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1

Montag, 22. Juli 2013, 10:27

Rätsel des Universums

Lange Zeit nahm die Wissenschaft an, dass sich (nach ihrer Theorie des Urknalls) das Universum immer weiter ausdehnt, wobei es immer langsamer wird (durch die Gravitationskräfte), bis es irgendwann zum Stillstand kommt. Bei dem Versuch, diese Theorie durch wissenschaftliche Beobachtungen zu untermauern, machten ein paar Wissenschaftler eine für sie überaus erstaunliche Entdeckung. Die Ausdehnung des Universums beschleunigt sich (entgegen aller bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten), anstatt sich zu verlangsamen. Diese Entdeckung (für die sie 2011 den Physiknobelpreis erhielten) hat die gesamte Wissenschaftslandschaft verändert. Die Frage ist derzeit, welche Kraft diese Expansion antreibt? Dunkle Energie? Eine Theorie - aber bisher weiß niemand so recht, was das eigentlich sein soll.

http://www.tagesschau.de/ausland/physikn…ergrund100.html

http://www.n-tv.de/wissen/Dunkle-Energie…cle4450156.html

Für mich ist das mal wieder ein Punkt mehr, der zeigt, wie vorläufig (und fehlbar) alle menschlichen Bemühungen sind, die Entstehung und Erhaltung unserer Welt bzw. des Universums ohne einen Schöpfer zu erklären. Das wird sicher nicht die einzige Überraschung bleiben. :)

Tom_Admin

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2

Montag, 22. Juli 2013, 11:04

Dem Tod unterworfen

Röm 8,20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,

Röm 8,21 daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.


Vielleicht ist das auch ein Zeichen dafür, dass das Universum selber vergänglich ist, wie Paulus in obigen Versen ausführt. So wie die Menschen sterben müssen, so wird auch die Schöpfung "sterben".
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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3

Montag, 22. Juli 2013, 13:43

Zitat

Vielleicht ist das auch ein Zeichen dafür, dass das Universum selber vergänglich ist....


Durchaus möglich. Wenn es da heißt: Am Anfang schuf Gott Himmel (die unsichtbare Welt) und Erde (die sichtbare Welt), dann ist mit “Erde” sicher nicht nur unser Planet hier gemeint, sondern das ganze sichtbare (materielle)Universum. Vielleicht war auch das Universum (genau wie der Planet Erde) vor dem Sündenfall anders beschaffen als jetzt und nicht so lebensfeindlich. Vielleicht sollte der Mensch sogar mal das ganze Universum bevölkern? Ich weiß, dass sind jetzt nur Spekulationen meinerseits, aber ich könnte mir das durchaus vorstellen. Wozu hätte Gott das sonst alles erschaffen sollen? Nur damit wir Nachts ein paar Sterne am Himmel sehen? Kann natürlich auch sein. Wie gesagt, alles nur Spekulationen. Wir wissen es nicht. Aber wenn dort steht

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, daß man der vorigen nicht mehr gedenken wird noch sie zu Herzen nehmen; sondern sie werden sich ewiglich freuen und fröhlich sein über dem, was ich schaffe. ( Jes. 65, 17)

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. (Off. 21, 1)

Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt. (2. Petr. 2, 13)


dann ist vielleicht nicht unbedingt auszuschließen, dass in diese Neuschöpfung nicht nur die Erde einbezogen wird.

Michael EsoChrist

unregistriert

4

Dienstag, 14. Januar 2014, 09:52

In diesem Zusammenhang sollte man auch die sogenannte "Multiversum-Theorie" betrachten, die aktuell immer mehr um sich greift. (Fachzeitschriften wie bspw. "Sterne und Weltraum" oder "bild der wissenschaft" sind voll davon.)

Die Multiversum-Theorie wurde ursprünglich angeführt, um die verblüffende Feinabstimmung der grundlegenden kosmologischen Parameter zu erklären. Feinabstimmung bedeutet, dass unser Universum gar keine komplexen Strukturen wie das Leben und geistige Prozesse beherbergen könnte, wenn die grundlegenden Naturkonstanten nur minimal anders wären. Gerade die von Christina benannte beschleunigte Ausdehung des Kosmos (die Kosmologische Konstante) ist auf viele, viele Billionen (!!!) Stellen hinter dem Komma exakt so, wie sie für die Existenz von Leben sein muss. Die allergeringste Abweichung würde Leben verunmöglichen. Und das gilt nicht nur für die Kosmologische Konstante, sondern bspw. auch für die Schwerkraftkonstante und andere basalen Parameter.
Ein echtes Problem für atheistische Wissenschaftler, die Geist allenfalls als Epiphänomen der Materie begreifen, denn hier noch von "Zufall" zu sprechen, erscheint geradezu grotesk!

