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Tom_Admin

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1

Mittwoch, 21. Juni 2017, 18:35

Welteinheitsreligion?! "Make Friends"


:..bischof..:
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2

Mittwoch, 21. Juni 2017, 19:34

Synkretismus durch die Hintertür!

Tom_Admin

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3

Donnerstag, 22. Juni 2017, 11:16

Synkretismus durch die Hintertür!


Da passt Jesus Christus mit seinem Absolutheitsanspruch als alleiniger Weg, Wahrheit und Leben natürlich nicht hinein...
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4

Donnerstag, 22. Juni 2017, 12:24

Durch die Hintertür möchte ich noch kurz erläutern. Die vordergründige Aussage lautet ja lediglich 'Freunde machen' und damit Verständnis zu entwickeln, dass wir alle im Grunde genommen dasselbe wollen. Die ungesagte Botschaft lautet damit aber, dass der Weg dahin egal sei, alle Wege also zum gleichen Ziel führen und damit den gleichen Zweck erfüllen. Über die persönliche Empathie zu den Menschen, die wir als Mitmenschen bzw. Freunde erfahren, werden also die grundsätzlichen Unterschiede im Glauben verwischt und verschleiert.
Man möchte über die persönliche Ebene Einfluss nehmen auf eine geistige Beurteilung die dahin geht, alles für gültig und angemessen zu betrachten. Man möchte uns eingeben, dass Unterschiede nur äußerlicher Art sind und dogmatische Grundsätze nur Barrieren für eine humanitäre Einheit aller Menschen. Die Information dieser Mission steckt in dem Ungesagtem. Jedes Streben nach Höherem, jede Suche nach Wahrheit, jedes menschliche Bemühen, ob nun religiös, esoterisch, spirituell oder sonstwas ist lediglich Ausdruck einer Gottessuche und damit gleich zu bewerten. Warum über die persönliche Ebene? Weil hier die Bewußtseinsschranken aufgrund unserer psychologischen Beschaffenheit, Verbindungen jeglicher Art mit anderen Menschen einzugehen, offen sind und somit mit Ideen und Gedankeninhalten leicht infiltriert werden können. Es sind immer die gleichen Mechanismen, die Beurteilungskraft wird herabgesetzt indem man etwas im Grunde Positives anbietet, welches Zustimmung erzeugt. Diese Zustimmung, sprich die innere Bereitschaft zur Akzeptanz, wird dann mit Botschaften befrachtet, die gefühlswirksam aufgenommen und als neue Wahrheit angenommen wird.

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5

Donnerstag, 22. Juni 2017, 13:08

Freundschaft mit der Welt

Der Papst, von dem diese Initiative auszugehen scheint, benutzt häufig den Ausdruck "Menschen guten Willens". (Achtet einmal auf diesen Ausdruck!) "Menschen guten Willens" werden eingeladen, an der Vision von der einen Welt unter einem Führer mit einer Währung mitzuarbeiten. Dieser Ausdruck grenzt aber dann auch diejenigen aus, die hierbei nicht mitmachen. Denn jemand, der sich hier sträubt, wird höchstwahrscheinlich einmal als "Mensch bösen Willens" gelten. Damit zeichnet sich schon die kommende Christenverfolgung am Horizont ab.

Und zum Thema "Freunde machen": Wir können als Christen natürlich Umgang und Freundschaft mit Ungläubigen haben, aber letztendlich ist ein echter Christ immer "anders" als ein ungläubiger Weltmensch. Die Bibel warnt auch davor, enge, bzw. tiefe Beziehungen mit Ungläubigen einzugehen:

2Kor 6,14 Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? 15 Wie stimmt Christus mit Belial2 überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? 16 Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«.3 17 Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, 18 und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige.

Die im Video auftretenden Personen sind aus der Sicht Gottes Götzendiener. Mit solchen sollen wir in keinem gemeinsamen Joch eingespannt sein, weder in einer Ehe, noch in einer geistliche Zusammenarbeit.

