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Tom_Admin

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1

Samstag, 4. Juni 2016, 14:04

War Mohammed dämonisch besessen ?? - Neue wissenschaftliche Erkenntnisse!!



War Mohammed Verrückt und Dämonisch Besessen ?? - Neue Wissentschaftliche Erkenntnisse über Mohammed !!
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Samstag, 4. Juni 2016, 17:49

Wenn wir von der Bibel her lesen und verstehen, dann erkennen wir Epilepsie nicht unbedingt als gleichzusetzend mit dämonischer Besessenheit (obwohl wir ja aus Markus 9,14 ff. auch diese Möglichkeit kennen) - aber wenn der Patient dann wie Mohammed in diesem Zustand "belassen" wird, ihm keine medizinische Behandlung widerfährt und diese Phänomene dann auch noch vom direkten Umfeld bestätigt und als "göttlich bevorzugt" gefördert anstatt gedämpft werden, dann kommt das wohl dabei heraus. Denn dann besteht durchaus auch die Möglichkeit, dass eben die Epilepsie-Anfälle als "Einfallstor" für böse Geister genutzt werden können, wenn das Herz des Epileptikers nicht durch den Glauben an Jesus Christus erneuert wurde (vgl. auch Matthäus 12,45!). Eine Kombination vermute ich persönlich hier stark.

Des weiteren ein gutes Beispiel, was in der Folge im Leben mit einem Menschen passiert, bei dem wie in 2. Tim 3,2 die SELBSTLIEBE (psycholog. Begriff des Narzissten) an erster Stelle steht und es auch hier von außen KEINERLEI KORREKTIV gibt - eher noch eine Förderung dieser Egomanie! -, damit dieser eben alle seine GELÜSTE VOLL AUSLEBEN kann wie im Galaterbrief genannt sind:

Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Hass, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, dass, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. (Gal 5,19-21)

Der Hang zur Humorlosigkeit lässt sich im übrigen bei vielen Vertretern dieser Religion feststellen (zwar nicht nur bei diesen, aber doch auffallend häufig und dabei sehr aggressiv - was dann eben mit dem Mangel an Frieden mit dem lebendigen Gott zusammenhängt). Des weiteren auch Unbeherrschtheit, Zorn bei Widerspruch oder Ablehnung, völlige Selbstüberschätzung, Erwartung von Sonderbehandlung (ohne Ermächtigung oder Gegenleistung), Unbarmherzigkeit, Arroganz... Nun ja, und dass die Anhänger Mohammeds dann in den Ritualen ihrer Religion im Prinzip nur dessen psychiotische Zwangsstörungen tradieren, war zwar neu für mich, aber nicht wirklich überraschend.

In der Gesamtbeschreibung also als Fazit: Ein IS-Kämpfer, der sich dann eben als Nicht-Epileptiker durch Drogen in diesen Zustand bringt, in dem Mohammed wohl ganz natürlich lebte, folgt nur dem Leben und Wandel seines Vorbildes nach, der insofern dann tatsächlich ein krasser ANTI-TYPUS auf den HERRn Jesus Christus (als Mensch) war. Mehr als alle anderen bekannten menschlichen 'Religionsstifter'.
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

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3

Sonntag, 5. Juni 2016, 20:13

Interessant fand ich, Mohammed als kranken, geplagten Menschen, der ein ernsthaftes Problem hatte, zu sehen. Egal ob es sich um dämonische Besessenheit oder eine Geisteskrankheit bei ihm gehandelt hat: Er war ein bedauernswerter Mann. Als Mohammed sich für den christlichen Glauben interessierte, konnte ihm keiner erklären, dass Gott ein dreieiniger Gott ist. Auch scheinen die Christen in dieser Zeit Spaltungen gehabt zu haben, wie Roger Liebi einmal ausführte. Manche sagen sogar, dass durch das Versagen der Christen zu dieser Zeit Mohammed zum falschen Lehrer werden konnte. Das ganze ist schon lange her. Die Erzählungen gingen durch viele Generationen. Wir werden vielleicht erst in der Ewigkeit erfahren, wie es wirklich war.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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4

Sonntag, 5. Juni 2016, 20:49

Egal ob es sich um dämonische Besessenheit oder eine Geisteskrankheit bei ihm gehandelt hat: Er war ein bedauernswerter Mann.

