider bekommen, Offbg. 3.18, ihre Kleider müssen nicht mehr reingewaschen werden. Was mir zur Heiligung noch in Sinn kommt: auch die törichten Jungfrauen werden geheiligt sein, sie sind ja Jungfrauen...und bleiben doch zurück. Es reicht also nicht geheiligt zu sein, ist aber wichtige Voraussetzung. ohne Heiligung wird niemand den HERRN sehen. Entscheidend wird sein: ist Öl genug vorhanden (Öl=heiliger Geist) ?

10

Mittwoch, 5. August 2015, 12:50

..Noah als Typus für die törichten Jungfrauen, musste durch die Trübsal (die grosse Flut) hindurch. Henoch als Typus auf die Braut wurde vorher entrückt.


Lieber Christian357, hier liegt m. E. ein kleines Missverständnis vor. Ja, Noah ist ein Typus - allerdings nicht für die "törichten Jungfrauen" (die sind ein Bild für die rein bekennende, aber nicht im Geist=Öl wiedergeborene Namenschristenheit), sondern für Israel. Henoch hast Du gut gedeutet, der ist der Typus-Vorläufer für die "Braut" d. h. die Gemeinde Jesu. Der musste also auch nicht durch die Flut. Wir müssen unbedingt festhalten, dass mit der Entrückung der Gemeinde folgendes passiert: Gott beginnt wieder mit ISRAEL zu handeln, wenn die Gerichte über die Erde beginnen. Für den Rest derer, die das Evangelium bis dahin gehört, verstanden, aber verworfen haben, gilt unbedingt 2. Thessalonicher 2, 8-12 ! Das ist sehr wichtig zu beachten, diese KÖNNEN dann nicht mehr glauben, selbst wenn sie wollten. Es ist wie bei Esau, der den "Raum zur Buße suchte, aber nicht mehr finden konnte" (Hebr 12, 16-17). Sie wollten den Segen haben (in den Himmel kommen), haben aber die dazu vorher nötige geistliche Wiedergeburt "verkauft" für ein irdisches Linsengericht.

Was danach geschieht, ist punktuell "Gnade im Gericht" d. h. durch die 144.000 versiegelten Juden wird nochmals in der Trübsal ein Segen ausgehen und aus den Nationen, die das Evangelium bis dahin nicht gehört haben (es gibt ja immer noch "Unerreichte"), werden auch etliche sich bekehren können. Für diese wird das in dieser Zeit aber sehr hart werden, deshalb auch Offenbarung 7, 10-14 als Hinweis. Es gibt schon eine gewisse Chronologie in der Abfolge der Ereignisse.

Aber von denen, die HEUTE das Evangelium gehört und verworfen haben, gibt es KEINE Möglichkeit zur Umkehr nach der Entrückung. Das sind ja eben genau die "törichten Jungfrauen", die nicht mit dem Geist versiegelt sind (Öl), wenn der HERR kommt! Dann läuft die Uhr Gottes neu, die 70. Jahrwoche Israels beginnt (Israel ZUERST, dann die Nationen, wie immer!). Deshalb ist das so wichtig, die Leute heute noch darauf hinzuweisen. Sie müssen nicht erst sterben, bis es zu spät ist. Es kann auch jederzeit die Entrückung passieren und dann ist es für sie auch zu spät, obwohl sie noch leben. Ein gutes Infoheft zum Verteilen gibt es vom Missionswerk HEUKELBACH mit dem Titel "Bereit für den Tag X?"- kannst Du kostenlos bestellen, verteile es in Deiner Umgebung!

Liebe Grüße, Annabel

Waii_Smiley
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Christian357

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11

Mittwoch, 5. August 2015, 22:46

Was danach geschieht, ist punktuell "Gnade im Gericht" d. h. durch die 144.000 versiegelten Juden wird nochmals in der Trübsal ein Segen ausgehen und aus den Nationen, die das Evangelium bis dahin nicht gehört haben (es gibt ja immer noch "Unerreichte"), werden auch etliche sich bekehren können.

...ja natürlich ist es der Typ auf die 144'000 Juden, entschuldige meine Ungenauigkeit! Insofern trifft aber die törichten Jungfrauen das gleiche, der Märtyrertod. Das noch viele sich bekehren können ist zwar eine wirklich schöne Vorstellung, deckt sich aber leider nicht mit der Schrift. Ich sage wirklich leider, es wäre schön wenn es anders wäre, doch die Schrift kann nicht gebrochen werden.
Das Heil ist dann bei Israel und die Gnadenzeit für die Heiden ist aber definitiv vorbei! Es gilt Offbg. 22.11:

"Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist,
verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und
der Heilige heilige sich weiter."


