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Tom_Admin

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1

Sonntag, 27. November 2016, 19:52

Ein echter Christ polarisiert seine Umgebung

Hier ein Text von meinem Blog: http://mit-jesus-unterwegs.de/ein-echter…-seine-umgebung

„Man kann es nicht jedem recht machen!“, dieses Sprichwort ist zwar ein weltlicher Satz, aber doch auch eine tiefe, zeitlose Weisheit. Es ist völlig unmöglich, jedem alles recht machen zu wollen, wenn man mit mehreren menschlichen Parteien zu tun hat. Auch der Herr Jesus Christus musste das so erfahren. Er kam in diese Welt als Retter, der jedem Menschen das Heil anbieten sollte, vorausgesetzt dieser Mensch wollte umkehren und sich retten lassen. Gott will jeden Menschen retten (1Tim 2,4). Ob der Mensch dem Ruf Gottes nachgibt, ist die Verantwortung des Menschen (vgl. Mt 23,37). Wenn ein Mensch sich nach mehrmaligem Rufen Gottes dann also weiterhin weigert, Gott in dieser Sache zu gehorchen, dann lässt Gott diesen Menschen ziehen, in letzter Konsequenz dann in die Hölle!

Kein Mensch polarisierte mehr als der Gott-Mensch Jesus Christus. An ihm scheiden sich die Geister. Jesus Christus war gekommen, um verlorene Menschen zu retten:

Mk 2,17 Als Jesus es hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.


Jesus Christus kam, um Sünder zu retten (1Tim 1,15). Die Pharisäer, die den Sohn Gottes so vehement bekämpften, weigerten sich, sich als genau das zu sehen. Sie waren auf Rettung angewiesen, weil auch sie Sünder waren, doch sie hielten sich selber für gerecht, und meinten daher, den großen Arzt nicht zu brauchen. Eben diese Menschen-Gruppe wurde auch mit allen anderen ganz am Anfang eingeladen Buße zu tun, wenn auch nicht gerade mit sanfter Überredung. Noch bevor Jesus Christus als Lehrer auftrat, richtete sein vorher aufgetretener Botschafter, Johannes der Täufer, ein sehr strenges Wort an die Pharisäer, welches schon fast prophetisch die kommende Ablehnung von ihrer Seite aus ankündigte:

Mt 3,7 Als er aber viele von den Pharisäer und Sadduzäern zu seiner Taufe kommen sah, sprach er zu ihnen: Schlangenbrut! Wer hat euch eingeredet, ihr könntet dem zukünftigen Zorn entfliehen? 8 So bringt nun Früchte, die der Buße würdig sind!


Trotz dieser harten Anfangsworte zu der damaligen theologischen Elite sprach Jesus Christus nicht nur mit offenkundigen und bekannten Sündern, sondern auch mit ihnen. Er gab in der Regel jedem Menschen Auskunft, wenn dieser eine Frage an ihn hatte. Sogar auf Fangfragen antwortete er noch, nachdem die Schriftgelehrten und Pharisäer schon beschlossen hatten, ihn an das Kreuz zu bringen (Lk 21,37). Jesus Christus aß nicht nur mit verachteten Zöllnern und Huren, sprich Sündern (Lk 15,2), sondern auch auch mit Pharisäern (Lk 7,36-50). Doch das Resultat seines Wirkens und seiner Lehre war eine tiefe Spaltung innerhalb des Volkes. Die Sünder und das einfache Volk freuten sich über das Wirken ihres Messias´:

Mk 7,37 Und sie erstaunten über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht! Die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden!

Die Reaktion der Pharisäer war jedoch negativ und abwertend:

Mk 3,22 Und die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebul! und: Durch den Obersten der Dämonen treibt er die Dämonen aus!


und:

Joh 9,24b Gib Gott die Ehre! Wir wissen, daß dieser Mensch [die Schriftgelehrten sprechen hier über Jesus Christus] ein Sünder ist.