Manche sagen sogar, dass durch das Versagen der Christen zu dieser Zeit Mohammed zum falschen Lehrer werden konnte.

Hallo Tom, dann stellt sich aber doch die Frage, wie es sein kann, dass ein solcherart bedauernswerter Mensch so einen großen Einfluß auf so viele andere haben konnte. Er hat ja im Prinzip so viel Einfluss wie der Papst, und das bis heute, mit wachsender Tendenz! Christen haben zu allen Zeiten versagt, weshalb macht gerade die Religion Mohammeds so eine große Ausnahme?

Ich sehe das Phänomen eher geistlich als eine "Religion der totalen Selbst-Liebe" - das ist ja auch der prophezeite End-Zustand der gesamten Menschheit in 2. Tim 3. Egal ob nun Muslime oder andere, sogar die Namenschristen predigen ja nur noch das. Selbstliebe steht überall an allererster Stelle. Also Jesus Christus = absolute Liebe vs. Mohammed = absolute Selbst-Liebe. Verstehst Du wie ich meine? Das ist der geistliche Kontrast. Hört sich vielleicht komisch an, aber betrachte es mal unter diesem Aspekt.

Und weil der Islam die Selbstliebe des Menschen in der Religion so sehr "bedient" (mehr noch als die Katholiken, die noch so was wie Altruismus kennen), ist das Konzept bis heute so enorm erfolgreich und wächst gerade in dieser heutigen Zeit weltweit. Weil die Selbstliebe wächst.

:..ah..:
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5

Sonntag, 5. Juni 2016, 21:02

Ich sehe das Phänomen eher geistlich als eine "Religion der totalen Selbst-Liebe" - das ist ja auch der prophezeite End-Zustand der gesamten Menschheit in 2. Tim 3. Egal ob nun Muslime oder andere, sogar die Namenschristen predigen ja nur noch das. Selbstliebe steht überall an allererster Stelle. Also Jesus Christus = absolute Liebe vs. Mohammed = absolute Selbst-Liebe. Verstehst Du wie ich meine? Das ist der geistliche Kontrast. Hört sich vielleicht komisch an, aber betrachte es mal unter diesem Aspekt.

Und weil der Islam die Selbstliebe des Menschen in der Religion so sehr "bedient" (mehr noch als die Katholiken, die noch so was wie Altruismus kennen), ist das Konzept bis heute so enorm erfolgreich und wächst gerade in dieser heutigen Zeit weltweit. Weil die Selbstliebe wächst.


Das kann man voll nachvollziehen. Im Endeffekt ist ja Religion - und der Islam ist sehr religiös -, nichts anderes als sich selber zu veredeln, sich selber besser machen zu wollen, als man ist. Darum ist ja der Blick in den biblischen Spiegel so schmerzhaft, wenn man erkennt, dass im eigenen Fleisch nichts Gutes wohnt:

Röm 7,18 Denn ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht.

Genau diese Tatsache hebt die Botschaft der Bibel von allen anderen Botschaften ab, die nur das Fleisch aufpolieren wollen:

Kol 2,20 Wenn ihr nun mit Christus den Grundsätzen der Welt gestorben seid, weshalb laßt ihr euch Satzungen auferlegen, als ob ihr noch in der Welt lebtet? 21 »Rühre das nicht an, koste jenes nicht, betaste dies nicht!« 22 — was doch alles durch den Gebrauch der Vernichtung anheimfällt — [Gebote] nach den Weisungen und Lehren der Menschen, 23 die freilich einen Schein von Weisheit haben in selbstgewähltem Gottesdienst und Demut und Kasteiung des Leibes7, [und doch] wertlos sind und zur Befriedigung des Fleisches dienen.

Auch Christen kann das passieren, darum muss der Herr Jesus uns manchmal schmerzlich vor Augen führen, dass wir eben nicht so gut sind, wie wir meinen! :..smile4..: :..clap..: :..rescue..:
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