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Dienstag, 26. Juli 2016, 19:09

Jesaja 19,5-10: Grand Ethiopian Renaissance Staudamm bis 2017?

Eine meiner "Lieblingsprophetien", auf deren Erfüllung ich schon länger warte, hat etwas mit Jesaja 19,5-10 zu tun: Das Versiegen des unteren Nils, die Verschlammung des Deltas und der völlige wirtschaftliche Bankrott Ägyptens aufgrund dieser Tatsache. Keinesfalls ist diese Prophezeiung bisher jemals eingetreten, aber sie liegt in einer Linie der chronologisch aufgereihten Kapitel in Jesaja mit Weissagungen gegen verschiedene Gegnerländer Israels, von welchen Jesaja 17,12-13 insbesondere mit der "Flüchtlingswelle" derzeit eingetreten ist, während die komplette Zerstörung der Region Damaskus (V.1-2) aber wohl noch aussteht. Ich denke also, diese Weissagungen treffen in gewisser Weise zeitlich aufeinander oder nebeneinander in der heutigen Zeit innerhalb weniger Jahre ein, denn der HERR sagt, dass er (zumindest gegen Ägypten) "auf einer schnellen Wolke fährt" (Jes 19,1).

Und der Wasserspiegel des Sees (GERD??) wird sich senken, und der Strom (=der aufgestaute Blaue Nil als Zufluss für den Weißen Nil?) wird versiegen und vertrocknen. Und stinkend werden die Ströme (Blauer und Weißer Nil?), seicht und trocken die Flüsse Unterägyptens; Rohr und Schilf verwelken. Die Auen am Nil, an der Mündung des Nils, und alle Saat des Niltals wird verdorren und verwehen, dass sie nirgends mehr zu finden ist. Die Fischer werden klagen, und trauern werden alle, die die Angel in den Nil werfen; und die das Garn auf dem Wasserspiegel ausbreiten, werden trostlos sein. Es werden zuschanden die Leinenweber, die Hechlerinnen und die Baumwollspinner. Ihre Herren sind niedergedrückt und alle Lohnarbeiter bekümmerten Herzens.

Eine derartige wirtschaftliche Katastrophe durch Wassermangel am unteren Nil hat meines Wissens Ägypten bisher noch nie erlebt. Es muss sich also um eine noch zukünftige Weissagung handeln.

Ich habe länger recherchiert, womit die von Gott beschriebene Wassernot in Ägypten und das totale Versiegen des Nils zu tun haben könnte, und bin auf das gigantische Projekt des äthiopischen "Renaissance-Staudamms" (GERD) gestoßen, der aktuell schon im Bau ist und dessen Inbetriebnahme (vorerst) für 2017 geplant ist. Schon in diesem Herbst, so las ich, soll die erste Probestauung vorgenommen werden und somit potentiell Ärger mit dem Nachbarland Ägypten hervorrufen können. Problematisch ist aber allgemein, dass schon jetzt nicht die wie erwartet üblichen Regenmengen in Äthiopien niedergehen. Es wäre also schon kurz nach der Inbetriebnahme zu erwarten, dass sich der "Wasserspiegel des Sees senken wird", wie in Vers 5 direkt zu Beginn angegeben.

So vermute ich im Zusammenhang mit diesem Staudamm-Projekt rund um 2017/18 erwartbare politische Spannungen zwischen Ägypten und Äthiopien wie auch ein mögliches Scheitern des ganzen Vorhabens durch Mangel an Regen allgemein (Naturkatastrophe in Nordafrika). Dabei ist die politische Katastrophe Sudan/Südsudan und das neuerliche Gemetzel dort noch gar nicht berücksichtigt. Der Blaue Nil fließt nämlich auch noch durch den (islamischen) Sudan, bevor er mit dem Weißen Nil zusammenfließt und dann insgesamt den Nil Ägyptens ergibt.

Hier ein ganz aktueller und sehr aufschlussreicher Artikel dazu:

Äthiopien - Strom wie Heu (Die Zeit Online 14.07.2016)

Zitat

Äthiopien will zum Industriestaat werden – nur mit erneuerbaren Energien. Es könnte der Welt zum Vorbild avancieren. Oder sich selbst ruinieren.


Das ist keine :..rubber_duck..: ! Das ist möglicherweise kurz bevorstehende sich erfüllende Prophetie.
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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