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Tom_Admin

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 18:33

„Ich akzeptiere keine Lügen von einem Deutschen“

„Ich akzeptiere keine Lügen von einem Deutschen“

Zitat


12.02.2014, 16:19 Uhr

Als EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in der israelischen Knesset Kritik an der Siedlungspolitik äußert, verlassen mehrere Abgeordnete unter Protestrufen den Saal. Vor allem Wirtschaftsminister Bennett empörte sich.


Quelle und weiterlesen: http://www.handelsblatt.com/politik/inte…en/9471784.html

Mein Kommentar: :thumbdown: Ich kann mich noch erinnern, wie scharf Schulz gegen Nigel Farage, den EU-Skeptiker, vorging und ihn als Rechtsextremen beschimpft hat. So kommt eben alles zurück. Bitte mehr davon...
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Michael EsoChrist

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Dienstag, 18. Februar 2014, 15:26

Naftali Bennett´s eigene Vorstellungen bezüglich einer Friedensregelung dürften aber wohl kaum weiterhelfen: Er möchte die "Area C" (Siedlungsblöcke und Jordantal) annektieren, und die Palästinenser in de facto "Bantustans" zusammenpferchen, also in nicht alleine lebensfähigen Palästinenserreservaten, - was wohl nicht einmal die engsten Freunde Israel´s (v.a. USA) akzeptieren würden.
Ich finde es mutig, dass Schulz zumindest den Mund aufgemacht hat. Die implizit in Bennett´s Äußerung enthaltene Vorstellung, Deutsche dürften (aus historischen Gründen) grundsätzlich keine Kritik an Israel üben, ist völlig abwegig. Gerade auch Freunde des jüdischen Staates sollten mit wohlwollender Kritik nicht sparen.

Tom_Admin

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3

Dienstag, 18. Februar 2014, 15:40

So denkt Gott über die Palästinenser

Das Land Israel gehört auch Israel. Sie haben das Land von Gott bekommen, auch wenn der Rest der Welt dagegen ist. In Hesekiel 25 wird gezeigt, wie Gott über die Palästinenser denkt:

Hesekiel 25
Über die Philister
15 So spricht Gott, der Herr: Weil die Philister aus Rachsucht gehandelt und Rache geübt haben in Verachtung des Lebens und in ewiger Feindschaft, um zu verderben,
16 darum, so spricht Gott, der Herr: Siehe, ich will meine Hand gegen die Philister ausstrecken und die Kreter ausrotten und den Überrest an der Meeresküste umbringen.
17 Ich will große Rache an ihnen üben durch grimmige Züchtigungen; und sie sollen erkennen, daß ich der Herr bin, wenn ich meine Rache über sie bringe!


und in Zefanja 2 steht über den Gazastreifen:

4 Denn Gaza wird verlassen und Askalon verödet werden, Asdod soll am hellen Mittag fortgetrieben und Ekron ausgerottet werden.
5 Wehe den Bewohnern des Landstrichs am Meer, dem Kretervolk3! Das Wort des Herrn ergeht gegen dich, Kanaan, du Philisterland: Ich will dich so zugrunderichten, daß niemand mehr da wohnen soll!
6 Und der Landstrich am Meer soll zu Weideland mit Hirtenwohnungen und Schafhürden werden;
7 und dieser Landstrich soll dem Überrest vom Haus Juda [als Erbteil] zufallen, daß sie darauf weiden und sich am Abend in den Häusern von Askalon lagern sollen; denn der Herr, ihr Gott, wird sich ihrer annehmen und ihr Geschick wenden.


Irgendwann werden die Menschen aufhören über den Israelisch-Arabischen Konflikt zu lästern. Irgendwann wird allen, die Israels Existenzrecht in Frage stellen, das Maul gestopft werden. Der Tag des HERRN wird furchtbar sein! Wohl dem, der bei Jesus Christus Schutz sucht.
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Michael EsoChrist

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4

Dienstag, 18. Februar 2014, 17:02

Du kannst doch diesen Text nicht auf die heutige Zeit beziehen, Tom. Ashkalon und Ashdod liegen doch in Israel (nicht im Gaza-Streifen), - nimm einfach mal eine Karte zur Hand.

