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Montag, 1. April 2013, 22:58

Die Warnung - Privatoffenbarung einer Seherin

Seit einiger Zeit werden im Internet immer wieder Botschaften einer Seherin mit katholischem Hintergrund veröffentlicht. Nun, für einen Christen, der nichts mit der katholischen Kirche zu tun hat und die Bibel als Maßstab hat, sind sie nicht so gefährlich. Allerdings sind sie für Katholiken gefährlich, da die Botschaften die Traditionen des Katholizismus aufgreifen und fördern wollen. Da die Katholiken neben der Bibel noch ihre Traditionen haben, befinden sie sich in Gefahr. Doch diese Bewegung wird sich als genauso falsch erweisen, wie alle Privatoffenbarung in der katholischen Kirche.

Das fatale an der Lehre ist, dass sie sich biblischer und christlicher Begriffe bedient und teilweise Dinge richtig darstellt. Es werden u. a. auch Bibelstellen zitiert. Die Lösung, die jedoch angeboten wird ist fatal. Sie führt eine Gesetzlichkeit und in das Praktizieren von Bußübungen, Ritualen und Gebeten, die der biblische Jesus Christus nie gefordert hat. Es besteht auch die Gefahr in dämonische Verstrickung zu geraten.

Mehr dazu unter:

http://mit-jesus-unterwegs.de/ist-das-bu…ichen-ursprungs
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Mittwoch, 29. Mai 2013, 12:46

Die Warnung und das Buch der Wahrheit sind antichristlichen Ursprungs

Dieser Text bezieht sich auf das "Buch der Wahrheit" das eine Bewegung hervorgebracht hat, die sich von der katholischen Kirche abgespalten hat und Botschaften veröffentlicht, die angeblich von Jesus Christus, Gott-Vater und Maria stammen sollen. Ich habe hier in diesem Blog schon öfter darüber berichtet. Im Anhang unten finden sie weitere Artikel, die entlarven, dass es sich hierbei um eine bösartige Verführung und Täuschung aus der dämonischen Welt handelt.

Wenn man die medial emfangenen Botschaften von Mary Divine Mercy mal auf die Seite legt und sich anschaut, wie es zu dem Schreiben der Botschaften kam, dann kann man erkennen, dass dies aus einer Quelle kommt, die nichts mit dem Gott, der sich in der Bibel vorstellt, zu tun hat.

Auf der Seite http://www.dasbuchderwahrheit.de/ , auf der die Botschaften verbreitet werden, findet man eine Beschreibung, wie es dazu kam, das diese angebliche Frau aus Irland zum Medium wurde:
[/b]

"Über das Zustandekommen der Botschaften

Es war am 9. November 2010, um 3 Uhr nachts, als Maria plötzlich aufwachte. Sie hatte noch kaum auf die Uhrzeit geschaut, die rot auf der Digitaluhr neben ihrem Bett leuchtete, als sie sich bewusst wurde, dass sich ihr Körper anders anfühlte. Sie fühlte sich schwerelos und hatte ein prickelndes Gefühl in ihrer Magengegend, das den ganzen Weg zu ihren Füßen entlang zu wandern schien und das jeden Nerv und jeden Muskel erfasste.

Dann, als sie die Nachttischlampe einschaltete, strömten mehrere Wogen starker Gefühle — sowohl körperlich als auch geistig — wie elektrischer Strom durch ihren ganzen Körper. Verwirrt und überwältigt setzte sie sich auf. Sie wurde sofort zu einem Bild von Jesus auf dem Schrank neben ihrem Bett hingezogen.

Das Gesicht in dem Bild begann sich zu verändern. Es wurde lebensecht. Zu ihrer Überraschung lächelte das Bild von Jesus ihr zu, und Seine Lippen begannen sich zu bewegen, so als ob Er sprechen würde. Sein Gesicht wurde lebendig, wobei verschiedene Ausdrücke der Zärtlichkeit, der Besorgnis und des Erbarmens das Bild durchzogen. Obwohl sie Seine Stimme nicht hören konnte, wusste sie instinktiv, dass Er mit ihr kommunizieren wollte.