Am Beispiel des Herrn Jesus Christus zeigt sich am Besten, dass man es nicht jedem recht machen kann. Obwohl Jesus Christus zu allen Menschen fair war, reagierten die einen auf ihn mit Freude und Dankbarkeit, die anderen mit Ablehnung und Hass.

So brauchst du dich als Christ auch nicht zu wundern, wenn du von manchen Menschen Zustimmung und von anderen Menschen Ablehnung bekommst:

Mt 10,24 Der Jünger ist nicht über dem Meister, noch der Knecht über seinem Herrn; 25 es ist für den Jünger genug, daß er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausherrn Beelzebul genannt, wieviel mehr seine Hausgenossen!

Joh 15,20 Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort [argwöhnisch] achtgehabt, so werden sie auch auf das eure [argwöhnisch] achthaben.


Natürlich gelten diese Worte nicht für uns, wenn wir Unrecht tun und falsche Dinge behaupten und lehren; denn dann haben wir das Recht gegen uns:

1Petr 4,15 Keiner von euch soll daher als Mörder oder Dieb oder Übeltäter leiden, oder weil er sich in fremde Dinge mischt; 16 wenn er aber als Christ leidet, so soll er sich nicht schämen, sondern er soll Gott verherrlichen in dieser Sache!

Wenn du die biblische Wahrheit lebst und anderen mitteilst, dann wirst du, ob du willst oder nicht, die Menschen polarisieren. Die einen werden dir zustimmen und auf dich hören, die anderen werden gegen dich reden und handeln. Wer keine Argumente auf seiner Seite hat, wird dich möglicherweise persönlich angreifen. (Wer im Unrecht ist, wird meist persönlich!) Er wird deine Motive in Frage stellen und falsche Dinge über dich behaupten (vgl. Lk 23,2; Mk 14,58) und eventuell deine Person angreifen, wenn es sein muss auch mit körperlicher Gewalt gegen dich vorgehen.

Ein echter Christ wird in der Regel diese Reaktionen bei seinen Mitmenschen hervorrufen. Jesus Christus, der vollkommen war, konnte es nicht jedem Recht machen, wie viel weniger wir:

Lk 6,26 Wehe euch, wenn alle Leute gut von euch reden! Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.

2Thess 1,3 Wir sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken, Brüder, wie es sich auch geziemt, weil euer Glaube über die Maßen wächst und die Liebe jedes einzelnen von euch zunimmt allen gegenüber, 4 so daß wir selbst uns im Hinblick auf euch rühmen in den Gemeinden Gottes wegen eures standhaften Ausharrens und eurer Glaubenstreue in allen euren Verfolgungen und Bedrängnissen, die ihr zu ertragen habt. 5 Sie sind ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes, daß ihr des Reiches Gottes würdig geachtet werdet, für das ihr auch leidet; 6 wie es denn gerecht ist vor Gott, daß er denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis vergilt, 7 euch aber, die ihr bedrängt werdet, mit Ruhe gemeinsam mit uns, bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, 8 in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind.

Wundern wir uns also nicht, wenn unsere Umgebung gespalten reagiert!

1Joh 3,13 Verwundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt haßt!
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Montag, 28. November 2016, 10:21

Dazu passend auch die Bibelstellen aus Matthäus 10:34 und Lukas 12:51

Zitat

Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.


Zitat

Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.


mit dem Ergebnis gemäß Johannes 16:2

Zitat

Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt aber die Stunde, daß jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst darzubringen.

Tom_Admin

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3

Dienstag, 29. November 2016, 10:58

Es gilt auch das Gegenteil. Christen können um Christi Willen auch gut behandelt werden:

Mt 10,42 und wer einem dieser Geringen auch nur einen Becher mit kaltem Wasser zu trinken gibt, weil er ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch, der wird seinen Lohn nicht verlieren!

Mk 9,41 Denn wer euch einen Becher Wasser in meinem Namen zu trinken gibt, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Ihm wird sein Lohn nicht ausbleiben.


:..bier..:
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