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Sonntag, 2. Juni 2013, 17:41

Entrückung im Alten Testament?

Früher habe ich oft gehört, dass der Gedanke über die Entrückung nur im Neuen Testament vorkommt.

Doch dann las ich Jes 57,1

Der Gerechte kommt um, und niemand nimmt es zu Herzen, und die Frommen werden hinweggerafft, ohne daß jemand es beachtet, daß der Gerechte vor dem Unglück hinweggerafft wird.

Im Original nahgeschaut, steht hier: Hinweggerafft, bzw. entrückt.
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Psalm 143,10

Tom_Admin

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2

Montag, 3. Juni 2013, 08:06

Jes 26,20 So geh nun, mein Volk, in deine Kammern und schließe die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergegangen ist!
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3

Freitag, 28. Juni 2013, 21:44

Henoch wurde auch entrückt.

Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr, denn Gott nahm ihn hinweg.
1Mose 5,24

Durch Glauben ward Henoch entrückt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor der Entrückung hat er das Zeugnis gehabt, daß er Gott wohlgefallen habe. 6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.
Hebr 11,5-6
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Psalm 143,10

4

Montag, 6. März 2017, 16:15

Die Entrückung in der Tanach und in den Neue Testament

Lange Zeit galt die Entrückung als ein Geheimnis des Neuen Testaments.
Wir lesen in

1Kor.15,51-52
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

Ist es wirklich ausschließlich ein Geheimnis aus der NT.? Paulus spricht öfter über Geheimnisse, die aber auch in der Tenach standen. (Beispiel: Römer 11, 25-27)

Lesen wir:
Jes. 57,1
Der Gerechte kommt um, und niemand nimmt es zu Herzen, und die frommen Männer werden hinweggerafft (entrückt) während niemand merkt, dass vor der Bosheit hinweggerafft wird der Gerechte.

In dem ersten Teil spricht Jesaja von Jeshua, in Einzahl. Hier steht original Gerechte: „Caddiq“ = Recht, Gerecht, Schuldlos.
In dem zweiten Teil spricht Jesaja in Mehrzahl von „Chesed“=Frommen/Barmherzigen Männer. Sie werden hinweggerafft (entrückt). Im original steht: „asap“= einsammeln, sammeln, entrücken.

Wer ist „Chesed“? Die Gott glauben und gehorchen und in Jeshua neu geboren sind.
In der Tenach wurden Enoch und Elias entrückt. Beide haben in Glaube und Gehorsam mit Gott gewandelt.

Schauen wir den Parallel mit der
1 Thess. 4,16-18
denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. 17Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit. So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.

Also alle sollen getröstet werden, denen die sündige Zustand wehtat, und sich gereinigt hat in Jeshuas Blut, denn sie werden entrückt vor der Bosheit.

Für diese Welt kommt der Tag wie ein Dieb. Sie wiegen sich in falsche Friede und Sicherheit, sie merken nichts, wie es auch Jeshua sagte:

Matth. 24,36-42
Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater. Aber gleichwie es zur Zeit Noah's war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging. Und achteten's nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. Dann werden zwei auf dem Felde sein; einer wird angenommen, und der andere wird verlassen werden. Zwei werden mahlen auf der Mühle; eine wird angenommen, und die andere wird verlassen werden. Darum wachet, denn ihr wisset nicht, welche Stunde euer HERR kommen wird.

Wir sehen: eine wird entrückt der andere bleibt.

In dem Lukas-Evangelium zeigt der Herr zwei ähnliche Situationen.

Lk. 17,26-30
Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.
Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden.


Noah und Lot. Beide wurden errettet vor den kommenden Zorn Gottes. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht Verfolgungen erleiden müssen, denn davon lesen wir oft in den Heiligen Schrift.

