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Tom_Admin

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1

Sonntag, 8. November 2015, 13:41

Viel Streit unter Christen kann vermieden werden

Bei der letzten Diskussion über die 10 Gebote und die Bedeutung des Gesetzes an sich sind mir wieder einmal ein paar Dinge klar geworden. Wenn wir hier diskutieren, dann ist es meistens so, dass jede Person - hierbei bin ich nicht ausgenommen - bestimmte Schwerpunkte der Lehre betont. Obwohl keine Sichtweise an sich vollkommen falsch ist, entstehen doch Differenzen und manchmal fast Streit. Es ist jedoch so, dass es nicht gut ist einen Schwerpunkt zu betonen, sondern festzustellen, dass eine Wahrheit immer zwei Seiten hat. Diese zwei Seiten können sich sogar augenscheinlich widersprechen. Doch wenn wir das Zahnrad zwischen diesen beiden Wahrheiten finden, dann haben wir die Wahrheit. Wie ich darauf komme? Folgende Predigt von K.-H. Kauffmann hat mir dabei geholfen. Diese Art der Bibelbetrachtung lässt sich auf sämtliche biblischen Wahrheiten anwenden:



Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=WLZNBoCpzSA
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Montag, 9. November 2015, 19:48

Lieber Tom, Du hast kürzlich zum Thema des "verhärteten Herzens" einen Kommentar bzw. Link zum Hebräerbrief gepostet. Aus diesem distomos-Artikel möchte ich dazu gern unseren Bruder Charles H. Spurgeon zitieren, der das schon vor langer Zeit wunderbar zum Thema der "Frommen Verstockung" so auf den Punkt gebracht hat:

...Spurgeon sagte über solche Christen: „Ich habe beobachtet, dass gewisse Brüder fast ausschließlich über theologische Lehren nachsinnen, und ich denke, ich bin nicht zu kritisch, wenn ich sage, dass einige, die die Lehre zu sehr betonen, nicht den Geist Christi haben, wenn sie für die Worte Christi streiten. Gott bewahre mich davor, dass ich mich dagegen wende, für den wahren Glauben zu kämpfen. Aber noch immer verhält es sich so, dass wir uns durch Kontroversen schlecht entwickeln oder einseitig werden können, wenn wir nicht ständig in Gemeinschaft mit dem lebendigen Erretter bleiben.“ ...Wer Dinge oder äußere Formen, ja sogar Lehrmeinungen, über die Person Jesu Christi stellt, verstockt sein Herz. In Christus, dem fleischgewordenen Wort, hat der Gläubige alles, die Person und die Wahrheit des Wortes. Allzu häufig spielen die Frommen das eine gegen das andere aus, oder betonen das eine auf Kosten des anderen. ...

Spurgeon wusste um diese Gefahr der Einseitigkeit und warnte: „Lehre wird gefährlich, wenn sie nicht praktiziert wird. Alle Lehren von Gottes Wort mögen sich schnell als gut und praktisch erweisen, wenn wir willig sind, sie umzusetzen. Diejenigen, die Lehre lediglich als etwas betrachten, das sich zum Debattieren eignet, verfehlen völlig das Ziel, denn die Wahrheit wird uns gelehrt, damit wir ein heiliges Leben führen. Das ist Gottes Ziel: er gibt uns mehr Licht, damit wir durch dieses Licht noch mehr von seinem Licht erfüllt werden und für andere zum Licht werden." Ein weiches Herz wird sich von Jesus und seiner Wahrheit leiten lassen. Fromme Verstocktheit wird verbissen debattieren und dabei zerstören, was Gott gepflanzt hat. Welch Erwachen wird es einmal vor dem Preisrichterstuhl Christi geben, wenn die wahren Motive der Herzen offenbar werden. ...


Also: Debattierst Du noch oder LEBST Du (es) schon?
Wink_Smiley

PS / Nachtrag: Ganz besonders schlimm finde ich das, wenn es darum geht, einem noch unerretteten Menschen, der noch Fragen hat, diese zu beantworten zu versuchen, und dieses Bemühen um eine suchende Seele (ES GEHT UM LEBEN UND TOD!!) wird dann durch theologische Spitzfindigkeiten unterminiert. Wessen Werk das ist, ist nicht schwer zu beantworten. Doch auch echte Brüder können mitunter so unsensibel sein, einen Evangelisationsversuch durch frommes Debattieren in Scherben zu schlagen. Sind wir uns der Ernsthaftigkeit und Tragweite unseres Handelns auch in diesem Forum bewusst?
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Karyopse

unregistriert

3

Montag, 9. November 2015, 20:08

Dieses 'Hintenrum'-austeilen ist schlimmer. Außerdem versuchst du Tom zu manipulieren. Wenn du was zu sagen hast, dann sag es mir direkt.
Es gäbe noch mehr Falsches, was ich hätte ansprechen können. Wer falsches lehrt, muß berichtigtt werden.

Tom_Admin

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4

Montag, 9. November 2015, 20:55

Differenzen sollten per PN geklärt werden, nicht öffentlich im Forum.
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Tom_Admin

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5

Montag, 9. November 2015, 20:56

Also: Debattierst Du noch oder LEBST Du (es) schon?


