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Mittwoch, 31. Mai 2017, 16:32

„Ehe für alle“ – eine Kirche im freien Fall

Es scheint fast, als würde das 500jährige Reformationsjubiläum so manchen Theologen ganz besonders dazu beflügeln, die Evangelische Kirche zu reformieren. Nur im Gegensatz zum reformatorischen Grundsatz „sola scriptura“, wo es um eine Reformation zurück zum Wort Gottes ging, reformiert man heute in entgegengesetzter Richtung: „Weg mit der Bibel, weg mit diesem alten vertaubten Buch“, so die moderne Devise. Dies wird zwar nicht offen propagiert, sondern unterschwellig und scheibchenweise vorangetrieben. Um fromm zu erscheinen, hält man immer noch gerne die Bibel in Händen, nur der Inhalt wird nach und nach verworfen. Ständig sieht man sich gezwungen dem Druck des Zeitgeistes nachzugegeben, so dass eine biblische Wahrheit nach der anderen geopfert wird. Was auch immer nicht zu den Erwartungen der Zeit passt, was auch immer in der Gesellschaft auf Widerspruch stoßen könnte, muss laut Auffassung der modernen Reformatoren neu bewertet und neu diskutiert werden.

So war es einst mit dem Zugeständnis gegenüber der Evolutionstheorie, so ging man vor bei der Frage bezüglich der Frauenordination, wo der Druck der Feministen dafür gesorgt hat, dass Frauen auf die Kanzeln durften, und nun geht es darum schleunigst auf den Genderzug aufzuspringen. Um diesem neuen Trend gerecht zu werden, wird bedenkenlos die göttliche Schöpfungsordnung verworfen. Das Bild der Ehe, als einen von Gott eingesetzten Bund zwischen Mann und Frau, so wie in der Schrift überliefert und durch Jesus Christus bestätigt (vgl. Mt 19,5; Mk 10,8 ), empfindet man als unnötigen Ballast, dessen man sich schleunigst entledigen muss. Schließlich gilt es um jeden Preis, weiterhin relevant, und vor allem gesellschaftlich anerkannt zu sein. Auch wenn sich die neuen Reformer für sehr fortschrittlich halten, und womöglich in der Illusion leben, sie würden damit die Sache Gottes voranbringen, so muss jedem, der noch ernst nimmt, was das Wort Gottes über die Endzeit prophezeit, klar sein, dass sich hier der angekündigte Abfall der letzten Tage abzeichnet (vgl. 2.Thess 2,3). Hinter diesem Treiben steht mit Sicherheit nicht der Geist der Wahrheit, sondern eine antichristliche Strömung, die dafür sorgt, dass die biblische Wahrheit, durch einen fortschreitenden Prozess, nach und nach völlig aushöhlt und unterwandert wird. Aber damit nicht genug, die fromm getarnten Menschen, die diesen Prozess eifrig vorantreiben, verdrehen die biblische Lehre regelrecht ins Gegenteil. Während in der Schrift vor Sünde gewarnt wird, setzen sie sich aktiv für die Legalisierung der Sünde ein.

Als ganz aktuelles Beispiel möchte ich auf einen Bericht in der Stuttgarter Zeitung eingehen, der mit den Worten: „Homo-Segnung: Prälatin Arnold macht Druck“, überschrieben ist. Hier sehen wir eine moderne Reformatorin am Werk. Ganz im Stile eines Luthers, bekundet Gabriele Arnold ganz mutig und unerschrocken: „Ich lasse mir keinen Maulkorb verpassen!“ * Doch anders wie es beim Reformator der Fall war, treibt sie nicht die Sorge um, dass sich die Kirche vom Wort Gottes entfernt hat, sondern ganz im Gegenteil, offensichtlich kann man sich nach ihrem Geschmack gar nicht deutlich genug von der klaren biblischen Lehre distanzieren. So fordert sie ungeachtet dessen, dass die Städte Sodom und Gomorra auf Grund dieser Sünde dem göttlichen Gericht verfielen, den kirchlichen Segen für die Homo-Ehe ein: „Wir brauchen eine Öffnung, sonst beschädigen wir die Kirche.“, so ihre Überzeugung. Doch wo liegt das Problem, hat man hier nicht schon genug Zugeständnisse gemacht? Sind nicht bereits reihenweise Kirchengemeinden eingeknickt?

