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Tom_Admin

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1

Samstag, 11. Januar 2014, 13:34

Die viel zu hoch angesetzte Messlatte unseres HERRN Jesus Christus

Hier mal wieder ein neuer Text von meinem Blog: http://mit-jesus-unterwegs.blog.de/2014/…istus-17579141/

Zur Zeit habe ich richtige Probleme mit dem Neuen Testament, vor allem mit den Evangelien. Die ganze Bibel handelt von vorne bis hinten von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Ich habe eigentlich wenig Probleme mit dem Alten Testament. Auch dort finden wir die Herrlichkeit Jesu´ im Lichte des Neuen Testaments.

Was mich von den Evangelien abschreckt, sind die Aussagen Jesu´. Wenn man sich die Bergpredigt einmal durchliest und erkennt, was Gott von uns erwartet, dann führt das entweder zur Verzweiflung oder zur Resignation. Denn kein Mensch kann so leben aus eigener Kraft. Auch das Gleichnis von der engen Pforte und dem Schmalen Weg, die Geschichte von reichen Jüngling, der enttäuscht wegging, und viele andere Gleichnisse die der HERR Jesus Christus seinen Zuhörern erzählte, sind eher abschreckend als anziehend.

Viele Prediger gehen heute nicht mehr so vor. Sie machen den Schmalen Weg breit, um möglichst viele Menschen anzulocken. Wer das Zeugnis gibt, dass er Christ ist oder nur eine kirchliche Karteileiche ist, gilt automatisch als gerettet und in Sicherheit. Doch Jesus wog seine Zuhörer nie in falscher Sicherheit. Kein Prediger der Bibel redete so oft über die Hölle und die Verdammnis wie der HERR Jesus Christus.

Jesus Christus wollte nicht Quantität, sondern Qualität. Er hatte weniger Erfolg als die ganzen Mega-Churches und religiösen Strömungen heute. Bei seiner Auferstehung, nachdem er am Kreuz gestorben war, war nur noch ein kleiner Haufen von Anhängern übriggeblieben. Doch dieser winzig kleine Haufe veränderte die Welt.

Aber um auf die Frage zurückzukommen, wieso der HERR Jesus die Meßlatte so hoch angesetzt hat:

Jeder, der sich ehrlich am Wort Gottes beurteilt, wird erkennen, dass er ein hoffnungsloser Versager ist. Wir alle können die hohen Anforderungen Gottes niemals aus eigener Kraft erfüllen. Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten:

1. Wir gehen von Jesus Christus weg. Enttäuscht und auch verärgert. Vielleicht wenden wir uns dann der Religion mit ihren Ritualen und Praktiken zu, in der Hoffnung, dass wir dort Erlösung finden.

Oder:

2. Wir wenden uns Jesus Christus zu in der Hoffnung, dass er uns nicht nur hilft, sondern selbst in unser Leben kommt.

Meiner Überzeugung nach will der HERR Jesus genau das bezwecken. Er will Gemeinschaft mit uns und er will von ganzem Herzen, dass wir ihn selbst brauchen. Schon seit dem Sündenfall sehnt er sich danach. Wie werden wir reagieren? HERR hilf uns!
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Samstag, 11. Januar 2014, 15:17

Zum Thema Bergpredigt sehr empfehlen kann ich eine 26-teilige Predigtreihe von Wolfgang Nestvogel (Bekennende ev. Gemeinde Hannover):

http://www.beg-hannover.de/pages/Predigt…Bergpredigt.htm

3

Montag, 20. Januar 2014, 10:35

Du schreibst: „Was mich von den Evangelien abschreckt, sind die Aussagen Jesu´.“

Die Aussagen Jesu sind für den nicht mehr abschreckend, der gänzlich
bereit ist, sich selbst zu verleugnen, sein fleischliches Ich
zerbrechen zu lassen, um nicht mehr auf eigene stolze Stärke zu
bauen.

Du meinst „...dann führt das entweder zur Verzweiflung oder zur Resignation.“

Der braucht nicht mehr zu verzweifeln oder zu resignieren, der bereit
ist, nichts mehr aus eigener Kraft und Anstrengung erreichen zu
wollen, sondern sein gesamtes Vertrauen auf den Herrn setzt, gleich
wie es Abraham ums vorlebte.

„Viele Prediger gehen heute nicht mehr so vor. Sie machen den Schmalen Weg
breit, um möglichst viele Menschen anzulocken.“

Und es werden noch mehr hinzukommen, weshalb es so wichtig ist, daß wir
uns das, was in unserer Gemeinde vor sich geht, an Wort Gottes
prüfend anschauen, um dann entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

„Er hatte weniger Erfolg als die ganzen Mega-Churches und religiösen
Strömungen heute.“

Nach außen hin, mag es so scheinen. Aber die meisten Gemeinden der
Endzeit bauen auf schnell sich bekehrenden Beutefang. Was danach mit
den Leuten geschieht, darum kümmern sich nur wenige. D. h. Sie
„züchten“ jede Menge Halbbekehrte, um sich vor den übrigen
rühmen zu können, und tragen so dazu bei, daß die gesunde Lehre
verwässert wird. Die große Hure Babylon hat viele Hurenkinder....

