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Tom_Admin

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Donnerstag, 31. Dezember 2015, 17:22

Kennen Sie schon den echten Richter Gnadenlos?

Heute per E-Mail erhalten. Quelle: volkspetition.org

Kennen Sie schon den echten Richter Gnadenlos?
von Michael Grandt

Liebe Leserin, lieber Leser,

Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich Ihnen noch eine wahre Begebenheit aus den USA erzählen, die sehr nachdenklich macht.

Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde. So steht es im 2. Buch Mose 21, 24-25. Ein Richter im Bundesstaat Ohio setzt diesen Bibelspruch gnadenlos um und konfrontiert die Täter schonungslos mit ihren Taten. Sehen Sie selbst.

Ein Mann der Tat
Michael Cicconetti ist 64 Jahre alt, Vorsitzender des Bezirksgerichts von Painsville (Ohio) und für viele ein Held. Tausende von E-Mails und Briefe aus den ganzen USA feiern und beglückwünschen ihn zu seiner Härte. Er sei ein Mann der Tat. Ein Mann, der den Straftätern endlich das gebe, was sie verdienen.

Was aber macht Cicconetti zum Helden? Ganz einfach: Er ist der echte Richter Gnadenlos. Hier Auszüge aus seinen Urteilen:

Eine Frau musste im Burger King zu lange auf ihr Essen warten und attackierte deshalb den Servicemitarbeiter mit Pfefferspray. Cicconetti wies das Opfer an, der Täterin im Gerichtssaal ebenfalls mit Pfefferspray in die Augen zu sprühen.
Betrunkene Männer am Steuer schickte er nicht ins Gefängnis, sondern ins Leichenschauhaus, wo sie sich entstellte Unfallopfer ansehen mussten.
Bürger, die Polizisten als Schweine beleidigen, müssen einen Tag lang als Schwein verkleidet durch die Straßen laufen.
Menschen, die Babys oder Haustiere einfach aussetzen, müssen nächtelang allein, ohne Wasser und ohne Nahrung im Wald ausharren.
Eine Frau, die ihr Taxi nicht bezahlte, musste dieselbe Strecke, die sie gefahren worden war (30 Meilen = 48,2 Kilometer) zu Fuß gehen.
Genau diese Urteile machen den Richter zum Helden. Viele fordern bereits, dass man nach diesem Strafprinzip (Wie du mir, so ich dir) auch bei Vergewaltigern, Kinderschändern und Mördern verfahren soll.

Lektionen erteilen, die man nicht vergisst
Michael Cicconetti gibt sich ruhig. Er halte sich nur an die Möglichkeiten des Gesetzes. Er möchte den Tätern den Irrsinn ihres Verhaltens klar machen. Er nennt das Erziehungsmaßnahmen und sei es leid, immer wieder dieselben Menschen zu verurteilen, die nichts aus ihren Taten lernten.

So wolle er ihnen Lektionen erteilen, die diese nicht so schnell vergessen. Der Erfolg scheint ihm recht zu geben: Kaum ein von ihm Verurteilter wird ein zweites Mal verhaftet.

In diesem Sinne einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Herzlichst,

Ihr

Dr. Michael Grandt
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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