2.Thessz. 1,4-7a
also daß wir uns euer rühmen unter den Gemeinden Gottes über eure Geduld und euren Glauben in allen Verfolgungen und Trübsalen, die ihr duldet; welches anzeigt, daß Gott recht richten wird und ihr würdig werdet zum Reich Gottes, für das ihr auch leidet; nach dem es recht ist bei Gott, zu vergelten Trübsal denen, die euch Trübsal antun, euch aber, die ihr Trübsal leidet, Ruhe mit uns, wenn nun der HERR Jesus wird offenbart werden vom Himmel samt den Engeln seiner Kraft.

Aber was sind die Charakterzüge der Zeiten damals und heute? Was deutet auf eine baldigen Entrückung und Jeshuas kommen hin?
Die Menschen essen, trinken, feiern, reisen, treiben Sport und haben keine Zeit etwas zu merken. Man findet für alles eine Erklärung, und das Leben geht weiter. Sie werden auch nicht erkennen, dass Gottes Kinder vor der Bosheit entrückt wurden. Sie werden bestimmt eine plausible Erklärung parat haben.
Also es passiert nichts, jeder lebt seinen auf sich selber ausgerichteten Leben.

Folgenden Charakterzügen zeigt noch uns die Schrift:

2.Tim.3,1-5
Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.

Kommt diesen Tag wirklich wie ein Dieb? Für die Welt Ja, aber diejenigen die in der Licht wandeln erwarten diesen Tag.

Paulus schreibt:

1.Thess. 5, 1-10
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife. Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trunken; wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern HERRN Jesus Christus, der für uns alle gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen.

Auch in der Lukas-Evangelium sagt Jeshua, das für Gottes Kinder dieser Tag nicht wie ein Dieb kommen müsse.

Lk. 21,34-35
Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen der Nahrung und komme dieser Tag schnell über euch; denn wie ein Fallstrick wird er kommen über alle, die auf Erden wohnen.

Also, wir wissen zwar nicht der Tag und der Stunde der Entrückung, aber alle diesen Charakteren der Zeiten sind vorhanden und damit wissen wir das es bald geschehen kann. Eine der wichtigsten Zeichen, dass nichts passiert. Die Menschen sind gleichgültig und merken nichts.

Wir sollen wachsam sein. Gott entrückt seine Kinder bevor Gottes Zorn auf diese Erde ausgegossen wird.

Es sollte unsere Trost uns Ermutigung sein in diesen mit Sünden beladenen Welt sein.

Lk. 21,36
So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.
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Tom_Admin

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5

Montag, 6. März 2017, 17:00

Amen! :..danke..:
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Adelegg

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6

Montag, 6. März 2017, 20:35

Liebe Liora, vielen Dank für deinen Interessanten Beitrag. :..danke..:

Uns sollte bewusst sein, dass es bis zur Wiederkunft des Herrn dennoch bedeuten kann, dass einige ein Martyrium zur Ehre des Herrn durchmachen werden. In 1. Thessalonicher - Kapitel 4 15-16 hast du dargestellt, dass eine Entrückung erst mit dem erscheinen des Herrn zu erwarten ist. Es ist Alles in Gottes Hand. Somit seid zuversichtlich und fest im Glauben und lasst euch nicht in die Irre führen.


Maranatha
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7

Montag, 6. März 2017, 21:46

Liebe Adelegg!

Ehrlich gesagt ich verstehe Dich nicht ganz. Ich habe nichts dargestellt, sondern in den 1Thessz 4,15-16 spricht Gottes Wort selbst über die Entrückung. Weder den Zeitpunkt der Entrückung, noch der Wiederkunft Jesus kennen wir.

Jesus spricht selbst in einem Atemzug von den beiden Ereignissen.

Zwei werden auf der Mühle mahlen; eine wird genommen und die andere wird zurückgelassen. 42 So wachet nun, da ihr nicht wisset, zu welcher Stunde euer Herr kommt! 43 Das aber merket: wenn der Hausvater wüßte, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. 44 Darum seid auch ihr bereit! Denn des Menschen Sohn kommt zu der Stunde, da ihr es nicht meinet.
Matth 24,41-44

Darum sollen wir wachen, und bereit sein, und nicht spekulieren, sondern beten!