Die Gnade ist aber insofern da für die Törichten, dass sie ihr Leben geben können, ihre Kleider reinwaschen und sozusagen verspätet ins Heil eingehen.

12

Donnerstag, 6. August 2015, 20:32

Das noch viele sich bekehren können ist zwar eine wirklich schöne Vorstellung, deckt sich aber leider nicht mit der Schrift. Ich sage wirklich leider, es wäre schön wenn es anders wäre, doch die Schrift kann nicht gebrochen werden.
Das Heil ist dann bei Israel und die Gnadenzeit für die Heiden ist aber definitiv vorbei! Es gilt Offbg. 22.11


Lieber Christian357, Offb 22,11 ist die Leitlinie für die Heiligen in der "Zwischenzeit", bis eben der HERR kommt. Dass sich noch viele aus den Nationen IN DER Trübsal bekehren werden, steht doch direkt NACH der Beschreibung der Versiegelung der 144.000 Juden in Offenbarung 7:

9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, vor dem Stuhl stehend und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen, 10 schrieen mit großer Stimme und sprachen: Heil sei dem, der auf dem Stuhl sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! 11 Und alle Engel standen um den Stuhl und um die Ältesten und um die vier Tiere und fielen vor dem Stuhl auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 13 Und es antwortete der Ältesten einer und sprach zu mir: Wer sind diese, mit den weißen Kleidern angetan, und woher sind sie gekommen? 14 Und ich sprach zu ihm: HERR, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus großer Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. 15 Darum sind sie vor dem Stuhl Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Stuhl sitzt, wird über ihnen wohnen.

Ich wüsste jetzt nicht, wo das nicht "schriftgemäß" ist? ?(

Viele Grüße!
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Christian357

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13

Donnerstag, 6. August 2015, 23:35

Werte Annabel66,

die törichten Jungfrauen sind ja Jungfrauen, also geheiligt und gläubig, also schon bekehrt vor der Trübsal, sonst würden sie ja nicht auf den HERRN warten! Der Heilige heilige sich weiterhin, also war er schon vorher bekehrt und nicht erst in der Trübsal! Er hatte 'nur' die Lampe nicht gefüllt! Wenn die Braut, entrückt worden ist, ist derjenige (der Heilige Geist!) hinweggetan der die Gerichte Gottes noch aufgehalten hat. Der Heilige Geist kommt dann auf die zwei Zeugen und die 144'000 Juden.
Das Heil zur Bekehrung ist dann bei Israel und nur bei Israel. Die 70 Jahrwochen sind nur für Israel, ganz eindeutig in der Botschaft an Daniel in 9.24:

"Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt verordnet, ..."


Ich grüsse Dich herzlich mit 1. Philipper 6

Tom_Admin

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Freitag, 7. August 2015, 09:50

Lieber Christian,

die Himmelreichsgleichnisse umfassen die ganze Christenheit. Zur Christenheit gehören die wahrhaft Erretteten und die Namenschristenheit. Es geht Jesus Christus vor allem um das christliche Zeugnis in der Welt. So lesen wir den Gleichnissen von guten und bösen Knechten. Von klugen und törichten Jungfrauen. Die törichten Jungfrauen bestehen aus Namenschristen, die sich zwar dazu bekennen Christen zu sein, es aber nicht sind. Ein Blick ins Gleichnis gibt Aufschluss:

Als die törichten Jungfrauen an die Türe klopfen, bekommen sie vom HERRN Jesus folgende Antwort:

Mt 25,11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
13 Darum wacht! Denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.


Jesus Christus sagt, er kenne sie nicht, weil sie nie zu ihm gehört haben, denn an anderer Stelle heißt es:

Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;

Weil Jesus Christus sagt, er kenne sie nicht, ist daraus zu schließen, dass sie nie wirklich zu ihm gehört haben.

Das Wort Jungfrau wird nicht nur für die Gemeinde oder für Israel gebraucht, sondern an anderen Stellen auch für Babylon und andere heidnischen Länder (Jes 47,1) (Jes 23,12). Der Begriff Jungfrau sagt daher zunächst einmal nichts über eine geistliches Verhältnis aus und auch nicht über die Errettung.

Liebe Grüße
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15

Freitag, 7. August 2015, 19:03

Das Wort Jungfrau wird nicht nur für die Gemeinde oder für Israel gebraucht, sondern an anderen Stellen auch für Babylon und andere heidnischen Länder (Jes 47,1) (Jes 23,12). Der Begriff Jungfrau sagt daher zunächst einmal nichts über eine geistliches Verhältnis aus und auch nicht über die Errettung.


