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Samstag, 1. April 2017, 00:06

Gott schickt einen Hagelsturm

Gott schickt einen Hagelsturm

Als ein Mob das Gebetstreffen einer Untergrundgemeinde Zentralafrikas stürmt und die Gemeindeglieder verletzen will, vertreibt ein starker Hagel die Angreifer. Die Christen dagegen werden noch nicht einmal nass. Jesus begegnet einem Angreifer.

Weiter:

http://www.obrist-impulse.net/gott-schickt-einen-hagelsturm/
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2

Montag, 3. April 2017, 21:21

Liebe Liora, sicherlich meinst es gut, wenn Du so eine Geschichten zitierst. Wir sollten jedoch immer skeptisch bleiben. Solche Geschichten hört man immer wieder. Ich bezweifle, dass sie wahr ist. Sie geschehen meist im tiefsten Afrika, wo wir die Sache nicht nachprüfen können. Meist sind die Personen immer noch tief im Okkultismus verhaftet, auch wenn sie behaupten, Christ geworden zu sein. Wir leben nicht mehr zur Zeit der Apostelgeschichte, als Stephanus einen geöffneten Himmel sah. Wir leben in der Endzeit, wo es heißt:

Mt 24,23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht! 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. 26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: »Siehe, er ist in der Wüste!«, so geht nicht hinaus; »Siehe, er ist in den Kammern!«, so glaubt es nicht! 27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein. 28 Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.


Zwar bezieht sich der Text auf die große Drangsal, aber die allgemeine Warnung des Herrn ist unbedingt zu beachten:

Mt 24,4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, dass euch niemand verführt!
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3

Freitag, 7. April 2017, 15:51

Lieber Tom!

An einen Punkt sind wir eins: Man sollte nicht leichtgläubig sein, und sollten wachsam sein. Es gilt allerdings in allen Richtungen! Wenn bestimmte christlichen Kreisen mit Zauberei versuchen die Menschen zu manipulieren, hat das mit Gottes Wundertaten überhaupt nicht zu tun! Das muss man ganz deutlich sagen. Aber genauso möchte ich darauf hinweisen, dass Gott ist derselbe wie damals, Er ändert sich nicht! Unser Vater steht auch heute über unsere Physikalische Gesetze, Ihm ist nichts unmöglich!

So jetzt zu Deinen Behauptung:

Zitat

Wir leben nicht mehr zur Zeit der Apostelgeschichte, als Stephanus einen geöffneten Himmel sah.


Wenn das so wäre, könnte mal unter anderen auch die Sendeschreiben an die Gemeinden wegwerfen, denn die wurden an die Gemeinden in der Zeit der Apostel geschrieben. Auch alle Briefe waren an die Gemeinden adressiert, die in der Zeit der Apostel existierten. Nein Tom, alle Aussagen und Prophezeiungen der Heilige Schrift gelten auch heute! Nirgendwo lesen wir davon, dass Gott keine Wunder mehr tun wird. Irrlehren entstehen gerade dort, wo die Auslegung über Gottes Wort erhoben wird. Darum sollen wir sehr wachsam sein. Wir sollten nicht leichtgläubig sein, und ungeprüft einfach bestimmte Auslegungen so anzunehmen, als wäre es der Heilige Schrift.

:)
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4

Freitag, 7. April 2017, 17:54

Liebe Liora,

da bin ich anderer Meinung. Gott handelt heute nicht mehr so wie zur Zeit der Apostelgeschichte, sonst müssten z. B. die Wohlstandsprediger tot hinausgetragen werden wie Ananias und Saphira. Wink_Smiley . Es ist auch ganz selten, dass Gefangene von Engeln befreit werden wie z. B. Petrus. Unzählige Christen fristen ihr Leben in nordkoreanischen Gefängnissen und niemand befreit sie! Gott tut Wunder, ja, aber nicht mehr so häufig, wie es zur Zeit des Herrn Jesus und der Apostel war. Wir werden jedoch wieder vermehrt Wunder haben, wenn sich Gott Israel wieder zuwenden wird. Aber heute tun vor allem die falschen Propheten die Wunder. Man sollte beachten, dass in der Bibel eindrücklich vor einer Zeichen und Wunderbewegung in der Endzeit gewarnt wird. Auch in der Bibel gab es sehr lange Zeiten und Abschnitte wo keine spektakulären Wunder geschahen, bedeutend längere Abschnitte als die Wunderzeiten!