Sie wusste sofort, dass dies eine Göttliche Gegenwart war. Paradoxerweise fühlte sie eine wohltuende Gelassenheit, die im Widerspruch zu der etwas unwirklichen Atmosphäre im Raum stand. Zitternd, während die Tränen ihr Gesicht hinabströmten, wurde sie vor Ihm wie ein kleines Kind. Und dann hatte sie diesen starken Drang, das niederzuschreiben, von dem sie wusste, dass Jesus es ihr mitteilte.

Im Hinterkopf kam ihr die Erkenntnis, dass sich gerade eine Tür geöffnet hatte. Ein Schalter war betätigt worden, und es gab kein Zurück.

Während sie neben ihrem Bett nach einem alten Umschlag und einem Kugelschreiber griff, begannen die Worte sich in ihrem Geist zu bilden.

Sie schrieb nieder, was sie hörte und wie es ihr auf eine sanfte, aber bestimmte Weise diktiert wurde. Jedes Wort wurde deutlich, präzise und ohne Pause gebildet, während ihr Kugelschreiber das Papier berührte.

Die ersten Worte, die sie schrieb, waren: „Dein Wille ist mir Befehl.“ Ohne zu verstehen, warum sie dies schrieb, wusste sie in ihrem Herzen, dass es eine natürliche und spontane Antwort war. Irgendwie wusste sie, dass sie dies zuerst schreiben sollte. Und dann kam die erste Botschaft, die ihr von Jesus Christus gegeben wurde.

Die Botschaft, die ihr diktiert wurde, enthielt 745 Worte, und es dauerte genau 7 Minuten, um die Botschaft Wort für Wort von Anfang bis zum Ende niederzuschreiben.

Am nächsten Morgen, im kalten Licht des Tages, wurde sie von einem Gefühl der Unwirklichkeit überwältigt. Mit einem flauen Gefühl wusste sie, dass das, was während der Nacht geschehen war, sehr real war. Und so las sie die Botschaft. Vor Schreck und Fassungslosigkeit zitternd strömten die Tränen, während die Wahrheit begann, ihr ins Bewusstsein zu dringen.

Eine intelligente Frau, Maria, eine Mutter von vier Kindern, führte ein geschäftiges und erfülltes Leben und widmete sich einer arbeitsreichen Karriere. Gewohnt, mit den vielen Herausforderungen des täglichen Geschäftslebens umzugehen, wäre sie die Erste gewesen, solche Aussagen abzutun. Doch wusste sie in ihrem Herzen, dass sie sich die Botschaft einerseits nicht ausdachte, andererseits niemals die Fähigkeit haben würde, eine Schrift wie diese zu erstellen.

Nervös nahm sie das Bild von Jesus wieder zur Hand und sah es an. Abwartend. Das Bild zu einer erneuten Bewegung herausfordernd. Und es bewegte sich wieder. Dieses Mal schrie sie und bat Jesus dringend, ihr ein Zeichen zu geben, ob sie sich das alles einbildete.

Es war 11 Uhr vormittags (Ortszeit). Das Bild veränderte sich wie zuvor, und das Gesicht von Jesus wurde wieder lebendig. Er war in Weiß gekleidet mit einer goldenen Borte um Seinen Hals. Sein Gesicht war lang und schmal. Er hatte rötlich-braunes welliges Haar bis zu Seiner Schulter, durchdringende, blaue Augen, und war umgeben von einem blendenden, durchdringenden Licht. Dieses Licht, sagt Maria, ist sehr stark und raubt einem die Energie. Er schaute auf sie — zärtlich, mit Anteilnahme und voller Erbarmen und einer tiefen beständigen Liebe. Und dann lächelte Er.