Hallo Tom! Die "Jungfrau" der Heiden aus Jesaja, die Du hier anführst, meint m. E. die Göttin Astarte, die ja von Bruder A. Hislops Untersuchungen her bekanntlich von Babel ausgehend überall auf der Welt in den verschiedensten Religionen unter ganz verschiedenen Namen angebetet wird (von Madonna / Muttergöttin Maria bis hin zu Ishtar etc.). Gott nennt sie hier bei Jes 47,1 die "Tochter der Chaldäer" und in Kap, 23.12 "Tochter Sidon" (die Hauptgötzen der Sidonier waren Baal und Astaroth). Diese Göttin SEMIRAMIS aus BABEL, die Gattin Nimrods, wird durchgehend als "Jungfrau" angebetet. Ihr Sohn - das "Mutter-Kind-Götzenbild" der Heiden - hat den Namen Tammuz und ist auch in der Bibel erwähnt als Anbetungsobjekt der Israeliten und Gräuel für Gott, besonders beschrieben in Hesekiel 8 (V. 14).

Wenn Gott im AT z. B. von der "Jungfrau Israel" redet wie in Amos 5,2 (dass diese gefallen sei, also zur Hure geworden), dann bezieht sich der Ausdruck höchstwahrscheinlich auf die von Gott her beabsichtigte "reine" Beziehung des Volkes zu Ihm. Es ist ja im AT auch bildlich viel von geistlicher Hurerei die Rede, wenn Götzendienst gemeint ist. Außerdem war der heidnische Götzendienst eigentlich IMMER mit Tempelprostitution verbunden.

Was die "Jungfrauen" des NT angeht, damit sind (@Tom) völlig korrekt durchgehend diejenigen gemeint, die sich selbst - ob wiedergeboren oder "nur" als Bekenner - zur Gemeinde Christi zählen. Eine "törichte Jungfrau", der das "Öl" fehlt, das ist eben @Christian357 einfach jemand, der "sich Bruder nennen lässt" (1. Kor 5,11) - es aber in Wahrheit nicht ist, weil er eben nicht wiedergeboren ist. Er sieht nach außen so aus und geht mit den anderen in die Gemeinde, aber sein Herz ist NICHT von Gott verändert, NICHT mit dem Heiligen Geist versiegelt und NICHT von Ihm erfüllt. Da Gott aber "das Herz ansieht" und "die Seinen kennt", weiß Er Bescheid, auch wenn z. B. nicht einmal Paulus lange Zeit erkennen konnte, was mit einem Demas los war, der nur deshalb offenbar wurde, weil er ihn um der Welt willen doch verließ. So wie die Apostel bis zuletzt Judas Ischkariot nicht erkannten. Es gibt durchaus Jesus bekennende Heuchler in einer so unglaublichen Perfektion, die nur Gott durchschaut. Aber offenbar werden sie doch irgendwann. Und schließlich, was das Thema hier betrifft, so werden sie eben NICHT mit uns entrückt, können dann aber auch kein "Öl" mehr kaufen, weil die Tür verschlossen ist - und eben dieses Bild deckt sich mit dem Gericht des Lügengeistes aus 2. Thessalonicher 2. Sie KÖNNEN dann nicht mehr glauben, auch wenn es vorher "bekennende Christen" waren!

Warum es jeweils 5 Jungfrauen sind, das hat mit der Zahl 5 zu tun, die Bruder Paul Gerhard Zint auf www.zeitundzahl.de wie folgt "auseinandernimmt" (TW bedeutet Totalwert = d. h. die addierten Zahlwerte der hebräischen oder griechischen Buchstaben eines Bibelwortes oder -verses). Es bedeutet NICHT - wie manche Ausleger in der Gleichnisdeutung vermutet haben - das reine Zahlenverhältnis von bekehrt:nicht bekehrt (das wäre ja dann 1:1 und also sehr unrealistisch, denn die "Herde Jesu" ist sehr, sehr klein und der schmale Weg ist sehr, sehr schmal!):

Die Zahl 5 = Sohn
Die Überschreitung der Grenze der Schöpfung (die <4>) ist nur durch Gott möglich.
Diese Überschreitung führt zur <5>:
4 + 1 = <5>
Aufgrund der Zahlenbeziehung 3 * 3 + 4 * 4 = <25> = <5> * <5> ergibt sich die
Deutung der <5> als Kind oder Sohn, da <3> und <4> für Mann und Frau stehen.
[Dieser Zusammenhang ist in Form eines rechtwinkligen Dreiecks darstellbar und in
der Mathematik ein Beispiel des Satzes von Pythagoras im Bereich der natürlichen
Zahlen.]
Die <5> ist auch ein Hinweis des AT auf den „Sohn" (Gottes). Generell kann man
sagen, dass die „überschreitenden" Zahlen <2> (1 + 1), <3> (2 + 1), <5> (4 + 1) und
<8> (7 + 1, siehe später) vielfach ein Hinweis auf den „Sohn" sind.
Ähnlich wie die <10> steht die <5> in Verbindung mit der Verantwortung des
Menschen vor Gott (<1>), was aus der Zahlenbeziehung 2 * 5 = <10> folgt.