Ich habe in meinem Leben genug Wunder gesehen, die echte Wunder waren! Z. B. wie ich vom Rauchen und vom Automatenspielen frei wurde ohne Therapie und ohne Gruppensitzungen. Das ist für mich ein größeres Wunder als eine Erscheinung oder eine Heilung. Ich brauche keine spektakulären Zeichen und Wunder wie so viele sie heute suchen:

Mt 12,39 Er aber erwiderte und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen; aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona.

Selbst Israel wurde durch die Zeichen und Wunder des Herrn Jesus nicht überzeugt, denn sonst hätten sie ihn nicht verworfen.

Wir sollten nicht leichtgläubig sein, und ungeprüft einfach bestimmte Auslegungen so anzunehmen, als wäre es der Heilige Schrift.


Das stimmt schon! Aber wir sollten uns aber auch von Brüdern und Schwestern etwas sagen lassen. Keiner lebt für sich allein und eine eigene Bibelauslegung muss noch lange nicht richtig sein, denn sonst hätten wir nicht so viel Chaos wie heute. Jeder kommt mit der Bibel in der Hand und will seine Lehre darauf gründen. Jeder Irrlehrer kommt zum Schluss, dass er dies oder jenes aus der Bibel erkannt hätte! Wer spricht nun die Wahrheit? Jeder liest die Bibel subjektiv, jeder kann sie falsch verstehen, das liegt in der Natur des Menschen.

Ich habe mein Lehrsystem ausführlich und genau geprüft! Ich habe meine heutigen Überzeugungen durch viel Schmerz und Leid gelernt, das lasse ich mir nicht mehr nehmen! Und ich lasse mich von meinem Weg nicht mehr abbringen! :thumbup:

In der Gemeinde gibt es Hirten und Lehrer, nicht jeder hat die Gabe, zu lehren und zu führen! Daher sollte man sich auch etwas von anderen sagen lassen.

Gott ist der gleiche! Das stimmt! Aber er handelt zu den verschiedenen Zeiten unterschiedlich!
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5

Freitag, 7. April 2017, 18:17

Liebe Liora,

wenn Du ein neues Auto oder ein neues Fahrrad brauchst, dann baust Du das doch auch nicht selber zusammen, oder? :) Du gehst zum Händler und kaufst Dir eines! Das haben Fachleute hergestellt.

Das persönliche Bibellesen ist zwar wichtig und ich darf mich jederzeit von Gottes Wort ansprechen lassen, das ist ganz wichtig! Aber trotzdem brauche ich mir nicht alles selber beizubringen. Ich darf doch von dem profitieren, was andere herausgefunden haben, so wie ich auch selber kein Auto bauen muss. Ein Bruder findet dieses heraus, ein anderer etwas anderes. Wir sind nicht isoliert voneinander! Wir sind voneinander abhängig:

Röm 12,3 Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott jedem Einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat. 4 Denn gleichwie wir an einem Leib viele Glieder besitzen, nicht alle Glieder aber dieselbe Tätigkeit haben, 5 so sind auch wir, die vielen, ein Leib in Christus, und als einzelne untereinander Glieder, 6 wir haben aber verschiedene Gnadengaben gemäß der uns verliehenen Gnade; wenn wir Weissagung haben, [so sei sie] in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7 wenn wir einen Dienst haben, [so geschehe er] im Dienen; wer lehrt, [diene] in der Lehre; 8 wer ermahnt, [diene] in der Ermahnung; wer gibt, gebe in Einfalt; wer vorsteht, tue es mit Eifer; wer Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit!