Da ein rein zufällig feinabgestimmtes Universum geradezu grotesk unwahrscheinlich ist, greifen insbesondere atheistische Apologeten gerne zur Multiversum-Theorie, bei der es sich aber ganz eindeutig NICHT um eine naturwissenschaftliche Theorie handelt.
Die Multiversum-Theorie besagt in Kürze, dass es einfach unendlich viele Universen mit allen möglichen, rein zufällig (in verschiedenen Urknallen) entstandenen Konstanten gibt. Und wenn das so ist, dann sind unter diesen unendlich vielen Universum-Varianten eben auch solche, die für die Entwicklung von Leben und Geist zuträglich sind. Der atheistische Denkansatz ist also SCHEINBAR gerettet, - und man kann sich wieder getrost zurücklehnen...

Dabei besteht der Haken an der Sache jedoch darin, dass das Multiversum gar keine wissenschaftliche Theorie im positivistischen Sinne ist. (Positivismus ist die erkenntnistheoretische Grundposition, dass nur nachweisbare Entitäten im Wissenschaftsgefüge ihren Platz haben.)
Warum aber ist das Mulitiversum m.E. keine wissenschaftliche Theorie? Ganz einfach deshalb, weil es grundsätzlich NICHT falsifizierbar ist. Jeder X-beliebige Befund ist mit der Grundannahme eines Multiversums vereinbar.
Kurz gesagt handelt es sich bei der Multiversum-Idee um eine METAPHYSISCHE THEORIE, besser gesagt, eine METAPHYSISCHE GLAUBENSLEHRE.

Laut dem schwedischen Kosmologen Max Tegmark (dessen Sonderheft "Parallell Universes" im Scientific American ich jedem Kosmologie-Freak nur wärmstens empfehlen kann), gibt es vier verschiedene Ebenen (engl. level) des Multiversums.
Sie seien im Folgenden kurz umrissen:

1. Ebene: Hier handelt es sich schlichtweg um die als unendlich angenommene Ausdehnung UNSERES eigenen Universums, da der weltraum nach aktuellen Messungen praktisch völlig flach ist. Das bedeutet, dass sich Sterne, Galaxien und Superhaufen in alle Richtungen unendlich weit ausdehnen.

Daraus aber folgt wiederum laut Tegmark, dass es - man höre und staune! - auch UNENDLICH VIELE DOPPELGÄNGER von uns geben muß, die ein absolut identisches Leben leben. Klingt völlig verrückt, ohne Zweifel. Der Clue ist aber der, dass laut Tegmark (u.a. Kosmologen, wie z.B. Lawrence Krauss, Alexander Vilenkin oder Alexander Filippenko) in jedem beliebigen Raumvolumen nur eine begrenzte Anzahl von Quantenzuständen existieren kann. Es ist - unter der Voraussetzung einer unendlichen Raumzeit - dann nur eine Frage der Entfernung, WANN wir in der Unendlichkeit wieder auf eine absolut identische Erde UND einen absolut identischen Doppelgänger von uns treffen, - so zumindest meinen es Tegmark, Vilenkin, Filippenko und andere. In einem unendlichen Universum wiederholen sich auch die unwahrscheinlichsten Vorgänge und Konstellationen UNENDLICH OFT.

Michael EsoChrist

unregistriert

5

Dienstag, 14. Januar 2014, 09:57

Fortsetzung meines letzten Eintrags:

Level 2 des Multiversums besteht aus der Gesamtheit aller Universen, die durch verschiedene Urknall- und Inflationsvorgänge entstanden sind. Unser Universum ist demzufolge nur eine inmitten einer unendlichen Vielzahl von Universum-Blasen, die gleichwohl aus der Innenperspektive vermutlich alle unendlich groß erscheinen, also kein Ende und keinen Rand besitzen.
Die Existenz des Level-2-Multiversums wird einfach deshalb postuliert, weil es keinen Grund zu der Annahme gibt, dass das, was zumindest ein Mal vor ziemlich genau 13,82 Milliarden Jahren geschah, nicht auch unzählige Male im brodelnden Quantenvakuum geschehen sein kann, in welchem ständig virtuelle Teilchen entstehen und vergehen, möglicherweise aber eben auch einen Urknall auslösen können.