Ja, der Prozess schreitet voran, doch dieser Reformerin geht es nicht schnell genug, weil es unter den 66 evangelischen Gemeinden in Stuttgart immer noch 53 gibt, die gleichgeschlechtlichen Paaren den kirchlichen Segen verweigern. Dabei ist es ja keinesfalls so, als würde innerhalb der Evangelischen Kirche Gemeindezucht aufgrund von Unzucht erfolgen. Nein, Warnungen, dass Unzüchtige das Reich Gottes nicht erben werden, sind von diesen Kanzeln schon lange nicht mehr zu hören und einen Menschen aus der Gemeinde auszuschließen, nur weil er es nicht einsehen will, sich an die göttlichen Ordnungen zu halten, käme ohnehin niemanden in den Sinn. Lange vergessen sind biblische Mahnungen, wie die folgenden Worte des Apostel Paulus: Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen. Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt räumen. Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Geiziger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit so einem sollt ihr auch nicht essen. Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind? Gott aber wird die draußen sind richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte! (1.Kor 5,9-13).

Ehe ohne Trauschein, Homosexualität, alles kein Problem in dieser Kirche, doch warum der Aufschrei der Empörung? Wo ist das Problem? Menschen die laut Gott heiraten sollen, verzichten auf den Trauschein, die Kirche hat kein Problem damit und die Gesellschaft schon gleich gar nicht, doch nun fällt es den gleichgeschlechtlichen Paaren ein, dass sie heiraten wollen, also wieder das Gegenteil von dem, was Gott vorgesehen hat. Dass hier sowohl der Staat, als auch die medial umgepolte Gesellschaft mitgehen, macht deutlich, dass wir in einer nachchristlichen Generation leben, der daran gelegen ist die letzten christlichen Werte auszumerzen. Das schlimmste Übel hierbei ist eine Kirche ohne jegliches Rückgrat und ohne jegliches Glaubensfundament. Offensichtlich sieht man sich nur noch als Dienstleister, dessen einzige Aufgabe darin besteht, es aller Welt rechtzumachen. Keine Frage, dem Anforderungsprofil des selbstsüchtigen Menschen der Endzeit, der sich, genau wie im Wort Gottes prophezeit, Lehrer anhäufen wird, die ihm ausschließlich das Verkündigen, was er gerne hören will, wird man damit absolut gerecht (vgl. 2.Tim 4,3); dem hingegen, was Gott von einer christlichen Kirche erwartet keinesfalls (2.Tim 4,2; 1.Tim 3,15).

Entsprechend dieser Haltung ist es für Frau Arnold ein Lichtblick, dass es in Stuttgart 13 Gemeinen gibt, die durch die Segnung homosexueller Paare längst Fakten geschaffen haben. Doch mit dieser Ansicht steht sie natürlich nicht alleine, auch Dekan Klaus Käpplinger bekundet: „Ich freue mich, dass Feuerbach, Oswald-Wolfbusch und Zuffenhausen der Initiative Regenbogen beitreten. Ich glaube daran, dass Gott alle Menschen liebt und sie alle in der Kirche willkommen sind“
(Zur Info: Die Regenbogen-Gemeinden heißen nicht nur lesbische und schwule Gemeindeglieder willkommen, sie sind auch offen für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare und unterstützen Pfarrerinnen und Pfarrer, die mit ihren Partnern gleichen Geschlechts im Pfarrhaus leben wollen).
Weiter wird im Bericht die Pfarrerin Sabine Löw zitiert, die das Segnen von Homo-Ehen für eine Selbstverständlichkeit hält, und verlauten lässt: Wenn zwei Menschen sich gemeinsam auf den Weg durch dieses Leben machen wollen, dann sollen sie gesegnet sein. Wer hat das Recht, zu beurteilen und zu urteilen?“ Jesus sei es immer um die Liebe und nicht um das Gesetz gegangen, sagt sie: „Segen hat für mich mit Liebe, mit Gnade, mit Wohlwollen zu tun. Und nichts mit Gesetz und Regeln.“ ...

