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Donnerstag, 9. Januar 2014, 11:02

"Akzeptanz sexueller Vielfalt" Beiträge rund um den Gender-Wahn

Zehntausende gegen "Akzeptanz sexueller Vielfalt"


Die Internet-Petition eines Lehrers aus Rohrdorf (Kreis Calw) sorgt bundesweit für Aufsehen. Sie richtet sich gegen die im baden-württembergischen Lehrplan verankerte "Akzeptanz sexueller Vielfalt". Die Petition hat inzwischen mehr als 40.000 Unterstützer - und erbitterte Gegner.

Weiterlesen: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw…2637646/2b5vst/



Hier geht's direkt zur Petition:


https://www.openpetition.de/petition/onl…des-regenbogens
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Donnerstag, 9. Januar 2014, 18:20

Rundbrief von Dr. Lothar Gassmann:

Wichtige Petition gegen sexuelle Umerziehung unserer Kinder braucht jede Stimme!

100.000 Unterschriften werden benötigt, um die sexuelle Umerziehung unserer Kinder gemäß einem "Bildungsplan" der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg zu stoppen. Bisher haben bundesweit rund 60.000 Bürgerinnen und Bürger unterschrieben. Die Petition läuft noch wenige Tage und kann aufgerufen werden unter: https://www.openpetition.de/petition/onl…des-regenbogens

Für Gemeindeglieder, die keinen Internetzugang haben, kann auch eine Unterschriftenliste ausgedruckt und eingesannt werden unter:

www.openpetition.de/pdf/unterschriftenfo…des-regenbogens

Und hier kann man die ausgefüllten Unterschriftsbögen nach dem Einscannen hochladen:

www.openpetition.de/eingang/petition/zuk…des-regenbogens

Die handschriftlichen Unterschriften werden gezählt und in der Petition als "handschriftlich" vermerkt.

Auch FOCUS berichtet inzwischen über die Petition. Die Petition nimmt an Fahrt zu. Jetzt wurde gegen den Initiatior der Petition Strafanzeige erstattet. Bitte betet für ihn.

www.focus.de/politik/deutschland/petitio…id_3525829.html
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Donnerstag, 9. Januar 2014, 18:23

Zitat

„Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“: Während sich Thomas Hitzlsperger outet, will ein Lehrer verhindern, dass Homosexualität ausführlicher an Schulen in Baden-Württemberg besprochen wird. Politiker reagieren entsetzt.


http://www.focus.de/politik/deutschland/…id_3527424.html
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Samstag, 11. Januar 2014, 12:35

Zitat

Stuttgart (idea) – Kritik an der Absicht der grün-roten Regierungskoalition in Baden-Württemberg, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu einem Schwerpunkt im Bildungsplan zu machen, hat der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), geübt. In der ZDF-Nachrichtensendung „heute-journal“ sagte er am 10. Januar: „Nach dem Grundgesetz und der Landesverfassung müssen Ehe und Familie absolute Priorität haben.“ Im Bildungsplan hingegen werde eine gleichwertige Darstellung von homosexuellen Beziehungen mit der Ehe angestrebt. Gegen Teile des Entwurfs wenden sich auch die evangelischen Landeskirchen und die katholische Kirche in Baden-Württemberg. Kinder und Jugendliche dürften bei der Suche nach ihrer sexuellen Identität nicht beeinflusst werden: „Jeder Form von Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination ist zu wehren.“ Eine Petition an den Landtag, in der vor einer „pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung“ gewarnt wird, haben bis zum Mittag des 11. Januar mehr als 92.000 Bürger unterschrieben. Eine Gegenpetition, die die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Lernziel unterstützt, hatte zum selben Zeitpunkt rund 27.000 Befürworter.


http://www.idea.de/detail/politik/detail…plan-26821.html
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Samstag, 11. Januar 2014, 18:07

Zitat

Neuen Wirbel gibt es um eine für diesen Samstag in Stuttgart geplante Veranstaltung von evangelischen Lehrern und Erziehern, die inzwischen offenbar wegen des enormen Andrangs abgesagt wurde. Dazu angekündigt waren der Initiator der Online-Petition, der Lehrer Gabriel Stängle, sowie die Ärztin Christl Vonholdt.