Warum findet ihr es so verwerflich, wenn ich mir von bewährten Brüdern die Bibel in Fragen die ich nicht weiß erklären lasse! Ich handle hier doch im Willen Gottes! Gerade die Menschen, die sich nicht raten lassen, sondern immer ihrem eigenen Kopf folgen, werden gerügt:

Spr 13,28 28 Auf dem Pfad der Gerechtigkeit ist Leben, auf ihrem Weg gibt es keinen Tod. Wo man sich raten lässt, da wohnt Weisheit
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6

Freitag, 7. April 2017, 18:44

Lieber Tom!

Natürlich darfst Du andere Meinung haben. Und ich freue mich, dass Du selber Gottes Wunder erlebt hast. Denn Gott tut eben auch heute Wunder.

Gott tut Wunder wenn Er das will, und nicht um unsre Neugierde zu befriedigen. Du hast Petrus erwähnt. Ja, damals wurde Er wunderbare Art errettet, später aber dürfte er sterben durch Hinrichtung. Auch Stephanus wurde nicht errettet, durch Wunder sah aber der Herrlichkeit Gottes. Ähnlich erlebte mein Opa damals. Er war eine kompromisslose Missionar, aber auch ein sehr liebende Vater und Opa. Nie hätte Er das essen berührt, bevor wir Enkelkinder nicht das Essen bekamen. Als er spürte, es ist so weit, rief er seine Kinder zu sich und betete für alle einzeln, und sagte zum Schluss: „Ich sehe, die Tür öffnet sich und schaue die Herrlichkeit Gottes und sagte noch: „Bleibt Treu!“ und verschloss die Augen. Könnte in Frieden zum Vater nach Hause gehen.

Tom, wenn meine Auslegung an eine einzige Stelle Gottes Wort widerspricht, bedeutet für mich, ich muss mich vom Vater korrigieren lassen. Gottes Wort widerspricht sich nämlich nie!

Lieber Karl-Heinz, ich hoffe es ist ok, wenn ich von Dir zitiere, denn ich bin voll damit einverstanden:

Zitat

Das Evangelium ist keine flexible Diskussionsgrundlage, bei der man nach Belieben Abstriche machen kann oder Modifikationen hinzufügbar wären, bis es letztlich jedem passt. Egal auf welche Art die Botschaft verändert wird, wer sich darauf einlässt, ist nicht nur gegenüber dem Missionsbefehl untreu, sondern zeigt zugleich, dass er kein Vertrauen in Gottes Wort hat.


Gott hat von Israel nie abgewendet, auch dann nicht als sie zerstreut wurden. Oder sollte der Hüter Israel schlafen oder schlummern? Alle Ungerechtigkeiten, die gegen Sein Volk richtete, sind vor Gott nicht verborgen.

Und der Engel, der mit mir redete, sprach zu mir: Predige und sprich: So spricht der HERR Zebaoth: Ich eifere um Jerusalem und Zion mit großem Eifer 15 und bin sehr zornig über die stolzen Heiden; denn ich war nur ein wenig zornig, sie aber halfen zum Verderben.
Sach 1,14-16

Oder Joel

Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich die Gefangenen Judas und Jerusalems zurückbringen will, 2 da werde ich alle Nationen versammeln und sie ins Tal Josaphat hinabführen und daselbst mit ihnen rechten wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und mein Land verteilt haben;
Joel 3,1-2

Übrigens sie sind „Feinde“ „Euretwegen!!!“ Dennoch gleichzeitig geliebte um der Väter willen.

Nach dem Evangelium zwar sind sie Feinde um euretwillen, nach der Erwählung aber Geliebte um der Väter willen. 29 Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.
Römer 11,28-29

Und genau das ist auch unsere Hoffnung: Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.
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7

Freitag, 7. April 2017, 19:17

Gott hat von Israel nie abgewendet, auch dann nicht als sie zerstreut wurden. Oder sollte der Hüter Israel schlafen oder schlummern? Alle Ungerechtigkeiten, die gegen Sein Volk richtete, sind vor Gott nicht verborgen.