Ihr Körper erfuhr wieder dasselbe prickelnde, schwerelose Gefühl. Sie schrieb die nächste Botschaft nieder, eine private Botschaft. Diese war viel kürzer als die Nacht zuvor. Dieses Mal sagte ihr Jesus, dass sie keine Angst haben soll. Dass es Er war, ja Er, der mit ihr kommunizierte. Er bat sie dringend, nicht davonzulaufen und stark zu sein. Er versicherte ihr, dass sie sich das alles nicht einbildete.

Und so begannen die Botschaften, obwohl Maria anfangs keine Ahnung hatte, worum es bei ihnen ging oder was sie bedeuteten. Sie fürchtete die öffentliche Reaktion auf Botschaften dieser Art und war erleichtert, als Jesus ihr sagte, dass Er wollte, dass sie aus vielen verschiedenen Gründen im Verborgenen blieb."

Quelle: http://www.dasbuchderwahrheit.de/start_g.htm


Wenn man aus katholischem Umfeld kommt, und die katholische Lehre praktiziert, dann kann es schwer fallen, diese Geschehnisse biblisch zu interpretieren und zu prüfen. Da die katholische Kirche neben der Bibel noch auf Traditionen baut, die dem Gottes Wort entgegenstehen, wird ein Katholik den Betrug hinter diesen Ereignissen nicht so schnell entlarven, wie jemand, der das Wort Gottes kennt und für den es die einzig maßgebende Informationsquelle ist.

Die Rede ist von einem Jesus-Bild, dass sich bewegt und redet, wie es dieses Medium zu seinem Erstaunen erfahren hat. Der Gott, der einzige Gott, der sich in der Bibel vorstellt, hat dem Volk Israel verboten, sich Götzenbilder, Statuen und Räucherorte zu machen:

2. Mose 20
4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist.
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,

Dies ist das zweite Gebot, der zehn Gebote. Sie stehen in jeder halbwegs normalen Bibelübersetzung. Die Römisch-Katholische Kirche hat dieses Gebot nicht in den Kathechismus und das Gotteslob aufgenommen, sondern sie hat die zehn Gebote manipuliert. Um heidnische Bilderverehrung zu legalisieren, hat man das zweite Gebot gestrichen und stattdessen das 10. Gebot in zwei Teile aufgesplittet. (Überzeugen Sie sich selbst davon: http://das-lebendige-wort.de/index.htm?n…_katholisch.htm )

Da Gott etwas gegen Götzenbilder hat, auch wenn sie einen angeblichen Jesus darstellen und auch niemand weiss wie der Herr Jesus aussieht, ist es unwahrscheinlich, dass Gott durch ein Bild antwortet. Gott redet hauptsächlich durch sein Wort:

1Petr 1,23 denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt.

Träume, Bilder und Gesichte führen nicht zum Glauben. Man kann durch sie nicht wiedergeboren werden. So scheint es zweifelhaft, dass eine ungläubige Frau durch ein Bild zum Glauben kommen kann. Stattdessen läßt sich die tatsächliche Quelle dieser Offenbarungen leicht lokalisieren:

Der Teufel benutzt Bilder von Göttern (Götzen) um Menschen zu manipulieren und auf den falschen Weg zu bringen indem sie Bilder und nicht Gott anbeten. Er benutzt auch dazu auch Jesus-Bilder. In Zukunft wird durch ihn ein Bild hergestellt werden, dass einen Geist in sich hat, redet und Dinge bewirken kann.

15 Und es wurde ihm [dem Tier aus der Erde, dem falschen Propheten, Anm. des Autors] gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, so daß das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.

aus Offenbarung 13: http://www.bibleserver.com/text/SLT/Offenbarung13

Dieses Ereignis steht noch aus. Dem falschen Propheten wird es gelingen, ein Götzenbild herzustellen, das lebendig wird. Alle sich heutzutage in katholischen und heidnischen Kreisen bewegenden Bilder und Statuen, die Blut weinen, sind Vorausschattungen dieser zukünftigen Verführung. Weil man das zweite Gebot verworfen hat, wird man als Konsequenz daraus irregeführt werden.

