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Samstag, 16. Januar 2016, 19:54

Europa wohin?

Die falschen Propheten sagen: „Du kannst so bleiben wie du bist, es gibt weder Strafe noch Gericht!“, aber sie missachten dabei das Wort Gottes, das uns warnt: Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen (Jer 23, 19-20).

Wie dieser Vers deutlich macht, wird Gottes Gerichtshandeln am Ende der Zeiten klar erkennbar sein. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann in unseren Tagen bereits wahrnehmen, wie sich die Gewitterwolken dieses Gerichts zusammenbrauen. Durch den drastischen Absturz des Christentums in Deutschland und Europa, wurde dieses Gericht regelrecht heraufbeschworen. Kirchen, Politik und Bevölkerung haben Christus mehrheitlich verworfen. Andere Religionen hingegen sind willkommen und werden sogar als Bereicherung angesehen. Wenn wir hier noch einmal auf das (bereits im ersten Teil dieses Beitrags erwähnte) geistliche Prinzip, von Gottes Handeln mit den Völkern, zurückkommen, sind wir damit an dem Punkt angelangt, an dem es heißt: Und ein anderes Mal rede ich über ein Volk oder Königreich, daß ich es bauen und pflanzen will; wenn es aber das tut, was böse ist in meinen Augen und auf meine Stimme nicht hört, so reut mich auch das Gute, das ich mir vorgenommen hatte, ihnen zu tun.

Das bedeutet, Gott zieht seine schützende Hand nach und nach von Europa zurück, in dem er zulässt, dass wir vom Islam überschwemmt werden. Diesbezüglich möchte ich kurz auf einen Gedanken aus Rudolf Ebertshäusers Beitrag: „Die europäische Flüchtlingskrise als Herausforderung für bibeltreue Gläubige“, eingehen. Er kommt darin zum Schluss, dass unsere Regierung, in Folge von falschen Entscheidungen, einem gewissen Kontrollverlust dahingeben werden könnte; und erklärt weiter: Darin verwirklicht sich vielleicht ansatzweise schon das Gericht, das der Herr Jesus für die Zeit Seiner Wiederkunft beschreibt: „auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen“ (Lk 21,25).
Anmerkung: Die Prophezeiung bezüglich dem tosenden Meeres, bezieht sich auf das immer unruhiger werdende Völkermeer (vgl Dan 7,3 u. Offb 13,1). Weltweit gibt es Unruhen, weltweit erleben wir Terror, Unterdrückung, Gewalt und Armut und in Folge dessen, sind millionen Menschen auf der Suche nach einer neuen Heimat, was zu einer regelrechten Völkerwanderung geführt hat. Auch wenn unsere Kanzlerin fast mantraartig an ihrer Parole: „Wir schaffen das!“ festhält, so ist doch allzu offensichtlich, dass unserer Politik die Kontrolle immer mehr verlorengeht und dass sich, wie von Jesus prophezeit, Angst und Ratlosigkeit breit macht.
Doch um wieder auf den erwähnten Beitrag von Rudolf Ebertshäuser zurückzukommen, möchte ich noch auf einen weiteren Gedanken eingehen und das ist die Erinnerung daran: Daß Gott die Anhänger des Islam schon früher als Geißel des Gerichts über eine laue, von Ihm abgefallene Christenheit benutzte, so bei der Verwüstung der einstmals christlichen Regionen Nordafrikas und des Nahen Ostens und auch in der Bedrohung Europas im Mittelalter. Es mag sein, daß sich das Einströmen von Hunderttausenden und vielleicht noch Millionen Muslimen nach Europa in mancher Hinsicht ebenfalls als ein solches Gericht erweist.