Tom_Admin

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Dienstag, 18. Februar 2014, 18:27

Die Gerichte stehen noch aus. Sie haben noch nicht stattgefunden. Also werden sie noch stattfinden... Gott wacht darüber, sein Wort zu erfüllen.
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Michael EsoChrist

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 10:28

Wenn sie noch ausstehen, dann treffen diese Gerichte vor allem auch Israel selbst, da bspw. Ashdod eine israelische Stadt ist. Schon rein geographisch ist es absurd, diese antiken Prophetenworte auf die heutige Zeit beziehen zu wollen.
Ich finde den Fanatismus, der aus Deinen Worten spricht, ehrlich gesagt, erschreckend. Ich kann da keine Liebe erkennen, nur Hass.

Ganz generell: Die arabischen Einwohner Palästinas hatten selbstverständlich keine Schuld an der jahrhundertelangen Verfolgung der Juden in Europa. (In der früheren islamischen Welt - bspw. während des Mittelalters- ging es den Juden in der Regel weitaus besser.) Das Versprechen der Briten, den Juden eine sichere Heimstatt einzurichten, ist sicherlich von der Intention her sympathisch gewesen. Allerdings hat Lord Balfour die arabischen Einwohner Palästinas nicht um ihr Einverständnis gebeten; es war eine Entscheidung in Kolonialherrenmanier, über die man von heute aus betrachtet eigentlich nur den Kopf schütteln kann.
Den zionistischen Führern - von Theodor Herzl, über David Ben Gurion bis hin zu Golda Meir - war übrigens durchaus klar, dass sie Unrecht taten. Aus ihren Aufzeichnungen (dafür gibt es viele Belege) wird deutlich, dass sie von Anfang an die Entrechtung und Vertreibung der ortsansässigen Araber im Sinn hatten. Der Widerstand der Araber gegen die Übernahme des Landes durch die Juden war schlichtweg Selbstverteidigung, die aber letztlich erfolglos war. Aus der Niederlage der Araber im Krieg von 1948 aber ableiten zu wollen, sie seien im Unrecht gewesen, ist völliger Unsinn. Die Juden hatten offensichtlich die Macht, ca. 750.000 Araber zu vertreiben (unter Zuhilfenahme von Mord und Vergewaltigung!), - aber deshalb hatten sie noch lange nicht das Recht dazu.

Das oben Gesagte bedeutet trotzdem nicht, ich wäre für die Abschaffung Israels. Israel wurde - bildlich gesprochen - nicht in Unschuld gezeugt, das steht wohl fest. Aber heute ist es nun einmal da, und die Heimat von ca. 6 Millionen Juden, die zum Teil mittlerweile auch schon seit zwei oder drei Generationen dort ansässig sind. Man kann altes Unrecht nicht dadurch gutmachen, indem man neues Unrecht schafft. Deshalb muss für diese beiden Nationen eine Friedensregelung gefunden werden, die sowohl das beiderseitige Sicherheitsbedürfnis, als auch die Würde beider berücksichtigt. Dabei kommen eigentlich nur zwei Alternativen in Frage: Entweder der Rückzug Israels aus dem größten Teil des Westjordanlandes und die Schaffung eines voll souveränen Staates Palästina, oder aber ein gemeinsamer binationaler Staat mit gleichen Rechten für beide Staatsvölker. Die Apartheid-Lösung hingegen, die scheinbar von vielen Evangelikalen bevorzugt wird, wäre einfach nur ein fortgesetztes Menschenrechtsverbrechen.

Tom_Admin

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 10:41

Es wird bis zur Wiederkehr von Jesus Christus keinen bleibenden Frieden in Israel geben. Den kann nur der Messias schaffen.

Für mich sind diese Gerichtsworte, die sicher noch eintreffen werden, ein Trost. Der Trost, dass Gott all diejenigen, die in beständigen Hass gegen Israel waren, Bomben warfen und Selbstmordattentate ausführten, ihre gerechte Strafe erhalten werden. Dieser unbändige Hass der ganzen Welt (auch der Palästinenser) gegen Israel ist sehr schlimm. Gott wird sich das nicht gefallen lassen, denn Er ist es, der Israel wieder ins Land gebracht hat, nach fast 2000jähriger Zerstreuung. Und wer gegen Israel mit der Landesverheißung ist, ist letztendlich gegen Gott.