Quelle und weiterlesen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt…a55234ecc0.html
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Montag, 13. Januar 2014, 18:37

Über 115000 Unterschriften gegen Bildungsplan

http://www.idea.de/detail/politik/detail…plan-26832.html

Stuttgart (idea) – Der baden-württembergische Bildungsplan 2015 mit der Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ hat in ganz Deutschland eine Diskussion über Homosexualität entfacht. Der Entwurf des Kultusministeriums sieht vor, dass Schüler in jedem Fach und jeder Klassenstufe die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von und mit LSBTTI-Menschen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) kennenlernen und darüber nachdenken sollen. Dagegen wendet sich eine Mitte Dezember gestartete Petition des evangelischen Lehrers Gabriel Stängle (Rohrdorf/Nordschwarzwald) an den Landtag, die inzwischen von 115.000 Personen (Stand 13. Januar) unterstützt wird. Sie warnt vor einer „pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung“. Eine am 7. Januar begonnene Gegen-Petition hat bisher 56.000 Unterstützer. Nach Angaben der Verfasser hängt die Gültigkeit von Petitionen zwar nicht von der Zahl der Unterzeichner ab, sie würden aber umso intensiver wahrgenommen, je mehr Menschen sich beteiligten. Laut Kultusministerium soll der neue Bildungsplan Werte wie Respekt, Toleranz und Weltoffenheit vermitteln.

Sind die Kirchen für oder gegen die Petition?

Teile des Entwurfs werden auch von den evangelischen Landeskirchen und der katholischen Kirche in Baden-Württemberg kritisiert. Kinder und Jugendliche dürften bei der Suche nach ihrer sexuellen Identität nicht beeinflusst werden: „Jeder Form von Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination ist zu wehren.“ Im Blick auf die Petition heißt es, dass es jedem Bürger unbenommen sei, sich in geeigneter Weise zum Bildungsplan zu Wort zu melden. Dies dürfe allerdings nicht durch Hetzportale und diffamierende Blogeinträge im Internet geschehen. Auch Stängle und seine Mitstreiter haben sich in einer Pressemitteilung von „rechtsradikalen und anderen diskriminierenden Kommentaren und Stellungnahmen“ distanziert. In den Medien wird das Kirchenpapier unterschiedlich beurteilt. Während das Magazin „Der Spiegel“ darin „Kritik an den homophoben und hetzerischen Einträgen im Zusammenhang mit der schwulenfeindlichen Petition des Realschullehrers aus dem Schwarzwald“ sieht, betrachten andere Zeitungen, etwa „Die Welt“, die kirchliche Haltung als Unterstützung der Petition.

Badischer Oberkirchenrat kritisiert die Petition

Zu den grundsätzlichen Befürwortern der Petition gehören der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), EKD-Ratsmitglied Tabea Dölker (Holzgerlingen bei Stuttgart), der Vorsitzende des pietistischen Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“, Pfarrer Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Reutlingen), und der Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in Deutschland, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg). Die Evangelische Lehrer- und Erziehergemeinschaft in Württemberg bemängelt in dem Bildungsplan die Vorherrschaft „bunter“ Lebensentwürfe und wehrt sich gegen eine Abwertung des „lebensstiftenden Gegenübers in der Partnerschaft von Mann und Frau“, wie sie sich in der Rede von hinterfragbaren „Stereotypen“ zeige. Kritik an der Petition üben beispielsweise die EKD-Synodale und SPD-Politikerin Kerstin Griese und die württembergische links-liberale Vereinigung „Offene Kirche“ sowie der Bildungsreferent der badischen Landeskirche, Oberkirchenrat Christoph Schneider-Harpprecht (Karlsruhe). Die Petition sei einseitig ideologisch, schüre Ängste und verzerre Informationen über Homosexualität, teilte er auf der Internet-Seite der Landeskirche mit.