Liebe Liora,

das habe ich doch gar nicht behauptet! :) Es geht mir darum, dass Zeichen und Wunder nicht unbedingt den gleichen Glauben auslösen wie Gottes Wort! Die Masse von Israel glaubte dem Herrn Jesus trotz seiner messianischen Wunder nicht! Die größten Wunder sind sowieso jeden Tag um uns herum! Man braucht nur einmal mit offenen Augen in die Natur zu gehen!

Tom, wenn meine Auslegung an eine einzige Stelle Gottes Wort widerspricht, bedeutet für mich, ich muss mich vom Vater korrigieren lassen. Gottes Wort widerspricht sich nämlich nie!


Ja, das stimmt! Man muss zudem die ganze Bibel kennen, um einen Überblick über die Heilsgeschichte zu bekommen, es hilft nicht, wenn man nur ein Buch oder ein Kapitel für sich selber sieht. Die meisten Irrlehren entstehen dadurch, dass eine oder mehrere Stellen aus ihrem Gesamtzusammenhang gerissen werden.
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8

Freitag, 7. April 2017, 20:15

Lieber Tom, ich habe auch nicht Dich gemeint, nur wenn man sagt, Gott wendet sich zu Israel zu, könnte bedeuten, Er hat es bisher nicht getan…

Zeichen und Wunder sind nicht die Grundlage unseres Glaubens, da bin ich Deine Meinung, und hatte es auch nie behauptet. Und gerade an diesen Punkt werden viel Manipulationen getrieben. Als wäre Gott ein Wunderautomat, man schickt ein Gebet und das Wunder kommt. Nein, nein, so nicht! Die Grundlage unseres Glaube davon überzeugt zu sein, dass Gott in Jesus uns mit sich versöhnt hat durch sein teures Blut. Wir sind erlöst, und dürfen Kinder Gottes heißen! Aber auch die Unveränderlichkeit Gottes und Jesus gehört zu Anker unseres Glaubens.
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9

Sonntag, 9. April 2017, 18:06

Aberglaube

Die obige Geschichte ist typisch für einen weitverbreiteten Aberglauben in Afrika. Christen sollten vernünftigerweise solche Stories nicht weiterverbreiten und auch nicht darauf hereinfallen.

10

Sonntag, 9. April 2017, 19:50

Lieber Kryopse!

Es ist nicht das erste Mal, dass Du Gottes Wunder in Frage stellst. Genau das taten auch die Pharisäer mit dem Wunder Jesus! Für mich ist nicht deine Meinung Maßgebend, sondern Gottes Wort! Und nirgendwo steht es, dass Gott keine Wunder mehr tun wird.

Es ist aber brandgefährlich wenn Gottes Geist wirkt, es als Aberglaube zu titulieren! Lese mal, was Jesus dazu meint.
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11

Sonntag, 9. April 2017, 22:56

Mein lieber Karyopse,

hier einige Bibelstellen, die es
auch heute noch zu beachten gilt:

Du bist der Gott, der Wunder tut;
du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern.

Plsam 77,14

Glaubst Du überhaupt an Wort Gottes?

HERR, wer ist dir gleich unter den Göttern, wer ist in der Heiligkeit so
herrlich, mit Lobgesängen so hoch zu verehren und so wundertätig wie du?
12 Als du deine rechte Hand ausstrecktest, verschlang sie die Erde.

2Mose 15,11-12

Und dann:

Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut!
Psalm 72,18

Glaubst Du überhaupt an Gottes Wort?

Glauben bedeutet nicht für wahr halten, sondern erst einmal danach tun.


