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1

Freitag, 29. März 2013, 15:12

Papst Franziskus ist Jesuit - passt das zusammen?

Während Franz von Assisi ein Bettelmönch war, waren die Jesuiten diejenigen, die die Reformation bekämpften. Irgendwie passt das nicht zusammen. Oder ist der Name Programm? Was meint ihr dazu?
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Freitag, 20. September 2013, 10:18

Papst rüttelt Kirche auf

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Freitag, 20. September 2013, 12:10

Irgendwie würde es aber auch wiederum endzeitlich passen, wenn sich die kath. Kirche auf dem Gebiet der Sexualmoral der liberalen ev. Kirche annähern würde. Lassen wir uns überraschen.

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Freitag, 20. September 2013, 15:05

Die römisch-katholische Kirche ist ja bekannt für ihre Gratwanderung zwischen Echtem und Falschen. Sie verfolgt jedoch nur ihre Ziele, nicht die Ziele Gottes. Da hast Du Recht, Christina.
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5

Samstag, 21. September 2013, 10:37

Papst bekundet Respekt des Vatikans vor Islam und Muslimen

Kairo (Kipa) - Anzeichen für einen neuen Dialog zwischen dem Vatikan und der Kairoer Al-Azhar-Universität verdichten sich.

Das arabische katholische Internetportal abouna.org veröffentlichte am Mittwoch eine Mitteilung der islamischen Lehrstätte, wonach sich Papst Franziskus in einer persönlichen Botschaft an den Grossscheich der Al-Azhar, Ahmed al-Tayyeb, gewandt hat.

Quelle und weiterlesen: http://german.irib.ir/nachrichten/islam-…am-und-muslimen
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6

Sonntag, 22. September 2013, 09:37

Es ist so eine wischi-waschi, was wir täglich von der Papst hören, und mir scheint, dass langsam auch für Christen wichtiger wird was der Papst sagt als das was Gott sagt.

:facepalm:
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

7

Freitag, 15. August 2014, 16:04

Das Papsttum ist die Hure Babylon und die größte Sekte der Welt
… den das System des Papsttums hat im Mittelalter 80 Millionen Menschen ermorden lassen (durch die Jesuiten an der Spitze) nur, weil sie die Bibel (Gottes Wort der Wahrheit) abgeschrieben übersetzt und im Volk verteilt haben. Der S(V)atikan ist die Hure Babylon (Verwirrung und abgefallene Gemeinde) und der Sitz Satans auf dieser Welt!
Siehe Offenbarung 17 (Bibel).
Die kath. Kirche ist eine Heidenkirche ohne den wahren Gott, es ist wichtig diesen Unterschied zu verstehen.

Katholische Sonderlehren, die sich nicht in der Bibel finden, nach Jahreszahlen geordnet:
355: Der römische Bischof beansprucht: Er sei der Papst, der direkte Nachfolger des Apostelfürsten Petrus.
375: Heiligenverehrung (nach Röm 1,25 Götzendienst) wird offiziell eingeführt.
397: Als Folge davon entwickelt sich der Reliquienkult (Überreste von verstorbenen Bischöfen und Heilig gesprochenen werden als wundertätig verehrt; magisches Denken).
431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert.
529: Es bilden sich die ersten Mönchsorden (Benediktiner) in Italien.
550: Einführung des »Sterbesakraments« (letzte Ölung)
592: Behauptung eines »Fegefeuers« nach dem Tod
688: Kreuze aus Holz, Stein oder anderen Materialien sollen angebetet werden.
715: Heilige sollen im »Gebet« angerufen werden können (nach 3. Mo 19,31 Spiritismus).
787: Bilder können verehrt werden (entgegen dem Bilderverbot aus 2. Mo 20,4).
1074: Die Priester sollen ehelos bleiben (Zölibat; entgegen 1. Tim 4,1-5; 1. Kor 9,5).
1100: Seelenmessen für Verstorbene werden eingeführt.
1115: Der Ablaß wird eingeführt (Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen aus dem Fegefeuer durch Bußleistungen oder Geld).
1208: Das Rosenkranzbeten wird eingeführt (»Gebet« zu Maria; Spiritismus).
1215: Die Transsubstantiationslehre wird dogmatisiert (substantielle Verwandlung des Brotes und Weines in den Leib und das Blut Jesu Christi zur Sündenvergebung).
1246: Einführung von »Fronleichnam« (Verehrung des »Leibes Christi« bzw. der Hostie im Tabernakel).
1414: Der Wein wird dem Kirchenvolk vorenthalten, es bekommt nur noch die Hostie (das Brot) - gegen Mt 26,27: »Trinket alle daraus!«.
1545: Tridentinisches Konzil mit folgenden Beschlüssen der katholischen Kirche. Unter anderem:
1563: 1. Wer behauptet, allein durch den Glauben werde der Sünder gerechtfertigt, der sei ausgeschlossen! (aus der Kirche, von der Erlösung)
2. Wer behauptet, die empfangene Gerechtigkeit werde nicht vor Gott durch gute Werke vermehrt, sondern diese Werke seien nur Früchte und Zeichen der erlangten Rechtfertigung, der sei ausgeschlossen!
1564: Die Apokryphen werden zum Wort Gottes erklärt.
1854: Unbefleckte Empfängnis Marias wird dogmatisiert (Maria habe Jesus geboren, weil sie selbst sündlos war. Wäre Maria sündig gewesen, hätte auch Jesus Sünden gehabt) - gegen Röm 3,10: »Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer!«
1871: Die »Unfehlbarkeit« des Papstes wird behauptet und dogmatisiert (s.o.).
1950: Maria sei leibhaftig zum Himmel aufgefahren (Mariä Himmelfahrt) (findet sich nirgends in der Heiligen Schrift)

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