EAK: Ministerpräsident soll gegen Diskreditierung der Kritiker einschreiten

Auch in der Politik schlagen der Bildungsplan und die Petition hohe Wellen. Die baden-württembergische SPD, zu der auch Kultusminister Andreas Stoch gehört, verurteilt die Eingabe. Sie mache Stimmung gegen Offenheit und Toleranz, zeichne Zerrbilder und versuche, Ängste zu schüren. Nach Ansicht von Bündnis 90/Die Grünen erinnert das Vokabular an rechtsextreme und fundamentalistische Strömungen. In einer gemeinsamen Erklärung der baden-württembergischen Landesverbände der Erzieher-Gewerkschaft GEW und des LSBTTI-Netzwerks wird den Unterzeichnern vorgeworfen, in einem früheren Jahrhundert zu leben. Jedes Kind habe das Recht, in der Schule bei der Identitätsfindung unterstützt zu werden. Die Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Baden-Württemberg, die Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz, erinnert an die Wahlkampfversprechen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen): Seine „neue Politik des Gehörtwerdens“ habe auch für Initiativen zu gelten, deren Positionen den Anschauungen der Landesregierung nicht entsprechen. Kretschmann solle ein Machtwort sprechen, „damit die Verfasser der Petition nicht weiterhin öffentlich diskreditiert und in eine demokratiefeindliche Ecke gedrängt werden“.
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Michael EsoChrist

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Dienstag, 14. Januar 2014, 10:46

Worin die angebliche "Umerziehung" bestehen soll, bleibt wohl Lothar Gassmann´s Geheimnis. Schließlich soll ja kein Kind oder Jugendlicher zur Homosexualität "bekehrt" werden.
Dass manche Homo-Aktivisten aber auch über´s Ziel (einer toleranten Gesellschaft) hinausschießen, will ich nicht bestreiten.
Das Adoptionsrecht für Homosexuelle lehne ich ab, v.a. wenn es um Fremdadoptionen geht (also nicht etwa um ein in die Beziehung bereits mit eingebrachtes Kind).

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Donnerstag, 16. Januar 2014, 09:39

Jetzt haben sie´s geschafft

Zitat

Der Initiator der umstrittenen Petition zur Sexualerziehung an den Südwest-Schulen, Gabriel Stängle, ist nicht mehr Referatsleiter im Realschullehrerverband. Der Vorstand des Verbandes teilte am Dienstag mit, er habe am Montag das Rücktrittsangebot des Religionslehrers angenommen.


http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt…acd2fe5cab.html
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Donnerstag, 16. Januar 2014, 18:20

Die Debatte um den Bildungsplan wird schärfer

http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/d…rfer-26857.html

Stuttgart/Erfurt/Hannover (idea) – Die Debatte um den baden-württembergischen Bildungsplan 2015 wird schärfer. Der Entwurf sieht vor, dass Themen wie Homo- Bi- und Transsexualität im Schulunterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden. Kritiker, die eine moralische und ideologische Umerziehung befürchten, werden von Befürwortern und Medien zum Teil in die rechte und fundamentalistische Ecke gestellt. Auch die Kirchen sind in die Kritik geraten. Der württembergische Landesbischof Frank Otfried July (Stuttgart) erklärte, es sei „blanker Unsinn“, den Eindruck zu erwecken, dass die Kirche für eine Ausgrenzung homosexueller Menschen sei. July bezog sich auf Kommentare zu einer Erklärung der beiden evangelischen Landeskirchen und der katholischen Kirche in Baden-Württemberg, in der Teile des Bildungsplans kritisiert werden. Auf der landeskirchlichen Internetseite bekräftigt der Bischof, dass die staatliche Bildungsplanung die Kirchen an ihrer Seite habe, „wo es um Toleranz auf dem Schulhof, Initiativen gegen Ausgrenzung und Abwehr von Vorurteilen geht“. Die Landeskirche werde aber auch weiterhin „die notwendige innere Diskussion über Leitfragen im Zusammenleben einer Gesellschaft, über Fragen der Sexualethik und Lebensbeziehungen, über biblische Aussagen und gegenwärtige Herausforderungen“ führen.

Ab der 1. Klasse: Sexuelle Vielfalt kennenlernen

Zum Hintergrund: Das baden-württembergische Kultusministerium bereitet einen neuen Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen vor. In einem Arbeitspapier heißt es, dass Kinder in jedem Fach und in jeder Klassenstufe die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von und mit LSBTTI-Menschen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) kennenlernen und darüber nachdenken sollen. Dazu erklärten die beiden evangelischen Landeskirchen und die katholische Kirche in Baden-Württemberg in einer gemeinsamen Stellungnahme am 10. Januar, dass jeder Form von Ideologisierung und Indoktrination zu wehren sei. Dies gelte „nicht zuletzt im sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe“.