Das habe ich bereits ausgeführt:

Glaube: Wissen und Vertrauen
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Karyopse

unregistriert

6

Dienstag, 10. November 2015, 02:04

Tom,

Zitat

PS / Nachtrag: Ganz besonders schlimm finde ich das, wenn es darum geht, einem noch unerretteten Menschen, der noch Fragen hat, diese zu beantworten zu versuchen, und dieses Bemühen um eine suchende Seele (ES GEHT UM LEBEN UND TOD!!) wird dann durch theologische Spitzfindigkeiten unterminiert. Wessen Werk das ist, ist nicht schwer zu beantworten. Doch auch echte Brüder können mitunter so unsensibel sein, einen Evangelisationsversuch durch frommes Debattieren in Scherben zu schlagen. Sind wir uns der Ernsthaftigkeit und Tragweite unseres Handelns auch in diesem Forum bewusst?


dies ist eine öffentliche schwere Beschuldigung, die einer öffentlichen Beantwortung bedarf. Sieh dir die provokative Wortwahl an: Spitzfindigkeiten, unterminieren (garniert mit Dramatik ), die Andeutung auf Satans wirken, Unsensibiliät, frommes Debattieren, Scherben schlagen und als Krönung die Frage nach der Tragweite. Worte geradezu aus einem Lehrbuch der schwarzen Rhetorik.

@ Annabel,
du wirst schon festgestellt haben, ich lasse mich nicht täuschen und ich spreche Dinge an, wenn sie nicht in Ordnung sind.
Dieser 'suchenden Seele' hattest du gleich in den ersten Zeilen dies geschrieben:

Zitat

In diesem Forum - so glaube ich zumindest - unterhalten sich Christen, die unbedingt an der ABSOLUTEN Wahrheit der Bibel und an dem EINZIGEN Gott Israels festhalten. Wenn Du damit Probleme hast, dann müsstest Du Dich, denke ich, woanders umsehen? Oder doch noch mal darüber nachdenken, ob an einer absoluten Wahrheit etwas dran ist

Rumms, gleich mal ein Ultimatium an den Kopf. Zwar fragend formuliert, dennoch nicht gerade von Sensibiliät gekrönt.
Überhaupt, innerhalb von zwei Beiträgen - wo es doch um Leben und Tod geht - ein Bekenntnis einzufordern, mit der Drohung eines Gesprächsabbruchs. zeugt von besonders sanftmütiger Sensibilität. Wem möchtest du eigentlich etwas vormachen? Und was soll gegenüber einem Fragendem und Suchendem, die Selbstüberhöhung durch Betonung des Wiedergeborenseins? Der Wiedergeborene als unfehlbare Instanz? Das alles scheint mir ein Predigen mit der Brechstange zu sein, ein Schnellgericht nach dem Motto 'Friß oder stirb'. Wenn man sich also über Unsensibilität mokieren möchte, dann dürfen wir sowas nicht außen vor lassen.

Persönlich ordne ich eine solche Vorgehensweise als Kommunikationsversagen ein und kritisiere in aller Deutlichkeit, die Wirksamkeit der Worte Gottes in der Bibel als Waffe zu gebrauchen , um Menschen in die Enge zu treiben. Genau dies tötet das Wort dort, wo es auferbauen sollte, wo es im Herzen wirksam werden könnte und wo es Heilung beim Sünder entfaltet. Mit Härte und abweisenden Worten gewinnt man keine Menschen, man wirkt nur unsympathisch und verschließt Herzen und Sinne.

Natürlich gibt es für alle Verhaltensweisen Gründe und ich könnte vieles anführen, welche mutmaßlichen Motivationen hinter so manchen Aussagen stecken, dies würde aber nichts bringen. Aber eines muß klar betont werden, wer andere ins Unrecht setzen möchte, muß selber makelos sein. Und frage dich mal selber, ob die neue Persönlichkeit, dias Wiedergeborensein, welches du immer so explizit herauskehrst, ob dies in deinen zuletzt gemachten Ausführungen sichtbar wird?

Schon vorher habe ich bei der Diskussion zu den Verschwörungstheorien bemerkt, wie leicht es dir fällt, andere sprachlos zurückzulassen. Du erinnerst dich?
Natürlich ist deine Rhetorik gefürchtet (du sagst ja, du bist in Propaganda und Manipulation geschult - sinngemäß wiedergegeben), aber ist das wirklich der Eindruck, den du hinterlassen möchtest? Ohne Sanftmut, ohne Liebe ist alles predigen nur hohles Gerede, der Verstand ahmt fromme Worte nach, die ihre Wirksamkeit eingebüßt haben, weil sie nicht aus dem Herzen kommen. So soll, so darf es nicht enden! Vielleicht war es endlich mal Zeit dafür, dass jemand dir dies aus brüderlicher Liebe mitteilt.

Tom_Admin

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Dienstag, 10. November 2015, 11:09

@Karyopse und @Annabel

Zunächst muss ich sagen, dass es wichtig wäre, gerade bei suchenden Menschen ein gewisse Geschlossenheit untereinander zu haben, damit wir uns nicht gegenseitig widersprechen, sondern einheitlich dem Menschen das Evangelium erklären können.