Zur näheren Lektüre über sprechende und weinende Bilder und Statuen ist folgendes Buch geeignet:
http://www.l-gassmann.de/shop/detail.php?oid=83&ucat_id=35

Fortsetzung im nächsten Fenster
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Mittwoch, 29. Mai 2013, 12:47

Fortsetzung:

Auch im weiteren alten Testament (Geschichte Israels) wird die Bilderverehrung verurteilt:

2Kön 17,16 Und sie verließen alle Gebote des Herrn, ihres Gottes, und machten sich Bilder, zwei gegossene Kälber, und machten ein Aschera-Standbild und beteten das ganze Heer des Himmels an und dienten dem Baal.

Die Strafe dafür war die gewaltsame Wegführung Israels nach Babylon:

In Apostelgeschichte 17 steht der Vorwurf an Israel:

43 Ihr habt die Hütte des Moloch und das Sternbild eures Gottes Remphan umhergetragen, die Bilder, die ihr gemacht habt, um sie anzubeten. Und ich werde euch wegführen über Babylon hinaus.«

Hinter diesen Bildern stecken die Dämonen:

Offb 9,20 Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße über die Werke ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.

Diese Ekstatischen Gefühle und Kräfte, die die Seherin angeblich gehabt hat, scheinen ebenso auf eine dämonische Belastung hinzuweisen. Sie hat sich für eine Kraft geöffnet, die zur Bilderverehrung und Götzendienst auffordert, was Gott ausdrücklich in seinem Wort, der Bibel, verboten hat. Gott wird nicht sein Wort brechen und durch ein Bild oder eine Statue reden, denn Gott ändert seine Meinung darüber nicht. Jesus selbst hat gesagt:

Mt 5,18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Nochmal: Wenn Gott Bilderverehrung verbietet, dann wird er nicht durch ein Bild reden!

Bei der Warnung und dem Buch der Wahrheit handelt es sich demnach um einen anderen Jesus und eine andere Botschaft als in der Bibel verkündet wird. Weil schon der Ursprung (ein redendes Bild) dieser Botschaften dem biblischen Wort entgegensteht, muß diese Warnung als antichristlich bezeichnet und abgelehnt werden.

Willst Du Jesu´und Gottes Wort glauben, oder dich irreführen lassen? Du hast die Wahl! Lass Dich warnen!
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4

Mittwoch, 29. Mai 2013, 15:47

Irreführung geht weiter

Die Irreführung geht weiter:

Papst Franziskus meint, auch gute Atheisten seien erlöst.

"...Jesus erlöse jeden, auch Atheisten. „Gutes tun“ sei das, was Menschen weltweit verbinde und Frieden schaffen könne."

Quellcode

1
http://www.ohnegottistallessinnlos.de/blog/2013/05/papst-franziskus-meint-auch-gute-atheisten-seien/


Werden wir durch Gute Taten erlöst?

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
Jn 14,6
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

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Dienstag, 6. August 2013, 15:48

Das Buch der Wahrheit - Gezielte Irreführung aus der Finsternis

Mal wieder befasse ich mich hier mit dem "Buch der Wahrheit", dass von einer angeblichen, letzten Prophetin (Mary Devine Mercy) verfasst wurde und stark im Internet präsent ist. (Weitere Artikel finden sie unten.)

http://www.dasbuchderwahrheit.de/index.htm

Wenn der Teufel zugeben würde, dass er Botschaften übermittelt, dann würden sich viele Leute entsetzt abwenden. Kommt er aber in Gestalt von Maria, Jesus und Gott-Vater, dann geht seine Taktik auf und befriedigt auf sanfte Art und Weise das religiöse Fleisch des Menschen. Durch diese Taktik hat er schon viele Sekten geschaffen.

