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Tom_Admin

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Samstag, 4. Juni 2016, 09:55

Antwort: Warum ich gegen den Zustrom von jungen Asyl-Männern zwischen 18 und 35 Jahren bin

Hallo zusammen,

Aufgrund meiner Äußerungen in diesem Artikel (Sakrale Flüchtlingsromantik) erreichten mich Zuschriften, die teils entrüstet und kritisierend waren. Nun, ich will hierbei sagen, dass ich weiterhin gegen den Zustrom von Millionen von Menschen bin und ich mich weigern werde, diesen Menschen zu helfen. Hier meine Antwort dazu:

Lieber Leser,

zuerst muss ich Dir sagen, das ich vor Jahren selber einen schwarzen jungen Mann aus Uganda zeitweise bei mir zuhause aufgenommen habe und ihn mit Nahrung, Kleidung usw. versorgt habe. Also sollte sich jeder, der meine Meinung kritisieren will, zuerst einmal fragen: "Habe ich schon einen Asylanten aufgenommen und mit ihm zusammengelebt?" Wer das noch nicht getan hat, sollte einmal damit anfangen, damit er weiß, wovon er spricht. Mein Freund wurde daraufhin, nach ca. 5 Jahren, abgeschoben und lebt und arbeitet jetzt in Ägypten. Er sagte mir vor ein paar Wochen, er würde nie wieder nach Europa auswandern, wenn er die Bilder der vielen Flüchtlinge im Fernsehen sähe. Lieber bleibt er in Ägypten, denn dieses Chaos will er sich ersparen.

Die meisten von denen, die jetzt kommen, sind sowieso keine Kriegsflüchtlinge, sondern Leute, die unser Geld wollen. Das muss man ganz klar sagen. Wer das anders sieht ist einfach nur naiv. Sie wollen ein besseres Leben, - das kann man ihnen auch nicht verübeln -, und unsere Regierung gibt ihnen Essen, Trinken, Kleidung, Wohnraum, Taschengeld usw., ohne dass sie dafür arbeiten müssen. Das ist eine Schande von unserer Regierung. Wer bei uns Deutschen keinen Job hat, wird drangsaliert und kaputtgemacht (Hartz4) und die jungen eingereisten Männer zwischen 18 und 35 bekommen alles vorn und hinten reingeschoben, ohne je einmal in unser Sozialsystem eingezahlt zu haben. Die Flüchtlinge, die früher nach dem Krieg kamen, mussten hart arbeiten und sich an die dt. Bevölkerung anpassen. Da sie eine ähnliche Kultur wie wir hatten, war das auch kein Problem. Auch waren das immer überschaubare Mengen an Menschen, die sich schließlich in die Gesellschaft integrieren mussten. Frag´mal die Alten unter uns. Damals gab´s nichts zu verschenken. Die Flüchtlinge waren selber für ihr Leben verantwortlich. Wer nicht arbeitete, hatte eben nichts. Höchstwahrscheinlich wird sich die Mehrheit daran gewöhnen, dass es in Deutschland Geld für´s Nichtstun gibt und niemals anfangen zu arbeiten. Warum sollten sie auch? Zudem werden sich die islamisch geprägten Männer nicht unserer Kultur unterwerfen. Zumindest die Masse nicht.

Aber das ist jetzt eh egal, denn Deutschland wird aussterben. Im Jahr 2020 sind wir Deutschen in der Minderheit und die Invasoren werden langsam unser Land kontrollieren und prägen. Dann gibt es kein Zurück mehr. Natürlich wird auch der Islam alles prägen, wie es heute in vielen Gegenden schon der Fall ist.



Wenn sie dann ihre Familien nachholen, dann sind die Deutschen nicht mehr die Mehrzahl im eigenen Land, unser Sozialsystem wird zusammenbrechen, es wird Kampf um Ressourcen und Wohnraum geben. Schon heute werden Asylanten auf dem Wohnungsmarkt vor Deutschen bevorzugt.