Level 3 ist schließlich die Gesamtheit aller Alternativ-Realitäten innerhalb EINES Universums. Nach dieser Theorie spaltet sich jedes Level-2-Universum ständig in unzählige Alternativ-Zustände auf, die dann aber untereinander keinen Kontakt mehr haben.
So bin ich möglicherweise in einer anderen Realität längst an den Folgen eines Autounfalles gestorben, während ich in einem anderen Prince William seine Kate Middleton erfolgreich ausgespannt habe.
In jedem Universum werden also stets alle denkbaren (oder auch undenkbaren) Alternativen durchgespielt, so dass freie Willensentscheidungen lediglich Illusionen sind.

Das Multiversum Level 4 nach Max Tegmark besteht hingegen aus der Vielzahl aller hypothetisch-mathematisch beschreibbaren Universen. Jedes Szenario ist denkbar, sofern es logisch oder mathematisch beschreibbar ist.

Genau genommen müßte man eigentlich noch eine 5. Ebene des Multiversums postulieren: Die Gesamtheit digital oder sonstwie artifiziell entstandener Universen, wie sie beispielsweise vom Oxford-Philosophen Nick Bostrom, oder auch dem String-Theoretiker Brian Greene angenommen werden.
Kerngedanke dahinter: Bereits wir Erdlinge sind schon heute dazu in der Lage, ziemlich komplexe Computersimulationen zu animieren. Extrapoliert man diese rasante Entwicklung weiter in die Zukunft, so sollte es nur eine Frage der Zeit und der Rechenpower sein, bis auch komplette Universen digital simuliert werden können, - inklusive von Wesen, die sich ihrer eigenen Existenz bewusst sind.

Wenn dem aber so ist, wer sagt uns dann, dass nicht WIR bereits in einer dieser simulierten Realitäten leben? (Diese Haltung wird bspw. vom britischen Hofastronomen Sir Martin Rees vertreten.) Da jede Original-Realität eine unerschöpfliche Anzahl von simulierten Universen hervorbringen kann, sollten letztere innerhalb der Gesamtwirklichkeit doch eher die Regel, als die Ausnahme sein, oder etwa nicht?!

Nick Bostrom ist sich sicher, dass - unter der Voraussetzung, dass es IT-technologisch höher entwickelte Zivilisationen gibt, die sich nicht quasi zwangsweise selbst ausgelöscht haben, und die ein Interesse an simulierten Welten ihrer biologischen Vorfahren haben - simulierte Realitäten höchstwahrscheinlich existieren, und WIR SELBER UNS TATSÄCHLICH IN EINER SIMULIERTEN REALITÄT BEFINDEN !!! (Einfach deshalb, weil digitale Welten höherfrequent sind als analoge, denn jede analoge Welt kann unzählige digitale Welten hervorbringen.)

Das Multiversum ist also ein metaphysisches Theoriengefüge, das letztlich auf eine Maximal-Ontologie hinausläuft: Das Quantenvakuum ist im wahrsten Sinne des Wortes omnipotent, und kann auch die unwahrscheinlichsten Zustände hervorbringen, da die notwendigen Bedingungen - Raum und Zeit - in unerschöpflicher Fülle vorhanden sind.

Was aber heißt dies für unsere Frage nach einem Schöpfer? Nun, wenn man die Idee des Multiversums logisch zu Ende denkt, dann müssen wir eigentlich davon ausgehen, uns mit größter Wahrscheinlichkeit in einer erschaffenen Welt zu befinden, und nicht einer zufällig evolvierten.

Warum ist das so?