Es gibt Menschen, die fühlen sich besonders wichtig, wenn sie sich möglichst
superschlau darstellen, was dir wieder mal ausgezeichnet gelingt. Mich
beeindruckt man auf diese Weise sicher nicht. Hast du mal gelesen, dass Gott
der Gott ist der Wunder tut? Also Gegenwart und nicht Vergangenheit? Indem du
Gottes Wirken dauernd anzweifelst gehst du einen sehr gefährlichen Weg. Ich
bezweifle, dass Gott für Kary… eine Sonderbehandung vorgesehen hat: Menschen,
die wider besseres Wissen Gottes Wunder anzweifeln, können sich bestimmt auf
ein böses Erwachen gefasst machen. In ihren Puschen möchte ich nichtstecken!

Als ich mich mal über jemanden ärgerte meinte Gott sehr deutlich: Dir genügt es
wohl nicht mehr, dass ich dich wichtig nehme?!

In den 1960ern machte der schwedische König das du zur Anredeform. Sein Slogan:
Wer das du wert ist wird nicht mehr mit Sie angesprochen.

Karyopse, ich fürchte, Sie haben den Bogen reichlich überspannt. Meine Geduld
ist vorbei. Ihre Art mit älteren Menschen umzugehen ist absolut indiskutabel.
Ich könnte gut Ihr Vater sein… Überhaupt verbietet mir Bibel sehr deutlich mit
jeder Altersgruppe derart schnoddrig umzugehen, wie ich das hier lese. Also
denken Sie bitte über anständige Umgangsformen nach, insbesondere auch Damen
gegenüber. Ich hoffe, dass meine Worte nun endlich angekommen sind…


Willy

12

Sonntag, 9. April 2017, 23:56

Liebe Geschwister!

Was mich jetzt besonders bestürzt ist die Tatsache, dass hier um verfolgte Christen handelt. Nicht irgendeine junge Gruppe, die sich unterhalten will, sondern um unsere Glaubensgeschwister, die unter Lebensgefahr ihre Glauben bekunden. Tausende Christen beten für die verfolgten Christen. Sicher handelt Gott immer souverän, genauso wie damals. Paulus und Silas erlebten wundersamen Befreiung, dennoch schrieb Paulus, dass er 3-mal ausgepeitscht wurde.

Ich sehe dass hier Gott eingegriffen hat. Dafür lobe ich mein Vater! Und… bete weiter für verfolgte Christen.

Betet mit!
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Psalm 143,10

13

Montag, 10. April 2017, 07:11

@Liora,

mir geht es da genauso wie dir, nicht was Menschen sagen, glauben, meinen, sondern was Gott durch die Bibel sagt hat für mich Gültigkeit. Dies gilt ganz besonders , wenn Menschen behaupten, besondere Kenntnisse von Gott zu erhalten, dann ist ausschließlich an der Schrift zu prüfen, ob dies bibelkonform ist.
Ich schließe mich da voll Tom's Ansicht an und lehne eine leichtfertige Übernahme einer Geschichte vom Hörensagen, mit deutlichen Elementen einer ausschmückenden, abergläubischen Legendenbildung ab, zumal sie aus einem Land kommt, wo hunderte solch ähnlicher Geschichten erzählt werden.
Das geht sogar so weit, dass von Totenauferstehungen die Rede ist. Eindrücklich möchte ich nochmals auf den von Tom eingestellten Bibeltext hinweisen, der uns sagen möchte, dass wir aufpassen sollten und unbedingt Unterscheidungsvermögen entwickeln müssen:

Zitat

Mt 24,23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht! 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. 26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: »Siehe, er ist in der Wüste!«, so geht nicht hinaus; »Siehe, er ist in den Kammern!«, so glaubt es nicht! 27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein. 28 Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.


Verführung ist möglich, wird uns im nächten Vers gesagt, daher die Ermahnung, uns nicht verführen zu lassen. Dazu müssen wir klar erkennen, wo Verführung möglich ist und wie diese aussieht, bzw. aussehen kann.

Gerade in Afrika hat die Wundergläubigkeit Tradition und so ist es ebenfalls kein Wunder, das besonders die Pfingst-und charismatischen Gemeinden dort blühenden Aufschwung haben. Das sollte zu denken geben.

