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Tom_Admin

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1

Samstag, 18. Februar 2017, 10:00

Bamf-Mitarbeiterin mit Kopftuch lehnt Asylantrag irakischer Christen ab

Quelle und weiterlesen: http://www.metropolico.org/2017/02/17/ba…er-christen-ab/

Zitat

Kopftuch-Muslima entscheidet über Schicksal von »Ungläubigen«

Solch einem Schicksal glaubte eine christliche Familie aus dem Irak entkommen zu sein und landeten nach ihrer Flucht schlussendlich in Deutschland. Wie rund 97.000 Iraker im letzten Jahr stellte die Familie einen Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf), den eine kopftuchtragende Muslima bearbeitete und schlussendlich negativ beschied.

Diesen Vorfall berichtete die Familie dem CDU-Innenexperten Wolfgang Bosbach und gab gegenüber dem Politiker an, sich benachteiligt zu fühlen, da ausgerechnet eine bekennende, offensichtlich strengläubige Muslima über ihren Schutzstatus zu entscheiden hatte. » Wenn diese Christen ihr Verfolgungsschicksal einer Kopftuch tragenden Muslima schildern müssen, dann habe ich Verständnis für die Besorgnis der Antragsteller, dass über ihren Antrag möglicherweise nicht ausschließlich objektiv und vorurteilsfrei entschieden werden könnte« so der Innenexperte Bosbach laut WeltOnline (WO). Für ihn sei es völlig unverständlich, weshalb nun Muslime im Bamf darüber entscheiden sollen, ob Christen, die vor deren Glaubensbrüdern geflohen seien, in Deutschland ein Bleiberecht erhalten oder nicht.
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Samstag, 18. Februar 2017, 13:03

Selbst Verfolgung und Anfeindungen durch Islamgläubige drohen Christen, die aus islamischen Ländern geflohen sind, hier in Deutschland. Das sind unhaltbare Zustände. Man weiß nicht, wieso immer von Werten geredet wird, die bewahrt werden müßten, wenn diese Werte in Teilen schon gar keine Gültigkeit mehr haben. Es ist eine Fiktion, die von der Realität längst abgelöst wurde.

Tom_Admin

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3

Mittwoch, 22. Februar 2017, 08:43

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4

Mittwoch, 22. Februar 2017, 16:51

Wie man daran sieht, hat doch jedes Ding immer zwei Seiten. Zum Glück ist also das Tragen eines Kopftuches beim BAMF nicht verboten, sondern erlaubt. Wäre das nicht der Fall, hätten die christlichen Flüchtlinge nicht gewußt, mit wem sie es bei der Behörde zu tun gehabt haben und hätten damit wahrscheinlich keinen Grund gehabt, den Entscheid in Frage zu stellen. Ich finde auch, der Herr Mosbach (habe ihn schon in mehreren politischen Talkshows erleben dürfen) ist einer der wenigen Politiker, die noch ein bißchen realistische Sicht auf die Flüchtlingsproblematik und die daraus entstehenden Probleme haben und setzt sich auch für die christliche Minderheiten ein, zumindest verbal. So habe ich ihn jedenfalls erlebt. Ob das auch praktische Konsequenzen nach sich zieht, kann ich nicht beurteilen, darüber weiß ich nichts. Aber immerhin ist er eine Stimme, die sich zu Wort meldet und Dinge auch beim Namen nennt.

5

Donnerstag, 23. Februar 2017, 11:40

Man müßte in solchen Fällen eine Befangenheit (wie bei Gericht zur Ablehnung eines Richters ) beantragen können.

Zitat

Wegen Besorgnis der Befangenheit findet eine Ablehnung statt, wenn ein Grund vorgebracht wird, der geeignet ist, Misstrauen gegen die Unparteilichkeit eines Richters zu rechtfertigen (§ 24 Abs. 2 StPO).


Die Angelegenheit ist aber an sich schon ein Unding und unsensibel. Höchst wahrscheinlich wäre ein denkbarer Fall bei dem der Mitarbeiter eine Kippa trägt und über muslimische Zuwanderung entscheidet nicht möglich.

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