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Tom_Admin

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Dienstag, 6. Oktober 2015, 18:43

Muslime, die Christen bedrohen, ausweisen!

Quelle: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik…isen-83491.html

Frankfurt am Main/Berlin (idea) – Muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland Christen bedrohen, sollten sofort das Land verlassen müssen. Das fordert die iranischstämmige Pastorin der persischen Konvertitengemeinde „Neuer Bund“ in Frankfurt am Main, Mahin Mousapour. Hintergrund sind Berichte, wonach sich Übergriffe von Muslimen auf Christen in deutschen Flüchtlingsheimen häufen. Von den bis zu eine Million Flüchtlingen, die Deutschland in diesem Jahr erwartet, sind 80 Prozent Muslime. Wie Mousapour auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, sind viele der rund 40 Gottesdienstbesucher ihrer Gemeinde – vor allem Iraner und Afghanen – wegen ihres Glaubens aus ihren Heimatländern geflohen: „Doch auch in Deutschland werden frühere Muslime diskriminiert und manchmal angefeindet.” So sei ein afghanischer Christ in seiner Flüchtlingsunterkunft von Muslimen mit einem Messer bedroht worden, weil er eine Bibel besaß: „Die Polizei hat vorgeschlagen, der junge Mann könne ja ein Zimmer weiter ziehen oder nachts einen Stuhl unter die Türklinke stellen.“ In anderen Fällen würden Konvertiten in Gemeinschaftsunterkünften gezwungen, nach dem Kochen nicht nur das Geschirr, sondern die komplette Küche zu putzen: „Viele muslimische Flüchtlinge sagen, dass alle Christen unrein sind.“ Angesichts solcher Vorfälle würde die 57-jährige Pastorin gern jeden Politiker persönlich fragen: „Merkt Ihr nicht, dass wir veräppelt werden? Das ist doch ein christliches Land.“ Das Geld und die Unterkunft nähmen die muslimischen Asylbewerber gern, „aber gleichzeitig halten sie uns Christen für wertlos“.

Christliche Frauen gelten für Muslime als Freiwild

Ähnliches berichtet Pastor Gottfried Martens aus Berlin. Er leitet die Dreieinigkeitsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) im Stadtteil Steglitz. Mehr als 500 Migranten zählt seine Gemeinde; die meisten hat er selbst getauft. Viele berichteten ihm von Gewalt und Schikanen, unter denen sie zu leiden hätten, weil sie Christen wurden. „Einer unserer Täuflinge wurde etwa nach der Rückkehr vom Taufgottesdienst krankenhausreif geschlagen, viele andere wurden bedroht und in einer Reihe von Fällen auch körperlich angegriffen“, so Martens zu idea. In den letzten Monaten habe sich die Situation zugespitzt, da inzwischen bis zu 90 Prozent der Heimbewohner streng religiöse Muslime seien. In vielen Flüchtlingsheimen würden deshalb die Regeln des Islams gelten, so dass ein „Klima der Angst“ herrsche. Christen dürften ihren Glauben nicht zeigen. Wenn bekannt werde, dass sie sonntags zur Kirche gehen, werde jeder Gang durchs Haus für sie ein Spießrutenlaufen. Nicht selten seien Christen mit radikalen Muslimen in einem Zimmer untergebracht. Vielen bleibe dann nichts anderes übrig, als bei Freunden zu übernachten oder in Martens Kirche Asyl zu suchen. Besonders schwer hätten es alleinstehende christliche Frauen: „Sie gelten für die muslimischen Bewohner als Freiwild.“

Christen und Muslime getrennt unterbringen

Auch Martens wirft der Politik vor, ein falsches Bild von der Situation in den Flüchtlingsheimen zu haben. Sie führe die Auseinandersetzungen auf die Enge und Überfüllung zurück und ignoriere die religiösen Ursachen: „Man versucht, die Vorkommnisse als Einzelfälle herunterzuspielen.“ Die Lösungsvorschläge seien von „rührender Naivität“: „Man meint, mit der Verteilung des Grundgesetzes auf Arabisch oder mit der Unterschrift unter Integrationsvereinbarungen das Problem angehen zu können.“ Ziel des Islams sei aber eben nicht nur „ein bisschen seelische Privaterbauung“. Vielmehr wolle er das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben nach seinen Regeln prägen. Martens: „Und wenn jemand diese Regeln nicht akzeptiert, ist er ein ‚Ungläubiger‘, dem man keinen Respekt schuldet.“ Der Pastor plädiert inzwischen nachdrücklich für eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen: „Man darf die christlichen Asylbewerber nicht zu Versuchskaninchen für weltfremde Toleranzexperimente machen.“
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2