Das Gericht kommt jedoch nicht nur über die Palästinenser, sondern auch über die Israelis, die Gott Ungehorsam sind und sich weigern an Jesus Christus zu glauben.
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Michael EsoChrist

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 14:27

Mit dem Terrorismus hast Du natürlich recht, Tom. Würden sich die Israelis tatsächlich aus Judäa, Samaria und Ostjerusalem zurückziehen, würde aller Wahrscheinlichkeit nach das Gleiche passieren, was man im Gaza-Streifen beobachten konnte: Die neu gewonnene Freiheit von israelischer Besatzung wurde sofort dafür genutzt, Gaza zur Terror-Hochburg auszubauen, und Israel mit Raketen anzugreifen. Im Falle des Westjordanlandes wäre die Situation jedoch weitaus kritischer für Israel: Von den Hügeln Samaria´s aus könnten palästinensische Terroristen ganz leicht die Hauptverkehrsachse Israel´s sowie den internationalen Flughafen von Tel Aviv durch Raketen- und Mörserbeschuss lahmlegen.
Auch wenn es dem internationalen Konsens widerspricht, wäre deshalb eine Zwei-Staaten-Lösung eben keine Lösung, sondern der Auftakt zu noch weitaus schlimmerem Unfrieden als bisher schon.
Ich halte deswegen die Schaffung eines binationalen Staates Israel-Palästina für eine zwar auch nicht komplikationslose, aber insgesamt weitaus gerechtere und praktikablere Lösung.
Dieses politische Problem mit Glaubensstandpunkten zu vermengen, ist hingegen höchst gefährlich. Die Muslime könnten ja umgekehrt mit ihrem "Waqaf"-Dogma kontern: Demzufolge ist es nach Qur´an und Hadith eine schwere Sünde gegen Allah, einmal besessenes islamisches Territorium den "Ungläubigen" (Juden, Evangelikale, Hindus, etc.) zu überlassen.
Meines Erachtens sollte man Gott (Allah, Jesus, Jahwe, Rama) besser außen vor lassen, wenn es um die Lösung praktischer politischer Fragen geht.
Die Juden weigern sich genauso wenig, an Jesus zu glauben, wie Evangelikale sich weigern, an Buddha Amida oder Krishna zu glauben. Jesus spielt in ihrem Glauben und Denken einfach in der Regel keine Rolle. Juden sind radikale Monotheisten (und hierin den Muslimen ähnlicher als den Christen); für sie gibt es weder eine Trinität (die ja auch in der Bibel nicht vorkommt), noch einen Gottessohn...

Tom_Admin

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9

Mittwoch, 19. Februar 2014, 15:04

In letzter Zeit kommen immer mehr Juden zum Glauben an Jesus Christus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Messianische_Juden

Am Ende der Tage werden sich noch viel mehr bekehren:

Offb 7
4 Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels. 5 Aus dem Stamm Juda 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Ruben 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Gad 12 000 Versiegelte; 6 aus dem Stamm Asser 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Naphtali 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Manasse 12 000 Versiegelte; 7 aus dem Stamm Simeon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Levi 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Issaschar 12 000 Versiegelte; 8 aus dem Stamm Sebulon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Joseph 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Benjamin 12 000 Versiegelte.


Sach 13
8 Und es soll geschehen, spricht der Herr, daß im ganzen Land zwei Drittel ausgerottet werden und umkommen, ein Drittel aber soll darin übrigbleiben.
9 Aber dieses [letzte] Drittel will ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber läutert, und ich will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen, und ich will ihm antworten; ich will sagen: »Das ist mein Volk!« und es wird sagen: »Der Herr ist mein Gott!«


Röm 11
25 Denn ich will nicht, meine Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;
26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden,


Das Angebot der Erlösung gilt aber auch den Arabern und Palästinensern, allen Menschen. Noch ist Gnadenzeit und jeder darf kommen!!!
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10

Mittwoch, 19. Februar 2014, 15:51

Zit.
Tom: "Für mich sind diese Gerichtsworte, die sicher noch
eintreffen werden, ein Trost. Der Trost, dass Gott all diejenigen,
die in beständigen Hass gegen Israel waren, Bomben warfen und
Selbstmordattentate ausführten, ihre gerechte Strafe erhalten
werden. Dieser unbändige Hass der ganzen Welt (auch der
Palästinenser) gegen Israel ist sehr schlimm. Gott wird sich das
nicht gefallen lassen, denn Er ist es, der Israel wieder ins Land
gebracht hat, nach fast 2000jähriger Zerstreuung. Und wer gegen
Israel mit der Landesverheißung ist, ist letztendlich gegen Gott."


