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Tom_Admin

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Sonntag, 11. Januar 2015, 13:13

Weltverfolgungsindex 2015

Weltverfolgungsindex 2015

Weltweit werden etwa 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Christen sind damit die am meisten verfolgte Glaubensgruppierung.

Der jährlich von Open Doors veröffentlichte Weltverfolgungsindex ist eine Rangliste von 50 Ländern, die anzeigt, wo Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und diskriminiert werden. Damit wird das Ausmaß von Verfolgung und Unterdrückung von Christen in aller Welt erfasst und dokumentiert. Erstellt wird der Weltverfolgungsindex von einer internationalen Expertengruppe in Zusammenarbeit mit Christen der betroffenen Länder. Mit diesem Index macht Open Doors Kirchen, Gesellschaft, Medien und Politik die Situation der verfolgten Kirche bewusst, damit verfolgten Christen effektiv auf verschiedenen Ebenen geholfen wird.

Der Weltverfolgungsindex hat noch eine weitere Botschaft: Selbst in hochgradig christenfeindlichen Staaten gibt es eine lebendige und wachsende Kirche. Christen halten im Verborgenen an ihrem Glauben fest. Sie benötigen unsere Hilfe. Hinter jeder Platzierung stehen Kinder, Frauen und Männer, die Tag für Tag damit leben, für ihr Bekenntnis zu Jesus Christus bespitzelt, misshandelt, verhaftet oder gar umgebracht zu werden. Stärken Sie verfolgte Christen mit Ihrem Gebet und geben Sie ihnen die Gewissheit: Ihr seid nicht allein, wir stehen an eurer Seite!

Mehr unter: https://www.opendoors.de/
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Sonntag, 11. Januar 2015, 15:23

Christenverfolgung ist kein "Kollateralschaden"

Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/me…aden-89240.html

Santa Ana (idea) – Einen unzureichenden Einsatz für verfolgte Christen im vergangenen Jahr wirft der Präsident des US-Zweiges des Hilfswerks „Open Doors“, David Curry (Santa Ana/Kalifornien), westlichen Staaten vor, insbesondere den USA. Sie hätten zugesehen, wie sich im Irak ein Völkermord an Christen ereignet habe, sagte er der Internetzeitung Christian Post. Er wünsche sich, dass der Westen die Christenverfolgung als Indikator für schwere humanitäre Probleme begreife. Die Tötung, Vertreibung und Unterdrückung von Christen sei kein „Kollateralschaden“. Wo sie ins Visier beispielsweise islamischer Terroristen gerieten, kündigten sich Krisen an. Curry äußerte sich, nachdem Open Doors den jüngsten Weltverfolgungsindex am 7. Januar veröffentlicht hatte. Darin listet das Werk 50 Länder auf, in denen Christen am stärksten benachteiligt bzw. unterdrückt werden. Das kommunistisch regierte Nordkorea nimmt seit 2002 die Spitzenposition ein. Die folgenden sieben Plätze belegen Staaten, in denen der islamische Extremismus wütet: Somalia, Irak, Syrien, Afghanistan, Sudan, Iran und Pakistan.

Enttäuscht von der US-Regierung

In Syrien und Irak hat die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) im vergangenen Sommer hunderttausende Christen, Jesiden und gemäßigte Christen vertrieben, sie zum Übertritt zum Islam gezwungen oder hingerichtet. Die USA haben zwar mit Verbündeten Luftangriffe gegen die Miliz geflogen, um eine Ausdehnung des IS-Kalifats zu verhindern, aber wenig getan, um den Betroffenen zu helfen oder der Verfolgung vorzubeugen, so Curry. Daher sei er „sehr enttäuscht“ von den Aktionen der US-Regierung und des Außenministeriums zum Schutz verfolgter Christen. Der deutsche Zweig von Open Doors hat seinen Sitz in Kelkheim bei Frankfurt am Main.
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