Darum will ich diese Leute, so sympathisch sie auch sein können, hier nicht haben. Aber was ich will, hat sowieso eine ganz geringe, so gut wie keine Bedeutung. ;)
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Samstag, 4. Juni 2016, 10:20

Flüchtlinge erhalten das dreifache Einkommen eines deutschen Hartz-IV-Empfängers

Zitat

VON KAREL MEISSNER AM 17. JANUAR 2016

Flüchtlinge erhalten doch mehr Geld als Hartz-IV-Empfänger. Aber wieso?

Seit Langem tobt die Streitfrage, ob Flüchtlinge vom Staat privilegiert werden, also mehr Unterstützung erhalten als hiesige Arbeitslose. Das Berliner Journal hat dazu jetzt aufgelistet:

„In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.“Das sei fast das dreifache Einkommen eines Hartz-IV-Empfängers, dem nach Auskunft der Nürnberger „Bundesagentur für Arbeit“ nur 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) pro Person für Nahrungsmittel und Getränke zur Verfügung stehe.

In Kleve übersteige das monatliche Essensgeld eines Flüchtlings (480 Euro) sogar den kompletten Regelsatz eines Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro monatlich. Letzterer enthalte lediglich 143,42 Euro für Nahrung und Getränke.

In Berlin liege der Essenssatz pro Flüchtling niedriger, also – laut Auskunft des Kreisvorsitzenden des Berliner Awo-Verbands, Manfred Nowak, im vergangenen November – bei ca. 11 Euro pro Tag, das bedeutet 330 Euro im Monat. Diese lokalen Differenzen erklärten sich aus den unterschiedlichen Preisstandards der Regionen und aus qualitativen und quantitativen Auflagen der Essenszubereitung.

Nein, hier soll keine Neid-Debatte befeuert werden. Die träfe die Falschen. Stattdessen muss die Regierung sich fragen lassen: Warum eine Zweiklassen-Gesellschaft bei Hilfsbedürftigen? Oder: Wenn die Hilfsleistung für Flüchtlinge das Minimum für ein menschenwürdiges Leben darstellt, warum liegen Hartz-IV-Empfänger darunter? Brutal-Armut als „Anreiz“ zur Selbstversklavung im neoliberalen Billiglohnsektor?

Bei Flüchtlingen würde dieses Druckmittel tatsächlich wegfallen, da die ja noch nicht arbeiten dürfen. Aber, liebe Regierung, habt ihr schon mal darüber nachgedacht: Wenn die Flüchtlinge ihre Anerkennung, aber anschließend keine Arbeit bekommen sollten (was vielen leider passieren dürfte), erhalten die ja auch bloß noch Hartz-IV. Das bedeutet: Sie werden dann zurückgestuft. Was die davon wohl halten werden? Aber dann sind sie euch als neue Markt-Sklaven ja längst egal geworden.

Quelle:

https://www.compact-online.de/fluechtlin…ger-aber-wieso/


Quelle und weiterlesen: http://michael-mannheimer.net/2016/01/20…iv-empfaengers/
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Samstag, 4. Juni 2016, 11:18

Vorausschickend möchte ich noch etwas anmerken: Ich bin mit meiner momentanen Situation zufrieden und habe gelernt, mir genügen zu lassen (1Tim 6,8 ). Ich klage und jammere nicht. Bin zufrieden.

Aber es kann doch nicht sein, dass ein Flüchtling mehr Geld bekommt, als jemand der 20 Jahre lang gearbeitet hat und aus gesundheitlichen Gründen eine Frührente bekommt. Ich meine mich damit. Es soll nicht um mich gehen, sondern als Beispiel dienen, ich habe leider kein anderes.
Ein Flüchtling bekommt Wohnraum umsonst. Ich muss Miete zahlen. Ein Flüchtling hat ein modernes Smartphone. Ich habe ein rechteckiges, altes Handy für 30 Euro. Ein Flüchtling hat mehr Geld zum Leben zur Verfügung als ich. Er muss keinen Strom, keine Rundfunkgebühr, Nahrungsmittel und Müllabfuhr bezahlen. All das geht von meiner geringen Rente weg, so dass ich ärmer als ein Flüchtling bin. Zudem haben diese jungen Männer die neuesten Klamotten, Catering-Service inbegriffen. Eine neue Hose oder ein T-Shirt kann ich mir sehr selten leisten. Daneben fahren sie auch noch kostenlos Bus und Bahn, was ich nicht kann. Das ist hier kein Spendenaufruf von mir, ich habe genug(!), sondern soll aufzeigen, wie in unserem Land die Kluft zwischen Deutschen und Ausländern gewollt und immer größer gemacht wird. Kein Wunder, dass es einen Rechtsrutsch gibt! :..hmm3..:

Fazit: Diese Leute sollten eigentlich - wenn man es genau nimmt - mir helfen!!! :..keks..: Suprised_Smiley Tongue_Smiley Happy_Smiley

Und so wie mir geht es unzähligen Rentnern, Hartz4lern und Arbeitslosen... Warum müssen die Omas und Opas Pfandflaschen sammeln? Warum sind in unserem Land immer mehr und mehr Menschen, vor allem Kinder, unterernährt? Was ist mit den Obdachlosen? Denen, die sich keine neuen Zähne leisten können? Die Winter erfrieren?

Aber jetzt kommen Millionen Fremde und der dumme deutsche Gutmensch rennt ihm noch hinterher und will ihn von vorne bis hinten bedienen! :..angry..: Das gleicht schon einer Todessehnsucht der deutschen Gutmenschen.

Die Asylanten können dabei nichts dafür!!! Und wenn man es genau nimmt, würde ich, wenn ich einer wäre, es genauso machen. Sie wurden auch mit falschen Versprechungen hierhergelockt. Schuld daran trägt unsere skrupellose Regierung, die sich dazu verschworen hat, Deutschland bis zur Unkenntlichkeit gewaltsam zu verändern, ja zu zerstören.
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Samstag, 4. Juni 2016, 11:49

Nur mal zum Nachdenken (folgender Ausspruch war auf einem Demonstrationsplakat zu lesen.):Ich bin dafür, dass die orientalischen Asylanten bei uns die selben Rechte bekommen, wie sie den Christen in ihren Heimatländern zugestehen! :..traurig3..:
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Samstag, 4. Juni 2016, 13:52

Kein Asyl für Obdachlose

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Samstag, 4. Juni 2016, 15:29

Lieber Tom, gerade kann ich das letzte aktuelle MSOE-Heft nicht finden, aber sinngemäß berichteten dort unsere Missionare und Geschwister aus ARMENIEN (!), dass sie selbst in ihrer Umgebung ein stetig abnehmendes Interesse am Wort Gottes und gleichzeitig nur noch Wunsch nach materieller Versorgung und einem "besseren Leben" (auf der Erde) bemerken. Das ist eine WELTWEITE Entwicklung!!

Gleichzeitig nimmt eben genauso die Gottlosigkeit weltweit zu - und aus Sicht von Christen sind das von Natur aus ja sowieso alle Menschen ohne die Errettung durch Jesus Christus (also gleichermaßen gott-los gemäß Epheser 2,12). Aber selbst das Gewissen als 'innerer Kompass', den Gott dem Menschen gegeben hat (Römer 2,14-16), stumpft weltweit durch Vorbilder in den Medien, allgemeine Verfügbarkeit von Nachrichten darüber sowie durch Indoktrination in Schule und Erziehung immer mehr ab: und zwar bei ALLEN Menschen, ausnahmslos. Ein ugandischer Flüchtling ist ja per se moralisch nicht "besser" als ein deutscher Gutmensch-Entwicklungshelfer. Beide sind ohne den Glauben an Jesus Christus rettungslos verloren in Ewigkeit.

Zwei wichtige Gebote Gottes, die gerade in Bezug auf diese Flüchtlingskrise PERMANENT gebrochen werden - und zwar von ALLEN Beteiligten gleichzeitig, sind diese:

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat. (2. Mose 20,17), also das 9. und 10. Gebot und ebenso: Verflucht sei, wer seines Nächsten Grenze verrückt! Und alles Volk soll sagen: Amen. (5. Mose 27,17)

Über die NICHTBEACHTUNG von GRENZEN jeglicher Art, die Gott gegeben hat, habe ich hier einen interessanten Artikel von 2014 gefunden: "Grenzen -- Sonntagsblatt-Serie: Das Beste aus der Bibel"