Noch eines, damit du dir nicht eines Tages den Vorwurf machen mußt, mich falsch dargestellt zu haben. Ich glaube an Wunder Gottes, aber nicht an das, was du für ein Wunder Gottes hälst! Es ist genau das, was du für dich in Anspruch nimmst, nämlich nicht Menschen zu glauben, sondern der Bibel, wobei die Frage ist, wer die Bibel nun richtig versteht.

14

Montag, 10. April 2017, 08:31

Hallo Willy,

ich bin über deinen letzten Kommentar etwas entsetzt. (ich hoffe, ich darf das "du" gebrauchen?). Was sollen diese persönlichen Angriffe gegen Karyopse? Ich kann von seiner Seite keine Respektlosigkeit dir gegenüber erkennen. Jeder kann hier doch seine Meinung sagen. Und eine andere Meinung zu haben als du ist kein Verbrechen und bedeutet noch lange nicht Respektlosigkeit. Auch das Alter hat nichts damit zu tun, ob man von Jemandem etwas lernen kann oder nicht. Tom ist auch jünger als ich. Trotzdem habe ich aus seinen Kommentaren schon viel mitnehmen dürfen. Wir können doch alle voneinander lernen und hier ist keiner priviligiert. Ich persönlich schätze die Kommentare und Gedanken von Karyopse sehr. Und ich denke, mit dem was er über Afrika schreibt, könnte er Recht haben. Meine Meinung. Du kannst das ja gerne anders sehen. :)

15

Montag, 10. April 2017, 09:36

Ihr lieben!

Bitte hört damit auf, alles was nicht nach Eure Meinung ist, in der Charismatische Ecke zu schieben. Habe schon lange und öfters erklärt, ich bin kein Charismatiker und war es auch nie!

Ich finde es traurig, von hier aus der bequeme Sessel zu urteilen und zu lästern, während die Gläubigen dort oft mit dem Leben bezahlen für das Glauben an Jesus!

Alle bisherigen Behauptungen wurden durch den nicht Schrift belegbar! Denn nirgendwo steht es das Gott seine Handlungsweise ändert.

Habt ihr schon Verfolgung erlebt? Betet Ihr überhaupt für Sie? Und wenn ihr betet, könnt Ihr glauben, dass Gott Gebete erhört?

Liebe Christina, nicht nur Willy, sondern ich empfand die Beiträge von Karyopse rechthaberisch und respektlos (teilweise diktatorisch). Übrigens, das respektvolle Benehmen gegenüber älteren Menschen ist Biblisch und von Gott gewollt. Es ist schade, dass man nicht mal das erkennt, wie verletzend hier gepostet wird von Karyopse. Du hast gebeten neulich das Thread nicht zu schließen, um noch die Möglichkeit zu geben sich doch noch zu äußern. Tat er es?

Übrigens Judas hat ausdrücklich gewarnt vor lästern!

Trotzdem beflecken auch diese in gleicher Weise mit ihren Träumereien das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern die Majestäten. 9 Der Erzengel Michael dagegen, als er mit dem Teufel in Streit geriet und über den Leib Moses verhandelte, wagte kein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: «Der Herr strafe dich!» 10 Diese aber lästern alles, was sie nicht verstehen; was sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere wissen, darin verderben sie sich.
Jud 1,8-10

Liebe Christina, ich bin gerne bereit von jeder zu lernen, wenn es mit Gottes Wort übereinstimmt. Leider wurden die Bibelstellen vom Tisch gewischt.

Wenn hier das selber erlebte Wunder Gottes in dem Dreck gezogen wird, nur um zu behaupten Gott tut kein Wunder, ist nicht nur verletzend, sondern auch gegenüber Gott aufgeblasen. Übrigens das kleine Mädchen ist meine Enkeltochter.