Bildungsdezernent: Sexualität bekommt zu großes Gewicht

Der württembergische Bildungsdezernent, Oberkirchenrat Werner Baur (Stuttgart), bemängelte, dass das Thema Sexualität ein zu großes Gewicht bekomme. Andere Bereiche im Rahmen der Leitprinzipien, etwa Friedens- und Demokratieerziehung, würden nicht genannt. Die Kritik der Kirchen werde auch bei der seit längerem geplanten Begegnung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) mit Kirchenvertretern am 16. Januar eine Rolle spielen, teilte das Staatsministerium auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit.

Warnung vor einer ideologischen Umerziehung

Für Änderungen am Entwurf des Bildungsplans setzt sich eine Petition an den baden-württembergischen Landtag ein, die von dem Lehrer Gabriel Stängle (Rohrdorf/Nordschwarzwald) verfasst wurde und inzwischen 144.000 (Stand 16. Januar) Unterstützer hat. Darin heißt es, das Papier schieße über das Ziel hinaus, Diskriminierung zu verhindern. Vielmehr bekämen Lehrkräfte den Auftrag, eine neue Sexualethik zu vermitteln, wonach sämtliche Lebensstile ohne ethische Beurteilung gleich erstrebenswert und der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen seien. Dies bedeute „eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung“.

Badischer Bildungsreferent kontra Petition

Diese Petition wird von Politikern, Medien und Kirchenvertretern heftig kritisiert, weil sie angeblich schwulenfeindlich, intolerant und rechtspopulistisch ist. Die Unterzeichner werden als christliche Fundamentalisten und Ewig-Gestrige bezeichnet. Der Bildungsreferent der badischen Landeskirche, Oberkirchenrat Christoph Schneider-Harpprecht (Karlsruhe), hält die Petition für „einseitig ideologisch“. Sie schüre Ängste und verzerre Informationen über Homosexualität. Zwei Petitionen pro Bildungsplan haben inzwischen fast 200.000 Unterschriften. Bildungsplan-Kritiker Stängle beklagt, dass die grün-rote Landesregierung seine Petition schon im Vorfeld diffamiere: „Wir stellen uns die Frage, wieso eine Landesregierung, die eine ‚Politik des Gehörtwerdens‘ anstrebt, den mehr als 140.000 Unterzeichnern indirekt Fundamentalismus unterstellt.“ Stängle distanziert sich ausdrücklich „von jeglichen rechtsradikalen und sonstigen diskriminierenden Kommentaren und Stellungnahmen“. Ministerpräsident Kretschmann hatte die Petition im Südwestrundfunk als „religiös imprägniert“ bezeichnet und erklärt, man werde sich bei der Fertigstellung des Bildungsplans nicht auf „fundamentalistische Grundlagen“ stützen.

Mitteldeutsche Kirche lobt Bildungsplan als wegweisend

Unterstützung erhält der Plan von der Bildungsdezernentin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Martina Klein (Erfurt). Der Entwurf sei „wegweisend“, sagte sie am 15. Januar vor Journalisten in Erfurt. Sie würde es begrüßen wenn das Thema der sexuellen Vielfalt auch in Thüringen in den Unterricht aufgenommen würde: „Gäbe es einen solchen Antrag, dann würden wir uns aufgeschlossen dazu verhalten.“ Solange „schwul“ unter Kindern und Jugendlichen ein Schimpfwort sei, habe die Gesellschaft ein Problem. Es sei ein „sensibler Raum“ nötig, um sich ein eigenes Urteil zu Fragen der sexuellen Orientierung zu bilden. Klein kann sich gut vorstellen, dass die Thematik im Religionsunterricht oder im Fach Ethik behandelt wird, „weil es da um Werte und um die Beziehungsfähigkeit unter Menschen geht“. Noch besser sei es, solche Themen fächerübergreifend zu unterrichten.