:..pray..:
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8

Dienstag, 7. März 2017, 19:54

Hallo Adelegg,
das versteht ich nicht.....das einige ein Martyrium durchmachen müssen bis zur Wiederkunft.....?
Es werden seit Jahrzehnten Christen gefoltert und brutalst umgebracht....früher auch.
Wie meinst du das genau?


Gruß
Eagle



Adelegg

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9

Dienstag, 7. März 2017, 20:39

Wir leben hier in aller Ruhe und denken uns wird nichts passieren wenn der Wiedersacher seine Maskerade fallen lässt, weil wir dann alle entrückt werden. In dieser Sache bin ich altmodisch, und wollte den Punkt aus 1. Tes. 4 hervorheben, dass es vielleicht doch nicht alles so glatt läuft und wenn es doch anders kommt, umso besser!

Wir reden hier alle aufgeblasen (mich eingeschlossen) daher und letzten Endes wissen wir nichts. Mich erinnert dies alles an Hiob und seine Mitleidenden. Am Ende wird der Herr uns für unsere Aufgeblasenheit schelten. Nur gut das in einem die Rettung ist und diese ist auch noch aus Gnade, damit sich keiner seiner selbst rühme.

Mittlerweile kann ich viele Menschen verstehen, wenn Sie nicht zu Gott durchbrechen. Allein das fromme Gehabe (Pharisäertum) schreckt viele Menschen vom Glauben an den Herrn Jesus ab. Wäre ich nicht durch die Gnade des Herrn Jesus zum Glauben gekommen, würde ich mich nur noch lachend von der auch so großen Frömmigkeit abwenden, die hier oftmals an den Tag gelegt wird.

Aber ich will mich nicht in Trennung, Streit und Zwist üben oder jemanden beleidigen, dennoch muss ich gezwungener Maßen das Sagen was ich nicht will und doch muss, auf das wir uns an unserer Gewissheit und unserm meinen zu Wissen nicht überheben.

Es gibt nichts Neues unter der Sonne!

Gottes Segen und möge der Herr uns auf unserm schmalen Wege begleiten.
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10

Dienstag, 7. März 2017, 21:23

Liebe Adelegg!

Zitat

…letzten Endes wissen wir nichts.


Ja, das habe ich auch geschrieben:

Zitat


Weder den Zeitpunkt der Entrückung, noch der Wiederkunft Jesus kennen wir.


Liebe Eagle!

Gut, dass Du die Christenverfolgung erwähnt hast, danke. Ist es nicht genug Trübsal für die Millionen verfolgten Christen?!

Von einerseits spricht Gottes Wort von Trübsal in den letzten Zeiten, andererseits - wie oben erwähnt - wiegen sich viele in „Friede und Sicherheit“, und merken nichts. Daher schließt nach meiner Meinung eine das andere nicht aus.
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Tom_Admin

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11

Dienstag, 7. März 2017, 21:47

Bei all dem sollte man bedenken, dass die heutige Christenverfolgung etwas anderes ist als der Zorn Gottes, der über die ungläubige Welt kommt.

1.Die heutige Christenverfolgung ist der Zorn der ungläubigen Welt an den Christen!

2.Der zukünftige Zorn über die Welt ist Gottes Rache an denen, die das Evangelium ablehnten.

Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Man kann den zukünftigen Zorn nicht mit der heutigen Christenverfolgung gleichsetzen.
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12

Dienstag, 7. März 2017, 21:57

Da bin ich voll Deiner Meinung lieber Tom!