Wir finden die <5> bei
den 5 Fingern
den 5 Zehen
den 5 Sinnen (sehen, hören, schmecken, riechen, fühlen)
Länge und Breite des ehernen Altars = 5 Ellen
den 5 Säulen und 5 Füßen (Zeichen des Eingangs zum Heiligtum)
den 5 Opfern (Sündopfer, Schuldopfer und die <3> Opfer lieblichen Geruchs:
Brandopfer, Speisopfer, Friedensopfer)
den hebräischen Wörtern
„Vollendung“ = 80_200_6 6_200_2_6 = TW <500>
"Seid fruchtbar und mehret euch" = TW <500>
„Dampf“ = 1_4 = TW <5>

<5> ist eine Primzahl (P). Sie hat eine Sonderstellung in der Reihe der Primzahlen,
da sie gleichzeitig zu <2> Primzahlzwillingen (PZ) gehört (zum 1. PZ und zum 2. PZ).
Die Zahl <5> verbindet somit die <5> Zahlen <3>, <4>, <5>, <6> und <7> zu dem
einzigen Primzahldrilling. Gleichzeitig sehen wir darin eine Unterteilung der <7> in
die ersten <2> Zahlen (<1> und <2>) und die restlichen <5>. Wir finden diese
Einteilung z. B. in den <5> Broten und den <2> Fischen {Matthäus 14.17}

Quelle: PGZint, Auszug aus "Bedeutung der Zahlen im Buch Zahlen der Bibel" (Teil 1) Stand: 14.01.2015

;( Tut mir Leid, wenn ich jetzt wieder so ausgeholt habe, aber ich finde es schon wichtig. 8|

Ist auch immer hilfreich, so ein Wort im Urtext (und dann im KON-Text) zu betrachten, das ist manchmal sehr unterschiedlich, wenn dann auch gleicherweise ins Deutsche übersetzt. Die Sprache ist ja auch der Entropie = Degeneration unterworfen, deshalb kennen wir den Bedeutungsreichtum der Bibelsprachen nicht mehr. Wo es geht und ihr dazu Erklärungen findet, da prüft sie im Geist und behaltet das Gute! (wer sprachbegeistert ist, dem wird z. B. Benedikt Peters sehr zusagen, der erklärt das so toll)

Liebe Grüße
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16

Freitag, 7. August 2015, 19:50

Hallo Tom! Die "Jungfrau" der Heiden aus Jesaja, die Du hier anführst, meint m. E. die Göttin Astarte, die ja von Bruder A. Hislops Untersuchungen her bekanntlich von Babel ausgehend überall auf der Welt in den verschiedensten Religionen unter ganz verschiedenen Namen angebetet wird (von Madonna / Muttergöttin Maria bis hin zu Ishtar etc.). Gott nennt sie hier bei Jes 47,1 die "Tochter der Chaldäer" und in Kap, 23.12 "Tochter Sidon" (die Hauptgötzen der Sidonier waren Baal und Astaroth). Diese Göttin SEMIRAMIS aus BABEL, die Gattin Nimrods, wird durchgehend als "Jungfrau" angebetet. Ihr Sohn - das "Mutter-Kind-Götzenbild" der Heiden - hat den Namen Tammuz und ist auch in der Bibel erwähnt als Anbetungsobjekt der Israeliten und Gräuel für Gott, besonders beschrieben in Hesekiel 8 (V. 14).

Wenn Gott im AT z. B. von der "Jungfrau Israel" redet wie in Amos 5,2 (dass diese gefallen sei, also zur Hure geworden), dann bezieht sich der Ausdruck höchstwahrscheinlich auf die von Gott her beabsichtigte "reine" Beziehung des Volkes zu Ihm. Es ist ja im AT auch bildlich viel von geistlicher Hurerei die Rede, wenn Götzendienst gemeint ist. Außerdem war der heidnische Götzendienst eigentlich IMMER mit Tempelprostitution verbunden.


Das kann durchaus sein... Vielleicht handelt es sich um eine Anspielung auf den Götzendienst. Gerade Jesaja ging häufig auf dieses Thema ein. Guter Gedanke, Annabel, werde ich mal weiter verfolgen.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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