Dass "westliche" Gottlosigkeit und Gier der Ursprung vielen Leids durch Krieg und Unterdrückung Fluchtursachen darstellen, ist gar keine Frage. Auch das steht so geschrieben (1. Tim 6,10)! Aber nun verschieben die einen die Grenzen, indem sie gegen sie mit Gewalt anrennen und in Massen Länder überfluten, welche Gott nicht für sie als Wohnung auf der Erde vorgesehen hatte, die anderen wiederum lassen das zu, indem sie nicht auf den Schutz und die Sicherung dieser Grenzen achten - und BEIDE Seiten (!!) tun das völlig losgelöst von Gottes Geboten und setzen menschliche Regeln, Ideen und Vorhaben darüber.

Wenn sich wie hier etwa (gestern Abend) die ARD-Korrespondentin Marion von Haaren dafür "schämt", im reichen Europa zu leben, dann hat auch sie überhaupt nichts von Gottes Plan und Willen verstanden, der in Apg 17,26-27 sehr klar definiert ist: Und er hat gemacht, dass von einem Blut aller Menschen Geschlechter auf dem ganzen Erdboden wohnen, und hat Ziel gesetzt und vorgesehen, wie lange und wie weit sie wohnen sollen; dass sie den HERRN suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns.…

Hier ist der ur-eigentliche Sinn und Zweck von "Ländern" und "Grenzen" genannt, von dem aber in diesem Zusammenhang heute überhaupt nicht (mehr) die Rede ist.

Was in heutigen Kommentaren dazu an Stuss produziert wird, hat echtes Brechreiz-Potential - wenn nun behauptet wird, die "Flüchtlinge würden GEZWUNGEN", in kaputte Boote zu steigen, die dann kentern oder überhaupt sich Schleppern zur Flucht anzuvertrauen. Wo bitteschön wird irgend jemand auf der Erde dazu gezwungen, wenn er sich noch dazu vorher inzwischen schon anderthalb Jahre lang darüber per Smartphone und durch Informationen bereits in Europa angekommener Flüchtlinge INFORMIEREN kann/konnte. Die Europäer sind nun auch noch "zuständig" für das durch eigene Dummheit und Naivität in einer Welt ubiquitärer Informationsquellen selbst verschuldete Leid anderer Personen?? (Das hat nichts mit den von ihnen sicher mit verursachten Gründen für Flucht zu tun, nochmals bemerkt) Also das wäre mir jetzt neu.

Wir wissen aber, dass, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf dass aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei; ...Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, ... (Römer 3,19.23)

:!: :!: :!:
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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Samstag, 4. Juni 2016, 16:04

:..danke..: für die Antwort.

Du hast Recht. Wo nicht an den Gott der Bibel geglaubt wird, herrscht normalerweise das Chaos und das Unrecht. Und noch anmerkend: Meiner Meinung nach ist das, was wir mit Flüchtlingswelle jetzt erleben, ein gerechtes Gericht über ein von Gott abgefallenes Europa. Trotzdem müssen wir uns nicht fatalistisch unserem Schicksal ergeben, sondern müssen bereit sein, für unser Land und als Christen für die Benachteiligten einzustehen. Und der Herr Jesus Christus ist ja auch noch da!
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Samstag, 4. Juni 2016, 16:27



Bei dem Video ist die NPD anwesend. Sicherlich nicht durch Zufall. Wir werden in Zukunft sehen, wie sich immer mehr "Patrioten" radikalisieren werden. Vielleicht kommt ja dann bald auch die antichristliche Lösung des Problems, wenn der Teufel als Brandstifter und Feuerwehrmann zugleich kommt.
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Samstag, 4. Juni 2016, 19:30

BREAK EUROPE: Merkel and her Migrants -- What comes Next? (english)



In this video we will not be focusing on the migrant crime and rape waves currently engulfing Europe but on what the next few years will entail should the current political and de-facto plans being carried out go unchanged.