Verführung ist nicht leicht zu durchschauen, denn der Teufel vermischt Wahrheit mit Irrtum. Beides zusammen ist eine ungesunde Mischung. Die Behauptungen, die durch Mary Devine Mercy übermittelt werden, werden immer bedrohlicher und aggressiver. Denjenigen, die sich weigern, diese Botschaften zu glauben, werden immer härtere Konsequenzen angedroht:

"Wenn ihr voller Wut seid, die übergeht in Hass gegen diese Botschaften, dann wisst, dass ihr vom König der Lügen attackiert seid. Ihr werdet in eurem Herzen wissen, dass, wenn diese Botschaften euch Schmerz und Leid bereiten, dass diese von Mir kommen.! (aus Botschaft 850)

"Meine Gerechtigkeit wird all jenen widerfahren, die verhindern, dass das Heilige Wort Gottes in der Welt bekannt gemacht wird. Ihnen wird die schlimmste Strafe zuteil werden, denn die Qual, die sie erfahren werden, wird schlimmer sein als die Qual jener, die sich in der untersten Ebene des Fegefeuers befinden." (aus Botschaft 832)

"Und wenn auch Mein Wort heute wie Ketzerei erscheinen mag, wie es zu Meiner Zeit auf Erden war, so werden viele von euch diese Botschaften verschlingen, wenn ihr ausgehungert sein werdet nach der Wahrheit, wenn der Antichrist eure Nationen kontrollieren wird. Ihr werdet auf eurem Bauch kriechen und nach Mir schreien. Ihr, die ihr gegen Mich gelästert habt, werdet eure Zunge herausschneiden wollen, denn euch wird dann klar werden, wie sehr eure Worte Mich beleidigt haben. Ich warte geduldig auf diesen Tag, aber solltet ihr vor Mir stehen und Mich daran hindern, die Seelen zu erreichen, werde Ich euch niedermähen. Wenn ihr nicht aufhört, gegen Mich zu lästern, indem ihr erklärt, Meine Botschaften seien das Werk Satans, dann wird euch niemals verziehen werden. Denn das ist die größte Sünde gegen Gott." (aus Botschaft 805)

(Spricht so Jesus Christus? So spricht eher eine Ausgeburt der Hölle.)

Vor allem der dritte Abschnitt spricht davon, dass diejenigen, die das Verbreiten dieser Botschaften verhindern, eine große Strafe bekommen werden. Die Übermittler der Botschaften arbeiten mit Angst. Mit Angst wollen sie die Leser dieser Botschaften unter Kontrolle bringen. Das ist das Merkmal einer Sekte. Ebenfalls sektenähnlich ist die Opferrolle in die die Anhänger dieser Botschaften gepresst werden:

"Mein liebes Kind, wenn du ausgestoßen wirst und wegen dieser Mission isoliert bist, dann ist es wichtig zu wissen warum. Denn wenn du das weißt, wird es für dich einfacher sein, solche Grausamkeit hinzunehmen." (aus Botschaft 836)

Der Tenor ist: "Die Welt ist schlecht und böse, nur im Kreis dieser Botschaften bist Du sicher. Alle, die draußen sind, stellen eine Gefahr dar." Das ist das Merkmal jeder Sekte. Die Opferrolle, der Anhänger dieser Strömung wird mehrfach erwähnt. Hier nur ein Auszug:

"Einzig und allein Mein Wort kann solche Empörung provozieren, sogar unter denen, die an Mich glauben und die Meinen Lehren folgen. Nicht einer von euch ist immun gegen Angriffe. Ihr, Meine kostbaren Anhänger, werdet diejenigen sein, die es abkriegen, wenn böse Zungen auf Mich losgehen. Ihr werdet bespuckt, ausgelacht und verspottet werden. Ihr werdet der Verschwörung gegen Meine Eigene Kirche beschuldigt werden, doch euer einziges Verbrechen wird es sein, die Wahrheit hochzuhalten. Diejenigen, die das Wort Gottes hochhalten und sich weigern, von der Wahrheit abzuweichen, haben immer durch die Hand derer gelitten, die sich als die „Erwähltesten von Gottes Vertretern“ über jene bescheidenen Seelen gestellt haben, die Mich aufrichtig lieben." (aus Botschaft 834)