EKD: Das ist Ländersache

Die EKD lehnte eine Bewertung des Entwurfs ab. Bildungspläne seien Ländersache, sagte ihr Sprecher Reinhard Mawick (Hannover) gegenüber idea. In Baden-Württemberg gebe es traditionell ein gutes Verhältnis zwischen dem Kultusministerium und den Kirchen. In der Debatte sollte auf „Extremismen” verzichtet werden.
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Samstag, 25. Januar 2014, 14:01

Hier geht's zur Sendung:

http://www.swr.de/nachtcafe/-/id=200198/…11gx/index.html


Hier eine Diskussion zu dem Thema. Nachtcafe:

Die heutige Nachtcafé-Sendung unter dem Titel „Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?“ führt bereits im Vorfeld der Ausstrahlung zu einer teils kontrovers geführten Diskussion.
Entstanden ist die heutige Ausgabe vor dem Hintergrund des Coming Out des Fußballers Thomas Hitzlsperger und den Diskussionen um den Bildungsplan in Baden-Württemberg. Dahinter steht jedoch für uns die übergeordnete Frage, ob die Gesellschaft insgesamt mittlerweile in der Lage ist zu einem selbstverständlichen Umgang mit Menschen aller sexuellen Orientierungen. Insofern ist es journalistisch nur folgerichtig, dass in die Sendung Gäste eingeladen wurden, die eine persönliche Erfahrung mit dem Thema gemacht haben.
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Samstag, 25. Januar 2014, 14:06

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Samstag, 25. Januar 2014, 16:52

http://www.idea.de/detail/thema-des-tage…batte-1026.html

Stuttgart (idea) - Sieben Befürworter homosexueller Beziehungen und zwei, die sich für Ehe und Familie als gesellschaftliches Leitbild engagieren – das war die Zusammensetzung einer Talkshow im SWR-Fernsehen am Abend des 24. Januar. Zum „Nachtcafé“ mit dem Titel „Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?“ hatte Moderator Wieland Backes vor allem „Betroffene“ eingeladen: die Chefredakteurin der Tageszeitung „taz“, Ines Pohl, verpartnerte sich vor kurzem mit ihrer Freundin; Bent Vansbotter und Jan Küpperbusch, die ebenfalls in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben; der Stuttgarter CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann outete sich als 30-Jähriger als schwul; die Mutter einer lesbischen Tochter, Traudl Fuchs; ein Vater, dessen schwuler Sohn sich aus Verzweiflung das Leben nahm, und Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch (SPD), in dessen Haus der umstrittene Bildungsplan 2015 erstellt wird. Das Papier sieht vor, dass Themen wie Homo-, Bi- und Transsexualität im Schulunterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden. Ihnen gegenüber saßen der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), und der Realschullehrer Gabriel Stängle (Nagold), der für eine Petition mit der Forderung nach Änderungen am Bildungsplan bisher rund 170.000 Unterschriften erhielt.

Argumente der Kritiker gingen unter

Ihre Argumente gegen die Absicht des Bildungsplans, Akzeptanz sexueller Vielfalt zum Schwerpunkt der Lehrpläne für die Klassen 1 bis 13 zu machen, blieben weitgehend undiskutiert. So gab Stoch auf die Frage, was „sexuelle Vielfalt“ meine und enthalte, die allgemeine Antwort, dass der Bildungsplan auf ein Klima der Offenheit und Toleranz hinwirken solle: „Niemand darf ausgegrenzt werden“, erklärte Stoch im Blick auf die von den anderen Diskutanten geschilderten Erfahrungen von Unverständnis, Diskriminierung und Ablehnung für homosexuelles Leben. Obwohl Stängle betonte, dass die Schule Toleranz einüben und zum Respekt vor anderen Lebensstilen erziehen solle, wurde ihm die Verbreitung von Unterstellungen und das Schüren von Ängsten vorgehalten.

Was darf die Kirche segnen?