Wenn Gott seine Handlungsweise geändert hat, wie kannst Du sicher sein, dass Dir auch vergeben wird? Oder galten auch die Sendeschreiben und auch die Briefe an Gläubigen nur die damaligen Gemeinden?

Somit klicke ich hier aus, denn an einem Streit bin ich nicht interessiert.
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Tom_Admin

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16

Montag, 10. April 2017, 10:00

Jesus-Erscheinungen - Erscheint Jesus Christus in unseren Tagen

Hier ist ein Artikel von meinem blog, den ich schon vor längerer Zeit geschrieben habe:

Da sitzt jemand in unseren Tagen im Gefängnis und verbüßt zu Recht eine Haftstrafe. Er ist alleine in Einzelhaft. Plötzlich kommt eine übernatürliche Gestalt in den Raum und verkündet ihm, Jesus Christus zu sein. Die Person ist von der Erscheinung tief beeindruckt und bezeichnet sich fortan als besonders begnadeter Christ mit einem besonderen Auftrag, denn diese Erscheinung begegnet ihm in Zukunft noch öfter und gibt ihm angeblich Instruktionen. Solche Berichte hören wir heute zuhauf. Nicht nur Muslime berichten davon, auch hartnäckige Atheisten und Menschen, die dem Gott der Bibel fern stehen, aber auch okkult verstrickte Menschen stehen auf und erklären, dem echten Jesus Christus begegnet zu sein. Doch was ist davon zu halten?

Zunächst einmal stellt sich die Frage: Wie rettet Jesus Christus Menschen? Wir wissen, dass Jesus Christus als vollkommener Mensch und vollkommener Gott auf der Erde lebte. Die Menschen der damaligen Zeit konnten ihn sehen, jeder konnte mit ihm sprechen oder ihn in besonderen Fällen auch berühren. Wir müssen uns auch vor Augen halten, dass Er zuerst als Gott Israels kam und später als Gott auch der Heiden, der Nicht-Israeliten. Als Jesus Christus seinen Dienst anfing, war er zuerst unter Juden unterwegs und wandte sich in erster Linie an sie (Mt 15,24). Erst als Israel seinen Messias verwarf, bekam nach der Rückkehr des Herrn in den Himmel speziell der Apostel Paulus und seine Mitarbeiter den Auftrag, zu den Nationen zu gehen (Apg 13,47), nachdem Gott Israel für bestimmte Zeit auf die Seite setzte. Paulus war der letzte Apostel, dem sich der auferstandene Herr in besonderer Weise offenbarte.

Paulus schrieb an die Korinther:

1Kor 15,8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin. 9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln, der ich nicht wert bin, ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. 10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade, die er an mir erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; jedoch nicht ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.

Wir wissen natürlich, dass Jesus Christus noch dem letzten verbliebenen Apostel, Johannes, auf Patmos erschien. Dieser hatte aber den auferstandenen Herrn schon Jahre zuvor, bevor Paulus ihn traf, kennengelernt. Er wusste bereits, dass Jesus Christus der Messias ist. Nicht so Paulus. Relativ gesehen ist in gewisser Weise Paulus die Person, der sich Jesus Christus noch zuletzt in besonderer Weise offenbarte, weil Paulus ihn in Gestalt seiner Nachfolger bis auf´s Blut verfolgte. Das Wort „zuletzt“, das Paulus im ersten Korintherbrief benutzt, deutet also darauf hin, dass Paulus als letzter berufener Apostel den auferstandenen Herrn kennenlernen durfte. Von da an war das Ziel vor allem die Verkündigung des Evangeliums:

Röm 10,17 Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.

Das Mittel, Menschen zu retten, ist das Wort Gottes, nicht Zeichen und Wunder, die zwar anfangs noch zur Autorisierung der Apostel und ihrer Botschaft dienten, aber dann mit der Zeit aufhörten. Ich bin auf diesem Blog schon mehrmals darauf in einigen Beiträgen darauf eingegangen.