Hier ein Artikel zu den Merkmalen einer Sekte: http://www.relinfo.ch/sekten/kriterien.html

Eine Sekte wird immer von einer Führungsperson geleitet, die nach und nach gottähnliche Züge annimmt. So wird Mary Devine Mercy (Maria von der göttlichen Barmherzigkeit) schon wie eine Heilige verehrt. In den Botschaften wird sie immer mit "mein geliebtes Kind", " innig geliebte Tochter" oder auch mal "innig geliebte Gemahlin" (Botschaft 841) genannt. Welch eine Anmaßung.

Die Botschaften dürfen nicht in Frage gestellte werden und unter Androhung der ewigen Höllenstrafe muß alles, was diese Medium von sich gibt, geglaubt werden.

Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern. Legen Sie auf die eine Seite das Neue Testament und auf die andere Seite die Botschaften und sie werden erkennen, dass die Person, die durch die Botschaften spricht, nicht der Jesus der Bibel sein kann.

Während die Worte Jesu in Bibel kurz und prägnant sind, sind die Worte in diesen Botschaften langatmig, von endlosen Wiederholungen geprägt und mit unzähligen Selbstrechtfertigungs- und Schachtelsätzen und Drohungen gespickt.

"Ich, Jesus", "Ich, die Mutter der Erlösung" usw. sind Sätze, die so nicht in der Bibel vorkommen. Die Sprache der Bibel ist beschreibend und erzählt wahre Geschichten, sind aber selten Diktate, die in der Ich-Form weitergegeben werden. Es gibt Diktate in der Bibel, aber eben viel mehr anschauliche Berichte und Erzählungen aus dem Leben Jesu und der Gläubigen. Dies findet man im Buch der Wahrheit selten.

Das Buch der Warnung baut ein Endzeitszenario auf, dass an die Bibel angelehnt sein will. Es werden Begriffe und Sätze der Bibel benutzt, aber dies nur, um den ganzen Botschaften einen Anstrich von Wahrheit zu geben. Was in der Bibel in wenigen Sätzen dargestellt ist, wird im Buch der Wahrheit endlos durchgekaut, wiederholt und mantraartig dem Leser eingebläut. Dadurch wird die Lehre der Sekte beim Leser stark verinnerlicht.

Auffällig ist ebenfalls, dass die Bibel so gut wie keine weiblichen Propheten kennt. Deborah war im Buch der Richter eine Ausnahme. Und Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Propheten, die zum Volk Israel geschickt wurden, waren im sehr großen Teil immer Männer. Auch die zwölf Apostel waren ausnahmslos Männer. Eine Frau, die eine Führungsposition einnimmt, wiederspricht der Aussage des Apostels Paulus, der der größte Heidenmissionar war:

1Kor 14,34 Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt.

1. Tim 2,11 Eine Frau soll in der Stille lernen, in aller Unterordnung.
12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.
13 Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
14 Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und geriet in Übertretung;
15 sie soll aber [davor] bewahrt werden durch das Kindergebären, wenn sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht
.

Es ist auffällig, dass sehr viele Sekten von Frauen geleitet wurden und werden. Dies war und ist jedoch nicht im Sinn Gottes. Das Wort des Paulus, durch den Heiligen Geist, wiegt schwerer, als das Wort aus dem Mund eines Mediums. Eben weil die Frau anfällig für satanische Verführung ist (Vers 14), soll sie nicht lehren. Bei dieser Prophetin ist dies der Fall.