Ja, lieber Tom, für mich sind die Gerichtsworte auch ein Trost, zumal
dann die Schafe von den Böcken geschieden werden, denn jeder wird
dann danach gerichtet, wie er zu Israel steht bzw. stand. In keinem
Deiner Beiträge zu diesem Thema las ich etwas von dem, was Dir unser
Doc versucht zu unterstellen. Die Menschen können die Wahrheit
Gottes nicht mehr ertragen, denn genau hinter diese stellst Du Dich
mit Deinen Aussagen, die mit dem Wort des Allmächtigen
übereinstimmen. - Vor einiger Zeit las ich einen Beitrag über viele
Araber, die erkannten, wer hinter ihrem "Allah" steckt,
viele von ihnen haben sich bekehrt, folgen jetzt Jesus Christus nach,
und müssen nun mit Verfolgung und Haß vonseiten der dämonisch
geleiteten Allah-Anhänger rechnen. Interessant finde ich, daß im
Net soviel an Aufklärung steht über diesen "Allah", und
die Masse der Leute dennoch blind über die Fakten bleibt, aber auch
das ist ein deutliches Zeiten der Endzeit.



Segensgrüße.

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 15:57

Ja, liebe Hanna, was wäre das für ein Gott, der bei Gewalttat, Hass und Mord einfach ein Auge zudrückt. Das wäre ja eine Verhöhnung der unzähligen Opfer (auch des Holocausts). Jetzt darf jeder noch kommen und Buße tun. Aber es gibt ein zu spät. Wenn man mal anschaut, wie lange Gott schon Geduld mit dieser Welt hat (und erkennt, dass dies nicht selbstverständlich ist), dann kann man auch hierin Gottes Güte sehen.
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Michael EsoChrist

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:10

Es gibt natürlich auch umgekehrt Konversionen von Jesus hin zu Allah, - so wie etwa bei dem berühmten islamischen Prediger Pierre Vogel.
Im Netz gibt es jede Menge von ihm und über ihn. Auch veranstaltet er immer wieder Großkundgebungen, auf denen er vor allem auch Christen zur Bekehrung zum einzig wahren Glauben (Islam) auffordert. Dabei argumentiert er immer sehr stark mit der ihm recht gut bekannten Bibel, deren vorgebliche Unterlegenheit gegenüber dem Qur´an er immer wieder - teilweise auch mit beissendem Spott - herausstellt.

Wer sich kurz einen Überblick verschaffen möchte:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Vogel

Ansonsten gibt es jede Menge von Vogel´s Agitation bei youtube.

Tom_Admin

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:24

Pierre Vogel hat auch gesagt, dass es im Islam erlaubt sei, seine "Frau leicht zu schlagen". Ich habe noch nie einen gewaltigen Ehemann gesehen, der seine Frau leicht geschlagen hätte, wenn er in Rage war. Wenn, dann schlug er hart zu. Pierre Vogel - nein, danke. Gewalt in der Ehe ist nicht gottgewollt. P. V. verschleiert und verharmlost hier bewusst schlimme Missstände, die vor allem auch bei Muslimen vorherrschen.
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Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:41

Im Falle von Pierre Vogel oder überhaupt stellt sich doch die Frage: Ist jeder wirklich Christ im Sinne des Neuen Testamentes, der getauft und konfirmiert wurde? Insofern ist es für mich fragwürdig, ob Pierre Vogel vom Christentum zum Islam konvertiert ist (bei allem was man in Wikipedia über ihn lesen kann). Dass er jetzt ein extremer Islamist ist, ist klar. Ob er früher wirklich einmal Christ war, kann ich nicht beurteilen. Aber ich denke eher nicht. Sich in der Bibel einigermaßen gut auszukennen, macht einen noch nicht zum Christen. Das tun viele Atheisten z. B. auch.

Tom_Admin

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Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:47

Richtig, Christina. Man sollte auch darauf achten, dass die Muslime in grundsätzlich jedem Menschen, der aus der westlichen Welt kommt, einen Christen sehen.
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Mittwoch, 19. Februar 2014, 16:48

@ Michael:
Woher hast du eigentlich die Weisheit, dass die Trinität in der Bibel nicht vorkommt? Als angeblich ehemaliger Evangelikaler müßtest du es eigentlich besser wissen. Das ist jetzt etwas am Thema vorbei, aber der Satz von dir

Zitat

Juden sind radikale Monotheisten (und hierin den Muslimen ähnlicher als den Christen); für sie gibt es weder eine Trinität (die ja auch in der Bibel nicht vorkommt), noch einen Gottessohn...
ist mir beim Lesen so ins Auge gesprungen.

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