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Tom_Admin

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1

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 16:56

KenFM zeigt: Die dunkle Seite der Wikipedia



Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

Die dunkle Seite der Wikipedia.
Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer

Seit 2014 wird der Brockhaus, eines der renommiertesten Enzyklopädien der Welt, nicht mehr überarbeitet herausgegeben, also auf Papier gedruckt. Viele werden das gar nicht mitbekommen, denn sie informieren sich längst bei der Konkurrenz: Wikipedia, der größten Online-Enzyklopädie der Welt. Das revolutionäre an Wikipedia gegenüber dem Brockhaus ist die Art und Weise, wie Informationen gesammelt und archiviert werden. Die Datenbank der Wikipedia basiert auf der Schwarmintelligenz. Jeder kann einen Artikel anlegen, redigieren oder ergänzen. Damit man sich auf das Wissen von Wikipedia verlassen kann, existiert hinter der Datenbank ein Korrektiv, das Änderungen sämtlicher Nutzer vor der Freischaltung überprüft. Sinn und Zweck dieser Struktur hinter Wikipedia ist, dass die Datenbank neutral und wissenschaftlich korrekt bleibt. Nur ist sie das wirklich?

In naturwissenschaftlichen Bereichen lautet die Antwort eindeutig ja. Hier ist Wikipedia durchaus eine Quelle, die als vorbildlich bezeichnet werden kann. Geht es allerdings um aktuelles Zeitgeschehen oder Personen, die sich mit aktuellem Zeitgeschehen auseinandersetzen, wird Wikipedia immer dann parteiisch, wenn Artikel, die sich zum Beispiel mit Terrorismus beschäftigen, vom Mainstream abweichen. Immer, wenn eine wissenschaftliche Arbeit in der Analyse einem US-amerikanischem Weltbild zuwider läuft, wird ausschließlich die Sicht der US-Organisation Wikipedia veröffentlicht. Der Autor der alternativen Sicht erhält im Gegenzug schnell einen Eintrag als Verschwörungstheoretiker oder wird zusammen mit Holocaust-Leugnern aufgelistet.

Dieses Mobbing dient der Verleumdung und hat System. Die Filmemacher Markus Fiedler und Frank-Michael Speer weisen in ihrer Dokumentation „Die dunkle Seite der Wikipedia“ nach, dass hinter der Struktur der deutschsprachigen Wikipedia ein spezieller Personenkreis agiert, der es sich zur Aufgabe gemacht hat oder womöglich auch beauftragt wurde, jegliche Kritiker US-amerikanischer Politik zu diskreditieren. Die Leistung der beiden Filmemacher besteht vor allem darin, die anonymen Wächter zu enttarnen.

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2

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 17:54

Hierzu sollte man einfach in Wikipedia selbst die Zusammenfassung des Romans "1984" von George Orwell nachschlagen, und man hat alle Zutaten - auch für ein "Ministry of Truth" im Detail erklärt. Mich persönlich wundert es überhaupt nicht, wie (nicht nur!) Wikipedia in Bezug auf Geschichtsschreibung benutzt wird und von wem aus welchem Grund.

1984 (Roman)

Orwells Beschreibungen sind einfach nur genial zu nennen. Es gibt kein anderes Werk, das man zum Thema Manipulation der Massen so zitieren kann wie dieses. Problematisch allerdings: Es gehört(e) sogar zur Schullektüre in Deutschland - aber ich glaube inzwischen nicht mehr, dass es viele Leute gibt, die überhaupt (noch) merken, dass sie mittendrin in diesem Roman stecken und wie real er geworden ist - ob es die Aufteilung der Welt in die großen Kriegsparteien, die Struktur der Gesellschaft aus Elite und Prolls betrifft, Neusprech bzw. Political Correctness oder die verschiedenen Ministerien und der Mainstream. ("Die Welle" ist so ein ähnliches Buch/Projekt der neueren Zeit, allerdings auf das Thema "Staatsform Autokratie / Faschismus" beschränkt.)

Satan kann ja alles "lächerlich" machen, sogar sich selbst. Es gibt ihn, aber keiner glaubt es. Das ist an ihm so gefährlich.
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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3

Dienstag, 24. Mai 2016, 12:23

KenFM am Telefon: Markus Fiedler über die Kinovorführungen von "Die dunkle Seite der Wikipedia"

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Zitat

Eine antidemokratische Gruppierung, die sogenannten "Erdlinge" aus Moosburg, Bayern, torpedieren durch einen sogenannten "Shitstorm" auf Facebook und durch Emails an den Bundesvorstand der KAB (Katholische Arbeitnehmer Bewegung) erfolgreich eine Veranstaltung von Daniele Ganser in Freising, Bayern. Unterstützt werden die Erdlinge durch Martina Steis, Projektleiterin des "Menschenrechts-Monitoring" beim Deutsch-Russischen Austausch, und durch einen Artikel von Christian Gschwandtner in der Süddeutschen Zeitung.

Der Organisator der Veranstaltung, der Diözesansekretär Rainer Forster gerät dadurch vollkommen unberechtigt unter schweren Druck. Daraufhin wird die Veranstaltung seitens der KAB abgesagt.

Der Filmemacher Markus Fiedler ist als Autor des Films "Die dunkle Seite der Wikipedia" ebenfalls von der Absage der Veranstaltung betroffen, da der Film bei dieser Gelegenheit hätte gezeigt werden sollen. Markus Fiedler erklärt im Interview die näheren Begleitumstände und vor allem mit welchen Methoden hier Stimmung gegen den Friedensforscher Ganser gemacht wird.
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