Verwunderlich ist es nur, dass es in diesem Bericht heißt, dass diese neuen Reformer sehr viel Mut aufbringen müssten, um ihren Standpunkt bezüglich der Homo-Ehe zu verteidigen. Ist es nicht offensichtlich, dass in unserer Gesellschaft genau das Gegenteil der Fall ist? Wird nicht eher der gesteinigt, der Homosexualität als Sünde bezeichnet, als jemand der den kirchlichen Segen über der Homo-Ehe aussprechen will? Während man Christen, die Homosexualität als Sünde deklarieren, Schwulenhass und Homophobie unterstellt, ist doch jenen, die darüber den kirchlichen Segen aussprechen wollen die Anerkennung der Gesellschaft gewiss. Letztlich kann auch nur der Beifall von Menschen ihre Motivation sein, denn von Gott haben sie keinen Lohn zu erwarten (vgl. Mt 6,2.5.16). Sie bezeichnen sich zwar als Diener Gottes, nach Seinem Willen jedoch fragen sie nicht, entscheidend ist für sie nur, was in der Gesellschaft gut ankommt. Man kann nicht mit Sicherheit ausmachen, worauf sich ihr vermeintlicher „Glaube“ gründet, nur eines ist gewiss, die Bibel kann es nicht sein. Im Grunde gleichen sie einem Schiffskapitän, der mitten auf hoher See seinen Kompass über Bord wirft, weil er sich lieber auf sein Bauchgefühl verlassen will. So verwerfen diese Theologen die Bibel und geben selbstsicher vor, den Weg zu kennen. In Wahrheit jedoch drehen sich nur im Kreis ihres ständigen Diskutierens und neu Bewertens. So entwickeln sie sich zu wahren Meistern der Anpassung, für die es offensichtlich nur eine Wahrheit gibt, und diese besagt, was wir heute ausdiskutiert und verabschiedet haben, muss noch lange nicht für morgen gelten, denn das einzig Wahre ist der stetige Wandel. Dies zumal ihrer Überzeugung nach, die größte Gefahr schlecht hin von beständigen Werten ausgeht. Darum sehen sie ja auch in bibeltreuen Christen eine große Bedrohung für die Gesellschaft (siehe letzter Beitrag)...



*Quellangabehttp://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kirche-vor-zerreissprobe-homo-segnung-praelatin-arnold-macht-druck.ebbc83d0-b188-45da-bc0c-6b125b8029f1.html

Dies war ein Auszug des Beitrags, wäre Interesse hat den kompletten Beitrag zu lesen, findet ihn unter folgendem Link:

"Ehe für alle" - eine Kirche im freien Fall
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Freitag, 2. Juni 2017, 12:24

Beherzigen wir die Warnung des Herrn Jesus dazu, die für die gilt, die die Wahrheit festhalten:

Offb 3,8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. 9 Siehe, ich gebe, dass solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe. 10 Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen. 11 Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit [dir] niemand deine Krone nehme! 12 Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herabkommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen. 13 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
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Dienstag, 6. Juni 2017, 21:55

Prälatin Gabriele Arnold lässt ihren Worten Taten folgen, indem sie die Schirmherrschaft vom Christopher Street Day übernommen hat. Diese Frau kennt keinen Skrupel, sich über das Wort Gottes hinwegzusetzen, sondern empfindet es sogar als „große Ehre, die Schirmfrau des diesjährigen CSD Stuttgart sein zu dürfen*

Echt unfassbar, wie weit manche Theologen gehen, nur um sich die Anerkennung in der Gesellschaft zu sichern. Die Rechnung geht natürlich auf, denn wer Sünde legalisiert, war schon immer beliebter als jene, die Sünde beim Namen nennen. Man mag dies mit Nächstenliebe begründen, in Wahrheit jedoch ist das Gegenteil der Fall, denn in Wahrheit entspricht es der uralten Lüge Satans, dass Sünde keine Konsequenzen hätte. Heute wird diese Lüge nur etwas moderner verpackt, indem man auf das Schlagwort unserer Zeit setzt, und dieses lautet: "Toleranz". Nichts geht in unserer Gesellschaft über Toleranz und wer unter christlichen Flagge segeln will, der muss hierzu nur noch das Wort "Nächstenliebe" ins Spiel bringen und schon hat es einen frommen Anstrich.
Doch Nächstenliebe so zu verstehen, als ginge es darum, jedem Menschen den Segen Gottes zuzusprechen, entspricht in etwa der Vorstellung, als würde man einem Blinden, der direkt auf einen tödlichen Abgrund zuläuft, versichern, dass er auf gutem Wege sei. „Gott ist mit dir, der HERR segne dich“, werden die letzten Worte sein, die er zu hören bekommt, ehe er in die Tiefe hinabstürzt und man sich daranmacht, eine feierliche Beerdigung mit herzergreifender Grabrede für ihn abzuhalten. So etwas hat nichts mit der christlichen Nächstenliebe zu tun, im Gegenteil: Nächstenliebe im christlichen Sinne bedeutet Gottlose zu warnen (vgl. Hes 3,18 ). Denn die Botschaft des Evangeliums lautet nicht: „Lebt weiter in euren Sünden, Gott ist mit euch!“, sondern: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt (2.Kor 5,20-21).