Der Richter Simson ist ein tragisches Beispiel dafür, dass Freundschaft mit der Welt das Zeugnis zerstören und in die geistliche Katastrophe führen kann:

Zitat

Wer sich als Christ mit einer Person aus der Welt freundschaftlich verbindet, der hat gleich mehrere Freunde. So erging es Simson (Ri 14,11). Er verband sich mit den Philistern, obwohl er innerlich nicht zu ihnen passte und auch nicht zu ihnen gehören wollte, denn er suchte Anlass zum Streit (Ri 14,2) – um als Richter gegen die Philister zu kämpfen.

Er gibt ihnen ein Rätsel auf, das sie nicht lösen können. Sie verstehen es einfach nicht. Was soll das: „Aus dem Fresser kam Fraß, und aus dem Starken Süßigkeit“ (Ri 14,12)?

Menschen dieser Welt verstehen die Dinge des Geistes Gottes nicht. Sie wissen nichts von dem Sieg eines Nasiräers über den Löwen und über Satan und nichts von der Nahrung, die dadurch für unsere Seele hervorgeht. Sie können mit dem Leben des Glaubens nichts anfangen. Man kann sich mit ihnen nicht wie mit Gläubigen unterhalten und sie nicht auf derselben „Ebene“ sehen, indem man zum Beispiel einen gemeinsamen Gottesdienst macht. Sie brauchen natürlich die Botschaft des Evangeliums, aber mit dem „Geheimnis des Glaubens“ kommen sie nicht weiter.

Wenn man als Christ mit „Menschen dieses Zeitlaufs“ Gemeinschaft pflegt und das christliche Glaubensgut mit ihnen teilen will, wird das nicht gut ausgehen. Wir werfen dann Perlen vor die Säue und das Heilige vor die Hunde (Mt 7,6). Die Folge ist, dass die wertvolle Wahrheit der Schrift verachtet und „zertreten“ werden.

Aber nicht nur das: Jünger Jesu bekommen auch Schwierigkeiten. Und zwar nicht die Probleme, die man bei einem treuen Zeugnis empfängt, sondern es ist die Wut der Enttäuschung, die Ungläubige entladen, wenn die Freundschaft mit ihnen nicht so geht, wie sie denken. So wie wilde Schweine angreifen, die Futter erwartet haben, aber nur Perlen auf dem Boden finden, die sie überhaupt nicht wertschätzen können. Die Menschen dieser Welt verachten die Wahrheit der Schrift und richten denjenigen zugrunde, der sich mit ihnen verbindet, und machen das Zeugnis zunichte.

Dieses Prinzip zeigt sich auch später bei Simson, als er sich mit Delila einlässt und das Geheimnis seiner Kraft verrät. Sie gibt es weiter, und die Philister fallen über ihn her und er wird seiner Wirksamkeit beraubt.

Gerrid Setzer

Quelle: http://www.bibelstudium.de/articles/4293…en-simsons.html


Natürlich werden wir immer mit Ungläubigen zu tun haben, ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Aber eine tiefe Beziehung könnte sich als schwierig herausstellen.

Jak 4,4 Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes!
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6

Donnerstag, 22. Juni 2017, 15:21

Passend hierzu die Gebetsmeinung des Papstes für Januar 2017 : "Alle suchen und finden Gott auf unterschiedliche Weise"

Mit einem Kommentar dazu von L. Gassmann: "Bereitet der jetzige Papst die Welteinheitsreligion für den Antichristen vor? Eine Warnung an alle Christen!"

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7

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17:31

Passend hierzu die Gebetsmeinung des Papstes für Januar 2017 : "Alle suchen und finden Gott auf unterschiedliche Weise"

Mit einem Kommentar dazu von L. Gassmann: "Bereitet der jetzige Papst die Welteinheitsreligion für den Antichristen vor? Eine Warnung an alle Christen!"


Danke, lieber Karyopse, das hatten wir auch schon im Forum: Gebetsmeinungen des Papstes für Januar 2016 (Große Ökumene)

Die Gebetsmeinung war im Januar 2016, nicht 2017.
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