Ich fand es z. B. nicht gut von Dir, Karyopse, dass Du eine mühsam aufgebaute Argumentation von Annabel und mir mit einer Behauptung vom Tisch wischst. Diese Argumentation wollte ja auf etwas hinaus. Das Ziel meiner Ausführung war es, Stefan davon zu überzeugen, dass er durch die Werke des Gesetzes niemals gerecht werden kann. Ich wollte ihm sein Dilemma aufzeigen, in dem sich jeder unerlöste Mensch befindet. Denn der Mensch schreit nur nach einem Erretter, wenn er sich seiner Verlorenheit bewusst wird. Dieser Weg ist der biblische Weg. Hierbei wäre es wichtig gewesen, eine geschlossene Einheit zu bilden, damit Stefan etwas davon gehabt hätte. Wenn Du den Römerbrief liest, wirst Du sicherlich feststellen, dass Paulus eingangs sehr scharfe Worte gebraucht und den Leser tatsächlich in die Enge treibt, damit die frohe Botschaft umso stärker leuchtet, auf die er hinaus will.

Und ich finde es nicht gut, Annabel, dass man Menschen unter Druck setzt. Sicherlich wirst Du Dich daran erinnern, dass der HERR Jesus mit Dir sehr viel Geduld gehabt hat, damit Du zum Glauben finden durftest. Ich bin mir sicher, dass der HERR bei Dir auch nicht mit der Brechstange vorging, sondern Dir genug Zeit gelassen hat, eine Entscheidung zu treffen. Es wäre wichtig, wenn Du ein wenig gelassener und barmherziger schreiben würdest. Menschen brauchen einfach Zeit zu reflektieren und sich zu entscheiden. Bei mir dauerte es sieben Jahre, bis ich eine Entscheidung für Christus traf. Natürlich ist es wichtig, die Wahrheit zu sagen, aber Wahrheit, die ohne Liebe ausgesprochen wird, haut dem Gegenüber das Ohr ab, wie Petrus es getan hat. Das will ich Dir hier nicht unterstellen, aber es kam ein wenig so rüber.

Ansonsten hoffe ich, dass ihr Eure Differenzen selber untereinander klärt, am Besten über PN. Das sollte man von echten Christen durchaus erwarten können. ;) Betrachtet Euch nicht gegenseitig als Feinde, sondern als Christen, die unterschiedlich geprägt sind und verschiedene Schwerpunkte in der Lehre haben.
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Karyopse

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Dienstag, 10. November 2015, 11:57

Sagen wir mal so, Tom, die Unmöglichkeit einer Rechtfertigung durch Werke wurde von mir nie bestritten. Das wurde mir lediglich vorgeworfen, entspricht aber nicht meinen Aussagen. Das wäre Punkt eins. Punkt zwei ist, dass ich lediglich den von Annabel angegeben Grund für die Anweisungen der 10 Gebote ablehne, weil die Gebote natürlich von den Israeliten strikt einzuhalten waren und dies eindeutig in der Absicht Gottes geschah, sein Volk zu erziehen. Stell dir mal vor, die Israeliten würden entsprechend Annabels Aussage die 10 Gebote folgendermaßen interpretieren können: Hey, wir müssen uns nicht strikt danach halten, wir können es ja sowieso nicht. Der Erziehungsgedanke wäre dahin. Dieses Beispiel geht also völlig daneben, um die Sündhaftigkeit der menschlichen Natur zu verdeutlichen. Das bleibt auch so wenn ein fehlerhaftes Gedankenmuster geschlossen vorgetragen wird. Schon der Ansatz der Überlegung Gesetze seien nicht wichtig und dienten nur als Diskriminationelement für gut und böse ist unbiblisch wie man leicht zeigen kann. Damit gilt, dass auch eine mühsam aufgebaute Argumentation falsch sein kann und das Pferd einfach von hinten aufgezäunt wurde. Die Sünde und damit die sündhaften Neigungen kamen mit Chawah in die Welt und damit begann die degenerative Entwicklung der Menschheit in einen permanenten sündhaften Zustand. Von Gott erlassene Gesetze und Gebote schufen lediglich die Möglichkeit Gottes Plan zur Erlösung der Menschen von diesem Fluch vorzubereiten und durch Jesus umzusetzen. Das bei Übertretung kenntlich wurde, dass eine Sünde begangen wurde, liegt in der Natur eines Gesetzes, beeinhaltet aber nicht ihren Sinn warum diese Gesetze erlassen wurden. Das darf man nicht verwechseln und auch nicht beliebig argumentativ austauschen.

Tom_Admin

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Dienstag, 10. November 2015, 12:49

Ok, das klingt plausibel.
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Dienstag, 10. November 2015, 17:38

Wer ist Chawah? ?(

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11

Dienstag, 10. November 2015, 17:42

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12

Dienstag, 10. November 2015, 17:47

Ahhh so, ja, dann ergibt das Sinn. :D DANKE.

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