Der immer stärker aufkommende Islam, kann also durchaus als Gericht Gottes für die Verwerfung des christlichen Glaubens hierzulande gesehen werden. Im Land der Reformation hat man diesen Glauben ja für längst überholt erklärt. So gesehen kann sich niemand beklagen, wenn nun eine andere Religion immer mehr an Einfluss gewinnt. Natürlich sehen falsche Propheten, wider allem was weltweit zu beobachten ist, im Islam eine friedliche Religion. Dabei blenden sie sowohl geschichtliche Tatsachen aus, als auch die aktuelle Situation in jenen Ländern, die vom Islam dominiert werden.
In diesen Ländern gibt es null Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Misshandlungen, Folterungen und Hinrichtungen sind hier an der Tagesordnung. Unsere Medien berichten fast täglich von terroristischen Gewalttaten, die im Namen Allahs verübt werden. Und egal ob es der Mainstream wahrhaben will oder nicht, diejenigen, die im Namen Allahs Gewalt ausüben, können sich dabei auf den Koran berufen. Gerade das macht diese Religion so gefährlich. Dennoch will unsere Willkommenskultur im Islam keine Gefahr sehen, sondern sieht in dieser menschenverachtenden Religion der Unterdrückung, sogar noch eine Bereicherung. (Bitte nicht falsch verstehen, ich behaupte nicht, dass jeder Moslem eine Bedrohung ist, gefährlich sind nur jene, die Mohameds Aufforderungen zur gewaltsamen Ausbreitung des Islams in die Tat umsetzen und genau auf diese Weise, hat sich der Islam seit eh und je ausgebreitet).

Diese Gefahr wird hierzulande von den einen ausgeblendet und von den anderen wohl bewusst in Kauf genommen. Mit jenen anderen meine ich das Freimaurertum, dem zur Herbeiführung eines neuen goldenen Zeitalters, jedes Mittel Recht scheint. Man träumt von Frieden und Sicherheit, von einem Multikulti Europa - einer Völkervermischung, bestehend aus Menschen, ohne Identität, ohne Kultur und ohne eigner Meinung. Das alles natürlich im Namen des Weltfriedens. Doch in Wahrheit steht man den Lügenpropheten zur Zeit Jeremias damit in nichts nach, denn genau wie jene, lautet das Versprechen auch hier: Friede! Friede! - und ist doch kein Friede. (Jes 6,14 u 8,11).

Wer mit der Bibel vertraut ist, der erkennt im europäischen Traum, von einer vereinten, menschlichen Bruderschaft, eine parallele zum Turmbau zu Babel. Schon allein aus diesem Grund ist klar, dass der Menschheitstraum von Weltfrieden, nur eine große Seifenblase ist, die kurz davor steht zu platzen. Man muss kein Prophet sein, um dies mit Sicherheit vorhersehen zu können, sondern nur die Geschichte Israels betrachten, die uns als wahrendes Beispiel überliefert wurde (vgl Jer 4,16). Und wie schon gesagt, genauso wie sich das Volk Israel von Gott abgewendet hat, so ist es auch in unserer einst christlichen Kultur geschehen. Daher ist der europäische Traum, von einer großen Menschheitsfamilie, in der es keine Konflikte wegen Rasse, Herkunft, Geschlecht, oder Religion mehr geben soll, von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Man träumt von Liebe, Friede, Einheit und Harmonie, doch wird es niemals umsetzen können, solange man die Ohren vor Gottes Wort verschließt und ihm hartnäckig den Gehorsam verweigert (vgl. Jer 7,26; 17,23; 19,15). Anstatt ihm die gebührende Ehre zu geben, will man sich lieber selbst ein Denkmal setzen. Genau wie beim Turmbau zu Babel, will sich die Menschheit in ihrer maßlosen Selbstüberschätzung in den Himmel erheben (vgl. 1.Mo 11,1-9). Dabei ist es sicher kein Zufall, dass das Gemälde „Der Turmbau zu Babel von Pieter Brueghel“, als Inspiration für die Bauweise des Europaparlaments verwendet wurde. Doch weil dies der menschliche Versucht ist, Gott von seinem Thron zu stoßen, fordert man regelrecht den Zorn Gottes heraus. Man will einen Himmel auf Erden schaffen, doch man will einen Himmel ohne den, der den Himmel ausmacht und das ist der dreieinige Gott. Das Paradoxe dabei ist, dass man den Weltfrieden herbeiführen will, doch dabei den Friedefürst (vgl Jes 9,5), Jesus Christus ausklammert. Doch weil die Bibel ganz klar sagt: Kein Friede den Gottlosen (Jes 57,22; 57,21), sind all diese Bemühungen ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Sie versprechen Frieden, doch sie bewirken das Gegenteil.