Einen großen Raum in der Diskussion nahm die Haltung der Kirchen ein, als deren Repräsentant Steeb hingestellt wurde. Anlass war die Klage von Frau Fuchs, dass der württembergische Oberkirchenrat dem Ortspfarrer eine gottesdienstliche Segnung der lesbischen Beziehung ihrer Tochter untersagt hatte. Der Geistliche habe sich an das Verbot gehalten, indem er bei der „Hochzeit“ nicht selbst segnete, sondern alle Gäste einlud, dem Paar ein Segenswort zu sagen. Daraufhin fragte Backes Steeb, ob auch er eine Segnung abgelehnt hätte. Steeb antwortete mit einem Zitat von Altlandesbischof Theo Sorg, dass die Kirche nicht segnen dürfe, was nicht unter dem Segen Gottes stehe. Frau Fuchs warf der Kirchenleitung vor, von Lesben und Schwulen Kirchensteuer zu kassieren, ihnen aber den Segen Gottes vorzuenthalten. Es sei vermessen, wissen zu wollen, was Gott segne. Stoch äußerte, er glaube an einen Gott der Liebe, der niemanden wegschicke. Die Interpretation des Evangeliums, wie sie bei Steeb und in der Petition zum Ausdruck komme, sei „menschenverachtend“. Frau Pohl warf Steeb empört vor, er erachte seine Lebensform für besser als andere und nicht-eheliche Beziehungen als minderwertig. Bei diesen Aussagen applaudierte das Publikum heftig, während es Steebs und Stängles Beiträge weitgehend schweigend zur Kenntnis nahm.
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Michael EsoChrist

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Samstag, 25. Januar 2014, 23:16

Man kann m.E. durchaus die Position vertreten, dass Gott nicht grundsätzlich gegen Homosexualität ist. Es ist eben die Frage, um welches Gottesbild es sich handelt. Vielleicht wirkt Gott ja auch in den Ideologien von Aufklärung und Humanismus; dann läst es sich rechtfertigen, auch hier den Segen Gottes sehen zu wollen.
Die evangelische Kirche beruft sich aber nicht auf das mögliche Wirken Gottes in Aufklärung und Humanismus, sondern auf die Bibel.
Und der biblische Befund ist eigentlich sonnenklar: Homosexualität ist Sünde.
Was oft übersehen wird: Zur (angeblich) gewollten Vielfalt der Überzeugungen gehört auch die Möglichkeit, sich dem mainstream zu verweigern.
Ich persönlich teile nicht die Auffassung der Petition, aber die dahinterstehende Haltung ist legitim.

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Montag, 27. Januar 2014, 11:12

Reaktionen auf die Sendung "Nachtkaffee"

Reaktionen auf die Sendung "Nachtkaffee":

Bildungsplan 2015 in BW – Sendung „Nachtkaffee“

Herrn Minister Andreas Stoch (MdL), BW

Sehr geehrter Herr Stoch,

die SWR-Fernsehsendung "Nachtcafé" am 24.01.2014 warb für die Homogamie, also die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe. Sie sollte offensichtlich die Bemühungen der BW-Landesregierung unterstützen, an den Schulen das neomarxistische Menschenbild zu lehren. Die Diskussion demonstrierte Sachlichkeit mit Ausnahme Ihrer aggressiven Diskriminierung von Herrn Steeb. Sie brachten Ihren Ärger zum Ausdruck über Bürger wie Herrn Stängle, welche die christlich-abendländische Werteordnung achten, die Basis unseres hohen Lebensstandards.

Die Sendung warb um Sympathien für Homosexuelle, obwohl kaum ein Land Homosexuellen so viel Toleranz entgegenbringt, wie Deutschland. Homosexuelle können höchste politische Ämter bekleiden. Nicht erwähnt wurden Menschen, die von Homosexualität frei sein wollen und frei werden.

Gezielt verdrängt wurde in der Sendung, daß Homosexualität kein Segen für die Menschen ist, sondern eine beträchtliche Belastung:
1. Homosexuelle sind Außenseiter, weil etwa 98 Prozent der Bürger eine natürliche Aversion gegen Homosexualität haben. Diese Aversion wird politisch unterdrückt.
2. Homosexuelle haben definitionsgemäß keine leiblichen Kinder.
3. Es ist seelisch grausam, Kindern homosexuelle Paare als Elternersatz aufzuzwingen.
4. Erhöhung der Rate von Suizid und Geschlechtskrankheiten.
5. Diskriminierung von Ehe und Familie.

Die Familienfeindlichkeit des Neomarxismus wird damit begründet, daß der Nationalsozialismus angeblich durch die "preußischen Tugenden" zur Macht kam, die in den Familien tradiert werden (siehe www.fachinfo.eu/fi023.pdf).

Mit großer Sorge muß festgestellt werden, daß Frau Dr. Merkel im Koalitionsvertrag Bürger, welche die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ablehnen, als geisteskrank bezeichnet und deren Verfolgung ankündigt (Seite 74). Dieses Schreiben steht im Internet unter www.fachinfo.eu/stoch.pdf. Die Verbreitung ist erwünscht. 