Wenn Sie nach dem Lesen dieses Artikels Anstoß nehmen und versucht sind, in die Opferrolle der Sekte zurückzukehren, dann halte ich sie nicht auf. Eines Tages werden Sie erkennen, dass sie tatsächlich das Opfer eines unglaublichen Betruges wurden.

Die Bibel warnt immer wieder vor falschen Propheten und Verführern:

1Joh 4,1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen.

Wir haben das prophetische Wort der Bibel und nach diesem sollen wir uns richten:

2Petr 1,19 Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.

Das prophetische Wort der Bibel ist wie ein Licht, dass an einem dunklen Ort scheint. Die Prophezeiungen von Mary Devine Mercy dagegen, sind hauptsächlich finster, düster und mit ständigen Drohungen durchsetzt. Sie sind daher nicht Gottes Wort.
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Montag, 30. Dezember 2013, 16:14

Mary Divine Mercy entlarvt

Zitat

Wie eine irische PR-Dame die Welt narrt – Was genau verbirgt sich hinter „Die Warnung“ und der angeblichen Prophetin „Mary Divine Mercy“? Von Michael Hesemann

Rom-Düsseldorf (kath.net) „Sie fragten (Jesus): Meister, wann wird das geschehen (die Endzeit) und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt? Er antwortete: Geb Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach.“ (Lk 21, 7-8 )

Seit Monaten sind die Botschaften der „Warnung“ ein Thema bei vielen kirchentreuen Christen, an manchen Gebetsstätten und Wallfahrtsorten haben sich ihre Anhänger bereits so breit gemacht, dass Bücher über den amtierenden Papst Franziskus als Ladenhüter gelten. Für sie endete das Papsttum, das Zeitalter der Kirche, mit dem Rücktritt Benedikts XVI. Franziskus halten sie für den „falschen Propheten“, der dem Antichristen vorausgeht. Denn wir leben, so sind sie überzeugt, in der letzten Phase der Endzeit. Christus kommt bald, ganz wie er es „seiner Prophetin“ höchstpersönlich vorausgesagt hat.


Weiterlesen: http://kath.net/news/43821
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Dienstag, 31. Dezember 2013, 15:05

Ja, die Sache das Frauen lehren ist wirklich heute gang und gäbe.
In der evangelischen Kirche z.B..oder auch die vielen Bücher, die von Frauen geschrieben werden. Natürlich muß man hier differenzieren, ob es sich beispielsweise um ein Lebenszeugnis etc. handelt, was ja kein "lehren" ist. Aber sobald Lehre anfängt ist es ja das gleiche in Grün, ob sie von der Kanzel spricht oder ein Buch schreibt.
Die Charismatikerin Joyce Meyer lehrt ja auch, aber diese Strömung ist ja leider eh schon so verkehrt.
Hier hat der Zeitgeist eingesetzt.
Paulus erklärt ja auch warum die Frau nicht lehren soll, wegen der höheren Verführbarkeit. Außerdem ist der Mann als Haupt gegenüber der Frau eingesetzt, was nicht heißt, dass der man was "Besseres" ist, aber eine andere Aufgabe hat, als die Frau . Dadurch ist denke ich auch klar, dass eine Frau nicht über Männer lehren soll.

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Donnerstag, 4. Juni 2015, 16:24

Mary Divine Mercy alias Mary McGovern-Carberry entlarvt

Ertappt: Nachdem eine Zeitung ihre Identität aufgedeckt hatte, versuchte die selbsternannte „Prophetin“ der „Warnung“, Mary McGovern-Carberry, alle Exemplare des Blattes aufzukaufen. Peinlich, dass sie dabei gefilmt wurde… Von Michael Hesemann

Quelle und weiterlesen: http://www.kath.net/news/49395
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Donnerstag, 4. Juni 2015, 17:09

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Sonntag, 29. November 2015, 15:35

Ich habe das Buch, das ich dazu geschrieben habe, auf meinen Blog hochgeladen. Zu finden unter:

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