Das war ein Auszug meines Beitrags "Europa wohin?", wer Interesse hat, findet den kompletten Beitrag unter:
www.evangeliums-botschaft.de

Signatur von »Karl-Heinz67« Jesus Christus, unsere Hoffnung (1.Tim 1,1).

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Tom_Admin

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2

Sonntag, 17. Januar 2016, 10:34

:..clap..:

Dazu passt der Vortrag von Dr. Roger Liebi, der hier auch schon verlinkt wurde, sehr gut: Roger Liebi: Das neue Europa - Hoffnung oder Illusion
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3

Sonntag, 17. Januar 2016, 13:48

:..clap..:

Dazu passt der Vortrag von Dr. Roger Liebi, der hier auch schon verlinkt wurde, sehr gut: Roger Liebi: Das neue Europa - Hoffnung oder Illusion
Stimmt, diesen Vortrag und einige weitere habe ich auch unter: http://www.evangeliums-botschaft.de verlinkt. Am Ende von Teil 1 des Beitrags sind 2 Vorträge verlinkt und am Ende von Teil 2 nochmals 3 weitere. Insgesamt sind es 3 Vorträge von Roger Liebi, einer von Benedigt Peters und einer von Lothar Gassmann.
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Donnerstag, 21. Januar 2016, 20:28

Zur aktuellen Lage: Radikale Islamisten gehen in Bosnien in Stellung (Landkauf!)

Das bedeutet, Gott zieht seine schützende Hand nach und nach von Europa zurück, in dem er zulässt, dass wir vom Islam überschwemmt werden.


Hallo zusammen - dies las ich gestern in den DWN, so weit ist es also schon (und bekannt scheint es wohl noch länger zu sein!):

Vor den Toren Europas: Radikale Islamisten kaufen Land in Bosnien

Europa wird nicht nur "überschwemmt", sondern die Bedrohung ist völlig real. Ich denke doch, die Themen der nächsten 'Endzeit-Konferenz' sollten sich dem langsam mal anpassen... (weil sonst doch ziemlich langweilige Wiederholungsvorträge, den Überschriften nach?) Wer sagt Herrn Gassmann und Herrn Kauffmann Bescheid?

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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

5

Freitag, 22. Januar 2016, 18:18

Wer sagt Herrn Gassmann und Herrn Kauffmann Bescheid?
Am besten wir beten dafür, dass der Herr ihnen das aufs Herz legt, worauf es in unseren Tagen ankommt. Ich denke es ist eine Gradwanderung, wenn wir zu sehr auf die Probleme der Welt blicken, können wir den Herrn aus den Augen verlieren, wenn wir aber alles was um uns her geschieht ausblenden, können wir unserer Verantwortung, das Beste für unser Land zu suchen, nicht wirklich nachkommen.
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6

Samstag, 23. Januar 2016, 13:12

Am besten wir beten dafür, dass der Herr ihnen das aufs Herz legt, worauf es in unseren Tagen ankommt. Ich denke es ist eine Gradwanderung, wenn wir zu sehr auf die Probleme der Welt blicken, können wir den Herrn aus den Augen verlieren, wenn wir aber alles was um uns her geschieht ausblenden, können wir unserer Verantwortung, das Beste für unser Land zu suchen, nicht wirklich nachkommen.
Kann hier gut zustimmen. Wichtig ist aber, dass die Herren in Vollmacht predigen und nicht nach den Gelüsten der Zuhörer.
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7