Unter den Prämissen der Multiversum-Theorie ist es zwar durchaus denkbar, dass unser Universum rein zufällig eine Feinabstimmung der grundlegenden physikalischen Parameter aufweist, aber es ist extrem unwahrscheinlich.
Entsteht jedoch irgendwo im Multiversum eine schöpferische Intelligenz, kann diese eventuell eine riesenhafte Anzahl künstlich hervorgerufener Welten hervorbringen; sei es nun in Form eines gewissermaßen "im Labor" hergestellten Urknalls, oder in einer Weise, die einer Computersimulation entspricht. Unter den Gegebenheiten des Multiversums ist es hochgradig wahrscheinlich, dass höher entwickelte intelligente Wesen sich als Schöpfer betätigen. Diese Schöpfer können ihrerseits durch andere Schöpfer erschaffen worden sein, die wiederum durch noch früher erschaffene Schöpfer verursacht wurden, usw. Oder aber der oder die Schöpfer entstanden durch darwinistische Evolution auf natürlichem Wege, worauf er oder sie dann Sekundär- oder Tertiärwelten erschufen.
Die denkbaren Möglichkeiten sind schwindelerregend: Es könnte z.B. eine computersimulierte Welt geben, die ihrerseits von einem Schöpfer gemacht wurde, der selber in einer Computersimulation lebt, die wiederum von einem Schöpfer erschaffen wurde, der sich auf darwinistischem Weg in einem rein "zufällig" entstandenen Universum entwickelt hatte.
Gleichzeitig kann jedes denkbare Universum in allen möglichen Variationen durchgespielt werden. Es könnte sogar inhärent notwendig sein, dass alle möglichen Varianten in verschiedenen parallelen Welten realisiert werden. In einem Universum löst also bspw. ein (fast) identischer Doppelgänger meiner selbst das Rätsel der Quantengravitation, während ein anderer Doppelgänger ein Massenmörder ist.

Das wirft die beklemmende Frage auf, ob unsere ethischen Entscheidungen auf einer höheren Daseinsebene überhaupt von Belang sind. Wenn ohnehin alle möglichen Handlungsalternativen durchexerziert werden müssen, sind meine ethischen Entscheidungsprozesse letztlich belanglos, ja sogar illusionär. Ich bilde mir ja lediglich ein, eine moralische Unterscheidung zu treffen und diese in einen Handlungsstrang umzusetzen, tatsächlich aber setze ich nur das multiversische Gesetz erbarmungsloser Gleichgültigkeit um. Alles passiert eben, weil es passieren muss. Es gibt kein Szenario, dass nicht in unendlich vielen Welten realisiert würde, - also auch der grausamste Mord an einem Kind. Und zwar von unendlich vielen Doppelgängern unserer selbst.

Was für eine Horrorvorstellung!!

So viel dürfte nach dem oben gesagten klar sein: Das Multiversum ist die SCHLECHTESTE aller möglichen Welten. Sollte das Multiversum Realität sein, stellt sich die Frage nach einer übergeordneten ethisch wirkmächtigen Instanz mit höchster, existentieller Dringlichkeit.

Anders gefragt: Gibt es dann vielleicht (hoffentlich!!) eine sogar noch dem Multiversum übergeordnete intelligent-wirkmächtige Seinsebene, welche die Möglichkeit tatsächlicher ethischer Entscheidungen ermöglicht? Gibt es einen Transzendenten Buddha oder Kosmischen Christus, der das Multiversum in seiner ungeheuerlichen Monströsität zähmt? Der verhindert, dass sich auch die schrecklichsten Szenarien unendlich oft in allen Variationen wiederholen?

ICH glaube: Wir können es LEIDER nicht wissen (darin liegt unsere Tragik), - aber wir MÜSSEN es hoffen, wir MÜSSEN es glauben. Denn im anderen Fall befänden wir uns inmitten eines unendlichen Ozeans der Sinnlosigkeit, in dem kleine Flöße von Glück und Bedeutung nur kurzfristig auftauchten, um dann langfristig - früher oder später - alle in einen Strudel erbarmungsloser Brutalität hinabgerissen zu werden. Das Verhältnis zwischen Glück und Leid in einem ungezähmten Multiversum wäre EBEN NICHT ausgeglichen: Denn in welchem mickrigen Verhältnis steht das größtmöglich denkbare Glück empfindungsfähiger Wesen gegenüber deren größtmöglichem Leid?? (Man versuche, sich dies einmal plastisch vorzustellen.)

Ein Multiversum OHNE GOTT beinhaltet nicht nur zwangsläufig die Hölle; nein, es IST die Hölle...!!
Und wofür brauchten wir einen GOTT, wenn nicht zur Errettung aus dieser?!

Fazit: Die moderne Naturwissenschaft hat die Frage nach GOTT nicht obsolet werden lassen. Ganz im Gegenteil: Sie stellt sich beklemmender und nachdrücklicher als jemals zuvor.

Michael EsoChrist

unregistriert

6

Dienstag, 14. Januar 2014, 15:54

In folgendem Buch wird die Multiversum-Idee ganz hervorragend erklärt; auch für Leute, die (so wie ich) in Physik eher etwas schwächer auf der Brust sind:

Die verrückte Welt der Paralleluniversen: Wie oft gibt es uns wirklich? von Tobias Hürter und Max Rauner von Piper Taschenbuch, EUR 9,99 (Taschenbuch)

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