We will trying and explain why, in our view, this seemingly mad undertaking is being carried out and also why the populations of the West are for the most part, are currently accepting *whether grudgingly or not -this massive and unalterable change to their countries.
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Sonntag, 5. Juni 2016, 10:14

Was in heutigen Kommentaren dazu an Stuss produziert wird, hat echtes Brechreiz-Potential - wenn nun behauptet wird, die "Flüchtlinge würden GEZWUNGEN", in kaputte Boote zu steigen, die dann kentern oder überhaupt sich Schleppern zur Flucht anzuvertrauen. Wo bitteschön wird irgend jemand auf der Erde dazu gezwungen, wenn er sich noch dazu vorher inzwischen schon anderthalb Jahre lang darüber per Smartphone und durch Informationen bereits in Europa angekommener Flüchtlinge INFORMIEREN kann/konnte.

Diese meine Aussage von gestern möchte ich auch noch untermauern durch dieses Video, in welchem Andreas von Bülow im Interview auf ein "Handbuch für Flüchtlinge" hinweist (rough guide), das sicher auch schon längst als App für die Smartphones der "Flüchtlinge" angeboten wird:





Also dies nur zur weiteren Erläuterung für all jene, die es immer noch nicht glauben wollen und Tom "entrüstete" Mails darüber senden.

Eines Tages kamen Pharisäer und Sadduzäer, um Jesus eine Falle zu stellen. Sie verlangten von ihm ein deutliches Zeichen als Beweis für seinen göttlichen Auftrag. Jesus sagte ihnen: «Ihr könnt das Wetter aus den Zeichen am Himmel erkennen: Abendrot zeigt gutes Wetter für den nächsten Tag an, Morgenröte bedeutet schlechtes Wetter. Aber was heute vor euren Augen geschieht, das könnt ihr nicht richtig beurteilen! Dieses böse, gottlose Volk verlangt immer neue Beweise. Doch sie werden kein anderes Zeichen zu sehen bekommen als das, was an dem Propheten Jona geschah.» Mit diesen Worten ließ Jesus sie stehen und ging weg. (Matthäus 16,1-4)

Genau das sollten wir, solltes Du, Tom, mit diesen Leuten auch tun. Wir folgen dem HERRN Jesus Christus und lassen diese stehen, wenn sie nicht erkennen wollen.
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Sonntag, 5. Juni 2016, 13:29

Diese meine Aussage von gestern möchte ich auch noch untermauern durch dieses Video, in welchem Andreas von Bülow im Interview auf ein "Handbuch für Flüchtlinge" hinweist (rough guide), das sicher auch schon längst als App für die Smartphones der "Flüchtlinge" angeboten wird:


Zusätzlich ist allgemein bekannt, dass sie mit überzogenen Versprechungen angelockt wurden:


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Dienstag, 7. Juni 2016, 18:30

Noch ein kleiner Nachtrag:

Es handelt sich bei den meisten "Flüchtlingen" um Wirtschaftsflüchtlinge, d. h. um Leute, die in unser Sozialsystem einreisen wollen. Diese jungen Männer (es sind meist Männer) zwischen 18 und 35 werden unser Land kaputt machen. Sie werde ihre Familien nachholen und hier wird eine Islamisierung stattfinden. Dagegen bin ich! Und das ist die Tatsache! Es mögen wirkliche, echte Kriegsflüchtlinge darunter sein, denen unbedingt geholfen werden muss - aber die Mehrheit will unser Geld und will es sich gut gehen lassen. Gibt es irgend ein anderes Land auf der Welt, das sein Sozialsystem für Menschen öffnet, die noch nie etwas darin eingezahlt haben? Ich kenne keines. So blöd ist nur der Deutsche. Wirkliche, echte Nächstenliebe wäre es, dass die USA und die Nato-Länder (inklusive Deutschland) ihre Kriege stoppen und diese armen Länder wieder aufbauen lassen, genau durch diese jungen Männer. Das wäre eine wirkliche Lösung, aber so geht es nicht! Die Lösung wäre: Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Menschen brauchen eine Perspektive im eigenen Heimatland und nicht in einem fremden Land, sprich unseren!!! Das wäre echte, nachhaltige Nächstenliebe, die sich auszahlt. :..holy..:

Das Betroffenheitsgetue unserer Politiker ist nichts als schamlose Heuchelei. Sie unterstützen seit eh und je die Besatzungs- und Kriegspolitik der USA, auch im Nahen Osten, die diese "Flüchtlinge" produziert. Auch die Waffenlieferungen tragen dazu bei. Ihr schamlosen Politiker, Merkel und Kohorten, - es gibt eine eine einfache Möglichkeit den Flüchtlingsstrom zu beenden. Zieht Euch aus dem Nahen Osten zurück und liefert für ein Jahr keine Waffen mehr! Ihr werdet Euch wundern!
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Dienstag, 7. Juni 2016, 19:53

OHRFEIGE AN ALLE GUTMENSCHEN (Mythos Fremdenfeindlichkeit)

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Dienstag, 7. Juni 2016, 22:51

Das Betroffenheitsgetue unserer Politiker ist nichts als schamlose Heuchelei. Sie unterstützen seit eh und je die Besatzungs- und Kriegspolitik der USA, auch im Nahen Osten, die diese "Flüchtlinge" produziert. Auch die Waffenlieferungen tragen dazu bei. Ihr schamlosen Politiker, Merkel und Kohorten, - es gibt eine eine einfache Möglichkeit den Flüchtlingsstrom zu beenden. Zieht Euch aus dem Nahen Osten zurück und liefert für ein Jahr keine Waffen mehr! Ihr werdet Euch wundern!

Richtig. Sie werden sich wundern, wie das BIP auf einmal sinkt, weil die Einnahmen aus den Waffenexporten fehlen. Und deshalb:

Europa schweigt zum Krieg in Syrien, weil es von ihm zu profitieren hofft (DWN 07.06.2016)

So sieht's aus. War ja jetzt auch keine Überraschung. - Aber mal ne Frage: War es JEMALS anders??
:..erledigt..:

PS: Noch einmal, damit keine Missverständnisse aufkommen: Wenn dieser DWN-Artikel im Text dazu aufruft, "öffentlich leidenschaftlich zornige Debatten über die Beendigung des Syrienkrieges zu führen", dann sollte der CHRIST sich NICHT dazu aufgerufen fühlen. Wir können aufklären, die Sünde benennen und offenlegen, im Einzelfall im Gespräch Roß und Reiter nennen. Aber wir werden uns nicht öffentlich vor der Welt mit ihren Methoden an ihrem Kampf um menschliche Gerechtigkeit beteiligen. Damit machen wir unserem HERRn und Gott Jesus Christus keine Ehre.

Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf. (Eph 5,10-11)
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Dienstag, 14. Juni 2016, 12:08

Desillusionierter Gutmensch: "Rechte Propaganda" über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit!

Ein Gutmensch berichtet von seinen Erfahrungen mit "Flüchtlingen".
Quelle unbekannt.

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Samstag, 18. Juni 2016, 17:16

Wie kann Deutschland wirklich helfen? - Rico Albrecht & Anna Maria August.



Zitat

Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung wird in Medien und Politik als humanitäre Hilfe für syrische Flüchtlinge bezeichnet. Für diesen scheinbar guten Zweck stehen plötzlich schier grenzenlose Geldmengen zur Verfügung. Doch um in den Genuss deutscher Hilfe zu kommen, muss man zuerst gewisse Hürden überwinden und eine lebensgefährliche, kostspielige Schlepperreise nach Deutschland überstehen. Dementsprechend kommen vorwiegend junge, kräftige Männer, die dafür auch die finanziellen Mittel zur Verfügung haben. Zurück bleiben Frauen, Kinder, Alte, Schwache, Kranke und Arme – und Staaten, deren wirtschaftliche Basis und Verteidigungsfähigkeit ausbluten. Doch damit nicht genug. Diese Art von Hilfe kostet den deutschen Steuerzahler ein Vielfaches von dem, was humanitäre Hilfe in Krisennähe gekostet hätte.

Im Gespräch mit Anna Maria August widerlegt Rico Albrecht den Vorwand einer humanitären Hilfe anhand von einfachen, öffentlich verfügbaren Zahlen, Daten und Fakten. Daraus ergibt sich, was wirklich geschehen müsste, wenn Deutschland die Aufgabe ernstnehmen würde, sich selbst zu erhalten und die Not auf der Welt zu lindern. Dabei geht es auch darum, wie jeder Einzelne zu einem humanen Wandel beitragen kann.

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