Mit betroffenen Grüßen -Hans Penner-

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Sehr geehrter Herr Stoch,

ich schließe mich den Ausführungen von Herrn Dr. Penner ausdrücklich an. Dieses ewige Diktat zugunsten einer Minderheit und zulasten der Mehrheit ist unerträglich.
•Keiner verlangt mehr, dass LSBTTI-Personen, die ihre Veranlagung auch ausleben wollen, strafrechtlich verfolgt werden sollen.
•LSBTTI-Personen sind selbstverständlich zu tolerieren und dürfen sich ungestraft outen. Minderheiten in alternativen Lebensformen dürfen nicht diskriminiert werden.
•Man darf jedoch von niemandem verlangen, dass er deren Tun gut heißen muss.
•Provokantes Auftreten von LSBTTI-Personen ist ebenso eine Zumutung wie bei Heterosexuellen und sollte unterbleiben.
•Bildungspläne zur Akzeptanz sexueller Vielfalt wie jetzt in Ba-Wü angedacht sind eine Zumutung. Hilfreich wäre eine sensible Aufklärung der Schülerschaft im Hinblick auf die Sexualität. Dabei darf keine Ideologisierung des Regenbogens erfolgen. Respekt gegenüber alternativ sexuell Orientierten zu vermitteln, wäre in Ordnung, die Förderung dessen jedoch, was jahrhundertelang als unmoralisch oder gar pervers angesehen wurde, geht eindeutig zu weit.

Ich schalte solche Sendungen wie die Ihre regelmäßig einfach ab, wenn ich nach kurzer Zeit feststelle, wie Sie sich Ihre Diskutanten und Besucher ausgewählt haben. Anstatt Fakten und Wahrheiten zu vermitteln, versuchen Sie Meinung zu machen und zu manipulieren.

Mit freundlichen Grüßen -Alois Degler-
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Dienstag, 28. Januar 2014, 11:50

Heute per E-Mail von Dr. Lothar Gassmann erhalten:


Betreff: "Kommentar zur Lage der Nation" anlässlich des "Nachtcafe" im SWR

Zerstören wir uns durch Selbstgefälligkeit und Sexvergottung?

Am 19.9.2013 hielt Präsident Vladimir Putin eine Rede über den kulturellen Abstieg des Westens, der 2000 Jahre die große Festung des Christentums gewesen sei. Dieser Kulturverfall beruhe auf der vollzogenen Gleichsetzung Gottes mit Satan wie etwa: Familie und Homosexualität, Kinder und Abtreibung, Politik und Pädophilie, Demokratie und Bankenfeudalismus.

Putins Rede im Wortlaut:


"Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw ablehnen, auch die christlichen, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint - nationale, religiöse, kulturelle und sogar geschlechtliche Identitäten werden verneint. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt; diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich..... In Europa werden christliche Feiertage abgeschafft oder umbenannt als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit verheimlicht man den tieferen moralischen Wert derselben. Diese Staaten versuchen, diesen Abfall auch anderen Ländern aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, dass das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demografischen und morlischen Krisen im Westen. Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise des Westens sein als der Verlust seiner Reproduktion (Anm.: Kinderarmut)? Heute können sich beinah alle westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten. Nicht einmal mit Hilfe von Migranten.

Ohne moralische Werte, die im Christentum begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang geformt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden. Wir halten es für richtig und natürlich, diese moralischen christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren...." (Quelle: Der Südafrika-Deutsche, "Russland wird sich bekehren und Europa zur Hölle fahren" Nr. 809, 2.10.13, frei zitiert nach Dorothea Scarborough, Kapstadt).