Samstag, 23. Januar 2016, 14:29

Das sehe ich auch so, denn von denen, die allen nach dem Mund reden, haben wir in unserer Zeit mehr als genug, was wir benötigen, sind solche, die den ganzen Ratschluss Gottes verkündigen. Meine Einschätzung ist, dass keiner von beiden zu den menschen-gefälligen Predigern zählt
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8

Samstag, 23. Januar 2016, 15:55

(A)
wenn wir aber alles was um uns her geschieht ausblenden, können wir unserer Verantwortung, das Beste für unser Land zu suchen, nicht wirklich nachkommen.


(B)
Meine Einschätzung ist, dass keiner von beiden zu den menschen-gefälligen Predigern zählt
("keiner von beiden" = gemeint sind die Brüder Lothar Gassmann und Karl-Herrmann Kauffmann)

Lieber Karl-Heinz67! Genau das aber ist es: OBWOHL sicher keiner von beiden zu den 'menschen-gefälligen' Predigern zählt (auch meiner persönlichen Einschätzung nach), haben sie leider in Bezug auf die AKTUALITÄT ihrer Predigten nicht viel zu bieten. Was sie predigen, kann oder konnte doch bisher beliebig zu jeder Zeit gepredigt werden - will sagen, etwa die Themen aus diesem Tagungsprogramm (Thread zu den Endzeit-Konferenzen 2016 hier) wie "Kommt der Wassermann oder Christus? Esoterische Verführung kontra biblisches Evangelium" oder "Irrlehrer demaskiert: Die Warnungen des Judasbriefes" (von LG) oder auch "Josia – ein Beispiel für den Endzeit-Kampf" oder "Der Kampf des Überrestes aus Offenbarung 3" (von KHK). Solche und ähnliche Themen waren schon in den letzten Jahren dabei. Das haut doch keinen mehr vom Stuhl, auch wenn es bibeltreu ist.

Diese besondere Zeit aber macht auch besonderen "Predigt-Stoff" für die Gemeinde nötig. Wohlgemerkt, diese Themen wollen sie im Frühjahr (März/April) und im Herbst 2016 predigen - also wenn ich das jetzt im Januar (!!) so anhand der täglichen Nachrichten überschlage, hat sich die Weltgeschichte bis dahin noch drei Mal selbst überholt!

Da lobe ich mir doch die Brüder Latzel und Tscharntke, die - ebenso bibeltreu! - an der politischen Realität nicht vorbei predigen, sondern im Gegenteil, diese aktuellen Ereignisse zu entsprechenden Aufrufen zur Buße wie zugleich zur Stärkung der Gemeinde nutzen.

8)
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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9

Samstag, 23. Januar 2016, 16:13

Dr. Lothar Gassmann nimmt durchaus Bezug auf aktuelle Ereignisse, er verschickt regelmäßig Newsletter, zu abonnieren hier:

http://l-gassmann.de

Er ist durchaus meinungsbildend und aktiv tätig.

Ich glaube, das wäre nichts für den Bruder Kauffmann. Er sollte m. M. nach lieber bei seinen gehaltvollen Bibelauslegungen bleiben, das kann er am Besten.
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10

Samstag, 23. Januar 2016, 16:18

er verschickt regelmäßig Newsletter, zu abonnieren hier:

Super, Danke - werde ich prüfen, habe soeben abonniert!

^^
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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Samstag, 23. Januar 2016, 17:13

Predigtempfehlung

Ich weiß nicht ob euch die folgende Predigt bekannt ist, aber falls nicht, sie ist zu diesem Thema auch sehr zu empfehlen

Die endzeitliche Verführung der Gemeinde durch die Welt – Johannes Ramel



http://www.johannes-ramel.at/download-pr…-durch-die-welt
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