Man muss unterscheiden können zwischen die „Stunde der Versuchung“ (Offb 3,10) und den Zorn Gottes. Zorn Gottes werden die Kinder Gottes nicht erleben, denn wir sind nicht zu Zorn bestimmt. Die Stunde der Versuchung, sei es Verfolgung oder Verführung durch fasche Friede und Sicherheit, können wir durchaus erleben, denn sonst hätte Jesus nicht gesagt:

Dieweil du hast bewahrt das Wort meiner Geduld, will ich auch dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die da wohnen auf Erden.
Offb 3,10
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13

Dienstag, 7. März 2017, 22:29

Hallo,
@Adelegg.....ich finde es nicht richtig, wenn du von "wir" schreibst......wir leben hier in Ruhe.....wir sind aufgeblasen......
Ich widerspreche mal ganz deutlich deinen Aussagen!
Ich habe als Christ sehr viel Leid...... ich lebe nicht in Ruhe......ich bin nicht aufgeblasen.
Christen werden ständig von Satan angefochten.Christen werden ständig von Satan attackiert......das sieht so oder so aus......nicht weltliche Christen haben kein leichtes Leben hier.


Ja,Liora,in vielen Ländern ist sehr sehr schlimm für unsere Geschwister.Sie brauchen uns! Unsere Gebete, unsere Ermutigung.
Über open doors kann man Briefkontakt haben zu Christen in anderen Ländern.....das hilft ihnen sehr.
Auch Israel ist meiner Meinung nach der größte Brennpunkt......ich habe das Land mit in meinem Herzen und kann mir sehr gut vorstellen, das die Spannungen dort schwer sind.


Shalom
Eagle :..lesen..:




14

Dienstag, 7. März 2017, 22:52

Liebe Eagle!

Zitat

Ich habe als Christ sehr viel Leid...... ich lebe nicht in Ruhe......ich bin nicht aufgeblasen.
Christen werden ständig von Satan angefochten.Christen werden ständig von Satan attackiert......das sieht so oder so aus......nicht weltliche Christen haben kein leichtes Leben hier.


Das ist immer ein gutes Zeichen! Menschen, die nicht mit Jesus leben, sind geistlich tot. Die braucht Satan nicht anzugreifen. Er besitzt sie bereits. Der Widersacher attackiert besonders die Kinder Gottes und davon spricht auch Jesus:

Gedenket an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort befolgt, so werden sie auch das eurige befolgen.
Joh 15,20

Ja, die verfolgten Christen brauchen unsere Unterstützung in Gebet (auch durch Kontakte)! Sie können uns nie gleichgültig sein!

Auch Israel braucht unsere Gebete mehr denn je! Es geht um den Namen Gottes!

Denn ich will meinen heiligen Namen kundmachen unter meinem Volk Israel und will meinen heiligen Namen nicht länger schänden lassen; sondern die Heiden sollen erfahren, daß ich der HERR bin, der Heilige in Israel.
Hes 39.7

:..pray..:
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15

Mittwoch, 8. März 2017, 00:18

Liebe Liora,
Danke für Deine Antwort.Ja, es ist ein gutes Zeichen.........ohne Christus würde ich es nicht schaffen....... :..pray..:
Es sind die letztenTage........Satan zerstört wie wild......das merkt man sehr deutlich in der Welt und auch in den christlchenKreisen.
Ich bete seit Jahren intensiv für unsere Entrückung.......bitte bete mit. :love:


Liebe Grüsse
Eagle :..snail..:


16

Donnerstag, 9. März 2017, 00:03

Liebe Eagle!

Ohne Christus können wir nichts tun. Ich bin überzeugt, dass auch in schwierige Zeiten Er uns hindurchgetragen wird. Ich könnte auch nicht aus mich heraus mich erhalten. Aber von Gottes Liebe kann uns nicht trennen.

Ja ich bete auch: „Komm, Herr Jesu!“ - mit Dir. Bete aber auch, dass noch viele Menschen gerettet werden können.

Gebe uns der Vater Kraft auszuharren in der Hoffnung!

Gott segne Dich!
Liora

:)
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