Dienstag, 6. Oktober 2015, 21:06

Das fordert die iranischstämmige Pastorin der persischen Konvertitengemeinde „Neuer Bund“ in Frankfurt am Main, Mahin Mousapour.

Ähnliches berichtet Pastor Gottfried Martens aus Berlin. Er leitet die Dreieinigkeitsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) im Stadtteil Steglitz. Mehr als 500 Migranten zählt seine Gemeinde; die meisten hat er selbst getauft.

Auch Martens wirft der Politik vor, e


Hallo Tom - eines finde ich doch an diesem Artikel bemerkenswert:

a) Konvertierte Ex-Muslime müssten aus eigenem Hintergrund wissen, was sie erwartet, wenn sie sich bekehren.
b) Ebenso steht es in der Bibel, Jesus hat Seinen Jüngern nichts anderes verheißen.
c) Am besten finde ich aber die Reaktion der "Aufseher und Hirten der Gemeinde", die sich an den gottlosen Staat um Hilfe wenden und sich in gottlosen Medien entrüsten, aber gleichzeitig ihre frisch bekehrten Täuflinge wieder in ihre Heimunterkünfte ziehen lassen in dem Wissen, was ihnen doch dort passieren MUSS. Haben sie denn - inklusive ihrer deutschen evangelischen Brüder und Schwestern - allesamt den Jakobusbrief nicht gelesen? Wo bleibt hier denn die praktische Bruderliebe?

Jakobus 2,14 ff. Was hilft es, liebe Brüder, so jemand sagt, er habe den Glauben, und hat doch die Werke nicht? Kann auch der Glaube ihn selig machen? (Matthäus 7.21) So aber ein Bruder oder eine Schwester bloß wäre und Mangel hätte der täglichen Nahrung, und jemand unter euch spräche zu ihnen: Gott berate euch, wärmet euch und sättiget euch! ihr gäbet ihnen aber nicht, was des Leibes Notdurft ist: was hülfe ihnen das? (1. Johannes 3.18 ) Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber. Aber es möchte jemand sagen: Du hast den Glauben, und ich habe die Werke; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken. (Galater 5.6) Du glaubst, daß ein einiger Gott ist? Du tust wohl daran; die Teufel glauben's auch und zittern. Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, daß der Glaube ohne Werke tot sei? Ist nicht Abraham, unser Vater, durch die Werke gerecht geworden, da er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? (1. Mose 22.1) (Hebräer 11.17) Da siehst du, daß der Glaube mitgewirkt hat an seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden; und ist die Schrift erfüllt, die da spricht: "Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet," und er ward ein Freund Gottes geheißen.So sehet ihr nun, daß der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein. Desgleichen die Hure Rahab, ist sie nicht durch die Werke gerecht geworden, da sie die Boten aufnahm und ließ sie einen andern Weg hinaus? (Josua 2.1) (Hebräer 11.31) Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Das ist wieder mal so typisch evangelisch, echt. Klasse gemacht, SARDES! Wieder mal eine große Chance auf eine ECHTE Glaubens-DEMONSTRATION vertan, die auch ohne Flashmob funktioniert hätte!

Und dem Engel der Gemeinde zu Sardes schreibe: Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich weiß deine Werke; denn du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot. (Offb 3,1)

:thumbdown:
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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3

Dienstag, 6. Oktober 2015, 22:03

Ich finde es trotzdem nicht o. k. Wenn diese Flüchtlinge sich schon ein (ehemals?) "christliches" Land heraussuchen, wo sie leben wollen, dann sollten sie mindestens so fair sein, und die Christen Christen sein lassen. Aber wahrscheinlich ist das noch zu viel erwartet. Aber Du hast auch Recht.
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4

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 18:41

Wenn diese Flüchtlinge sich schon ein (ehemals?) "christliches" Land heraussuchen, wo sie leben wollen, dann sollten sie mindestens so fair sein, und die Christen Christen sein lassen.