Im Grunde sprichst Du mit Deinem Beitrag das an, was viele Christen
bewegt, versetzt Dich in deren Lage hinein, und gibst weiter unten im
Text die einzig richtige Antwort, nämlich daß wir ohne Jesus
Christus gar nichts bewirken können. Aber mit IHM können wir echt
Berge versetzen, auch wenn am Ende nur eine relativ kleine Schar
übrig bleibt, die bis zuletzt ausharrt, ohne sich von der Masse
irremachen zu lassen.

Ich freue mich, eure Seite gefunden zu haben. Bleiben wir gemeinsam
wachsam, denn der Herr kommt bald!





Euch
allen hier Segen und Kraft für alles, was ihr euch mit Seiner Hilfe
vornehmt.

Tom_Admin

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4

Montag, 20. Januar 2014, 10:49

Herzlich willkommen, Hanna. Viel Freude beim Stöbern im Forum.

Liebe Grüße

Tom_Admin
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Michael EsoChrist

unregistriert

5

Montag, 20. Januar 2014, 16:30

Zitat Tom: "Kein Prediger der Bibel redete so oft über die Hölle und die Verdammnis wie der HERR Jesus Christus."

Das stimmt. Ist ein echtes Problem für liberale Theologen, die gleichwohl behaupten wollen, sie stünden auf dem Boden der Bibel. Gleiches gilt für Lehren von der Allversöhnung, die ja teilweise auch schon im evangelikalen Bereich verkündet wurden (z.B. Heinz Schumann und Karl Geyer).

Zugzwang

unregistriert

6

Montag, 25. August 2014, 09:27

Stein

Hi

und hat der Herr nicht gesagt baut mir keine Häuser aus Stein. Sondern dreht einen Stein um und da bin ich ???

Jeder mag seinen Glauben so auslegen wie er will und kann auch an das Glauben was er will.

Tom_Admin

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7

Montag, 25. August 2014, 09:47

Zitat

Hi

und hat der Herr nicht gesagt baut mir keine Häuser aus Stein. Sondern dreht einen Stein um und da bin ich ???

Jeder mag seinen Glauben so auslegen wie er will und kann auch an das Glauben was er will.


Diese Aussage kenne ich nicht. Wo steht die?

Klar kann jeder glauben, was er will. Doch glaubt er das Richtige?

Tipp zum Anhören: https://www.youtube.com/watch?v=lCx0RofvEX4
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8

Dienstag, 28. Februar 2017, 21:03

Es wäre schön dieses Thema aufzufrischen.

Sicher gehört den Bergpredigt zu der Kernaussage des Evangeliums. Und was Jesus sagt, meinte Er auch. Nach meiner Erkenntnis geht aber auch hier um die Erfüllung der Prophetie.

Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen will, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und es in ihren Sinn schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; 34 und es wird niemand mehr seinen Nächsten oder seinen Bruder lehren und sagen: «Erkenne den HERRN!» denn sie sollen mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten, spricht der HERR;
Jer 31,33-34

Hier steht für das "Gesetz" das hebräische Wort: „Torah“, was man oft als mosaische Gesetze genannt wird. Sind es aber Gottes Gesetze.

Bis dahin musste der Sünder mit Konsequenzen rechnen, wenn er sozusagen auf frische Tat ertappt wurde. Jesus zeigt in der Bergpredigt, dass vor Gott sind die Herzen ein offene Buch, und jeder Sünde seinen Wurzel dort hat. Darum will ER uns das Gesetz in den Herzen geben und in den Sinn schreiben.

Gott sagt:

Höret mir zu, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennet, du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt! Erschrecket nicht vor dem Schmähen der Menschen und entsetzet euch nicht vor ihrem Lästern.
Jes 51,7

Und genau, wie geschrieben hast, kann es kein Mensch aus sich einhalten. Aber wir müssen unsere Beine und Arme nicht amputieren, denn wir können zu unseren Hohepriester, Jesus kommen, und wer zu Ihm kommt, den schickt Er nicht weg. Ja, dadurch stimmt was Du geschrieben hast, Tom:

Zitat

2. Wir wenden uns Jesus Christus zu in der Hoffnung, dass er uns nicht nur hilft, sondern selbst in unser Leben kommt.

Meiner Überzeugung nach will der HERR Jesus genau das bezwecken. Er will Gemeinschaft mit uns und er will von ganzem Herzen, dass wir ihn selbst brauchen. Schon seit dem Sündenfall sehnt er sich danach. Wie werden wir reagieren? HERR hilf uns!

Ja, Hosanna, hilf uns Herr Jesus!
Signatur von »Liora« Lehre mich tun dein Wohlgefallen! denn du bist mein Gott; dein guter Geist leite mich in ebenem Lande!
Psalm 143,10

9

Samstag, 25. März 2017, 10:37

Zum Thema Bergpredigt sehr empfehlen kann ich eine 26-teilige Predigtreihe von Wolfgang Nestvogel (Bekennende ev. Gemeinde Hannover):

http://www.beg-hannover.de/pages/Predigt…Bergpredigt.htm


Predigtreihe „Berg­pre­digt“


Der Link hat sich zwischenzeitlich geändert: http://www.beg-hannover.de/predigten-2/p…en/bergpredigt/

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