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Tom_Admin

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1

Dienstag, 16. Juli 2013, 15:55

Millionen Mädchen fehlen - Erst Ultraschall, dann Abtreibung

Die gezielte Abtreibung von Mädchen ist zu einem globalen Phänomen geworden und nimmt epidemische Ausmasse an. Das berichtet Mara Hvistendahl nach aufwendiger Recherche.
factum: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass auf der Welt 160 Millionen Mädchen fehlen. Woher kommt diese immens hohe Zahl?
Mara Hvistendahl: Das betrifft nur Asien. Demografen fangen gerade erst an, die Zahl der fehlenden Mädchen von anderen Kontinenten zu zählen, aber 160 Millionen ist schon mehr als die gesamte weibliche Bevölkerung der Vereinigten Staaten. Diese fehlenden Mädchen sind vor allem der geschlechtsspezifischen Abtreibung zuzuschreiben, die in den frühen 1980ern einsetzte – einer Ultraschalluntersuchung folgte eine Abtreibung, wenn der Fötus weiblich war.

Hier weiterlesen: http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/con…%A4dchen-fehlen
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Dienstag, 16. Juli 2013, 16:21

Im Zusammenhang mit dem sog. youth bulge dürfte sich das dann in mehr kriegerischen/gewalttätigen Konflikten auswirken. Es gibt da ja Forschungen, daß ein Überschuß an Jugendlichen, vor allem junger Männer, die Aggression in der Gesellschaft zunimmt und so Kriege, Revolutionen und Umstürtze mitbegründet werden...
Keine schöne Aussicht. Man sollte den Betroffenen helfen, denn die treiben die Mädchen ja aus einem Grund ab. So wie man allen Betroffenen helfen sollte, die abtreiben wollen. Ich vermute, daß so mehr gegen die Abtreibung getan werden könnte als durch moralische Vorwürfe gegen die Betroffenen, die zwar richtig sein mögen, aber eben keine Hilfe in der konkreten Situation darstellen.

Gottes Segen
De Benny
Signatur von »Benjamin« An unjust law is a code that a majority inflicts on a minority that is not binding on itself. This is difference made legal. On the other hand a just law is a code that a majority compels a minority to follow that it is willing to follow itself. This is sameness made legal.

Rev. Martin Luther King Jr. in seinem Letter from Birmingham Jail

Tom_Admin

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Dienstag, 16. Juli 2013, 16:29

Eine der Hauptursachen ist die "Ein-Kind" Politik in China. Man wünscht sich halt einen männlichen Stammhalter, der den Namen weitergibt.
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4

Dienstag, 16. Juli 2013, 16:38

Das Problem liegt vielmehr daran, daß es in China keine Altersvorsorge wie bei uns gibt. Die Eltern müssen darauf bauen, von ihren Kindern im Alter versorgt zu werden. Traditionell geht dort die Frau in den Haushalt des Mannes, also gehen alle Töchter, die heiraten, verloren. Die können also nicht für ihre Eltern sorgen, weil sie in der anderen Familie sind. Also wollen alle Eltern einen Sohn, weniger um den Namen weiterzugeben, sondern um im Alter versorgt zu sein und nicht ohne Hilfe und ohne jugendliche Kraft und ohne finanzielle Unterstützung von irgendwem dahinvegetieren zu müssen und im Zweifel zu sterben (verhungern, verdursten...). Die Situation ist halt ne andere als hier, wo auch Alten geholfen wird.

Durch diesen ganzen Männerüberschuß hat ein guter Freund von mir in China keine Frau gefunden und muß solo leben. Ein anderer guter Freund arbeitet aber gegen den Effekt. Er hat zwei Töchter ;)

Gotes Segen
De Benny
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