Lieber Tom, das ist unsere Logik in einem (noch) von Glaubensfreiheit und Toleranz (was immer man darunter verstehen mag) geprägten Land. Es ist nicht die Logik derer, deren Heimat(religion) ihnen genau das Gegenteil gebietet. Vergiss auch nicht, dass diese Menschen es dabei selbst nicht ahnen mögen, dass sie sich missbrauchen lassen für die nächste Stufe des Djihad und das weltweite, islamische Kalifat, das der Satan plant.

Aber in genau dieser Situation HÄTTE die Gemeinde Jesu (WENN sie denn noch nicht völlig zersetzt, abgefallen und bibelunkundig WÄRE) sich entsprechend verhalten können, um den HERRN zu verherrlichen, ganz unabhängig von den äußeren, politischen Umständen. Da hat ja sogar die Hure Rahab damals schon im AT mehr Verstand und Mitgefühl bewiesen, als sie die Kundschafter Josuas bei sich versteckte.

Wie kann man denn als örtliche Versammlung seine Schafe direkt in den Wolfszwinger (zurück)schicken, anstatt sie im eigenen Stall zu beschützen und zu pflegen? Wenn sich die Regierung nicht um die Bedrohung von Christen durch Muslime in diesen Heimen und Aufnahmestellen kümmert, wie kann man sich dann dort beschweren anstatt selbst für den Schutz der Heiligen zu sorgen und diese in der Zwischenzeit weiter in der Gefahr von Leib und Leben lassen? Was ist denn das für ein christlicher Glaube, der keine Taten folgen lässt?

Wahrscheinlich haben doch etliche dieser evangelischen "Gemeindemitglieder" eigene Häuser und Wohnungen, wo sie die Mitchristen unterbringen könnten - und wenn nicht, sind sie denn so arm, dass sie nicht ihre Kollekte dafür verwenden könnten, um für eigene (externe) Unterbringung zu sorgen, z. B. Räume dafür anzumieten, wenn der Staat das eben nicht tut? Was haben Christen denn vom "Staat" zu erwarten, wenn er gottlos ist? Naja, man müsste eventuell auf ein paar Liter Benzin in der Woche verzichten oder auf einen neuen Haarschnitt, vielleicht auch mal ein Zeitungsabo kündigen. Und wahrscheinlich ist doch die Kollekte für den Neubau des Kirchturms geplant gewesen, es wäre doch schade, sie zweckzuentfremden. Wir haben uns doch alle schon auf den Kirchturm so gefreut, der ist so lange schon renovierungsbedürftig! Aber dafür würden dann vielleicht Brüder und Schwestern in Christus (die wahrhaftig enorm viel riskieren, wenn sie sich vom Islam her bekehren - weitaus mehr als wir!) nicht im Flüchtlingsheim krankenhausreif geschlagen. Oder - wie auch schon berichtet wurde - sie gehen wieder in den Irak etc. zurück, weil es ihnen hier noch schlimmer erging als dort!

Und überhaupt: Das Beispiel der "Pastorin", die ja von der Bibel her überhaupt nicht sein dürfte, passt ja auch schon gut ins Bild...

Was auch noch gut dazu passt, ist diese Meldung hier von einer letzten Talkshow mit Weltmenschen zum Thema:

Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Unhappy_Smiley
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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Mittwoch, 7. Oktober 2015, 18:54

Wie kann man denn als örtliche Versammlung seine Schafe direkt in den Wolfszwinger (zurück)schicken, anstatt sie im eigenen Stall zu beschützen und zu pflegen? Wenn sich die Regierung nicht um die Bedrohung von Christen durch Muslime in diesen Heimen und Aufnahmestellen kümmert, wie kann man sich dann dort beschweren anstatt selbst für den Schutz der Heiligen zu sorgen und diese in der Zwischenzeit weiter in der Gefahr von Leib und Leben lassen? Was ist denn das für ein christlicher Glaube, der keine Taten folgen lässt?


Ja, man sollte wirklich aktiv werden. Aber dazu braucht man eine geschlossene, entschlossene Gemeinschaft von echten Christen. (Ich würde gerne etwas tun, kann aber alleine nichts ausrichten.)
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