Seit der "Befreiung" 1994 hat Südafrika dieselbe selbstzerstörende Ideologie übernommen. Es hat sich der entchristlichenden Politik des Westens angepasst und ist damit der Kriminalität verfallen. 161.000 Menschen wurden in den letzten 10 Jahren ermordet. Alle 17 Minuten wird eine Frau oder ein Kind vergewaltigt.... Südafrikas Herrscher sind von den Propheten des Materialismus (Gott ist tot), von Engels, Marx und Lenin tief beeinflußt. Die Bibel dagegen fordert Gottesfurcht, um Wohlergehen zu erlangen:

"Ich stelle euch heut vor die Wahl zwischen Glück und Unglück, Leben oder Tod. Wenn ihr die Gebote des Herrn, eures Gottes, befolgt, wenn ihr den Herrn liebt und seinen Weisungen folgt, werdet ihr am Leben bleiben, und immer zahlreicher werden... Aber wenn ihr euch vom Herrn abwendet... werdet ihr untergehen" (5. Mose 30,15-20). Und in Sprüche 8,36 sagt die Bibel: "ALLE, DIE GOTT HASSEN, LIEBEN DEN TOD" (so fährt Frau Scarborough fort). Hierzu sollte man bemerken: Die Lehre christlicher Werte an Schulen ersetzt später die Arbeit Tausender Polizisten und Sozialarbeiter, wer aber "sexuelle Vielfalt" an den Schulen lehrt, erntet das Gegenteil, denn sexuelle Vielfalt wird im Wort Gottes Sünde und Abfall genannt.

Unsere deutschen Talk-Shows und Gesprächsrunden sind voll von Menschen, die Gott hassen oder seinen Weg verlassen haben und sich der Vergottung von Sex verschrieben haben. Schon die Auswahl der geladenen Studiogäste zeigt nicht nur ein unsportliches Verhalten, sondern die ganze Dekadenz, die in viele Parteien und Medien schon lange Einzug gehalten hat. Es ist bezeichnend, wie viele Menschen die Worte "sexy" und "geil" schamlos auf fast alles anwenden, was mit Erotik gar nichts zu tun hat. Im SWR-"Nachtcafe" am 24.1.14 war das Publikum durchsetzt mit Schwulen und Lesben, die auf Kommande klatschten und nur eine Meinung zuließen. Zu Wort kamen etwa 10 Homosexuelle und nur zwei, die in einer normalen Ehe leben, und diesen beiden wurde schon nach dem zweiten Satz das Wort abgeschnitten. Das stellt die Bevölkerungsstatistik auf den Kopf und zeigt die ganze Dekadenz und Meinungsdiktatur derjenigen, die so gern auf Toleranz für sich selbst pochen. Kein Wort darüber, was homosexuelle Sexpraktiken eigentlich sind, dass Körperorgane, die für das Ausscheiden von Kot sind, keine Geschlechtsorgane sind, ebenso wie andere Körperteile dazu nicht mißbraucht werden dürfen, wenn Geschlechtskrankheiten, Depressionen und Selbstmorde verhindert werden sollen (Jeder Mensch hat eben doch noch ein Gewissen; wenn er es laufend ignoriert, schlägt es zurück). Kein Wort darüber, dass die Pädophilie (Kindesmißbrauch) und Promiskuität (Partnerwechsel) unter Homosexuellen ebenso astronomische statistische Werte erreicht wie die anderen Geißeln der Sexkultur, in der wir dank der 68er Revolte und Enttabuisierung leben. Kein Wort über die intrinsischen (in der Sache selbst liegenden) Ursachen der Drogen-, AIDS-, Partnerwechsel- und Selbstmordrekorde unter Homos. Kein Wort darüber, dass eine Ehe nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein kann, da nur daraus Kinder entstehen und dass der Begriff Ehe deshalb nicht umgedeutet werden kann, da er der Bibel entstammt und historisch verbürgt und von der Natur (medizinisch) bewehrt ist. Man kann die Naturgesetze auch in der Medizin (Anatomie) nicht übergehen, ohne sich und dem Nächsten zu schaden. Die ganze Sendewelt scheint nur noch aus Dekadenz und Selbstgefälligkeit zu bestehen und die Auswahl der geladenen Gäste ist eine Schande für Fairness und Anstand. Sogar die CDU, die lange als konservative, werterhaltende Partei galt, war mit einem sich outenden homosexuellen Politiker vertreten. Was will man da noch erwarten, und wen kann man da noch wählen, außer einer jungen aufstrebenden konservativen Partei, denn wer nicht wählen geht, wählt indirekt die althergebrachten Parteien?


Helmut Fürst
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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Dienstag, 28. Januar 2014, 14:11

Hier die Rede Putins:

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