*Quellangabe: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt…9d8cbd65c8.html
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Mittwoch, 7. Juni 2017, 16:50

Lieber Karl-Heinz,

meine Mutter, die auch gläubig ist, machte heute eine interessante Aussage. Sie sagte, es sei bei uns so, als sei eine Türe zugegangen. Sie meinte damit, dass sich in unserem Land die Möglichkeit, dass sich noch viele Menschen bekehren können, verringert hat. Man sieht das ja auch am Zerfall der deutschen evangelischen Kirche, wie du ihn beschreibst. Ich denke, dass sich wahrscheinlich immer weniger Menschen retten lassen werden, der Rest zieht fröhlich auf dem breiten Weg ins Verderben mit dem Segen der "Kirchen". In anderen Ländern, die noch nie viel vom Evangelium hatten, wie z. B. in den islamischen, gibt es noch Erweckungen, was bei uns m. M. nach nur noch im kleinen Rahmen möglich sein wird... Trotzdem sollten wir immer noch das Evangelium weitergeben!

LG Tom
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Mittwoch, 7. Juni 2017, 19:49

Lieber Tom,

Du hast vollkommen Recht, auch wenn sich vor unseren Augen erfüllt, was in 2.Timotheus für die Endzeit prophezeit ist, wo zu Beginn des 3.Kapitels unter anderem gesagt wird, dass die Menschen selbstsüchtig, prahlerisch, hochmütig und unenthaltsam sein werden, und es dann weiter heißt: Das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen (2.Tim 3,4-5) und dann in Kapitel 4 geschrieben steht: Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt (2.Tim 4,3).
Dann haben wir hier genau beschrieben, was sich vor unseren Augen abspielt. Den Menschen die in der Endzeit leben, geht es lediglich darum einen äußeren Schein der Frömmigkeit zu wahren, an der verändernden Kraft Gottes hingegen haben sie kein Interesse. Nein, sie wollen so bleiben wie sie sind, so weitermachen wie bisher und das nicht mit einem schlechten Gewissen, sondern mit einem guten Gefühl. Diesem Wunsch geschuldet, sind nur Lehrer gefragt, die sie auf diesem Weg bestätigen. Da sie selbstsüchtig sind und das Vergnügen mehr lieben als Gott, pochen sie auf ihre vermeintlichen Rechte und bestehen selbst dann auf kirchliche Segnungen, wenn ihr Leben auch noch so krass im Widerspruch zum Gottes Wort steht. Leute wie Frau Arnold & Co kommen diesem Wunsch nach, was der Beleg dafür ist, dass sie keineswegs das sind, was sie behaupten zu sein, nämlich Diener Gottes.
All das wurde für die Endzeit prophetisch angekündigt, doch wir haben nicht nur diese Prophetie, sondern auch die klare Anweisung der Schrift, wie treue Diener Gottes damit umgehen sollen. Einem Diener Gottes wird nicht gesagt, erfülle diese Wünsche, sag den Leuten was sie hören wollen und sei stets darauf bedacht immer ihre Erwartungen zu erfüllen. Das mag die Divise der Irrlehrer sein, wahre Diener Gottes hingegen werden regelrecht beschworen: Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! (2.Tim 4,2).
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Mittwoch, 7. Juni 2017, 20:18

Du hast vollkommen Recht, auch wenn sich vor unseren Augen erfüllt, was in 2.Timotheus für die Endzeit prophezeit ist, wo zu Beginn des 3.Kapitels unter anderem gesagt wird, dass die Menschen selbstsüchtig, prahlerisch, hochmütig und unenthaltsam sein werden, und es dann weiter heißt: Das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen (2.Tim 3,4-5) und dann in Kapitel 4 geschrieben steht: Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt (2.Tim 4,3)


Ja, das ist es! Wer sich selber darin erkennt, kann Buße tun und zu Jesus Christus kommen. Das sind übrigens 18 Merkmale. 6+6+6 = 18. Das ist kein Zufall!
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Freitag, 16. Juni 2017, 20:27

Das sind übrigens 18 Merkmale. 6+6+6 = 18. Das ist kein Zufall!


Hallo Tom, das ist ein interessanter Gedanke, ist mir so noch gar nicht bewusst gewesen.
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Samstag, 17. Juni 2017, 06:12

Hallo Tom, das ist ein interessanter Gedanke, ist mir so noch gar nicht bewusst gewesen.


Das wurde einmal in einer Predigt erwähnt. ;)
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