Warum sollte also Jesus Christus heute noch erscheinen? Und vor allem: Warum sollte er auf die Erde kommen, da doch mehrmals gesagt wurde, dass er für alle Menschen sichtbar zurückkehren würde bei seiner Wiederkunft (Sach 12,10; Mt 24,27; Lk 21,27).

Der größte Teil der Menschheit hat Zugang zu Gottes Wort. Der Teil an Menschen, der noch fehlt, wird ihn höchstwahrscheinlich auch noch bekommen. Es gibt heute keine Apostel mehr. Also warum sollte Jesus Christus heute noch erscheinen? Wer der Botschaft der Bibel nicht glaubt, wird auch dann nicht glauben, wenn ein Toter aufersteht (Lk 16,31), wobei gesagt werden muss, dass Jesus Christus sogar noch der erste auferstandene von den Toten ist. Manche Menschen wollen selbst das nicht glauben, obwohl die Beweise dafür da sind.

Wir müssen letztendlich davon ausgehen, dass die heutigen Jesus-Erscheinungen zur vorhergesagten endzeitlichen Verführung gehören. Denn der Herr Jesus Christus sagte selber:

Mt 24,23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht! 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. 26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: »Siehe, er ist in der Wüste!«, so geht nicht hinaus; »Siehe, er ist in den Kammern!«, so glaubt es nicht!

Mk 13,21 Und wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! oder: Siehe, dort!, so glaubt es nicht. 22 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. 23 Ihr aber, habt acht! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt.


Zwar beziehen sich diese Wort auf die große Drangsal, aber wir können davon ausgehen, dass sie auch uns gelten, denn die Dämonen und der Teufel verkleiden sich schon seit der Zeit Jesu als Engel des Lichts:

2Kor 11,14 Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.

Und vor allem steht in Johannes 16 folgende Aussage:

Joh 16,7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht; 9 von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; 10 von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; [Unterstreichung ist Hervorhebung von mir]


Die Jünger und auch wir nachfolgenden Generationen sollte den Herrn Jesus nicht mehr sehen, denn der Heilige Geist würde von nun an in den Gläubigen wirken, denn Jesus Christus selber sollte zum Vater zurückkehren, wo er bis heute für uns Fürbitte tut (vgl Lk 22,69; 1Joh 2,1). Und bekanntlich sind das Wort und der Geist Gottes untrennbar miteinander verbunden (Joh 6,63), sodass die Menschen durch das Wort, im Heiligen Geist gewirkt, gerettet werden. Der Heilige Geist ist nicht für uns sichtbar, aber er tut beständig sein Werk. Wir sehen das an den sichtbaren, erfahrbaren Folgen der Wirkungen des Heiligen Geistes.

Aus diesen Gründen müssen wir sehr skeptisch sein, wenn jemand behauptet, den auferstandenen Herrn Jesus Christus gesehen haben zu wollen. Meiner Meinung nach weicht der Herr nicht von seinem Heilsplan ab, in unseren Tagen durch den Heiligen Geist und die Predigt zu retten, während er selber als Person zur Rechten Gottes sitzt. Darum bin ich persönlich sehr skeptisch, wenn jemand eine Erscheinung gehabt haben will.

1Petr 1,8 Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, 9 wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen!

Quelle: http://mit-jesus-unterwegs.de/jesus-ersc…n-unseren-tagen

Noch ein kleiner Nachtrag:

Auch das Gleichnis von den anvertrauten Talenten, wo der Herr "außer Landes reist", zeigt, dass Jesus Christus jetzt für uns nicht sichtbar ist!

www.bibleserver.com/text/SLT/Matthäus25%2C14-30

Würde Jesus Christus regelmäßig erscheinen, dann ergäbe das Gleichnis keinen Sinn. Die Frage ist auch: Woran prüfe ich eine Erscheinung? Wenn der Herr Jesus Christus heute erscheinen würde, dann hätte er uns angesichts der falschen Christusse doch Prüfmethoden geben müssen, wie wir den echten vom den falschen unterscheiden könnten. Das hat er aber nicht!
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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